Ökostromanbieter LichtBlick launcht Nachhaltigkeitsapp zur Berechnung individueller CO2-Ausstöße

Viele Deutsche würde gern mehr fürs Klima tun, wissen aber nicht genau wie. Zur Bewusstseins- und Wissensschärfung hat der Ökostromanbieter LichtBlick die App „Lichtblick – Klimaneutral leben“ entwickelt. In ihr kann man eintragen, wie man reist, sich ernährt und heizt. Anhand von sechs Kategorien, die unser Leben und unseren Verbrauch am meisten prägen – Reisen, Energie, Ernährung, öffentliche Dienstleistungen, Lifestyle und Haushalt –, berechnet die Anwendung den individuellen Ausstoß. Im Mittelpunkt: Ein CO₂-Zähler, der je nach Antwort steigt oder stabil bleibt.
10,8 Tonnen Kohlendioxid erzeugt laut Umweltbundesamt jeder Bundesbürger pro Jahr. Im Durchschnitt – denn den Unterschied beim CO₂-Fußabdruck macht der individuelle Lebensstil aus. „Reist du manchmal mit dem Flugzeug?“, „Wie ernährst du dich?“, und „Wie viel Kleidungsstücke kaufst du monatlich?“ lauten beispielsweise die Fragen, um zu einem aussagekräftigen Ergebnis zu kommen. Je nach Verbraucherverhalten könnten am Ende 20 Tonnen auf dem Zähler stehen – und genau diesen Aha-Effekt möchte LichtBlick mit seiner frischen App hervorrufen und so für ein klimaschonendes Leben werben.
Wegbereiter der Energiewende

Gestartet ist LichtBlick mit seiner App am 28. Juli. Der Donnerstag markierte in diesem Jahr den „Earth Overshoot Day“; der Tag, bis zu dem die Erde ihre bis dahin verbrauchten natürlichen Ressourcen innerhalb eines Jahres wiederherstellen kann. Noch nie zuvor fand dieses Ereignis so früh statt. Schlimmer noch: In Deutschland war dieser Tag bereits am 4. Mai. Dafür möchte LichtBlick die Augen öffnen. „Der ökologische Fußabdruck weitet sich durch klimaschädliches Verhalten weiter aus. Denn ob bewusst oder unbewusst: Jeder von uns ist für den Ausstoß von umweltschädlichen Emissionen wie CO2 verantwortlich.“
Ohnehin sind die 10,8 Tonnen CO₂ in Deutschland weit von dem entfernt, was global für alle gelten müsste, so das Unternehmen: „Dabei darf der persönliche CO₂-Fußabdruck pro Person durchschnittlich nur bei rund 2,5 Tonnen im Jahr liegen, um das 1,5-Grad-Ziel des Pariser Abkommens einzuhalten.“ Mit der neuen App unterstützt LichtBlick daher alle, die eine klimaschonendere Lebensweise verfolgen möchten und gibt Nutzern konkrete Handlungsmöglichkeiten mit auf den Weg.
Vor mehr als 20 Jahren fing LichtBlick an, sich als Pionier für erneuerbare Energien starkzumachen. „Wegbereiter der Energiewende“ lautet sogar ein offizielles Zertifikat vom TÜV Süd. Als Deutschlands führender Anbieter versorgt LichtBlick bundesweit mehr als 1,7 Millionen Menschen mit klimaneutraler Energie.
Laden von E-Auto per App
LichtBlick gehört seit 2018 zum niederländischen Energiewende-Vorreiter Eneco und erreichte 2021 einen Umsatz von 1,14 Milliarden Euro. Dazu trägt auch der wachsende Anteil von Ökostrom für E-Autos bei – eine Sparte, die ebenfalls in die neue App integriert worden ist. Besitzer eines E-Autos erhalten dank der integrierten Karte eine Übersicht aller öffentlichen Ladepunkte und Partnersäulen von LichtBlick – mehr als 200.000 europaweit. Durch die App lassen sich auch Ladevorgänge starten. Dafür können Autofahrer ihre Station anwählen oder alternativ den QR-Code der Ladesäule scannen und mit dem Laden beginnen. Doch auch beim Laden von Elektroautos entsteht CO₂ – was LichtBlick durch die Unterstützung von weltweiten Klimaschutzprojekten kompensiert.
Klimaneutrale Energie auf Knopfdruck
Mit der App „Klimaneutral leben“ erkennen Nutzer auf einen Blick, welches die besonders CO₂-intensiven Bereiche des Alltags sind – und wo sie beim Reduzieren der Emissionen ansetzen können. Jene, die nach dem Aha-Erlebnis nun besonders schnell und einfach ihren eigenen CO₂-Fußabdruck verkleinern möchten, können mit der Anwendung sofort ihren Stromanbieter wechseln und ÖkoStrom- und Fahr Strom-Tarife abschließen.
- Titelbild: Foto von Marek Piwnicki
VerbraucherDer moderne Arbeitsalltag findet für viele Menschen fast nur noch im Sitzen statt. Stundenlanges Arbeiten am Bildschirm und eine starre Haltung prägen den Tag im Büro oder im Homeoffice. Diese mangelnde Bewegung bleibt selten ohne Folgen. Früher oder später reagiert der Körper mit Verspannungen oder Schmerzen. Für Unternehmen ist das eine ernste Herausforderung, denn kranke Mitarbeiter bedeuten immer auch wirtschaftliche Einbußen und Störungen im Betriebsablauf. Ein gut durchdachtes Gesundheitsmanagement im Betrieb ist deshalb kein Luxus, sondern eine sinnvolle Investition. Es hilft dabei, die Leistungsfähigkeit im Team langfristig zu erhalten und teure Ausfallzeiten spürbar zu senken.
ArbeitslebenDie Anforderungen an den modernen Arbeitsplatz haben sich gewandelt. Lange Zeit galt das Büro primär als funktionale Betriebsstätte ein Ort, an dem Schreibtische und Computer für die tägliche Aufgabenerledigung bereitstanden. Durch die Etablierung flexibler Arbeitsmodelle und des Homeoffice hat der physische Raum jedoch eine andere Bedeutung erhalten. Er ist heute mehr als eine reine Produktionsstätte. Das Büro entwickelt sich zu einem zentralen Begegnungsort, der Identifikation stiften und die Zusammenarbeit im Team fördern soll. In Zeiten des Fachkräftemangels stehen Unternehmen vor der Herausforderung, qualifizierte Mitarbeiter nicht nur zu gewinnen, sondern auch langfristig an sich zu binden. Hierbei spielt die physische Umgebung eine wichtige Rolle. Ein durchdacht gestaltetes Büro transportiert die Werte eines Betriebes und macht die eigene Kultur greifbar. Wer Arbeitswelten schafft, die Wohlbefinden und Wertschätzung vermitteln, legt ein solides Fundament für eine loyale Belegschaft. Qualität, die man spürt – Materialien als Ausdruck von Wertschätzung
HandelDie Welt der Dienstleistungen verändert sich spürbar. Lange Zeit ging es in der Wirtschaft vor allem um Schnelligkeit, standardisierte Prozesse und sinkende Kosten. Effizienz war für viele Betriebe das oberste Ziel. Doch dieser Fokus verschiebt sich. In einer Zeit, in der viele Angebote digitalisiert und dadurch austauschbar sind, suchen Menschen wieder nach persönlicher Nähe und maßgeschneiderten Lösungen. Reine Standardprogramme reichen oft nicht mehr aus. Gefragt sind Dienstleister, die aufmerksam zuhören und flexibel auf die persönlichen Bedürfnisse eingehen. Die emotionale Begleitung wird zu einem zentralen Faktor bei der Entscheidung für einen Anbieter.
