Deshalb sind Visitenkarten nach wie vor unverzichtbar
Nichts ist vergänglicher als eine Internetseite. Eben war der potentielle Kunden auf dieser, jetzt ist er schon wieder auf einer vollkommen anderen Seite. An den Inhalt der letzten Seiten kann er sich kaum mehr erinnern. Eine Visitenkarte hat der Kunde in der Hand. Er prägt sich das Logo ein und stellt die Karte vielleicht sogar an seinen Schreibtisch oder bewahrt sie in der Brieftasche auf. Vor allem sehr teure Visitenkarten spielen eine wichtige Rolle bei der Kundenbindung. Wenn ihm der Kunde eine wertvolle Visitenkarte gibt, dann steigert das die Kundenbindung und den persönlichen Kontakt. Wenn das Logo auf der Karte wirksam angebracht ist, steigert das den Wiedererkennungswert.
Für jeden Unternehmer die passende Visitenkarte
Viele Unternehmer scheuen den Einsatz von Visitenkarten, denn sie fürchten die Kosten, die ja nicht einmalig sondern wiederkehrend entstehend. Der Nutzen einer Visitenkarte ist bei der richtigen Zielgruppe eingesetzt ungleich höher. Auf einer Internetseite informieren sich die Kunden und die Bindung ist eher oberflächlich. Wer dem Kunden persönlich eine Visitenkarte überreicht hat, der hat einen ersten Schritt zu einer guten und lang anhaltenden Kundenbeziehung getan. Ein wichtiger Punkt bei der Visitenkarte ist auch die Form und die Größe. Die klassische Größe (5,1 x 8,9 cm) wird sehr oft verwendet. Wer ein wenig von dieser Größe abweicht, der bekommt schon ein wenig mehr Aufmerksamkeit. So gibt es Visitenkarten, die faltbar sind. Auf diesen können mehr Informationen untergebracht werden. Denkbar sind auch andere Materialien. Neben Papier gibt es zum Beispiel auch Visitenkarten aus Holz.
Eine Visitenkarte richtig „verkaufen“
Auf gar keine Fall darf der Fehler gemacht werden, die Visitenkarte dem Kunden schnell mal in die Hand zudrücken oder ohne lange Worte auf dem Schreibtisch zurück zu lassen. Eine Visitenkarte muss der Verkäufer dem Kunden verkaufen. Er muss sie ihm mit Worten überreichen, die deutlich machen, dass er hier etwas sehr wertvolles bekommt. Dabei muss nicht unbedingt die Visitenkarte sehr wertvoll sein, aber die Beziehung zu dem Unternehmer ist es auf jeden Fall. So ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass die Visitenkarte einen Ehrenplatz bekommt und wenn der Kunde die Hilfe des Unternehmers benötigt, dann wird er sich daran erinnern und ihn anrufen.
BusinessPasswörter als unterschätztes Sicherheitsrisiko Digitale Konten und Anwendungen sind aus dem Unternehmensalltag nicht mehr wegzudenken. E-Mail-Postfächer, Cloud-Dienste, Onlineshops, Banking-Systeme und interne Plattformen erfordern meist eigene Zugangsdaten. Mit der wachsenden Zahl an Accounts steigt jedoch auch die Gefahr, dass Passwörter mehrfach verwendet, zu einfach gewählt oder unsicher abgelegt werden. Gerade für Unternehmen kann daraus ein erhebliches Sicherheitsrisiko entstehen. Wird ein Zugang kompromittiert, können nicht nur einzelne Konten betroffen sein. Unter Umständen erhalten Angreifer Zugriff auf sensible Unternehmensdaten, Kundendaten oder interne Systeme. Ein durchdachtes Passwort-Management sollte deshalb ein fester Bestandteil der IT-Sicherheitsstrategie sein.
BusinessVerträge gehören zum Fundament jedes Unternehmens. Sie regeln Geschäftsbeziehungen mit Kunden und Lieferanten, definieren Zahlungsbedingungen, Laufzeiten und Verantwortlichkeiten und können im Streitfall entscheidend sein. Trotzdem werden Verträge in vielen Unternehmen noch immer über verschiedene Ordner, E-Mail-Postfächer, Netzlaufwerke oder Tabellen verwaltet. Mit zunehmender Vertragsmenge wird dieses Vorgehen unübersichtlich und kann unnötige Risiken verursachen. Vom Dokumentenarchiv zum aktiven Vertragsmanagement Nach der Unterzeichnung beginnt für Unternehmen die laufende Vertragsverwaltung. Dazu gehören die Überwachung von Fristen, die Kontrolle vereinbarter Leistungen und die rechtzeitige Prüfung von Verlängerungen. Gerade automatische Vertragsverlängerungen können zum Problem werden, wenn Kündigungsfristen nicht rechtzeitig beachtet werden.
ExpertentalkOb Terrasse, Eingangsbereich oder Parkett im Büro: Oberflächen prägen den ersten Eindruck eines Hauses oder Unternehmens und werden im Alltag stärker beansprucht, als viele Eigentümer annehmen. Verschmutzungen, Bewuchs oder Kratzer lassen sich dabei nicht mit ein und derselben Methode behandeln was im schlechtesten Fall mehr schadet als nützt. Im Interview ordnet REFINUM, ein Betrieb für Oberflächenaufbereitung aus der Region München, ein, welche Fragen vor einer professionellen Aufbereitung geklärt werden sollten, worin sich Innen- und Außenflächen unterscheiden und wo die Grenzen pauschaler Reinigungsversprechen liegen. Material und Verschmutzung zusammen denken business-on.de: Warum lassen sich Naturstein, Terrazzo, fugenlose Flächen und Holz nicht mit derselben Methode reinigen?

