Schule des Geldes – Finanzielle Bildung braucht mehr Aufmerksamkeit

Vermittlung von Finanzwissen
Im Rahmen einer Studie, die im Jahre 2017 im Auftrag von Union Investment durchgeführt wurde, konnten 1.014 Personen aus der Bevölkerung hinsichtlich ihres eigenen Finanzwissen sowie insgesamt 600 Experten aus verschiedenen Branchen hinsichtlich des Finanzwissens der Bevölkerung befragt werden. Hatten die Befragten aus der Bevölkerung eine positive Sicht auf ihr eigenes Wissen, so sah dies auf Expertenseite anders aus. Hier waren lediglich 5 Prozent der Auffassung, dass der Wissenstand der Bevölkerung gut oder sehr gut ist, wenn es um das Thema Finanzen geht. 19 Prozent hingegen waren der Meinung, dass viele ein mangelhaftes oder ungenügendes Fachwissen besitzen. Als Experten wurden Verbraucherorganisationen, Lehrer, Journalisten, Politiker, und Finanzberater befragt.
Finanzmindset-Experte und Geldcoach Ronny Wagner hat bereits im Jahr 2015 einen gemeinnützigen Verein gegründet und ihn als „Schule des Geldes“ konzipiert. Seine Motivation dabei war, dass er in seiner langen Zeit als Finanzexperte erleben musste, dass gerade junge Investoren lediglich über ein rudimentäres Wissen zum großen Thema Finanzen und bezüglich wichtiger Themenfelder wie Umgang mit Geld, Geldanlage, Altersvorsorge und Vermögensaufbau besitzen.
Der Verein Schule des Geldes e. V. hat es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, Veranstaltungen zum Thema „Umgang mit Geld“ zu organisieren und Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in Workshops, Coachings und Vorträgen grundlegendes Allgemeinwissen zum Thema Finanzen näherzubringen. Zudem veröffentlicht die Schule des Geldes verschiedenste Medien zu den Themenfeldern Finanzen und Kapitalmärkte. Gründer Ronny Wagner betreibt auch einen eigenen Podcast, in dem er das 1×1 der Finanzen erläutert. Darüber hinaus ist er Autor mehrerer Sachbücher, die sich ebenfalls mit dem weiten Feld der Finanzen befassen.
Ein Teil der Schule des Geldes ist der Vermögensclub. Dabei handelt es sich um einen Zusammenschluss bzw. eine professionelle Vereinigung von Finanzexperten, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, mithilfe der Wissensvermittlung zum Thema Finanzen dazu beizutragen, dass Menschen zu Wohlstand gelangen. Bei monatlichen Clubabenden für Interessierte werden entsprechende Fragestellungen behandelt.
Warum Finanzwissen als Teil der Allgemeinbildung wichtig ist
Die Weisheit, sich den Ereignissen anzupassen, lässt sich auf den Umgang mit Geld anwenden, denn wie erfolgreich z. B. eine Investition an den Kapitalmärkten ist, hängt zu einem wesentlichen Teil von jedem selbst ab. Aus diesem Grund ist dieser Satz die Quintessenz dessen, was der Finanzmindset-Experte, ausgebildeter Geldcoach und Gründer der NMF (Noble Metal Factory), eines Unternehmens im Bereich Edelmetallhandel, den Menschen in der Schule des Geldes vermitteln möchte.
Vor allem in Zeiten, in denen die Altersvorsorge immer wichtiger wird und passives Einkommen ebenfalls für mehr finanzielle Sicherheit sorgen kann, ist es notwendig, die eigenen Finanzen im Blick zu behalten, darauf zu achten, dass man stets mehr Einnahmen hat, als Ausgaben (Kaskadenprinzip) und dass man vorhandenes Geld klug und weitsichtig investiert.
Was versteht man unter dem Kaskadenprinzip?
Nimmt man das Bild einer Wasser-Kaskade, dann lässt sich daran veranschaulichen, was Gründer Wagner damit meint. Bei einer Kaskade ergießt sich das Wasser über mehrere Ebenen und Becken hinweg nach unten. Ersetzt man das Wasser durch die monatlichen Einnahmen eines Haushaltes und die einzelnen Wasserbecken durch die monatlichen Ausgaben, beispielsweise ein Steuerkonto, Fixkostenkonto, Investitionskonto, Reserve- und Risikokonto, dann landet im untersten Überlebenskonto das, was nach Abzug aller Ausgaben übrigbleibt.
Übersteigen die Ausgaben aber die Einnahmen, endet dies in der Schuldenfalle, weil man das nicht vorhandene, aber benötigte Geld meist durch Verschuldung auftreiben muss. Deshalb steht beim Kaskadenprinzip immer die Erhöhung des Einkommenskontos durch kluges Handeln im Hinblick auf die darunter angeordneten Ausgabekonten im Mittelpunkt. Eine Einkommenserhöhung, also ein immer besser gefülltes Einnahmekonto, gelingt hauptsächlich durch Handeln, das auf fundiertem Finanzwissen basiert.
BusinessWer in Bau, Planung oder Handwerk arbeitet, kennt das Bild: Zollstock, Lasermessgerät und eine handschriftliche Skizze gelten seit Jahrzehnten als Standardwerkzeuge bei der Bestandserfassung. Doch gerade bei komplexen Räumen, verwinkelten Gebäuden oder großen Außenanlagen stößt das klassische Aufmaß immer häufiger an Grenzen. Maße fehlen, Nachmessungen werden nötig, und Unsicherheiten tauchen oft erst auf, wenn die Planung schon fortgeschritten oder die Ausführung angelaufen ist. Immer mehr Betriebe setzen deshalb auf 3D-Scanner, um Bestandsdaten vollständig und digital zu erfassen und genau auf diesen Wandel hat sich Scanflow Solutions spezialisiert. Warum klassisches Aufmaß an seine Grenzen stößt Das manuelle Aufmaß ist in der Theorie einfach: Vor Ort messen, Werte notieren, im Büro übertragen. In der Praxis zeigen sich jedoch wiederkehrende Schwachstellen. Bei unregelmäßigen Grundrissen, schrägen Wänden oder technisch dicht belegten Räumen lassen sich relevante Maße leicht übersehen. Fehlt später ein Wert für die Planung, bedeutet das häufig einen zweiten Vor-Ort-Termin mit entsprechendem Zeit- und Kostenaufwand.
Guide'sIn Büros, Praxen, Verkaufsflächen und Eingangsbereichen prägt die Raumgestaltung maßgeblich, wie ein Standort genutzt wird und wie er auf Kunden, Patienten und Mitarbeitende wirkt. Glas kann dabei eine besondere Rolle spielen: Es trennt Bereiche, ohne Räume optisch zu verkleinern, lässt Tageslicht tief ins Gebäude und wirkt wertig, ohne aufdringlich zu sein. Die kurze Antwort auf die Frage, worauf Unternehmen bei Planung und Umsetzung achten sollten, lautet deshalb: Funktion schlägt Optik. Eine Glaslösung erfüllt ihre Aufgabe im Alltag nur dann zuverlässig, wenn Konstruktion, Ausführung und Einbausituation zur konkreten Nutzung passen und wenn Maße, Anschlüsse und Sicherheitsanforderungen früh mit einem Fachbetrieb geklärt werden. Dieser Beitrag ordnet die wesentlichen Überlegungen ein, bevor Unternehmen ein Glasbauteil neu planen, modernisieren oder reparieren lassen. Warum Glas im Gewerberaum mehr als Gestaltung ist Glas wird in gewerblichen Räumen häufig zuerst als gestalterisches Element wahrgenommen. Tatsächlich ist der Werkstoff vor allem eine funktionale Entscheidung. Eine Glastrennwand grenzt Arbeitsbereiche ab, ohne die Sichtachsen im Raum zu unterbrechen. Große Fensterflächen und verglaste Eingangsbereiche bringen Tageslicht in Zonen, die sonst künstlich beleuchtet werden müssten. Mattierte oder strukturierte Ausführungen schaffen Sichtschutz, wo Vertraulichkeit nötig ist, etwa in Besprechungs- oder Behandlungszimmern. Je nach Aufbau kann eine Verglasung auch die Geräuschübertragung dämpfen oder kaum, wenn die Konstruktion nicht dafür ausgelegt ist. Zudem lassen sich Glasflächen in der Regel unkompliziert reinigen, was in Praxen und stark frequentierten Empfangsbereichen ein praktischer Vorteil ist.
RatgeberWer eine Wohnung, ein Haus oder Geschäftsräume renovieren lässt, denkt meist zuerst an das sichtbare Ergebnis: glatte Wände, neue Oberflächen, eine durchdachte Raumaufteilung. Ob ein Vorhaben tatsächlich gelingt, entscheidet sich jedoch lange vor dem letzten Anstrich. Die Abstimmung der beteiligten Gewerke, ein nachvollziehbarer Ablauf und feste Ansprechpartner bestimmen maßgeblich, ob ein Projekt für Eigentümer planbar bleibt insbesondere dann, wenn Innenausbau, Trockenbau und Verputzarbeiten zusammenkommen. Dieses Porträt zeigt, wie ein regionaler Handwerksbetrieb diesen gebündelten Ansatz umsetzt, und benennt die Punkte, die Auftraggeber vor dem Projektstart klären sollten. Renovieren als Organisationsaufgabe Eine Renovierung ist selten eine einzelne Maßnahme. Wer etwa die Aufteilung einer Altbauwohnung verändern möchte, benötigt zunächst neue Wände im Trockenbau, anschließend Putz und Oberflächen, häufig ergänzt um weitere Arbeiten im Innenausbau. Jedes Gewerk baut auf dem vorherigen auf und jede Unklarheit an einer Schnittstelle wirkt sich auf das Gesamtergebnis aus.
