m ersten Jahr der Coronapandemie starben in Deutschland mehr als 50.000 Menschen durch das oder mit dem Virus. Und dieser Tod durch oder mit Corona findet häufig hinter verschlossenen Türen und in der Einsamkeit statt. „ZDFzoom“ fragt: Wie gehen die Menschen damit um? Die Doku „Das Virus und seine Opfer – Wie Corona das Sterben verändert“ beleuchtet diese Frage am Mittwoch, 3. Februar 2021, 22.45 Uhr, im ZDF. Der Film von Nicola Albrecht und Susann von Lojewski steht ab Dienstag, 2. Februar 2021, 15.00 Uhr, in der ZDFmediathek zur Verfügung.
Die beiden Reporterinnen gehen der Frage nach, wie sich das Sterben durch Corona verändert. Sie haben mit Angehörigen gesprochen, wie Manu, der seine Verlobte Brittanya sehr jung durch Corona verloren hat – sie wurde gerade mal 29 Jahre alt. Noch von ihrem Krankenbett aus hatte die Rapperin über Instagram sich und ihren Fans Mut gemacht, den Kampf gegen die Krankheit gewinnen zu können. Wenige Tage später war sie tot.
Ralf Brepohl verlor seine Mutter und fragt sich seitdem, ob er es war, der sie angesteckt hat, denn das würde er sich nie verzeihen können. Oft sind Intensivpflegerinnen und -pfleger die Letzten, die an Corona erkrankte und sterbende Menschen begleiten dürfen. Und auch wenn sie es gewohnt sind, geraten sie bei COVID-19 an ihre Grenzen. Pflegerin Celine Pinkau aus Senftenberg beschreibt den Moment, als sie zum ersten Mal einen lieb gewonnenen Patienten in einem seuchensicheren Leichensack verpacken musste. „Ich habe geweint und gedacht, wo bleibt die Menschlichkeit an der Stelle? Wo bleibt die Würde?“, berichtet sie. Nicht immer können Seelsorger wie Stefan Pfeifer im Klinikum die Angehörigen trösten. Er hat Sorge, dass sie in eine große emotionale Not geraten, wenn sie sich nicht verabschieden können.
BusinessModerne Arbeitswelten sind geprägt von Vielfalt nicht nur in Bezug auf Herkunft, Qualifikation oder Alter, sondern auch hinsichtlich individueller Arbeitsweisen. Während einige Mitarbeitende strukturiert und planungsorientiert vorgehen, bevorzugen andere spontane, kreative Prozesse. Manche arbeiten am liebsten in absoluter Ruhe, andere entfalten ihre Produktivität erst im Austausch mit Kollegen. Diese Unterschiede sind kein Problem, sondern ein Potenzial vorausgesetzt, es gelingt, einen gemeinsamen Rahmen für die Zusammenarbeit zu schaffen. Die Herausforderung besteht darin, ein Arbeitsumfeld zu gestalten, das unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht wird, ohne die Effizienz zu beeinträchtigen. Dabei spielen Kommunikation, gegenseitiges Verständnis und klare Absprachen eine zentrale Rolle. Unternehmen, die diese Aspekte aktiv fördern, profitieren oft nicht nur von einer besseren Zusammenarbeit, sondern auch von innovativeren Ergebnissen. Die folgenden Abschnitte liefern Menschen, die mit anderen im Büro arbeiten, einige Tipps, die im Alltag helfen können.
MarketingOnline-Marketing wird oft als klar planbarer Prozess dargestellt: Strategie entwickeln, Maßnahmen umsetzen, Ergebnisse messen. In der Realität zeigt sich jedoch schnell, dass es deutlich komplexer ist. Märkte verändern sich, Zielgruppen reagieren unterschiedlich und nicht jede Maßnahme führt sofort zum gewünschten Ergebnis. Gerade deshalb suchen viele Unternehmen nach Partnern, die nicht nur einzelne Leistungen anbieten, sondern Zusammenhänge verstehen und langfristig denken. Erfahrungsbericht aus der Praxis kann dabei helfen, ein realistisches Bild zu vermitteln, das über bloße Versprechen und Standardformulierungen hinausgeht.
BusinessOnline-Marketing wird oft als klar planbarer Prozess dargestellt: Strategie entwickeln, Maßnahmen umsetzen, Ergebnisse messen. In der Realität zeigt sich jedoch schnell, dass es deutlich komplexer ist. Märkte verändern sich, Zielgruppen reagieren unterschiedlich und nicht jede Maßnahme führt sofort zum gewünschten Ergebnis. Gerade deshalb suchen viele Unternehmen nach Partnern, die nicht nur einzelne Leistungen anbieten, sondern Zusammenhänge verstehen und langfristig denken. Erfahrungsbericht aus der Praxis kann dabei helfen, ein realistisches Bild zu vermitteln, das über bloße Versprechen und Standardformulierungen hinausgeht. Ausgangspunkt: Viel Aktivität, wenig Struktur

