Münchner Parksensoren-Startup erhält Förderung von EnBW

Parkplatz-Startups auf dem Vormarsch
Derzeit können sich Parkplatz-Startups nicht über zu wenig Arbeit beschweren. Nach dem erfolgreichen Exit von Evopark Ende des Jahres und der Übernahme von Parkpocket durch Continental weckt nun ein weiteres Startup die Hoffnungen der Investoren, Cleverciti Systems aus München. In einer Finanzierungsrunde sicherte sich das Unternehmen zehn Millionen Euro. Zu den Investoren gehören SPDG, das Family Office der belgischen Unternehmensgruppe Périer-D’leteren und nun auch der Energiekonzern EnBW. Dies erklärte das Startup in einer aktuellen Mitteilung.
Mit dem frischen Geld, will man vor allem weiter expandieren. Wie Cleverciti-Systems-CEO Thomas Hohenacker erklärte, soll als Nächstes der schnelle Ausbau der Marketing-Aktivitäten in Europa, den USA und weiteren internationalen Märkten vorangetrieben werden.
Die Erfolgsgeschichte von Cleverciti Systems
Neben seinem Hauptsitz in München unterhält das Unternehmen auch viele Büros in anderen großen Städten wie Chicago und in der San Francisco Bay Area. Auf Seiten von EnBW heißt es, dass man das Unternehmen zum künftigen Marktführer aufbauen will.
Gegründet wurde das Startup 2012 – das Ziel dabei: die lästige Parkplatzsuche zu vereinfachen und den Verkehr vor allem in großen Städten zu reduzieren. Laut Angaben von Clevercity brauchen Autofahrer im Durchschnitt 20 Minuten, um einen Stellplatz zu finden. Um diesen Vorgang deutlich abzukürzen, hat das Startup Sensoren und eine Software entwickelt, mit denen die Umgebung permanent abgescannt wird. Angebracht werden sie an Straßenlaternen und Fassaden, sodass in Echtzeit Informationen über die Belegung von Parkplätzen in Städten bereitgestellt werden. Ein Sensor hat derzeit eine Reichweite von etwa 400 Metern und deckt damit etwa 300 Parkplätze ab. Aktuell ist das System in 15 Ländern im Einsatz.
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
E-CommerceDer digitale Türsteher: Jugendschutz als strategischer Qualitätsfaktor im E-Commerce Der Onlinehandel hat den Zugang zu Waren aller Art grundlegend vereinfacht. Doch bei Produkten wie E-Zigaretten oder Spirituosen endet die Freiheit dort, wo der Jugendschutz beginnt. Früher reichte oft ein einfacher Klick auf eine Bestätigungsmaske aus. In der heutigen digitalen Handelswelt sind die Anforderungen jedoch gestiegen. Unternehmen stehen in der Pflicht, den Schutz Minderjähriger technisch und organisatorisch sicherzustellen.
WirtschaftEine durchdachte Marketingidee ist meist nur der sichtbare Teil eines viel größeren Konstrukts. Was später auf Plakaten, in Schaufenstern oder auf Messen scheinbar mühelos wirkt, braucht im Hintergrund eine genaue Planung. Es reicht heute nicht mehr aus, nur mit ansprechenden Bildern oder guten Slogans aufzufallen. Die Werbematerialien müssen auch zur richtigen Zeit am richtigen Ort eintreffen. Erst die physische Umsetzung entscheidet darüber, ob eine Kampagne im Markt tatsächlich funktioniert. Wenn Kataloge nicht pünktlich in der Filiale liegen oder Messe-Displays unvollständig ankommen, verliert selbst das beste Konzept seine Wirkung.
