BAUWERT legt Grundstein für die Neue Bockbrauerei in Berlin-Kreuzberg

Im Zuge der Grundsteinlegung richtete BAUWERT für die kleinen Architekten, Baumeister und Handwerker der Zukunft auf dem Gelände eine Kinderbaustelle ein, die sich großer Beliebtheit erfreute.
Christian Gaebler, Senator für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen: “Mit der Neuen Bockbrauerei realisiert die BAUWERT AG die berühmte Kreuzberger Mischung und schafft einen Mehrwert mitten in unserer Stadt. Um eine lebendige Stadt zu schaffen, müssen wir bei der Entwicklung neuer Quartiere und Projekte Wohnen, Freizeit, Sport, Kultur und Arbeit immer mitdenken und integriert planen. Ich bin froh, dass die heutige Grundsteinlegung einen langen Planungsvorlauf beendet und endlich sichtbar wird, was hier entstehen soll. Ich gratuliere an diesem Tag der BAUWERT AG zu ihrem 40-jährigen Geburtstag. Unter der Führung der Gesellschafter und Vorstände Dr. Jürgen Leibfried, Michael Staudinger und Vorstand Daniel Herrmann ist sie zu einem der führenden Projektentwickler in Deutschland geworden.“
Florian Schmidt, Baustadtrat von Friedrichshain-Kreuzberg: “Mit der Neuen Bockbrauerei gewinnen wir ein modernes und zugleich nachhaltiges Stück Urbanität für unseren Bezirk. In dem neuen Quartier werden alle Bedürfnisse des Bezirks vereint: Arbeiten, barrierefreies Wohnen und Leben sowie Kitaplätze und Wohnraum für Studenten. Das Quartier bietet eine nachhaltige und moderne Ergänzung zum Bergmannkiez und stärkt Friedrichshain-Kreuzberg als Wohnstandort und auch als Ansiedlungsort für kulturelle Einrichtungen sowie Gewerbe. Dies ist möglich, weil sich der Eigentümer entschieden hat, gemeinwohlorientierte Nutzungen im ehemaligen Schankhaus dauerhaft abzusichern.”
Dr. Jürgen Leibfried, Gründer und Vorstand und Gründer der BAUWERT AG: „Mit großer Freude und auch ein klein wenig Stolz feiern wir heute gleich zwei Anlässe, die Grundsteinlegung der Neuen Bockbrauerei und unser 40-jähriges Firmenjubiläum. Diese Ereignisse markieren Meilensteine in unserer Firmengeschichte und stehen zugleich für unseren Anspruch an eine nachhaltige und hochwertige Quartiersentwicklung. Die Neue Bockbrauerei ist eines der ganz wenigen großen Bauvorhaben in Kreuzberg der letzten Jahre, mit dem dringend benötigte neue Wohnungen sowie Büro- und Kulturflächen geschaffen werden. Mit seiner hervorragenden Lage im bekannten Bergmannkiez, seinen hohen Ansprüchen an Nachhaltigkeit und einer guten Mischung aus Lebens- und Arbeitswelt wird das Quartier neue Maßstäbe setzen. Bedanken möchten wir uns beim Berliner Senat und dem Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg und allen Partnern, die uns in den letzten sieben Jahren bei dieser Entwicklung begleitet haben.”
Frank Kulawig, Architekt, Bonanni Gesellschaft von Architekten mbH: „Die Vision und das Engagement des BAUWERT-Teams haben es uns ermöglicht, ein innovatives und vielfältiges Stadtquartier zu entwickeln und umzusetzen. Unter dem Motto “Kreuzberger Mischung“ konnten wir in Abstimmung mit dem Bezirk ein Konzept entwickelt, dass gleichermaßen Wohnungsbau, Kultur, Gewerbe und eine Kita auf dem ehemaligen Brauereigelände miteinander vereint. Wir haben städtebauliche Räume neu definiert und vielfältige Gebäude- und Grundrissstrukturen entworfen, die nicht nur funktional sind, sondern auch ein inspirierendes und lebendiges Umfeld für die Bewohner und die dort ansässigen Gewerbe und kulturellen Einrichtungen bieten.“
Sergei Tchoban, Architekt, Tchoban Voss Architekten GmbH: „Die Gestaltung des modernen Büro- und Geschäftshauses der Neuen Bockbrauerei war für unser Team eine inspirierende Herausforderung. In enger Zusammenarbeit mit BAUWERT haben wir eine Umgebung geschaffen, die höchsten Ansprüchen an Workspace und Nachhaltigkeit gerecht werden. Unser Ziel war es, eine Synthese aus Lebens- und Arbeitswelt zu schaffen sowie die historischen Keller der Brauerei als auch die bereits hier tätigen Unternehmen und Institutionen nahtlos in das Projekt zu integrieren. Die Material- und Designsprache schließt sich der Tradition der Berliner Industriearchitektur und der Bockbrauerei an.”
„Die Zusammenarbeit mit der Bonanni Gesellschaft von Architekten und Tchoban Voss Architekten war von Anfang an von Kreativität und Expertise geprägt. Unseren Architekten ist es mit ihren Entwürfen gelungen, die besondere Kreuzberger Hofkultur aufzugreifen und mit dem Büro- und Geschäftshaus gleichzeitig einen Kreativcampus zu schaffen, der zu Kreuzberg passt. Die Neue Bockbrauerei wird ein lebendiger Ort: Hier kann sich die neue und die alte Nachbarschaft treffen. Wir schaffen mit dem Quartier auch eine grüne Oase mitten in Berlin“, ergänzt BAUWERT-Vorstadt Daniel Herrmann.
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
ArbeitslebenArbeitssicherheit ist ein Erfolgsfaktor. Sie schützt die Gesundheit der Mitarbeiter, stabilisiert Abläufe und senkt Ausfallzeiten sowie Kosten. Wer Unfallrisiken im Betrieb früh erkennt und systematisch bewertet, verbessert den Schutz im Arbeitsalltag. Das ist gesetzlich vorgeschrieben und wirtschaftlich sinnvoll. Gerade bei hoher Belastung, knapper Personaldecke und wachsendem Dokumentationsaufwand wird ein gut organisierter Mitarbeiterschutz für viele Unternehmen immer wichtiger. Arbeitsschutz entscheidet über Stabilität im Betrieb Arbeitgeber müssen dafür sorgen, dass Mitarbeiter ihre Arbeit sicher und ohne vermeidbare Gesundheitsrisiken ausüben können. Das Arbeitsschutzgesetz verpflichtet Unternehmen, Gefahren am Arbeitsplatz zu erkennen, passende Maßnahmen festzulegen, deren Wirkung zu prüfen und die Ergebnisse nachvollziehbar zu dokumentieren.
AktuellWer heute ein Bürogebäude, einen Handelsstandort oder eine gemischt genutzte Gewerbeimmobilie modernisiert, landet schnell bei derselben Frage: Reicht ein konventionelles Heizsystem noch aus, wenn Energiekosten, CO2-Emissionen und regulatorische Vorgaben gleichzeitig Druck machen? Genau an diesem Punkt wird die Wärmepumpe für viele Unternehmen interessant. Das zeigt auch der Blick auf den Markt. In Nichtwohngebäuden lag der Wärmeverbrauch 2023 bei 207 TWh. Davon entfielen noch 69 Prozent auf Öl, Gas und Kohle. Zugleich gewinnen Wärmepumpen im Neubau und bei neuen Projekten spürbar an Bedeutung. Die Debatte wird trotzdem noch zu grob geführt. In vielen Gesprächen geht es nur um die Frage, ob eine Wärmepumpe funktioniert. Die bessere Frage lautet: In welchem Gebäude, mit welcher Wärmequelle und unter welchen Lastprofilen rechnet sie sich? Für eine kleine Büroeinheit gelten andere Maßstäbe als für ein Produktionsgebäude mit hohem Wärmebedarf, langen Laufzeiten oder zusätzlicher Kälteversorgung. Genau deshalb braucht das Thema eine wirtschaftliche und technische Einordnung, die näher an der Praxis bleibt. Warum Wärmepumpen im Gewerbe gerade jetzt ein reales Entscheidungsthema sind
