Die Büroarbeit ist körperlich zwar nicht sonderlich anstrengend, kann sich aber dennoch auf die Gesundheit schlagen. Vor allem die Augen werden während des Tages stark belastet. Daher sollten Sie den Fokus bewusst auf die Augengesundheit legen, sich Zeit für Pausen nehmen und mit einfachen Übungen für Entspannung sorgen.
Angestrengter Sehnerv: Die Bildschirmarbeit kann ihren Tribut fordern
Bis zu acht Stunden täglich wird im Büro auf den Computerbildschirm gestarrt. Eine Arbeit, die für Ihre Augen besonders anstrengend ist. Denn eigentlich ist der Mensch nicht dafür geschaffen, die meiste Zeit des Tages auf einen Punkt zu starren. Viele Menschen mit Bürojobs leiden daher häufig unter einem Jucken oder Brennen. Die Symptome treten vor allem dann auf, wenn eine Sehschwäche nicht mit der passenden Brille korrigiert wird. Denn dann müssen sich die Augen umso mehr anstrengen. Auch Kopfschmerzen und Schwindel können auftreten, wenn Sie ohne Brille am PC arbeiten, obwohl ihre Augen eigentlich Unterstützung brauchen.
Einfache Übungen für Zwischendurch
Selbst an hektischen Tagen im Büro sollten Sie sich Zeit für einige Entspannungsübungen nehmen. Damit sich die Augen regenerieren können, braucht es auch gar nicht viel Zeit. Oft reicht schon eine Minute aus, um angestrengte Augen zu entspannen. Gewusst wie, kommen Sie also ohne Probleme durch den Tag.
- Übung 1 – Augen schließen: Es ist so einfach, wie es klingt. Damit Ihre Augen mit Feuchtigkeit versorgt sind, sollten Sie die Augen zumindest für 30 Sekunden schließen. Dadurch wird der Tränenfilm neu aufgebaut und Juckreiz oder ein unangenehmes Brennen verschwinden oft von selbst.
- Übung 2 – Augen rollen: Nehmen Sie sich Zeit, um fünf Mal mit den Augen zu rollen. Diese einfache Übung sorgt dafür, dass sich der Sehnerv entspannt und die Gesichtsmuskeln gelockert werden.
- Übung 3 – den Blick in die Ferne schweifen lassen: Der Abstand zum Bildschirm beträgt meist nur zwischen 30 und 50 cm. Für etwas Abwechslung sollten Sie den Blick immer wieder einmal durch den Raum oder am besten aus dem Fenster schweifen lassen. So werden auch Objekte in größerer Entfernung fokussiert.
Bitte nicht reiben: Tipps für juckende und brennende Augen
Wenn die Augen im Büro jucken oder brennen, ist die Verlockung groß, sie mit den Händen zu reiben. Doch das ist für Ihre Augengesundheit alles andere als gut. Denn durch das Reiben wird die Hornhaut stark belastet. Bei zu hohem Druck kann es zu leichten Verletzungen kommen. Zudem werden beim Reiben der Augen auch Bakterien verteilt. Das kann in weiterer Folge zu einer Bindehautentzündung führen. Was aber tun, wenn es juckt oder brennt? Besonders angenehm ist es, das Auge zu kühlen. Dafür lassen Sie einfach für 10 Sekunden kaltes Wasser über Ihren Handrücken laufen und legen die kühle Hautstelle dann auf die Augen. Juckreiz und Brennen lassen in der Regel umgehend nach. Oft sind die Augen auch einfach nur zu trocken. Dann müssen Sie nicht mehr tun, als kurz einmal durchzuatmen und die Augen für einige Sekunden geschlossen zu halten.
VerbraucherSonnenschutz ist längst kein reines Saisongeschäft mehr. Kundinnen und Kunden fragen in Apotheken, Drogerien und bei Wellness-Anbietern zunehmend gezielt nach zertifizierter Naturkosmetik statt nach Massenware aus dem Regal. Für den Handel bedeutet das eine Chance aber auch die Aufgabe, geeignete Lieferanten zu finden, die Herkunft, Inhaltsstoffe und Belieferung glaubwürdig belegen können. Wenn Sie Ihr Sortiment erweitern wollen, sollten Sie deshalb genau hinsehen: Welche Kriterien zählen bei der Anbieterwahl, und wie sieht ein Händlerprogramm aus, das Ihnen den Einstieg wirklich erleichtert? Die kurze Antwort vorweg: Entscheidend sind transparente Inhaltsstoffe, nachweisbare Herkunft, belastbare Zertifizierungen, kalkulierbare Lieferkonditionen und konkrete Unterstützung beim Verkauf. Dieser Beitrag zeigt, worauf es im Detail ankommt und woran Sie geeignete Anbieter erkennen. Warum Naturkosmetik im Sonnenschutz zum Handelsthema wird Das Bewusstsein für Inhaltsstoffe in der Hautpflege ist in den vergangenen Jahren deutlich gewachsen internationale Trends wie der K-Beauty-Boom um koreanische Kosmetik und ihre Wirkstoffe haben diese Entwicklung zusätzlich befeuert. Was im Lebensmittelbereich längst selbstverständlich ist, nämlich ein kritischer Blick auf Herkunft und Zusammensetzung, hat sich auch auf Kosmetik übertragen. Beim Sonnenschutz zeigt sich das besonders deutlich: Verbraucherinnen und Verbraucher fragen nach UV-Filtern, nach der Verträglichkeit bei empfindlicher Haut und danach, ob Pflanzenextrakte aus kontrolliert biologischem Anbau stammen. Produkte mit Naturkosmetik-Anspruch gelten vielen Kundinnen und Kunden dabei als die konsequentere Wahl, weil sie Inhaltsstoffe natürlichen Ursprungs und nachvollziehbare Standards verbinden.
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