Innovation·
business-on.de Redaktion
business-on.de Redaktion
·
29. Juli 2014

Mobile Payment – Innovationspotenzial der Mobile Trend GmbH

Sind die Nutzer des praktischen Systems derzeit auch noch in der Unterzahl, können sich doch 58 Prozent aller auf konventionellem Weg bezahlenden Bürger vorstellen, den Dienst künftig zu nutzen. Hinzu kommt, dass vier von zehn aller Mobile-Payment-Benutzer sich wünschen, den Dienst in Zukunft häufiger in Anspruch zu nehmen. Zu diesem Ergebnis kam die IFH Köln im Rahmen einer aktuellen Umfrage, bei der sie 500 Bürger zum Thema „Mobile Payment“ befragte. Bereits heute gibt es eine ganze Reihe von Mobile-Payment-Anbietern. So kann man zum Beispiel sicher online einkaufen mit Mobile Trend GmbH. Die IFH fordert in diesem Zusammenhang eine umfassende Aufklärung. Zwar wissen die meisten Nicht-Nutzer um die Möglichkeit, mit dem Mobiltelefon zu bezahlen, doch geben nur 13 Prozent an, sich bereits ausreichend mit dieser Technik auseinandergesetzt zu haben. Zu den Haupthindernissen zählen dabei die zahlreichen Alternativen und die Sicherheitsbedenken vieler Bürger.

Chancen für den Handel

Weiter gibt die IFH Köln an, dass die Nutzung von Mobile-Payment-Verfahren zahlreiche Chancen für den Handelt bietet. Rund 61 Prozent der Einkäufer geben an, Händler, die Mobile Payment anbieten, als besonders innovativ zu beurteilen. Weiterhin gibt gut die Hälfte aller Kunden an, die entsprechenden Händler als besonders kundenfreundlich einzuschätzen. Mobile Trend GmbH ist ein erfolgreich etabliertes Unternehmen, das sich dessen vollkommen bewusst ist. Es hat das Potenzial der Technik schnell erkannt. Nun müssen Nutzer nur mehr ihre Telefonnummer angeben, wenn sie Mobile-Payment-Dienste nutzen wollen. Auf diese Weise ist das Online-Banking viel einfacher denn je. Darüber hinaus garantiert es wie andere Bezahldienste allerhöchste Sicherheitsstandards. Alle Kontodaten sind jederzeit geschützt. Die Daten können nicht von Unbefugten eingelesen werden.

Teilen:
Weitere Artikel
Nachfolgekrise im Mittelstand: Warum immer mehr Betriebe vor dem Aus stehen
Aktuell
Nachfolgekrise im Mittelstand: Warum immer mehr Betriebe vor dem Aus stehen

Viele Verantwortliche in mittelständischen Unternehmen stehen vor einer Entscheidung, die sich nicht aufschieben lässt: Wer führt den Betrieb weiter, wenn der Inhaber ausscheidet? Laut KfW streben Eigentümer bis Ende 2029 im Jahresdurchschnitt rund 109.000 Unternehmensnachfolgen an. Zugleich planen oder erwägen Inhaber jährlich etwa 114.000 Geschäftsaufgaben. Beides sind hochgerechnete Absichten, keine bereits vollzogenen Übergaben oder Schließungen. Dass immer mehr Unternehmer in den Ruhestand gehen, erklärt allerdings nur einen Teil des Problems. Ein Betrieb kann seit Jahrzehnten am Markt etabliert sein und dennoch schwer einen Käufer finden – etwa weil Erträge, Kaufpreisvorstellungen und Investitionsbedarf nicht zusammenpassen. Damit stellt sich auch die Frage, welche Folgen ausbleibende Übergaben für Beschäftigte, Regionen und den Wirtschaftsstandort Deutschland haben. Mehr Stilllegungspläne als Nachfolgewünsche: Wie groß ist das Problem?

Lesen
Empathie und Struktur: Die stille Professionalität im Bestattungswesen
Ratgeber
Empathie und Struktur: Die stille Professionalität im Bestattungswesen

Wenn ein geliebter Mensch stirbt, gerät die gewohnte Welt aus den Fugen. Für die Angehörigen steht die Zeit für einen Moment still, während Schmerz, Leere und Ratlosigkeit den Alltag überlagern. Gleichzeitig verlangt genau dieser sensible Augenblick viele sachliche Entscheidungen. Formulare müssen ausgefüllt, Fristen beachtet und erste Schritte in die Wege geleitet werden. In diesem Spannungsfeld zwischen persönlicher Trauer und praktischen Notwendigkeiten übernimmt das Bestattungswesen eine zentrale Aufgabe. Mit Ruhe, Einfühlungsvermögen und einer verlässlichen Ordnung schaffen Bestatter in den ersten Stunden den nötigen Halt. Sie nehmen den Angehörigen die Last der Organisation von den Schultern, damit Raum bleibt für das, was jetzt wirklich zählt: ein würdevolles und persönliches Abschiednehmen.

4 Min. LesezeitLesen
Zwischen Anteilnahme und Arbeitsalltag: Ein Leitfaden für Trauerfälle im Team
Arbeitsleben
Zwischen Anteilnahme und Arbeitsalltag: Ein Leitfaden für Trauerfälle im Team

Der Tod eines nahen Menschen reißt Betroffenen den Boden unter den Füßen weg. Erleidet ein Mitarbeiter einen solchen Schicksalsschlag, bleibt diese Erschütterung nicht an der Bürotür stehen. Tiefe persönliche Trauer und die Anforderungen des Berufslebens treffen unvermittelt aufeinander. In diesem Moment geraten gewohnte Abläufe ins Wanken. Für Vorgesetzte entsteht eine Situation, auf die herkömmliche Management-Leitfäden selten vorbereiten. Es geht darum, Raum für Schmerz und Rückzug zu schaffen, während der Betrieb geordnet weiterlaufen muss. Gelebte Unternehmenskultur zeigt sich nicht in Erfolgsphasen, sondern im Umgang mit menschlichen Krisen. Echtes Verständnis, Verlässlichkeit und der Verzicht auf leere Floskeln geben Halt und beweisen, dass die Menschen hinter den Arbeitsergebnissen an erster Stelle stehen.

4 Min. LesezeitLesen
Zur Startseite