Relevanz von Server- und Datenstrukturen für die Cyber- und Datensicherheit

Es gibt Medienberichte über Sicherheitslücken bei sogenannter Kollaborations-Software. Solche Programme für Office- und Telekommunikationsanwendungen in der Cloud sind vor allem seit der Corona-Pandemie aus Unternehmen nicht mehr wegzudenken. Allerdings haben sich zahlreiche Unternehmen bei der Auswahl nur oberflächlich mit der Datensicherheit beschäftigt. Das geschah vor allem aufgrund des damals herrschenden Zeitdrucks, die Unternehmensabläufe mittels Homeoffice und Remote Work aufrechtzuerhalten. Die Frage der Sicherheit von Daten bei der Nutzung entsprechender Programme war zweitrangig. Eine eng damit verbundene Frage ist, wie relevant Server- und Datenstrukturen für die Sicherheit sind.
Zwei verschiedene Dinge – Sicherheitslücken & Datenschutz-Risiken
Beim Thema Sicherheitslücken geht es um klassische Server- und NAS-Lösungen. NAS- und Datei-Server erhöhen zwar durch Redundanzen die Ausfallsicherheit von Daten (etwa durch fehlerhafte Laufwerke), sind aber gleichzeitig anfälliger für Ransomware-Attacken.
Bei der Nutzung von Cloud-Diensten stehen dagegen Datenschutz-Risiken im Fokus. Während der letzten Monate gab es verschiedene Gerichtsurteile, die bestätigten, dass es bisher keine einwandfreie Rechtsgrundlage gibt. Auf deren Basis lässt sich ausschließen, dass personenbezogene Daten in die USA übermittelt werden. Der US-Cloud-Act ermöglicht eine solche Übermittlung, wenn der US-Anbieter deutsche Rechenzentren besitzt.
Größere Sicherheit durch Private Cloud bzw. Hybrid Cloud Lösungen
Eine Lösung sind „Private Cloud“ oder „Hybrid Cloud“ Anwendungen. Sie zeichnen sich durch zentrale Wartung aus, aufgrund derer sie ähnlich sicher und vor allem komfortabel, wie Cloud-Dienste sind. Gleichzeitig minimieren sie das Datenschutzrisiko dadurch, dass die Datenspeicherung am Firmenstandort oder in deutschen Rechenzentren geschieht.
Roman Leuprecht, technischer Leiter und Gründer des Startups UNIKI rät Unternehmen zusätzlich, eine Failover-Funktion einzubauen. An einem separaten Standort wird hierfür ein Backup-Server eingerichtet, der im Schadensfall direkt den Hauptserver ersetzt.
Es gibt aber noch weitere, relativ einfach zu nutzbare Möglichkeiten, die Datensicherheit zu erhöhen. Hier lautet für Roman Leuprecht das wichtigste Stichwort Passwort-Management: Er rät schließlich Unternehmen, auch Passwort-Manager zu nutzen, da man beim Thema Sicherheit die menschliche Komponente nicht vergessen darf. Diese Anwendungen ermöglichen es, für unterschiedlichste Dienste sehr starke Kennwörter zu nutzen und zentral zu verwalten. So können laut dem Experten Phishing-Versuche vereitelt und neue Mitarbeiter schnell eingearbeitet werden.
Rechenzentren und Inhouse-Server schützen Datensouveränität
Es müssen alle Aspekte und Risiken hinsichtlich der Datensicherheit und den von der DSGVO verlangten Maßnahmen berücksichtigt werden. Die Unternehmensführungen müssen alles unternehmen, um Risiken zu entgehen. Langfristig ist das vor allem das latente Risiko finanzieller Schäden durch Strafzahlungen. Zudem sollten mögliche Imageschäden durch Vertrauensverlust minimiert werden.
Der Pfad, auf dem das eigene Unternehmen seine rechtlich sichere und uneingeschränkte Datensouveränität bewahrt und ein vertrauenswürdiges DSGVO-Schutzniveau besitzt, führt über die ausschließliche Nutzung europäischer Kollaborationslösungen in Rechenzentren europäischer Unternehmen oder, was eine noch bessere Lösung wäre, eigener Inhouse-Server. Wenn der Datenserver physisch am Unternehmensstandort steht, haben US-Behörden keine Zugriffsmöglichkeit auf den Server und die auf ihm gespeicherten, unternehmenseigenen Daten.
Jedem Unternehmen muss klar sein, dass ein Aufschieben solcher oder ähnlicher Maßnahmen bedeutet, das Unternehmen weiterhin den unnötigen Risiken auszusetzen und der Compliance-Abteilung bis zur Implementierung sicherer Lösungen viele schlaflose Nächte zu bereiten.
- Titelbild: Foto von Soumil Kumar
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Guide'sEine Wohnung muss geräumt werden, der Keller quillt über, ein Haus soll nach einem Erbfall übergeben werden: Solche Situationen treffen private Eigentümer ebenso wie Vermieter und Hausverwaltungen in Rosenheim und Umgebung und das meist unter erheblichem Zeitdruck. Worauf es bei einer Entrümpelung in Rosenheim wirklich ankommt, lässt sich auf vier Punkte bringen: Erfahrung und regionale Verwurzelung, eine transparente Planung mit belastbarem Angebot, eine fachgerechte Entsorgung sowie verbindliche Termine mit festen Ansprechpartnern. Wer bei der Wahl des Dienstleisters auf diese Kriterien achtet, spart nicht nur Nerven und Zeit, sondern häufig auch Geld. Der folgende Überblick zeigt, worauf es im Detail ankommt. Wenn Räume geräumt werden müssen: typische Auslöser für eine Entrümpelung Die Anlässe sind so unterschiedlich wie die Räume selbst. Ein Klassiker ist der Umzug: Wer in eine kleinere Wohnung oder ein Seniorenheim wechselt, kann selten den gesamten Hausstand mitnehmen. Häufig steht auch ein Erbfall dahinter, wenn Angehörige die Wohnung eines Verstorbenen auflösen müssen oft neben Beruf, Familie und Trauer. Für Vermieter und Hausverwaltungen entsteht der Bedarf, wenn Mieter ausziehen und Möbel, Sperrmüll oder den kompletten Hausstand zurücklassen. Auch Keller, Dachböden und Garagen wachsen über die Jahre still zu Lagerräumen heran, bis schlicht kein Platz mehr bleibt. Und im gewerblichen Bereich machen Geschäftsauflösungen oder aufgegebene Büros eine Räumung erforderlich. In all diesen Fällen zählt dasselbe: Je schneller die Räume wieder nutzbar sind, desto eher kann die Wohnung vermietet, verkauft oder übergeben werden.
EventsDer Petra Koch Partyservice aus Steinwenden im Landkreis Kaiserslautern beantwortet eine Frage, die sich jeder Veranstalter früh stellt: Wer übernimmt die Verpflegung der Gäste zuverlässig und in gleichbleibender Qualität? Seit 2001 versorgt der Betrieb private und geschäftliche Feiern in der Westpfalz mit Buffets, Fingerfood und Menüs auf Wunsch inklusive Lieferung und Equipment. Das Essen prägt den Gesamteindruck einer Veranstaltung oft stärker als Dekoration oder Musik, und die Organisation dahinter entscheidet darüber, wie entspannt die Gastgeber den Tag erleben. Für Unternehmen und Privatpersonen, die eine Veranstaltung ausrichten wollen, lohnt daher der Blick auf Leistungen, Konditionen und Arbeitsweise dieses regionalen Anbieters. Lange Erfahrung und regionale Wurzeln in Steinwenden Der Petra Koch Partyservice ist seit 2001 in Steinwenden ansässig und damit seit mehr als zwei Jahrzehnten in der Region aktiv. In einer Branche, in der Anbieter und Konzepte häufig wechseln, spricht diese Kontinuität für sich: Ein Dienstleister, der über einen so langen Zeitraum am Markt besteht, verfügt in der Regel über bewährte Abläufe und einen stabilen Kundenkreis. Das Unternehmen trägt den Namen von Petra Koch eine im Handwerk und in der Gastronomie verbreitete Form persönlicher Verbindlichkeit, bei der ein Name für die Qualität des Angebots einsteht.
