Typische Sicherheitsprobleme bei geschäftlich genutzter Hardware & Software
Um das Netzwerk in vollem Umfang zu schützen, ist es notwendig, die Schwachstellen des hauseigenen IT-Systems zu kennen. Eine erste Angriffsfläche bietet die Firewall. Es gilt, sie stets auf dem aktuellsten Stand zu halten, gegebenenfalls mit Updates zu versorgen und auf eine renommierte Lösung zurückzugreifen. So kann eine externe Hardware-Firewall einen wirksamen Schutz bieten. Es lohnt sich, mit dem Anbieter einen Wartungsvertrag zur Pflege der Firewall abzuschließen. Wichtig hierbei ist, dass auch mobile Remote-Lösungen wie Smartphones und Tablets in den Schutz einbezogen werden.
Des Weiteren kann es zu groß angelegten Hackerangriffen auf die IT-Netzwerke von Firmen kommen. Dass es sich um einen solchen handelt, ist an falschen Warnungen zu eingefangenen Computerviren oder an einer Lösegeldforderung zu erkennen. Letztere ploppt meist auf dem Bildschirm auf. Legt sich über die Internetseite ein bedrohlich wirkendes Pop-up-Fenster, wird die Suchanfrage im Netz auf eine andere Seite fehlgeleitet oder installiert sich eine Toolbar im Browser von selbst, ist ein Hackerangriff nicht auszuschließen.
Einer der größten Risikofaktoren für die Sicherheit der Informationstechnologie ist und bleibt der Mensch. Mitarbeiter, die mit empfangenen E-Mail-Anhängen unachtsam umgehen oder Sicherheitsstandards beim Surfen im Netz nicht wahren, laden Schadsoftware geradezu ein. Ein Antivirusprogramm von einem namhaften Anbieter fungiert als Schutzschild sowie Netz und doppelter Boden. Es ist als mobile App oder stationäre Desktop-Version installierbar.
Das Prinzip eines Antivirusprogramms auf den Punkt gebracht
Wer das Netzwerk eines Unternehmens mit einem Antivirusprogramm ausrüstet, setzt auf einen aktiven Schutz der IT-Sicherheit. Es begleitet jede Suchintention im Internet, den Aufruf von Websites sowie den Download von E-Mails auf Schritt und Tritt. Während es vom Nutzer unbemerkt im Hintergrund aktiv ist, scannt es die Netzwerkstruktur auf schadhafte Software und kann einen Befall des Systems mit Ransomware, Würmern, Trojanern, Spyware und Rootkits wirksam verhindern. Des Weiteren sind moderne Antivirusprogramme darauf ausgerichtet, Adware zu unterbinden. Somit werden nicht nur Sicherheitslücken geschlossen. Auch unerwünschte Werbung von Drittanbietern wird von der Software geblockt und ist für den Nutzer somit nicht sichtbar. Das verschlankt die Arbeitsprozesse und sorgt dafür, dass man sich auf die wesentlichen Arbeitsschritte der PC-Arbeit fokussieren kann.
Umfangreiches Funktionsprofil von Antivirusprogrammen
Zusätzlich zu seiner Aktivität im Hintergrund kann bei einem Antivirusprogramm auch ein manueller Suchlauf angestoßen werden. Besteht der Verdacht einer Infizierung des unternehmerischen Netzwerkes mit einem Virus, durchpflügt die Software das komplette System. Wird sie fündig, bugsiert sie die unerwünschte Datei in Quarantäne. Dort kann sie keinen unmittelbaren Schaden anrichten und endgültig entfernt werden.
Was kann man noch tun, um die IT-Sicherheit weiter zu erhöhen?
Einer der wichtigsten Punkte, der häufig außen vor bleibt, ist die eingehende Schulung des gesamten Personals zum Thema IT-Sicherheit. Wer vermeidet, unbekannte Dateianhänge herunterzuladen, und beim Browsen die Augen offen hält, ist auf bedeutend sicherer Seite.
Fazit
Um IT-Sicherheit zu gewährleisten, bedarf es einer verlässlichen Antivirussoftware. Für Unternehmen empfehlen sich auf Free-Software aufbauende, extrem leistungsstarke Pro-Programmversionen.
- Titelbild: Foto von Philipp Katzenberger auf Unsplash
BusinessWer in Bau, Planung oder Handwerk arbeitet, kennt das Bild: Zollstock, Lasermessgerät und eine handschriftliche Skizze gelten seit Jahrzehnten als Standardwerkzeuge bei der Bestandserfassung. Doch gerade bei komplexen Räumen, verwinkelten Gebäuden oder großen Außenanlagen stößt das klassische Aufmaß immer häufiger an Grenzen. Maße fehlen, Nachmessungen werden nötig, und Unsicherheiten tauchen oft erst auf, wenn die Planung schon fortgeschritten oder die Ausführung angelaufen ist. Immer mehr Betriebe setzen deshalb auf 3D-Scanner, um Bestandsdaten vollständig und digital zu erfassen und genau auf diesen Wandel hat sich Scanflow Solutions spezialisiert. Warum klassisches Aufmaß an seine Grenzen stößt Das manuelle Aufmaß ist in der Theorie einfach: Vor Ort messen, Werte notieren, im Büro übertragen. In der Praxis zeigen sich jedoch wiederkehrende Schwachstellen. Bei unregelmäßigen Grundrissen, schrägen Wänden oder technisch dicht belegten Räumen lassen sich relevante Maße leicht übersehen. Fehlt später ein Wert für die Planung, bedeutet das häufig einen zweiten Vor-Ort-Termin mit entsprechendem Zeit- und Kostenaufwand.
Guide'sIn Büros, Praxen, Verkaufsflächen und Eingangsbereichen prägt die Raumgestaltung maßgeblich, wie ein Standort genutzt wird und wie er auf Kunden, Patienten und Mitarbeitende wirkt. Glas kann dabei eine besondere Rolle spielen: Es trennt Bereiche, ohne Räume optisch zu verkleinern, lässt Tageslicht tief ins Gebäude und wirkt wertig, ohne aufdringlich zu sein. Die kurze Antwort auf die Frage, worauf Unternehmen bei Planung und Umsetzung achten sollten, lautet deshalb: Funktion schlägt Optik. Eine Glaslösung erfüllt ihre Aufgabe im Alltag nur dann zuverlässig, wenn Konstruktion, Ausführung und Einbausituation zur konkreten Nutzung passen und wenn Maße, Anschlüsse und Sicherheitsanforderungen früh mit einem Fachbetrieb geklärt werden. Dieser Beitrag ordnet die wesentlichen Überlegungen ein, bevor Unternehmen ein Glasbauteil neu planen, modernisieren oder reparieren lassen. Warum Glas im Gewerberaum mehr als Gestaltung ist Glas wird in gewerblichen Räumen häufig zuerst als gestalterisches Element wahrgenommen. Tatsächlich ist der Werkstoff vor allem eine funktionale Entscheidung. Eine Glastrennwand grenzt Arbeitsbereiche ab, ohne die Sichtachsen im Raum zu unterbrechen. Große Fensterflächen und verglaste Eingangsbereiche bringen Tageslicht in Zonen, die sonst künstlich beleuchtet werden müssten. Mattierte oder strukturierte Ausführungen schaffen Sichtschutz, wo Vertraulichkeit nötig ist, etwa in Besprechungs- oder Behandlungszimmern. Je nach Aufbau kann eine Verglasung auch die Geräuschübertragung dämpfen oder kaum, wenn die Konstruktion nicht dafür ausgelegt ist. Zudem lassen sich Glasflächen in der Regel unkompliziert reinigen, was in Praxen und stark frequentierten Empfangsbereichen ein praktischer Vorteil ist.
RatgeberWer eine Wohnung, ein Haus oder Geschäftsräume renovieren lässt, denkt meist zuerst an das sichtbare Ergebnis: glatte Wände, neue Oberflächen, eine durchdachte Raumaufteilung. Ob ein Vorhaben tatsächlich gelingt, entscheidet sich jedoch lange vor dem letzten Anstrich. Die Abstimmung der beteiligten Gewerke, ein nachvollziehbarer Ablauf und feste Ansprechpartner bestimmen maßgeblich, ob ein Projekt für Eigentümer planbar bleibt insbesondere dann, wenn Innenausbau, Trockenbau und Verputzarbeiten zusammenkommen. Dieses Porträt zeigt, wie ein regionaler Handwerksbetrieb diesen gebündelten Ansatz umsetzt, und benennt die Punkte, die Auftraggeber vor dem Projektstart klären sollten. Renovieren als Organisationsaufgabe Eine Renovierung ist selten eine einzelne Maßnahme. Wer etwa die Aufteilung einer Altbauwohnung verändern möchte, benötigt zunächst neue Wände im Trockenbau, anschließend Putz und Oberflächen, häufig ergänzt um weitere Arbeiten im Innenausbau. Jedes Gewerk baut auf dem vorherigen auf und jede Unklarheit an einer Schnittstelle wirkt sich auf das Gesamtergebnis aus.

