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business-on.de Redaktion
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14. Dezember 2023

Geld verdienen mit dem eigenen Blog – diese Tipps sind für Publisher wichtig

Anzeigen mit Relevanz – Ad Tech für Blogs optimieren

Es gibt verschiedene Werbemöglichkeiten für Blogs, eines haben sie alle gemeinsam. Sind ausgespielte Anzeigen nicht auf die Zielgruppe zugeschnitten, führen sie nicht zum Erfolg.

Um die passenden Werbethemen zu finden, braucht es eine umfassende Datenanalyse nebst Zielgruppensegmentierung. Das Hauptziel des Bloggers ist es allerdings, sich der kreativen Arbeit und Gestaltung zu widmen. Für den bestmöglichen Erfolg lohnt es sich daher, auf Ad Management für Publisher zu setzen. Je mehr Leser ein Blog anzieht, desto höher sind potenzielle Einnahmequellen.

Jeder Blog bietet Werbeflächen an, für die Unternehmen Geld bezahlen. Eine Profi-Agentur kümmert sich um die optimale Gestaltung und Wahl der richtigen Werbung, sodass der Blogger sich weiterhin seinem Kerngeschäft widmen kann.

Verschiedene Werbeformen für Blogger – hiermit verdienen Profi-Texter ihr Geld

Zusätzlich zu den vermieteten Werbeflächen gibt es weitere Möglichkeiten, Marketing als Einkommensquelle zu nutzen. Text- und Bannerwerbungen lassen sich über Google AdSense hinzufügen, einem Pay-per-Click-Anbieter, der Blogs mit genügend Reichweite Einkommensmöglichkeiten bietet.

Genau hier fängt das Problem oft an, der Blogger weiß nicht, wie er diese Schritte korrekt durchführt. Die Auslagerung an Experten, sogenannte Yield Manager:innen, hat den Vorteil, dass von Anfang ein auf den Publisher und seine Seite individuell zugeschnittenes Ad Management Setup erstellt wird. Dies sorgt dafür, dass die integrierten Werbeflächen zum höchstmöglichen TKP (Tausender-Kontakt-Preis) per Auktionsverfahren befüllt werden und damit die Werbeeiinnahmen steigen.

Eine Alternative hierzu ist Intext-Werbung. Innerhalb eines erstellten Textes wird ein Link zur werbenden Plattform eingefügt, der auf den Werbepartner verweist. Sinnvoll ist das nur, wenn ein echter Mehrwert für den Nutzer entsteht. Ein Blog über Holzmöbel sollte nicht auf den Shop eines Zigarrenhändlers verweisen und umgekehrt. Der Vorteil dieser Werbeform besteht darin, dass sie weniger penetrant daherkommt. Wichtig ist, dass der Kontext stimmt. So sollte der Holzmöbelblog auf Websites verlinken, die für den Leser relevant sind.

Kreativität ist das A und O, um sinnvolle Beiträge zu erstellen

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Gastbeiträge ermöglichen – Textplätze auf dem Blog vermieten

Je mehr Reichweite der Blog hat, desto größer ist das Interesse bei anderen Autoren. Hochwertiger Content, effizienter Schutz gegen Cyberattacken, ein ansprechendes Design und regelmäßige Updates sind Voraussetzungen, um Textplätze gewinnbringend zu vermieten.

Es gibt spezielle Plattformen im Netz, die Blogger und Werbekunden zusammenbringen. Der Nachteil dabei ist, dass nur rund 70 % der vom Advertiser bezahlten Gebühr auch wirklich beim Blogger ankommt.

Bei dieser Werbeform ist es wichtig, dass der platzierte Text zum Blogkontext passt. Diese Methode eignet sich auch, um Reichweite aufzubauen. Kleinere Blogs haben oft noch nicht so viele Besucher, während Selbstständige und Kleinbetriebe ein geringes Werbebudget haben. Schließen sich diese beiden Gruppen zusammen, entsteht eine Win-win-Situation für jeden. Der Blogger erhält einen kleinen Obolus für die Platzierung eines fertigen Blogbeitrags und erweitert damit seine Sichtbarkeit (bei relevanten Themen), der Werbekunde profitiert von günstigen Tarifen und kann sein Budget schonen.

Affiliate-Marketing von großer Bedeutung – lohnende Partnerschaften eingehen

Rund 21 % der Deutschen lesen Blogs und damit wird klar, wie bedeutsam diese Online-Text-Sammlungen für Werbekunden sind. Wer seine Zielgruppe erreichen möchte, geht den indirekten Weg und setzt auf Affiliate-Marketing.

Das Konzept ist simpel und effizient. Der Blogger verweist in seinem Content auf die Produkte und Dienstleistungen des Partners und erhält dafür eine Vergütung. Gezahlt wird hier nach dem „Klick-Prinzip“. Sobald ein Leser auf den Link klickt und tatsächlich einen Kauf abschließt, fließt eine Provision aufs Konto.

Wie hoch diese ausfällt, hängt von der Art des Blogs und des Produkts ab. Durchschnittlich lassen sich mit technischen Produkten Provisionen zwischen einem und vier Prozent erzielen, Softwares und digitale Produkte bringen nicht selten bis zu 30 % und mehr.

Einer der größten Partner ist der Versandhändler Amazon. Er betreibt ein eigenständiges Partnerprogramm und richtet sein Angebot auch an Einsteiger. Die Links lassen sich problemlos in den Content einbinden und pro Klick mit Kauf gibt es eine Provision. Nachteil hierbei ist, dass Amazon deutlich weniger zahlt als andere Partner.

Produktvertrieb über den eigenen Blog – das Portfolio erweitern

Jeder Blog hat ein bestimmtes Kernthema und in manchen Bereichen bietet sich ein zusätzlicher Onlineshop an. Digitale Produkte sind besonders beliebt, da sie einfach zu erstellen und unkompliziert zu verkaufen sind. Ein Finanzblogger hat (bei entsprechendem Fachwissen) die Möglichkeit, E-Books mit tiefgreifenden Informationen, Plänen und Ratgeber zu verkaufen.

Im Bastelblog bietet sich ein Kaufbereich für handgemachte Waren an. Diese Methode der Monetarisierung ist nicht für jeden Blog gleichermaßen geeignet.

Bei der Vermietung von Links dreht sich nur ein Bruchteil des Gesamttexts um den Inhalt des Ziels. Sponsored Posts sind speziell für Werbekunden geschriebene Texte, die als Werbung gekennzeichnet werden. Dabei kann es sich um Erfahrungsberichte, Gewinnspiele oder Reviews handeln. Produkthersteller bieten manchmal die Möglichkeit kostenloser Produkttests, wenn im Gegenzug ein umfangreicher Testbericht mit Fotos (und Videos) erstellt wird. Zwar dienen solche Partnerschaften nicht der direkten Monetarisierung, sie bringen aber einen Mehrwert für den Blogger.

Fazit: Blogs sind mehr als nur ein Hobby – sie dienen als passives Einkommen

Um mit dem eigenen Blog den kompletten Lebensunterhalt zu bestreiten, braucht es eine hohe Reichweite. Die meisten Blogger erreichen diesen Wunsch nicht, nehmen mit ihrem Blog aber dennoch Geld ein. Als passive Nebeneinkunft lohnt sich das, denn außer das eigene Hobby weiterzubetreiben, kostet es keinen Aufwand. Das trifft insbesondere dann zu, wenn Blogger mit zertifizierten Werbeagenturen zusammenarbeiten und ihnen die Arbeit überlassen.

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