Kinder trotz Homeoffice beschäftigen: 3 Tipps für Berufstätige

Tipp Nr. 1: Outdoor-Aktivitäten – ideal für sonnige Tage im Homeoffice
Outdoor-Aktivitäten und Homeoffice passen hervorragend zusammen – zumindest dann, wenn diejenigen, die im Homeoffice sitzen, über einen eigenen Garten verfügen. Egal, ob der Arbeitsplatz kurzerhand auf die Terrasse verlegt wird oder ob es möglich ist, durch das Fenster oder durch die Glastüre alles zu überblicken: Der Nachwuchs dürfte sich darüber freuen, spielen zu können und gleichzeitig in der Nähe seiner Eltern zu sein.
Gleichzeitig gilt es jedoch auch, dafür zu sorgen, dass der Aufenthalt unter freiem Himmel nicht langweilig wird. Ein Wasserspieltisch kann hier für die nötige Abwechslung sorgen. Wer möchte, kann auch größere Spielgeräte, wie zum Beispiel ein Trampolin oder eine Rutsche in das eigene Grundstück integrieren.
Was genau umgesetzt werden kann und was nicht, ist natürlich auch immer davon abhängig, ob die betreffende Familie zur Miete wohnt oder selbst Eigentümer des Grundstücks ist. Die bereits erwähnten, mobilen Wasserspieltische bieten in diesem Zusammenhang den Vorteil, dass sie weitestgehend flexibel von A nach B transportiert werden können. So sind sie nicht nur im eigenen Garten, sondern auch auf den Grundstücken von Freunden nutzbar.
Tipp Nr. 2: Kommunikationsmöglichkeiten nutzen
Selbstverständlich dürfte es nicht das Ziel des Nachwuchses sein, seine Eltern immer wieder bewusst im Homeoffice zu stören. Manchmal haben sie einfach nur eine Frage, die „dringend und unbedingt jetzt“ beantwortet werden muss.
Ein „Mama, kommst du mal?“ oder aus einem „Papa, kannst du mal hier schauen?“ lässt sich mithilfe der passenden Kommunikationsmittel schnell vereinfachen. Wer beispielsweise noch ein altes Babyfon hat oder Funkgeräte besitzt, kann verbalen Austausch schnell zu einem besonderen Highlight werden lassen.
In gewisser Weise handelt es sich hierbei um eine Win-win-Situation. Das bedeutet: Der Nachwuchs kann entspannt in seinem Zimmer bleiben, während die Eltern weiter ihrer Arbeit nachgehen und die entsprechende Frage schnell beantworten.
Dieser Tipp wird jedoch selbstverständlich nur dann relevant, wenn der Nachwuchs bereit dazu ist, zu akzeptieren, dass es sich bei dem Babyfon beziehungsweise bei dem Funkgerät um eine Art „Notfalltelefon“ handelt. Diese Option sollte auf keinen Fall als „Standleitung“ genutzt werden.
Tipp Nr. 3: (Für besonders stressige Zeiten) Einen Babysitter engagieren
So gut wie jeder, der im Homeoffice arbeitet, weiß, dass es naiv wäre, anzunehmen, dass hier immer alles entspannt abläuft. Ebenso wie im typischen Büro gibt es auch dort hektische Tage. Und genau für solche empfiehlt es sich gegebenenfalls, tatsächlich einen Babysitter zu engagieren (oder sich zumindest von einem anderen Familienmitglied oder Bekannten unter die Arme greifen zu lassen).
Ein netter Nebeneffekt: Wer es schafft, sich auf diese Weise zu entlasten, kann sich häufig, je nach Herangehensweise und Arbeitspensum, über einen früheren Feierabend freuen.
Im Idealfall sollte das „Programm“, das die entsprechende Kinderbetreuung bietet, natürlich so gestaltet sein, dass sich der Nachwuchs darüber freut, etwas zu unternehmen. Auf diese Weise haben die meisten Eltern auch kein schlechtes Gewissen, wenn sie eine Fremdbetreuung engagieren. Ab einem gewissen Alter braucht es dann natürlich auch keinen Babysitter mehr. Hier reicht dann oft ein Hörbuch mit einer spannenden Geschichte aus, um die Zeit etwas schneller verfliegen zu lassen.
- Titelbild: Bild von Charles auf Pixabay
ExpertentalkProfessionelle Gebäudereinigung ist für den Mittelstand kein reiner Kostenpunkt, sondern kann ein Produktivitätsfaktor sein: Saubere Büros können dazu beitragen, Krankmeldungen zu reduzieren, die Konzentration zu unterstützen und bei Kundenterminen einen positiven Eindruck zu hinterlassen. Wie kleine und mittelständische Unternehmen die Reinigung strategisch aufsetzen, welche Fehler häufig passieren und warum ein verlässlicher Dienstleister mehr wert sein kann als der günstigste Anbieter, erklärt Marc Forczak, Geschäftsführer von MJ Dienstleistungen. Das Unternehmen betreut private Haushalte ebenso wie Büros und gewerbliche Objekte und ist Experte für Gebäudereinigung in Oberursel. Interview mit der Geschäftsführung der MJ Dienstleistungen GbR: Marc Forczak business-on.de: Das Thema Sauberkeit im Unternehmen wird oft unterschätzt. Unser Motto heute lautet daher: „Reinigung ist keine Nebensache, sondern Teil der Betriebsorganisation“. Herr Forczak, viele Unternehmer sehen Gebäudereinigung als reinen Kostenpunkt. Ist das ein Denkfehler?
ExpertentalkSchädlingsbefall ist für Unternehmen ein handfestes Betriebsrisiko: Ratten in der Gastronomie, Bettwanzen in der Ferienwohnung oder Wespen im Bürogebäude können Umsatzausfälle, Imageschäden und behördliche Beanstandungen nach sich ziehen und treffen kleine Betriebe oft härter als große Ketten. Wie Gewerbebetriebe und Hausverwaltungen professionell reagieren und was echte Prävention leisten kann, erklärt ein erfahrener Kammerjäger in Berlin im redaktionellen Gespräch. Das Familienunternehmen Klaus G. Hagenlocher UNEX Service e.K. ist nach eigenen Angaben seit 1972 in Berlin, Potsdam und dem Berliner Umland tätig und betreut Gewerbebetriebe, Hausverwaltungen sowie Privatkunden. „Schädlingsbefall ist ein unternehmerisches Risiko, kein hygienisches Detail" business-on.de: Herr Hagenlocher, wann wird Schädlingsbefall für einen Betrieb wirklich gefährlich?
ExpertentalkModerner Objektschutz im Mittelstand verbindet heute stationäre Präsenz, mobile Streifen und eine erreichbare Leitstelle zu einer durchgehenden Sicherheitskette. Wie das in der Praxis aussieht, erläutert die Geschäftsleitung der ws-mittweida.de im Interview. Einbruchsversuche auf Gewerbeflächen, Vandalismus an Baustellen oder Grauzonen im Empfangsbereich: Wer in Sachsen ein Unternehmen führt, muss sich zunehmend mit Sicherheitsfragen beschäftigen, für die im Tagesgeschäft eigentlich keine Zeit bleibt. business-on.de: Viele Mittelständler unterschätzen das Thema Sicherheit, bis etwas passiert. Woran liegt das? Thomas Fischer: Sicherheit ist eines dieser Themen, die im Alltag unsichtbar sein sollen. Solange nichts passiert, wirkt jede Investition wie ein Kostenblock ohne Ertrag. Erst nach einem Einbruch, einer Sachbeschädigung oder einem Zwischenfall im Empfangsbereich stellt sich die Frage: Warum haben wir das nicht vorher geregelt? Genau an dieser Stelle setzen wir an. Unser Ziel ist nicht, Angst zu erzeugen, sondern gemeinsam mit Ihnen als Kunde das reale Risiko sauber einzuschätzen bei einer Produktionshalle sieht das anders aus als bei einer öffentlichen Einrichtung oder einem Logistikstandort.
