Prozessfinanzierungen – Risiken minimieren, Kosten senken
So funktioniert die Prozesskostenfinanzierung
Die Prozesskostenfinanzierung ist eine Eigenentwicklung der FORIS AG. Sie übernimmt alle finanziellen Risiken, die im Zusammenhang mit Rechtsstreitigkeiten im Zivil- und Wirtschaftsrecht entstehen. Wird der Prozess verloren, übernimmt FORIS die Kosten. Bei einem Prozessgewinn erhält FORIS eine vereinbarte Erfolgsbeteiligung. Für den Unternehmer bieten sich durch dieses Verfahren verschiedene Vorteile:
- finanzielle Risiken werden ausgelagert
- finanzielle Mittel sind nicht über Jahre in Gerichtsverfahren gebunden
- eine Erlösbeteiligung ist nur vorgesehen, wenn der Prozess gewonnen wird
- die Finanzierungsmöglichkeiten können kostenfrei geprüft werden.
Die Prozessfinanzierung wird dabei meistens über einen Anwalt vermittelt.
Diese Kosten fallen bei einem Prozess an
Ein Gerichtsverfahren ist vor allem deshalb eine so große Belastung für Unternehmen, weil die Kosten hier nicht aus einer einzigen Quelle entwachsen. Hier spielen verschiedene Faktoren eine Rolle, die sich zum Teil aufeinander auswirken. Zunächst einmal gehören dazu natürlich die Kosten für einen Anwalt. Weiterhin müssen die laufenden Kosten des Gerichts, die Kosten für Zeugen- und Sachverständige, Sicherheitsleistungen und eventuelle Kosten für eine Zwangsvollstreckung übernommen werden. Je größer der Streitwert ist, desto höher ist natürlich auch das finanzielle Gewicht, das das Unternehmen im Falle eines Prozessverlusts tragen muss.
Um die finanzielle Belastung vorab einzuschätzen, kann man einen Prozesskostenrechner nutzen. Hier gibt man die wichtigsten Parameter wie den Streitwert, die Instanz und die Anzahl der Kläger ein und schon bekommt man einen ersten Kostenvoranschlag, an dem man sich orientieren kann.
BusinessEin Bad, das jeden Morgen Freude macht. Ein Kachelofen, der an kalten Abenden Wärme und Geborgenheit schenkt. Für viele Hausbesitzer und Bauherren im Grenzgebiet zwischen Bayern und Tirol gehören diese beiden Wünsche eng zusammen und in Oberaudorf liegen sie tatsächlich in einer Hand. Der Fliesenleger- und Ofenbaubetrieb von Martin Maier verbindet zwei Gewerke, für die Bauherren sonst getrennte Firmen, Absprachen und Zeitpläne organisieren müssen. Ein Porträt über einen Familienbetrieb, der zeigt, wie Generationenwissen und moderne Planungstechnik zusammenpassen. Ein Familienbetrieb mit zwei Handwerksfeldern Wer ein Bad saniert oder einen neuen Ofen einbauen lässt, kennt das Problem: Je mehr Gewerke an einem Projekt beteiligt sind, desto größer wird der Abstimmungsaufwand. Termine kollidieren, Zuständigkeiten verschwimmen, und am Ende wartet der Bauherr. In Oberaudorf, zwischen den Alpen und dem Inntal gelegen, hat sich ein Handwerksbetrieb bewusst anders aufgestellt. Das Unternehmen von Martin Maier deckt zwei Kernbereiche des Wohnens ab: die Gestaltung von Bädern und Böden mit Fliesen und Naturstein sowie den Ofenbau von Rosenheim bis Kufstein.
Expertentalkbusiness-on.de: Sprachkompetenz ist im Mittelstand längst ein Produktivitätsfaktor. Wir haben mit der Geschäftsführung der Eifert. Sprachen. Seminare. Coaching. Verwaltungs GmbH, Wolfgang Eifert und Jan Ach, darüber gesprochen, wie sich Firmentrainings verändern, wo KI wirklich hilft und woran gute Kurse erkennbar sind. Herr Eifert, Sprachtraining klingt nach einem klassischen Weiterbildungsthema. Warum bekommen Sie derzeit mehr Anfragen aus Unternehmen? Wolfgang Eifert: Weil Sprache im Arbeitsalltag konkreter wird. Ein Vertriebsteam, das mit Kunden in Italien verhandelt, ein Pflegedienst, der internationale Fachkräfte einstellt, oder eine Kanzlei, die englischsprachige Mandate übernimmt: In all diesen Fällen entscheidet das Sprachniveau darüber, wie schnell jemand produktiv wird. Unsere Ansprechpartner in HR und Fachabteilungen wollen keine reinen Vokabeltrainings mehr buchen, sondern nachvollziehbare Fortschritte für definierte Aufgaben.
ExpertentalkOb im privaten Wohnbereich, im Büro oder in Ausstellungsflächen: Der Bodenbelag prägt einen Raum, lange bevor Möbel, Licht oder Farben ihre volle Wirkung entfalten. Die Wahl des Bodenbelags gehört zu den weitreichendsten Entscheidungen bei Bau, Umbau und Renovierung und ist eine Entscheidung mit langer Bindungswirkung. Anders als Wandfarbe oder Möblierung lässt sich ein Boden nicht ohne größeren Aufwand austauschen er bildet die Grundlage, auf der alle weiteren Gestaltungsentscheidungen aufbauen. Wer Material, Nutzungsprofil und Raumwirkung von Anfang an zusammendenkt, vermeidet Fehlkäufe und doppelte Investitionen. Das gilt für Wohnräume ebenso wie für gewerbliche Flächen, wo der Boden täglicher Belastung standhalten muss und gleichzeitig das Erscheinungsbild des Unternehmens trägt. Doch worauf kommt es bei Holzart, Oberfläche und Format tatsächlich an? Um diese Fragen zu klären, spricht unsere Redaktion heute mit Markus Bach, der Geschäftsführung der B&B Fliesen- und Naturstein GmbH. In der Ausstellung in der Zollhalle in Freiburg berät er Bauherren, Planer und Unternehmen rund um den Holzboden. Wer auf der Suche nach einem Parkettboden mit Qualität in Freiburg ist, findet hier nicht nur kompetente Beratung, sondern kann sich auch ein realistisches Bild von der Wirkung im Raum machen. business-on.de: Herr Bach, welche Rolle spielt die Holzart bei der Wahl des richtigen Parketts?
