Marketing·
business-on.de Redaktion
business-on.de Redaktion
·
23. Juli 2015

Erfolgreiche Werbung mit Visitenkarten

Deshalb sind Visitenkarten nach wie vor unverzichtbar

Nichts ist vergänglicher als eine Internetseite. Eben war der potentielle Kunden auf dieser, jetzt ist er schon wieder auf einer vollkommen anderen Seite. An den Inhalt der letzten Seiten kann er sich kaum mehr erinnern. Eine Visitenkarte hat der Kunde in der Hand. Er prägt sich das Logo ein und stellt die Karte vielleicht sogar an seinen Schreibtisch oder bewahrt sie in der Brieftasche auf. Vor allem sehr teure Visitenkarten spielen eine wichtige Rolle bei der Kundenbindung. Wenn ihm der Kunde eine wertvolle Visitenkarte gibt, dann steigert das die Kundenbindung und den persönlichen Kontakt. Wenn das Logo auf der Karte wirksam angebracht ist, steigert das den Wiedererkennungswert.

Für jeden Unternehmer die passende Visitenkarte

Viele Unternehmer scheuen den Einsatz von Visitenkarten, denn sie fürchten die Kosten, die ja nicht einmalig sondern wiederkehrend entstehend. Der Nutzen einer Visitenkarte ist bei der richtigen Zielgruppe eingesetzt ungleich höher. Auf einer Internetseite informieren sich die Kunden und die Bindung ist eher oberflächlich. Wer dem Kunden persönlich eine Visitenkarte überreicht hat, der hat einen ersten Schritt zu einer guten und lang anhaltenden Kundenbeziehung getan. Ein wichtiger Punkt bei der Visitenkarte ist auch die Form und die Größe. Die klassische Größe (5,1 x 8,9 cm) wird sehr oft verwendet. Wer ein wenig von dieser Größe abweicht, der bekommt schon ein wenig mehr Aufmerksamkeit. So gibt es Visitenkarten, die faltbar sind. Auf diesen können mehr Informationen untergebracht werden. Denkbar sind auch andere Materialien. Neben Papier gibt es zum Beispiel auch Visitenkarten aus Holz.

Eine Visitenkarte richtig „verkaufen“

Auf gar keine Fall darf der Fehler gemacht werden, die Visitenkarte dem Kunden schnell mal in die Hand zudrücken oder ohne lange Worte auf dem Schreibtisch zurück zu lassen. Eine Visitenkarte muss der Verkäufer dem Kunden verkaufen. Er muss sie ihm mit Worten überreichen, die deutlich machen, dass er hier etwas sehr wertvolles bekommt. Dabei muss nicht unbedingt die Visitenkarte sehr wertvoll sein, aber die Beziehung zu dem Unternehmer ist es auf jeden Fall. So ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass die Visitenkarte einen Ehrenplatz bekommt und wenn der Kunde die Hilfe des Unternehmers benötigt, dann wird er sich daran erinnern und ihn anrufen.

Quellen:
Flyeralarm.de
Wiwo.de
selbständig-machen.de

Teilen:
Weitere Artikel
Berufliche Neuorientierung: So gelingt der Neustart auf dem Arbeitsmarkt
Karriere
Berufliche Neuorientierung: So gelingt der Neustart auf dem Arbeitsmarkt

Der Wunsch nach einem beruflichen Neuanfang trifft längst nicht mehr nur Berufseinsteiger. Fachkräfte in der Lebensmitte, Rückkehrer nach einer Familienphase und Menschen nach einer Kündigung stellen sich dieselbe Frage. Passt der eingeschlagene Weg noch zu dem, was sie können und wollen? Eine berufliche Neuorientierung wirkt im ersten Moment oft einschüchternd. Wer sie planvoll angeht, gewinnt jedoch schnell an Sicherheit. Der Arbeitsmarkt bietet mehr Einstiegswege als viele vermuten und mit der richtigen Vorbereitung wird aus der Unsicherheit ein tragfähiger Plan. Das Wichtigste in Kürze

4 Min. LesezeitLesen
Die optimierte Ölheizung: Präzise Strategien zur nachhaltigen Kostensenkung
Verbraucher
Die optimierte Ölheizung: Präzise Strategien zur nachhaltigen Kostensenkung

Die schwankenden Rohstoffpreise und neue energiepolitische Vorgaben rücken die Heizkosten vermehrt in den Fokus. Trotz des Wandels auf dem Energiemarkt spielt die bewährte Ölheizung in vielen Bestandsgebäuden und Gewerbeimmobilien weiterhin eine zentrale Rolle. Ein kompletter Austausch der Heizanlage ist dabei nicht zwingend die einzige Lösung, um wirtschaftlicher zu heizen. Oft lassen sich bereits durch gezielte Optimierungen an der bestehenden Technik greifbare Einsparungen erzielen. Wer das System klug anpasst, reduziert den Ölverbrauch nachhaltig und schont das Budget auf lange Sicht.

3 Min. LesezeitLesen
Betriebsmedizin und Verkehrsmedizin: Was Unternehmen zu Vorsorge- und Eignungsuntersuchungen wissen sollten
Guide's
Betriebsmedizin und Verkehrsmedizin: Was Unternehmen zu Vorsorge- und Eignungsuntersuchungen wissen sollten

Wenn der LKW-Führerschein eines Mitarbeiters zur Verlängerung ansteht oder eine neue Mitarbeiterin im Schichtbetrieb beginnt, wird es für viele Unternehmen konkret: Arbeitsmedizinische Vorsorge- und Eignungsuntersuchungen gehören zum betrieblichen Alltag, werden aber oft erst organisiert, wenn Fristen drücken. Dabei sind sie mehr als eine Pflichtaufgabe. Gerade kleine und mittlere Betriebe ohne eigene Personalabteilung stehen vor der Frage, welche Untersuchungen wirklich nötig sind und wer sie durchführen darf. Dieser Beitrag erklärt, welche Untersuchungen für Betriebe mit Fahrpersonal, Außendienst oder Schichtarbeit relevant sind, wie sich die Organisation vereinfachen lässt und worauf Unternehmen bei der Wahl eines betriebsärztlichen Ansprechpartners achten sollten. Warum Betriebsmedizin für Unternehmen kein Nebenthema ist Arbeitgeber sind grundsätzlich verpflichtet, Gefährdungen am Arbeitsplatz zu beurteilen und für bestimmte Tätigkeiten arbeitsmedizinische Vorsorge sicherzustellen. Je nach Arbeitsplatz kann es sich dabei um Pflichtvorsorge handeln etwa bei besonderen gesundheitlichen Belastungen oder um Vorsorge, die der Arbeitgeber anbieten muss und die Beschäftigte freiwillig wahrnehmen können. Wer diese Unterscheidung nicht kennt, verschenkt entweder Gestaltungsspielraum oder gerät in Erklärungsnot, wenn Behörden oder die Berufsgenossenschaft nachfragen.

6 Min. LesezeitLesen
Zur Startseite