Vertriebsoffensive als Event Nummer eins für Vertriebler und Verkäufer
Erfolgreiches Verkaufen und der Vertrieb von Produkten wird zwar kaum jemandem in die Wiege gelegt, allerdings ist der renommierte Vertriebstrainer Dirk Kreuter zumindest der Ansicht, dass es jeder lernen kann. Kreuter ist mittlerweile 52 Jahre alte, stammt aus Neuss und hat vor langer Zeit mit der Vertriebsoffensive hochqualitative Zwei-Tages-Seminare ins Leben gerufen, die heute als internationales und stets ausgebuchtes Top-Event für Vertriebler und Verkäufer gelten.
Dieses Jahr besuchten bereits mehr als 40.000 Menschen die Vertriebsoffensive, die sich am ersten Tag dem Thema des Marketings widmet, am zweiten dagegen dem Vertrieb. Für dieses Jahr sind nur noch zwei Termine anberaumt, ehe 2020 dann alles noch größer und erfolgreicher werden soll:
1. Vertriebsoffensive im RuhrCongress vom 12.-13.10.2019
2. Vertriebsoffensive im Estrel Berlin vom 09.-10.11.2019
Warum die Vertriebsoffensive so erfolgreich ist, ist schnell erklärt: Dirk Kreuter kann heute auf mehr als 30 Jahre Erfahrung im Vertrieb zurückblicken und schafft es wie kein anderer, komplizierte Inhalte auf einfache Weise zu vermitteln. Sein allererstes produktbezogenes Verkaufstraining absolvierte Kreuter, der als Autor außerdem jede Menge viel beachtete Publikationen veröffentlicht hat, schon anno 1991.
Die Tickets für die Vertriebsoffensive 2020 sind schon jetzt verfügbar
Dirk Kreuter ist davon überzeugt, dass in vielen Fällen für den Misserfolg eines Unternehmens oder junger Unternehmer nicht schlechte Produkte oder Dienstleistungen verantwortlich sind, sondern ein schlecht funktionierender Vertrieb. Bis 2020 ist es deshalb sein Ziel, insgesamt eine Million Menschen zu besseren Verkäufern ausgebildet zu haben.
Auf inhaltlicher Ebene vermittelt Europas Vertriebsprofi Nummer eins den Seminarteilnehmern der Vertriebsoffensive zunächst das richtige Mindset.
Danach gibt er den Zuschauern einfache und praktisch umsetzbare Strategien sowie Techniken für mehr Umsatz an die Hand – z.B. zur Kreierung eines Sales-Funnels und einer Customer Journey, damit die Zielgruppe den Weg zum Produkt bzw. der Dienstleistung findet, von den Vorzügen überzeugt wird und schließlich kauft. Dabei helfen Anleitungen und Werkzeuge wie beispielsweise die Schaltung von Facebook- und Google-Werbung.
Wer eines der insgesamt sieben im nächsten Jahr in Deutschland stattfindenden Seminare der Vertriebsoffensive 2020 besuchen möchte, kann sich schon jetzt Tickets unter www.vertriebsoffensive.de sichern. Zur Auswahl stehen u.a. Städte wie Hamburg, Dortmund und Landshut.
KarriereVersicherungsmakler arbeiten an einer sensiblen Schnittstelle zwischen Beratung, Risikoanalyse und wirtschaftlicher Verantwortung. Wer in diesen Beruf einsteigen will, braucht deshalb nicht nur Interesse an Versicherungen und Finanzen, sondern auch Fachwissen, rechtliche Sicherheit und ein belastbares Gespür für die Anliegen verschiedener Kunden. Der Weg in die Maklerschaft ist geregelt, zugleich aber vielseitig. Es gibt den klassischen Einstieg über eine Ausbildung, den Wechsel aus einem Versicherungsunternehmen und ebenso Chancen für Quereinsteiger mit der passenden Vorbereitung. Entscheidend ist dabei eine nüchterne Einordnung. Die Tätigkeit als Versicherungsmakler beginnt nicht mit einer einfachen Gewerbeanmeldung und auch nicht mit Vertriebsinteresse allein. Erforderlich sind fachliche Voraussetzungen, eine Erlaubniserteilung, eine Registrierung und ein tragfähiges Konzept für den späteren Berufsalltag. Wer diesen Weg sauber vorbereitet, kann sich in einer anspruchsvollen Versicherungsbranche eine langfristige Position aufbauen. Was macht ein Versicherungsmakler eigentlich?
BusinessDie Künstlersozialkasse ist für viele Selbstständige in Musik, Kunst, Medien und Publizistik ein zentraler Baustein der sozialen Absicherung. Ihr besonderer Stellenwert liegt darin, dass sie selbstständige Künstler und Publizisten in die gesetzliche Sozialversicherung einbindet, ohne dass diese den gesamten Beitrag allein tragen müssen. Gerade für Berufsgruppen mit schwankenden Honoraren, projektbezogener Arbeit und unregelmäßigem Arbeitseinkommen macht das einen erheblichen Unterschied. Zugleich ist das Thema rechtlich anspruchsvoll. Wer in den Kreis der Versicherten fällt, entscheidet sich nicht nach Bauchgefühl oder Berufsbezeichnung, sondern nach der tatsächlichen Tätigkeit, der wirtschaftlichen Ausrichtung und den Voraussetzungen des Künstlersozialversicherungsgesetzes. Deshalb lohnt ein genauer Blick auf Aufbau, Leistungen und Systematik der Künstlersozialversicherung. Was die Künstlersozialkasse eigentlich macht
KarriereWer Sozialpädagoge werden will, braucht in Deutschland in der Regel ein Studium. Der klassische Weg führt heute meist über Soziale Arbeit, Sozialpädagogik oder einen eng verwandten Studiengang an einer Hochschule. Dazu kommen Praxisphasen, häufig ein Anerkennungsjahr oder eine staatliche Anerkennung, je nachdem, wie die Hochschule den Studiengang aufgebaut hat und in welchem Bundesland der Berufseinstieg erfolgt. Eine einheitliche, bundesweit geregelte Sozialpädagogik-Ausbildung als klassischer Ausbildungsberuf ist dagegen nicht der typische Zugang. Damit beginnt die eigentliche Entscheidung aber erst. Denn die Frage, wie man Sozialpädagoge wird, lässt sich nicht allein mit dem Wort Studium beantworten. Wichtig ist auch, in welchem Bereich später gearbeitet werden soll, etwa mit Kindern und Jugendlichen, in der Familienhilfe, an Schulen, in der Jugendhilfe, in der Beratungsarbeit oder im Feld von Menschen mit Behinderung. Wer diese Unterschiede früh versteht, trifft die bessere Studienwahl und vermeidet Umwege. Wie wird man Sozialpädagoge in Deutschland?

