Erster Mehrweg-Eisbecher ReCiclo spart viele Tonnen Müll

Gebas-Geschäftsführer Mario Annegarn: „Wir freuen uns, dass ReCiclo vom Handel und den Verbrauchern so gut angenommen wird. Und wir dazu beitragen können, dass die Müllberge rund um die Eisdielen verschwinden. Bei der garantierten Mindestanzahl von 125 Spülgängen unserer Becher fallen 12,5 Millionen Pappbecher und damit 100 Tonnen weniger Müll an. Das schont nicht nur die Umwelt, sondern auch die Kasse. Denn erste Strafzahlungen für Betriebe, die keine Mehrweglösung anbieten, sind erfolgt. Das geht schnell in den vierstelligen Bereich. Zudem dürften viele Kommunen dem Beispiel Tübingen folgen und eine Verpackungssteuer einführen.“
ReCiclo bietet auch kleinsten Unternehmen eine von einem übergeordneten Pfandsystem unabhängige Lösung. Bestellmengen, Lagerung und Pfandabwicklung liegen ohne weitere System- oder Servicegebühren in der Hand der Eisdielen. ReCiclo-Eisbecher gibt es in vier verschiedenen Größen von 150 bis 600 Millilitern mit passenden Deckeln. Sie erfüllen alle gesetzlichen Anforderungen an Mehrwegbecher. Die ReCiclo Mehrweg-Eisbecher bestehen aus Polypropylen und enthalten weder den Weichmacher Bisphenol-A (BPA) noch Melamin, Phthalat oder Formaldehyd. Sie können hundertfach zum Einsatz kommen, sind spülmaschinenfest und zu 100 Prozent recycelbar. Durch die Produktion in Deutschland sind flexible und kurzfristige Lieferungen möglich. ReCiclo ist eine eingetragene Marke von Gebas.
InfluencerInfluencer*innen verdienen ihr Geld vor allem über bezahlte Markenkooperationen. Dazu kommen Affiliate-Marketing, direkte Plattformvergütung, Abo- und Fan-Modelle sowie eigene Produkte. Die wichtigste Säule sind die Sponsored Posts auf Social Media. Wer verstehen will, wie Influencer ihr Geld verdienen, sollte nicht bei der Aufzählung der Einnahmequellen stehen bleiben. Entscheidend ist, wie viel vom Bruttoumsatz nach Provisionen, Kosten und Abgaben netto übrig bleibt und wie stark das Einkommen schwankt. Das Wichtigste im Überblick Bezahlte Kooperationen mit Unternehmen sind die wichtigste Einnahmequelle von Influencer*innen, gefolgt von Affiliate-Marketing und eigenen Produkten.
RatgeberWer eine App programmieren lassen möchte, steht zuerst vor einer breiten Preisspanne. Je nach Weg, ob Freelancer, App Agentur, Offshore-Team oder Eigenentwicklung, und je nach Komplexität liegen die Ausgaben grob zwischen wenigen tausend und über 80.000 Euro. Doch der Preis ist nur die halbe Entscheidung. Wirklich sicher wird eine Beauftragung erst durch drei Faktoren, die kaum ein Anbieter offen anspricht. Das sind der passende Vertrag, klar geregelte Nutzungsrechte am Quellcode und eine seriöse Bewertung des Entwicklungspartners. Das Wichtigste im Überblick Je nach Weg und Komplexität kostet es zwischen mehreren tausend und über 80.000 Euro, eine App entwickeln zu lassen.
Wer Arbeitslosengeld I bezieht, darf 2026 monatlich bis zu 165 Euro aus einem Nebenjob behalten, ohne dass das Arbeitslosengeld gekürzt wird. Voraussetzung ist, dass die wöchentliche Erwerbstätigkeit unter 15 Stunden bleibt. Jeder Euro oberhalb der Hinzuverdienstgrenze wird vollständig vom ALG I abgezogen. Die Regeln wirken auf den ersten Blick einfach, haben aber konkrete Fehlerquellen bei Anrechnung, Meldepflichten und Steuer, die zu Rückforderungen führen können. Dieser Guide erklärt die Anrechnungsmechanik mit Beispielrechnung, zeigt Möglichkeiten zur Erhöhung des Freibetrags und hilft beim Widerspruch gegen fehlerhafte Bescheide. Die Kurzversion 165 Euro monatlicher Freibetrag auf den Nebenverdienst bei ALG-I-Bezug.
