Gefahr Blackout – eine reale Bedrohung für die Industrie?

Was versteht man unter einem Blackout?
Ein Blackout ist ein Ereignis, bei dem es zu einem längerfristigen Stromausfall kommt. Ein Blackout kann über mehrere Stunden, Tage oder gar Wochen andauern. Ein solcher Zusammenbruch der Stromversorgung kann durch eine Vielzahl von Faktoren verursacht werden. Tatsächliche Gefahren wie Extremwetter, Hacking-Angriffe oder eine schlichte Überlastung bedrohen das Stromnetz und damit nahezu alle Menschen. Denn Strom ist in der heutigen Welt ein unabdingbares Gut.
Was ein Blackout für die Industrie bedeutet
Viele Industriebetriebe verbrauchen viel Strom, da es sich hierbei um eine grundlegende Ressource handelt, mit der Maschinen und Anlagen betrieben werden. Kein Strom bedeutet somit für viele Betriebe natürlich auch einen sofortigen Produktionsstillstand. Zwar sind viele Maschinen technisch auf dem neuesten Stand und verfügen über Bauteile wie Grenzwertschalter oder können sogar von künstlicher Intelligenz gesteuert werden. All dies hilft jedoch nichts, wenn die Energie zum Betrieb fehlt. Ein Stillstand kann je nach Dauer enorme finanzielle Einbußen bedeuten. Vor allem bei systemkritischen Betrieben kann ein längerer Stromausfall auch umgehend Auswirkungen auf die Bevölkerung haben. Nicht zu verachten ist auch der finanzielle Schaden, der bei einem Strom- und somit auch einem Produktionsausfall entsteht.
Vorsorge kann kurzfristige Abhilfe schaffen
In einer zunehmend vernetzten Welt können es sich Unternehmen oftmals nicht leisten, auch nur für ein paar Minuten ohne Strom zu sein. Ein Stromausfall kann zu Datenverlusten, Kommunikationsstörungen und einer Vielzahl anderer Probleme führen. Aus diesem Grund investieren immer mehr Unternehmen in Notstromaggregate. Ein Notstromaggregat ist ein Reservesystem, das sich automatisch einschaltet, wenn die Hauptstromversorgung unterbrochen wird. Dadurch wird sichergestellt, dass Unternehmen auch bei einem Stromausfall ihren Betrieb aufrechterhalten können. Natürlich handelt es sich hierbei um eine kostspielige Anschaffung. Denn für Produktionsbetriebe reicht keinesfalls ein handelsübliches Notstromaggregat. Oftmals bedarf es spezieller Generatoren, welche die nötige Power haben, um die Industrie mit Energie versorgen zu können. Auch der laufende Betrieb ist teuer. Denn ein Notstromaggregat greift in der Regel auf fossile Brennstoffe zurück, um Strom erzeugen zu können.
Einen Notfallplan bereitstellen
Für den Fall eines Stromausfalls sollten Unternehmen einen Plan haben, um die Sicherheit ihrer Mitarbeiter und Kunden zu gewährleisten. An erster Stelle sollte eine angemessene Beleuchtung stehen, entweder durch Generatoren oder batteriebetriebene Lampen. Ausgangsschilder sollten beleuchtet und Treppenhäuser sollten gut beleuchtet sein, um Unfälle zu vermeiden. Die Mitarbeiter sollten wissen, wo sich die Notausgänge befinden und bestimmte Mitarbeiter sollten in Erster Hilfe geschult sein.
Wenn Unternehmen auf einen Stromausfall vorbereitet sind, können sie die Unterbrechung ihres Geschäftsbetriebs minimieren und die Sicherheit ihrer Mitarbeiter und Kunden gewährleisten.
- Titelbild: Foto von Pixabay
BusinessEin Bad, das jeden Morgen Freude macht. Ein Kachelofen, der an kalten Abenden Wärme und Geborgenheit schenkt. Für viele Hausbesitzer und Bauherren im Grenzgebiet zwischen Bayern und Tirol gehören diese beiden Wünsche eng zusammen und in Oberaudorf liegen sie tatsächlich in einer Hand. Der Fliesenleger- und Ofenbaubetrieb von Martin Maier verbindet zwei Gewerke, für die Bauherren sonst getrennte Firmen, Absprachen und Zeitpläne organisieren müssen. Ein Porträt über einen Familienbetrieb, der zeigt, wie Generationenwissen und moderne Planungstechnik zusammenpassen. Ein Familienbetrieb mit zwei Handwerksfeldern Wer ein Bad saniert oder einen neuen Ofen einbauen lässt, kennt das Problem: Je mehr Gewerke an einem Projekt beteiligt sind, desto größer wird der Abstimmungsaufwand. Termine kollidieren, Zuständigkeiten verschwimmen, und am Ende wartet der Bauherr. In Oberaudorf, zwischen den Alpen und dem Inntal gelegen, hat sich ein Handwerksbetrieb bewusst anders aufgestellt. Das Unternehmen von Martin Maier deckt zwei Kernbereiche des Wohnens ab: die Gestaltung von Bädern und Böden mit Fliesen und Naturstein sowie den Ofenbau von Rosenheim bis Kufstein.
Expertentalkbusiness-on.de: Sprachkompetenz ist im Mittelstand längst ein Produktivitätsfaktor. Wir haben mit der Geschäftsführung der Eifert. Sprachen. Seminare. Coaching. Verwaltungs GmbH, Wolfgang Eifert und Jan Ach, darüber gesprochen, wie sich Firmentrainings verändern, wo KI wirklich hilft und woran gute Kurse erkennbar sind. Herr Eifert, Sprachtraining klingt nach einem klassischen Weiterbildungsthema. Warum bekommen Sie derzeit mehr Anfragen aus Unternehmen? Wolfgang Eifert: Weil Sprache im Arbeitsalltag konkreter wird. Ein Vertriebsteam, das mit Kunden in Italien verhandelt, ein Pflegedienst, der internationale Fachkräfte einstellt, oder eine Kanzlei, die englischsprachige Mandate übernimmt: In all diesen Fällen entscheidet das Sprachniveau darüber, wie schnell jemand produktiv wird. Unsere Ansprechpartner in HR und Fachabteilungen wollen keine reinen Vokabeltrainings mehr buchen, sondern nachvollziehbare Fortschritte für definierte Aufgaben.
ExpertentalkOb im privaten Wohnbereich, im Büro oder in Ausstellungsflächen: Der Bodenbelag prägt einen Raum, lange bevor Möbel, Licht oder Farben ihre volle Wirkung entfalten. Die Wahl des Bodenbelags gehört zu den weitreichendsten Entscheidungen bei Bau, Umbau und Renovierung und ist eine Entscheidung mit langer Bindungswirkung. Anders als Wandfarbe oder Möblierung lässt sich ein Boden nicht ohne größeren Aufwand austauschen er bildet die Grundlage, auf der alle weiteren Gestaltungsentscheidungen aufbauen. Wer Material, Nutzungsprofil und Raumwirkung von Anfang an zusammendenkt, vermeidet Fehlkäufe und doppelte Investitionen. Das gilt für Wohnräume ebenso wie für gewerbliche Flächen, wo der Boden täglicher Belastung standhalten muss und gleichzeitig das Erscheinungsbild des Unternehmens trägt. Doch worauf kommt es bei Holzart, Oberfläche und Format tatsächlich an? Um diese Fragen zu klären, spricht unsere Redaktion heute mit Markus Bach, der Geschäftsführung der B&B Fliesen- und Naturstein GmbH. In der Ausstellung in der Zollhalle in Freiburg berät er Bauherren, Planer und Unternehmen rund um den Holzboden. Wer auf der Suche nach einem Parkettboden mit Qualität in Freiburg ist, findet hier nicht nur kompetente Beratung, sondern kann sich auch ein realistisches Bild von der Wirkung im Raum machen. business-on.de: Herr Bach, welche Rolle spielt die Holzart bei der Wahl des richtigen Parketts?
