Effizienzsteigerung durch Optimierung der Werbemittellogistik: Neue Strategien und Technologien

Was genau versteht man unter Werbemittellogistik?
Die meisten Unternehmen arbeiten mit Werbemitteln, zu denen Broschüren, Kataloge, Flyer, Prospekte oder auch Werbegeschenke gehören. Doch nicht immer werden sie dem potenziellen Kunden direkt übergeben. Sie werden vielmehr verschickt, um eine breite Zielgruppe ansprechen zu können.
Genau da kommt die Werbemittel-Logistik ins Spiel. Dazu gehören die Bestandsaufnahme sowie die Lagerhaltung. Aber auch das Zupacken, der Versand und das Retourenmanagement fallen in diesen Aufgabenbereich. Je nach Unternehmensgröße und Menge der zu verschickenden Werbemittel kann sich der Arbeitsaufwand größer oder geringer bemessen.
Aus diesem Grund wird die Werbemittellogistik nach und nach ausgelagert. Immer mehr Unternehmen entscheiden sich für die Inanspruchnahme von Services von Anbietern, die sich auf die Werbemittellogistik spezialisiert haben. Dienstleister bringen Werbemittel direkt zu Messen, an den Außendienst oder zu den Kunden. Und wenn einmal eine Lieferung ins Ausland gehen soll, übernimmt ein Anbieter auch die Exportabwicklung, wozu unter anderem die Erstellung der Zollpapiere gehört.
Vor welchen Herausforderungen steht die Werbemittellogistik?
Jedes Unternehmen ist individuell. Und genauso verschieden sind auch die Werbemittel, die an den Mann gebracht werden müssen. Immerhin handelt es sich nicht nur um gedrucktes Material. Manche Firmen setzen auch auf Streuartikel, die sie geschickt als Marketing-Artikel zum Einsatz bringen. So stellen Kugelschreiber, USB-Sticks, Feuerzeuge, Schlüsselanhänger und Notizblöcke wahre Klassiker dar, die bei Kunden die gewünschte Wirkung erzielen.
Des Weiteren verteilen einige Firmen Produktproben an einen ausgesuchten Kundenkreis. Sei das eine Tasse, eine Brotdose oder eine Einkaufstasche – alles kann als Werbeträger fungieren. Somit unterscheiden sich Werbemittel stark in ihrer Größe und in ihrer Umschlag-Geschwindigkeit.
Kleine Produkte finden meist noch Platz im Handlager, während große Produkte oftmals auf Paletten-Stellplätzen gelagert werden. Und sperrige Gegenstände, zu denen beispielsweise POS-Materialien zählen, werden im Blocklager auf vorhandenen Freiflächen gelagert.
POS steht für Point of Sale. POS-Materialien sind große Werbemittel wie Kundenstopper, Verkaufsdisplays, Regalwinker, Werbebanner oder Werbeaufsteller. Sie sind für Werbekampagnen, Präsentationen und Ausstellungen unverzichtbar.
Warum lohnt sich das Auslagern der Werbemittellogistik?
Dass Werbemittel nötig sind, streitet wohl kaum ein Unternehmen ab. Dennoch gibt es so einige Hürden und Besonderheiten, damit das Verteilen reibungslos abläuft. Tatsächlich gibt es dafür eine Lösung: Dienstleister, die sich auf die Werbemittellogistik spezialisiert haben.
Der große Vorteil vom Outsourcing ist, dass dem Unternehmen kein wertvoller Lagerplatz verloren geht. Man muss die Werbemittel nicht am Firmenstandort selbst aufbewahren. Das übernimmt der Dienstleister für das Unternehmen.
Das hat auch zur Folge, dass sich nicht die eigenen Mitarbeiter damit herumschlagen müssen. Diese haben folglich mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge und lassen sich von ihrer eigentlichen Tätigkeit nicht ablenken. Immerhin kann für Lagern, Kommissionieren und Konfektionieren einiges an Zeit beansprucht werden. Sie werden erfolgreich entlastet, was das Betriebsklima verbessern kann.
Viele Unternehmen sehen zunächst nur den Kostenfaktor – denn Outsourcing kostet immer Geld. Tatsächlich können Firmen durch die Auslagerung der Werbemittellogistik jedoch effektiv sparen. Man muss die heutigen Möglichkeiten nur sinnvoll einzusetzen wissen.
Zunächst einmal wissen die Profis genau, was sie tun. Dadurch werden Fehler vermieden, was immer mit einer gewissen Ersparnis einhergeht. Des Weiteren nutzen Logistik-Spezialisten nicht selten ein breit aufgestelltes Netzwerk. Dieses ermöglicht es ihnen, auf attraktive Rabatte zurückzugreifen. Viele Versand-Dienstleister haben besondere Tarife für Werbemittellogistik-Dienstleister. Diese Rabatte können sie an das Unternehmen weitergeben, wenn dieses seine Aufgaben auslagert.
Zudem steigt die Kundenzufriedenheit durch eine Auslagerung der Werbemittellogistik. Wer kennt es nicht: Lange Lieferzeiten stimmen den Kunden unzufrieden. Doch nicht nur das. Es kann sogar passieren, dass Menschen genau aus diesem Grund zur Konkurrenz abwandern. Damit man wettbewerbsfähig bleibt, sind rechtzeitige Lieferungen somit ein Muss.
Wenn die Kundenzufriedenheit stimmt, macht sich das auch hinsichtlich der Umsätze bemerkbar. Wer einen Werbemittellogistik-Profi engagieren, kann für einen größeren Erfolg seines Unternehmens sorgen. Daher lohnen sich Dienstleister sowohl für große Konzerne als auch für kleine Startups.
Fazit
Dienstleister für die Werbemittellogistik werden heute immer beliebter. Sie gehen mit zahlreichen Vorteilen einher, die für Unternehmen eine wahre Bereicherung darstellen. Spezialisten in der Werbemittellogistik können zu einer höheren Kundenzufriedenheit führen, die Umsätze steigern und Mitarbeiter entlasten. Somit stellt das Outsourcing die Zukunft vieler Unternehmen dar.
- Titelbild: Bild von Lukas auf Pixabay
BusinessWer in Bau, Planung oder Handwerk arbeitet, kennt das Bild: Zollstock, Lasermessgerät und eine handschriftliche Skizze gelten seit Jahrzehnten als Standardwerkzeuge bei der Bestandserfassung. Doch gerade bei komplexen Räumen, verwinkelten Gebäuden oder großen Außenanlagen stößt das klassische Aufmaß immer häufiger an Grenzen. Maße fehlen, Nachmessungen werden nötig, und Unsicherheiten tauchen oft erst auf, wenn die Planung schon fortgeschritten oder die Ausführung angelaufen ist. Immer mehr Betriebe setzen deshalb auf 3D-Scanner, um Bestandsdaten vollständig und digital zu erfassen und genau auf diesen Wandel hat sich Scanflow Solutions spezialisiert. Warum klassisches Aufmaß an seine Grenzen stößt Das manuelle Aufmaß ist in der Theorie einfach: Vor Ort messen, Werte notieren, im Büro übertragen. In der Praxis zeigen sich jedoch wiederkehrende Schwachstellen. Bei unregelmäßigen Grundrissen, schrägen Wänden oder technisch dicht belegten Räumen lassen sich relevante Maße leicht übersehen. Fehlt später ein Wert für die Planung, bedeutet das häufig einen zweiten Vor-Ort-Termin mit entsprechendem Zeit- und Kostenaufwand.
Guide'sIn Büros, Praxen, Verkaufsflächen und Eingangsbereichen prägt die Raumgestaltung maßgeblich, wie ein Standort genutzt wird und wie er auf Kunden, Patienten und Mitarbeitende wirkt. Glas kann dabei eine besondere Rolle spielen: Es trennt Bereiche, ohne Räume optisch zu verkleinern, lässt Tageslicht tief ins Gebäude und wirkt wertig, ohne aufdringlich zu sein. Die kurze Antwort auf die Frage, worauf Unternehmen bei Planung und Umsetzung achten sollten, lautet deshalb: Funktion schlägt Optik. Eine Glaslösung erfüllt ihre Aufgabe im Alltag nur dann zuverlässig, wenn Konstruktion, Ausführung und Einbausituation zur konkreten Nutzung passen und wenn Maße, Anschlüsse und Sicherheitsanforderungen früh mit einem Fachbetrieb geklärt werden. Dieser Beitrag ordnet die wesentlichen Überlegungen ein, bevor Unternehmen ein Glasbauteil neu planen, modernisieren oder reparieren lassen. Warum Glas im Gewerberaum mehr als Gestaltung ist Glas wird in gewerblichen Räumen häufig zuerst als gestalterisches Element wahrgenommen. Tatsächlich ist der Werkstoff vor allem eine funktionale Entscheidung. Eine Glastrennwand grenzt Arbeitsbereiche ab, ohne die Sichtachsen im Raum zu unterbrechen. Große Fensterflächen und verglaste Eingangsbereiche bringen Tageslicht in Zonen, die sonst künstlich beleuchtet werden müssten. Mattierte oder strukturierte Ausführungen schaffen Sichtschutz, wo Vertraulichkeit nötig ist, etwa in Besprechungs- oder Behandlungszimmern. Je nach Aufbau kann eine Verglasung auch die Geräuschübertragung dämpfen oder kaum, wenn die Konstruktion nicht dafür ausgelegt ist. Zudem lassen sich Glasflächen in der Regel unkompliziert reinigen, was in Praxen und stark frequentierten Empfangsbereichen ein praktischer Vorteil ist.
RatgeberWer eine Wohnung, ein Haus oder Geschäftsräume renovieren lässt, denkt meist zuerst an das sichtbare Ergebnis: glatte Wände, neue Oberflächen, eine durchdachte Raumaufteilung. Ob ein Vorhaben tatsächlich gelingt, entscheidet sich jedoch lange vor dem letzten Anstrich. Die Abstimmung der beteiligten Gewerke, ein nachvollziehbarer Ablauf und feste Ansprechpartner bestimmen maßgeblich, ob ein Projekt für Eigentümer planbar bleibt insbesondere dann, wenn Innenausbau, Trockenbau und Verputzarbeiten zusammenkommen. Dieses Porträt zeigt, wie ein regionaler Handwerksbetrieb diesen gebündelten Ansatz umsetzt, und benennt die Punkte, die Auftraggeber vor dem Projektstart klären sollten. Renovieren als Organisationsaufgabe Eine Renovierung ist selten eine einzelne Maßnahme. Wer etwa die Aufteilung einer Altbauwohnung verändern möchte, benötigt zunächst neue Wände im Trockenbau, anschließend Putz und Oberflächen, häufig ergänzt um weitere Arbeiten im Innenausbau. Jedes Gewerk baut auf dem vorherigen auf und jede Unklarheit an einer Schnittstelle wirkt sich auf das Gesamtergebnis aus.
