Egal, ob Ihr liebstes Ziel die mondäne Insel Sylt ist, die Sonneninsel Usedom, die historische Hansestadt Stralsund oder ob Sie in Ihrem nächsten Urlaub am Meer Deutschland den Rücken kehren wollen – Sie müssen erst einmal hinkommen. Es gilt als gar nicht mal so gutgehütetes Geheimnis, dass die Erholung mit der gelungenen Anreise anfängt. Kilometerlange Staus, vielleicht noch mit quengelnden Kindern auf der Rückbank, sind aber eher die Voraussetzung, am Ziel schon kreuzgenervt statt tiefenentspannt anzukommen.
Von Stuttgart an Nord- und Ostsee innerhalb einer guten Stunde
Also doch lieber das Flugzeug nehmen, um Staus & Co. locker zu überfliegen. Schließlich gilt der im Jahr 1936 eröffnete Airport Stuttgart nicht ohne Grund als Verkehrsflughafen, der sowohl internationale Städte als auch Ziele in Europa bedient. Auch wenn er von seiner Fläche her eher klein ist, hat er auf ihr dennoch drei Terminals und zwei Check-in Hallen untergebracht. Ziele innerhalb Deutschlands erfreuen sich am Stuttgarter Flughafen besonderer Beliebtheit. Innerhalb von einer Stunde und zwanzig Minuten ist der potenzielle Nordseeurlauber von Stuttgart nach Hamburg geflogen – und weshalb nicht auch eine Nacht Zwischenstopp in der norddeutschen Weltstadt einlegen, bevor man von hier komfortabel weiterreist – idealerweise via Schiff natürlich, denn Hamburg weckt Sehnsucht nach dem Wasserweg.
Wer es Zeitgründen auf Fly & Cruise verzichten muss, den bringen Direktflüge von Stuttgart nach Sylt (GWT), die innerhalb einer Stunde und fünfzehn Minuten die Maultaschenmetropole mit der feinsandigen Luxusinsel verbinden. Detaillierte und tagesaktuelle Informationen hält der Flughafen Stuttgart online bereit. Auch die Ostsee ist von Stuttgart mit dem Flieger nur einen Katzensprung entfernt. Auf die Sonneninsel Usedom führt ein Direktflug ab STR mit der Traditions-Aeroflotte Lufthansa innerhalb von nur einer Stunde und fünfundzwanzig Minuten – die traumhafte Aussicht über das Haff beim Anflug inklusive.
Airport Stuttgart: Erholung ab Reiseantritt
Der Airport Stuttgart selbst trägt mittlerweile jede Menge zur Entspannung während Ihres Urlaubs bei. Schon bevor man die Füße im Seesand vergräbt, lässt sich Strandfeeling satt tanken: in der vor Terminal 2 neu eröffneten Beach Bar beispielsweise, die nicht nur Reisende und Abholende anzieht, sondern auch die Crews von Flugzeugen und Businessleute aus den umliegenden Geschäften. Auch Parken kann man hier dank Easy Airport Parking mittlerweile komfortabel, sicher und zu einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis. Hier weiß man sein eigenes Auto eingezäunt und videoüberwacht und ist nicht darauf angewiesen, dass Verwandte oder Bekannte einen zum Flughafen bringen – vor allem, seitdem Anfang des Jahres empfindliche Strafgebühren für alle fällig werden, die mehr als acht Minuten vor den Terminals halten. Ein kostenloser Shuttlebus bringt Reisende innerhalb von nur fünf Minuten vom Parkplatz zu den Terminals – Flug verpassen unmöglich!
Das Beste an einem Flug von Stuttgart an die See ist aber nicht nur, dass sich innerhalb von kürzester Zeit die Sehnsucht nach dem Meer stillen lässt, sondern dass auf der Kurzstrecke Reisenebenwirkungen wie Jetlag gar nicht erst aufkommen und der Erholung ab Minute eins nichts im Wege steht.
- Titelbild: Foto von Bella White
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
BusinessEin Gewerbe abmelden zu müssen, wirkt auf den ersten Blick wie ein rein formaler Behördengang. In der Praxis entsteht der größte Fehler aber meist schon davor: Nicht jede Veränderung im Betrieb führt automatisch zu einer Gewerbeabmeldung. Entscheidend ist, ob der Gewerbebetrieb endgültig aufgegeben wird, ob sich die Rechtsform ändert oder nur Daten des Unternehmens angepasst werden müssen. Seit dem 1. November 2025 gilt außerdem bei der Verlegung in einen anderen Meldebezirk ein vereinfachtes Rückmeldeverfahren, das die Abläufe an einem wichtigen Punkt verändert hat. Gerade für kleinere Unternehmen, Einzelunternehmen und wachsende Betriebe mit mehreren Standorten ist diese Unterscheidung wichtig. Wer die falsche Anzeige wählt, riskiert Rückfragen der Behörde, unnötige Doppelwege oder im schlechtesten Fall eine verspätete Meldung. Deshalb lohnt sich ein Blick auf die Fälle, in denen eine Abmeldung tatsächlich erforderlich ist, und auf die Konstellationen, in denen stattdessen eine Gewerbeummeldung oder eine neue Gewerbeanmeldung vorzunehmen ist. Wann muss ein Gewerbe tatsächlich abgemeldet werden?
IT & SoftwareObject Storage rückt im Mittelstand aus einer Nische in das Zentrum der IT-Planung. Der Grund liegt nicht in einem kurzfristigen Trend, sondern in einer strukturellen Veränderung: Unternehmen speichern heute deutlich mehr unstrukturierte Daten, sichern mehr Systeme gleichzeitig und wollen Daten später auch für Analysen, Automatisierung und KI nutzen. Klassische Speicherkonzepte geraten dabei oft an Grenzen, weil sie auf Dateipfade, feste Hierarchien oder teure Primärspeicher angewiesen bleiben. Object Storage setzt an genau dieser Stelle an und schafft eine skalierbare Grundlage für moderne IT-Architekturen. Was Object Storage grundsätzlich anders macht Object Storage speichert Daten nicht als klassische Dateien in Ordnern und Unterordnern, sondern als eigenständige Objekte. Jedes Objekt enthält die eigentlichen Daten, Metadaten und eine eindeutige Kennung. Dadurch entsteht im Kern keine starre Verzeichnisstruktur, sondern ein flacher, sehr gut skalierbarer Datenraum, in dem Anwendungen Objekte über Schnittstellen wie HTTP, HTTPS und REST finden und abrufen können. Einige Plattformen ergänzen dieses Prinzip heute zwar um filesystem-nahe Funktionen wie hierarchische Namespaces oder NFS-Zugriff, die Grundlogik von Object Storage bleibt aber objektbasiert. Genau dieser technische Unterschied macht das Modell für den Mittelstand interessant, weil es mit wachsenden Datenmengen besser umgeht als viele traditionelle Ansätze. Bilder, Videos, Backups, Logdaten, E-Mails, Sensordaten oder Archivbestände lassen sich in großen Mengen verwalten, ohne dass bei jeder Erweiterung das gesamte Speicherkonzept neu gedacht werden muss. In der Praxis steht hinter Object Storage deshalb nicht nur ein weiterer Speicherort, sondern ein anderer Ansatz für den Umgang mit unstrukturierten Daten. Wer moderne Anwendungen, verteilte Standorte oder hybride Infrastrukturen betreibt, profitiert besonders davon, dass Metadaten sehr gezielt ausgewertet und Richtlinien automatisiert auf große Datenbestände angewendet werden können.

