Marketing fürs Unternehmen: Worauf kommt es an?

Wer ist meine Zielgruppe?
Die wichtigste Frage, die sich Unternehmenslenker noch vor jeglichen Marketingmaßnahmen und am besten noch vor der Unternehmensgründung selbst stellen sollten, ist die nach der Zielgruppe. Viele Jungunternehmer begehen den Fehler, zu meinen, dass sich das eigene Angebot an jeden richtet und eine Zielgruppendefinition daher nicht notwendig ist. Abgesehen davon, dass diese Aussage in der Regel falsch ist, wird mit dem Ansatz, alle Menschen erreichen zu wollen, meist auch viel Werbebudget unnötig verpulvert. Denn je besser bekannt ist, welche Zielgruppe genau erreicht werden soll, umso besser gelingt es auch, diese mit gezielten Aktionen und Maßnahmen anzusprechen. Denn während beispielsweise ein Händler für externe Computer Festplatten über ein Inserat in einer allgemeinen Lokalzeitung theoretisch eine große Anzahl von Menschen erreichen kann, ist er wahrscheinlich erfolgreicher damit, in einer Computerfachzeitschrift zu werben. Diese wird vielleicht von weniger Menschen gelesen, dafür handelt es sich allerdings ausschließlich um Menschen, die sich bereits für Computertechnik interessieren.
Die Bedeutung der Corporate Identity
In der heutigen Zeit ist es für Unternehmen wichtiger denn je, nicht nur aufzufallen, sondern vor allem auch lange im Gedächtnis zu bleiben. Die Ausarbeitung einer CI, der Corporate Identity und davon abgeleitet eines Corporate Designs, ist daher ein wichtiger Schritt für erfolgreiches Marketing.
- Was ist die CI? Die Corporate Identity gibt wieder, welche Werte eine Marke vertritt und wie diese auch von der Zielgruppe wahrgenommen werden will. Die Corporate Identity ist somit eine Leitlinie an Werten und Eigenschaften, die definiert, wie sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter idealerweise verhalten sollen, aber welcher Umgang auch mit Lieferanten, Kunden und hinsichtlich der Umwelt oder Gesellschaft gepflegt werden soll.
- Was ist die CD? Das Corporate Design sollte noch vor der Unternehmensgründung festgelegt werden. Dabei handelt es sich um die Vorgabe, wie das Unternehmen in Farben, mit dem Unternehmenslogo und in allen anderen Belangen der Außendarstellung wahrgenommen werden soll. Indem bei Messeständen, in Geschäftslokalen, in der schriftlichen Kommunikation und Werbeeinschaltungen immer dieselben Farben und Formen verwendet werden, ist die Marke deutlich einprägsamer.
Welche Marketingkanäle passen zu meiner Marke?
Heute bieten sich auch kleinen Unternehmen zahlreiche verschiedene Marketing- und Kommunikationskanäle. Neben Printwerbung, Rundfunkwerbung sowie Plakat- und Eventmarketing sind diese vor allem auch im Onlinebereich mit bezahlten Werbeanzeigen in Suchmaschinen, Content-Marketing und Werbemaßnahmen in sozialen Medien zu finden.
Alle diese Kanäle gleich gut zu bespielen, ist jedoch vor allem für kleinere Unternehmen schon alleine aufgrund begrenzter Ressourcen kaum möglich. Unternehmen sollten sich daher fragen, welche Kanäle wirklich Sinn machen und auch zur Marke passen. Für eine Marke, die hauptsächlich ein sehr junges Publikum ansprechen möchte, macht es z.B. sicherlich kaum Sinn, auf Fernsehwerbung zu setzen, während Anzeigen in Social-Media-Plattformen sehr wohl Sinn machen können. Auch hier gilt es wiederum, sich möglichst gut in die Zielgruppe hineinzuversetzen und zu überlegen, wo diese am besten erreicht werden kann.
Suchmaschinenmarketing: Ein Bereich, der kaum mehr im Marketing wegzudenken ist, ist das Suchmaschinenmarketing. Da die meisten Kunden ihre Produktsuche heute in Suchmaschinen starten, ist es wichtig, über Einträge in Firmenverzeichnissen, Verlinkungen und eigenen Content auf der Webseite die Position der Marke in den relevanten Suchergebnissen zu verbessern.
- Titelbild: Bild von Photo Mix auf Pixabay
BusinessReinheit und Prozessstabilität gehören in vielen Industrie- und Verarbeitungsbetrieben zu den Voraussetzungen für eine zuverlässige Produktion sensibler und hochwertiger Güter. Ob bei der Verpackung frischer Lebensmittel unter Schutzatmosphäre, bei der Tablettierung in der Pharmaindustrie oder bei der Beschichtung von Halbleiterkomponenten: Verunreinigungen, Druckschwankungen oder unerwünschte Einträge können die Produktqualität beeinträchtigen und im Einzelfall ganze Chargen gefährden. Für Geschäftsführer, Betriebsleiter und Produktionsingenieure stellt sich daher nicht allein die Frage, wie an einer einzelnen Arbeitsstation der benötigte Unterdruck erzeugt wird. Entscheidend ist vielmehr, wie die Vakuumversorgung in die Produktionsabläufe eingebunden wird. Neben der erforderlichen Leistung zählen dabei Hygieneanforderungen, Energieeffizienz, Wartung, räumliche Gegebenheiten und spätere Erweiterungsmöglichkeiten. Trockenlaufende Vakuumtechnik für sensible Produktionsbereiche
BusinessWer in Bau, Planung oder Handwerk arbeitet, kennt das Bild: Zollstock, Lasermessgerät und eine handschriftliche Skizze gelten seit Jahrzehnten als Standardwerkzeuge bei der Bestandserfassung. Doch gerade bei komplexen Räumen, verwinkelten Gebäuden oder großen Außenanlagen stößt das klassische Aufmaß immer häufiger an Grenzen. Maße fehlen, Nachmessungen werden nötig, und Unsicherheiten tauchen oft erst auf, wenn die Planung schon fortgeschritten oder die Ausführung angelaufen ist. Immer mehr Betriebe setzen deshalb auf 3D-Scanner, um Bestandsdaten vollständig und digital zu erfassen und genau auf diesen Wandel hat sich Scanflow Solutions spezialisiert. Warum klassisches Aufmaß an seine Grenzen stößt Das manuelle Aufmaß ist in der Theorie einfach: Vor Ort messen, Werte notieren, im Büro übertragen. In der Praxis zeigen sich jedoch wiederkehrende Schwachstellen. Bei unregelmäßigen Grundrissen, schrägen Wänden oder technisch dicht belegten Räumen lassen sich relevante Maße leicht übersehen. Fehlt später ein Wert für die Planung, bedeutet das häufig einen zweiten Vor-Ort-Termin mit entsprechendem Zeit- und Kostenaufwand.
Guide'sIn Büros, Praxen, Verkaufsflächen und Eingangsbereichen prägt die Raumgestaltung maßgeblich, wie ein Standort genutzt wird und wie er auf Kunden, Patienten und Mitarbeitende wirkt. Glas kann dabei eine besondere Rolle spielen: Es trennt Bereiche, ohne Räume optisch zu verkleinern, lässt Tageslicht tief ins Gebäude und wirkt wertig, ohne aufdringlich zu sein. Die kurze Antwort auf die Frage, worauf Unternehmen bei Planung und Umsetzung achten sollten, lautet deshalb: Funktion schlägt Optik. Eine Glaslösung erfüllt ihre Aufgabe im Alltag nur dann zuverlässig, wenn Konstruktion, Ausführung und Einbausituation zur konkreten Nutzung passen und wenn Maße, Anschlüsse und Sicherheitsanforderungen früh mit einem Fachbetrieb geklärt werden. Dieser Beitrag ordnet die wesentlichen Überlegungen ein, bevor Unternehmen ein Glasbauteil neu planen, modernisieren oder reparieren lassen. Warum Glas im Gewerberaum mehr als Gestaltung ist Glas wird in gewerblichen Räumen häufig zuerst als gestalterisches Element wahrgenommen. Tatsächlich ist der Werkstoff vor allem eine funktionale Entscheidung. Eine Glastrennwand grenzt Arbeitsbereiche ab, ohne die Sichtachsen im Raum zu unterbrechen. Große Fensterflächen und verglaste Eingangsbereiche bringen Tageslicht in Zonen, die sonst künstlich beleuchtet werden müssten. Mattierte oder strukturierte Ausführungen schaffen Sichtschutz, wo Vertraulichkeit nötig ist, etwa in Besprechungs- oder Behandlungszimmern. Je nach Aufbau kann eine Verglasung auch die Geräuschübertragung dämpfen oder kaum, wenn die Konstruktion nicht dafür ausgelegt ist. Zudem lassen sich Glasflächen in der Regel unkompliziert reinigen, was in Praxen und stark frequentierten Empfangsbereichen ein praktischer Vorteil ist.
