Abends nach getaner Arbeit völlig erschöpft auf die Couch zu fallen und Schimpftiraden über den Chef auszustoßen: Das ist vermutlich noch kein Burn-out. Denn wer kennt nicht das Gefühl, dass einem der Job den letzten Nerv raubt. Oft hilft dann eine Mütze Schlaf oder ein positives Erlebnis, auf das man sich schon lange gefreut hat. Ausgleich ist das Stichwort und wenn der Akku einfach leer ist, hilft ein ausgiebiger Urlaub. So weit die Theorie. Doch das Thema Urlaub ist ein gutes Stichwort, um einmal genauer zu betrachten, woran man einen drohenden oder bereits bestehenden Burn-out erkennt.
Keine adäquate Erholung mehr möglich
Wer nach dem Urlaub das Gefühl hat, wieder voll durchstarten zu können, hatte vermutlich „nur“ Stress. Bringt aber auch die Ferienzeit keine richtige Erholung mehr, sollten die Alarmglocken läuten. Wer nämlich überhaupt nicht mehr vom Job abschalten kann, ist Experten zufolge schon oft über einen normalen Erschöpfungszustand hinaus. Auch Entspannungsübungen wie autogenes Training verfehlen dann ihren Effekt.
Quälende Erschöpfung trifft auf körperliche Beschwerden
Der erwähnte „normale“ Erschöpfungszustand trifft jeden früher oder später. Wer aber das Gefühl hat, nur noch ausgelaugt zu sein, sollte Hilfe in Anspruch nehmen. Das gilt umso mehr, wenn zusätzlich diese stressbedingten Symptome auftreten:
- Herzrasen
- Schlaflosigkeit
- Magen-Darm-Beschwerden
- Appetitlosigkeit
- Schmerzen (ohne erkennbare Ursache)
Konzentration und Leistungsfähigkeit waren gestern
Einhergehend mit der Erschöpfung lässt bei Betroffenen mit Burn-out die Leistungsfähigkeit nach. Tätigkeiten, die zuvor noch leicht von der Hand gingen, fallen enorm schwer, es passieren immer mehr Fehler und die Konzentration ist am Boden. Auch hier gilt: Alle diese Erscheinungen treten bei allen Menschen immer mal wieder auf. Mitunter hat man einen schlechten Tag und braucht einfach eine Pause. All dies bringt aber beim Burn-out kaum Linderung, die Leistungsfähigkeit pendelt sich auf niedrigem Niveau ein.
Der eigene Beruf wird immer fremder
Ein weiteres Indiz stellt die Entfremdung von der ansonsten gewohnten Tätigkeit dar. Das Wohlbefinden am Arbeitsplatz tendiert immer mehr gegen null und man empfindet die Arbeit nur noch als Last. Auch die Empathie leidet, was zu Konflikten im Team führen kann. Verstärkt wird dies, wenn Zynismus Einzug hält und die Verbitterung zum ständigen Begleiter wird – nicht nur im Büro.
Weitere Anzeichen für Burn-out:
- Schwermut/Depression
- Gefühl der Unverzichtbarkeit
- Wut auf die Gesellschaft
- Interessensverlust
- Soziale Isolation
- Wutanfälle
Bis heute stellt Burn-out allerdings keine offizielle Diagnose dar, vielmehr ist es die Gesamtheit mehrerer Beschwerden, die auf das Vorliegen der totalen Erschöpfung hindeuten. Und obwohl das Burn-out-Syndrom noch nicht in den offiziellen Katalog der medizinischen Diagnosen aufgenommen wurde, gibt es viele Möglichkeiten, dem Teufelskreis zu entfliehen. Ein offenes Gespräch mit Freunden, dem Chef und vor allem einem Arzt ist meist der Beginn besserer Zeiten, geprägt durch mehr Energie und Freude am Job.
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