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business-on.de Redaktion
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26. Oktober 2023

IT-Sicherheit im Business-Alltag

Typische Sicherheitsprobleme bei geschäftlich genutzter Hardware & Software

Um das Netzwerk in vollem Umfang zu schützen, ist es notwendig, die Schwachstellen des hauseigenen IT-Systems zu kennen. Eine erste Angriffsfläche bietet die Firewall. Es gilt, sie stets auf dem aktuellsten Stand zu halten, gegebenenfalls mit Updates zu versorgen und auf eine renommierte Lösung zurückzugreifen. So kann eine externe Hardware-Firewall einen wirksamen Schutz bieten. Es lohnt sich, mit dem Anbieter einen Wartungsvertrag zur Pflege der Firewall abzuschließen. Wichtig hierbei ist, dass auch mobile Remote-Lösungen wie Smartphones und Tablets in den Schutz einbezogen werden.

Des Weiteren kann es zu groß angelegten Hackerangriffen auf die IT-Netzwerke von Firmen kommen. Dass es sich um einen solchen handelt, ist an falschen Warnungen zu eingefangenen Computerviren oder an einer Lösegeldforderung zu erkennen. Letztere ploppt meist auf dem Bildschirm auf. Legt sich über die Internetseite ein bedrohlich wirkendes Pop-up-Fenster, wird die Suchanfrage im Netz auf eine andere Seite fehlgeleitet oder installiert sich eine Toolbar im Browser von selbst, ist ein Hackerangriff nicht auszuschließen.

Einer der größten Risikofaktoren für die Sicherheit der Informationstechnologie ist und bleibt der Mensch. Mitarbeiter, die mit empfangenen E-Mail-Anhängen unachtsam umgehen oder Sicherheitsstandards beim Surfen im Netz nicht wahren, laden Schadsoftware geradezu ein. Ein Antivirusprogramm von einem namhaften Anbieter fungiert als Schutzschild sowie Netz und doppelter Boden. Es ist als mobile App oder stationäre Desktop-Version installierbar.

Das Prinzip eines Antivirusprogramms auf den Punkt gebracht

Wer das Netzwerk eines Unternehmens mit einem Antivirusprogramm ausrüstet, setzt auf einen aktiven Schutz der IT-Sicherheit. Es begleitet jede Suchintention im Internet, den Aufruf von Websites sowie den Download von E-Mails auf Schritt und Tritt. Während es vom Nutzer unbemerkt im Hintergrund aktiv ist, scannt es die Netzwerkstruktur auf schadhafte Software und kann einen Befall des Systems mit Ransomware, Würmern, Trojanern, Spyware und Rootkits wirksam verhindern. Des Weiteren sind moderne Antivirusprogramme darauf ausgerichtet, Adware zu unterbinden. Somit werden nicht nur Sicherheitslücken geschlossen. Auch unerwünschte Werbung von Drittanbietern wird von der Software geblockt und ist für den Nutzer somit nicht sichtbar. Das verschlankt die Arbeitsprozesse und sorgt dafür, dass man sich auf die wesentlichen Arbeitsschritte der PC-Arbeit fokussieren kann.

Umfangreiches Funktionsprofil von Antivirusprogrammen

Zusätzlich zu seiner Aktivität im Hintergrund kann bei einem Antivirusprogramm auch ein manueller Suchlauf angestoßen werden. Besteht der Verdacht einer Infizierung des unternehmerischen Netzwerkes mit einem Virus, durchpflügt die Software das komplette System. Wird sie fündig, bugsiert sie die unerwünschte Datei in Quarantäne. Dort kann sie keinen unmittelbaren Schaden anrichten und endgültig entfernt werden.

Was kann man noch tun, um die IT-Sicherheit weiter zu erhöhen?

Einer der wichtigsten Punkte, der häufig außen vor bleibt, ist die eingehende Schulung des gesamten Personals zum Thema IT-Sicherheit. Wer vermeidet, unbekannte Dateianhänge herunterzuladen, und beim Browsen die Augen offen hält, ist auf bedeutend sicherer Seite.

Fazit

Um IT-Sicherheit zu gewährleisten, bedarf es einer verlässlichen Antivirussoftware. Für Unternehmen empfehlen sich auf Free-Software aufbauende, extrem leistungsstarke Pro-Programmversionen.

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