Die Gesetzmäßigkeiten der Kontoführung werden nach deutschem Handelsrecht über § 355 HGB geregelt. Kontokorrent dient zur Abwicklung von Bankgeschäften und kann dabei sowohl kreditorisch, als auch debitorisch geführt werden. Laut HGB liegt ein Kontokorrent vor, wenn folgende Punkte erfüllt werden:
- eine Geschäftsverbindung zwischen den einzelnen Parteien (Schuldner und Gläubiger)
- Eine Partei muss kaufmännischen Hintergrund besitzen
- Leistungen und Ansprüche werden in Rechnung gestellt
- Es kommt zur regelmäßigen Abrechnung von diesen.
- Überschüsse werden erzielt
Ein Kontokorrent dient in erster Linie der Vereinfachung und Vereinheitlichung des Zahlungsverkehrs. Die regelmäßige Verrechnung ist vertraglich festgelegt und gibt beiden Vertragsparteien die nötige Sicherheit. Auch der Zugriff durch Dritte ist schwer möglich. Das Girokonto gilt heutzutage als gängigste Form des Kontokorrents und wird von vielen Banken in unterschiedlicher Form angewendet.
Bei ihrer Unterscheidung spielen für den Schuldner vor allem die Vertragsbedingungen eine Rolle. Dazu zählen die monatlichen Kontoführungsgebühren, Guthabenzinsen sowie die Zinsen für den Dispo. Der Dispokredit, auch Kontokorrentkredit genannt, richtet sich nach der Höhe des jeweiligen Verdienstes.
Christian Weis
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ArbeitslebenUnternehmen in Düsseldorf und der gesamten Rhein-Ruhr-Region sehen sich mit einem steigenden Bedarf an hochqualifizierten Fach- und Führungskräften konfrontiert. Besonders gefragt sind Managerinnen und Manager auf der mittleren Führungsebene, die den steigenden Anforderungen eines zunehmend komplexen Wirtschaftsumfelds gerecht werden. Dabei hat sich das Anforderungsprofil in den vergangenen Jahren deutlich verändert: Gefragt sind heute weniger reine Spezialisten als vielmehr hybride Talente, die technologische Expertise mit fundiertem betriebswirtschaftlichem Wissen verbinden. Die kontinuierliche Weiterentwicklung von Kompetenzen gilt als zentrale Voraussetzung, um den Fachkräftebedarf zu decken und die Wettbewerbsfähigkeit der Region nachhaltig zu stärken. Der Meisterbrief als strategischer Karrieremotor
MarketingDer unterschätzte Faktor Pausenkultur Ein dampfender Kaffee in der Hand, ein kurzes Gespräch am Automaten – was nach alltäglicher Routine klingt, prägt die Arbeitsatmosphäre nachhaltiger als viele vermuten. Moderne Unternehmen erkennen zunehmend, dass die Qualität der Pausenversorgung direkt mit der Mitarbeiterzufriedenheit korreliert. Der Gang zur Kaffeemaschine strukturiert den Arbeitsalltag und schafft informelle Begegnungsräume. Hier entstehen spontane Gespräche zwischen Abteilungen, werden kreative Ideen geboren und soziale Bindungen gestärkt. Eine hochwertige Kaffeeversorgung signalisiert Wertschätzung und zeigt, dass das Unternehmen in das Wohlbefinden seiner Belegschaft investiert. Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels kann eine professionelle Kaffeekultur ein entscheidendes Alleinstellungsmerkmal sein.
