News·
business-on.de Redaktion
business-on.de Redaktion
·
5. Dezember 2022

Umweltbewusst ohne Auto unterwegs

Was fällt ohne eigenes Auto weg?

Ein eigenes Auto ist mit beträchtlichen Kosten verbunden. Dass die meisten Menschen sich daran gewöhnt haben, ändert nichts daran. Die Anschaffung, der Treibstoff, die Versicherung, die Steuern und nicht zuletzt die Wartung und der Service summieren sich zu einem wesentlichen Posten im Budget. Ohne Auto fallen diese Kosten zuerst einmal weg. Die wesentliche Frage ist, was die eigenen Mobilitätsbedürfnisse sind und wie sie sich auf andere Art decken lassen. Gleichzeitig ist es wichtig, sich Gedanken darüber zu machen, wie das eigene Fahrzeug möglichst reibungslos verkauft werden kann. Um ein Auto zu verkaufen, lohnt es sich, auf einen professionellen Händler zu setzen, da die Kommunikation meist schneller abläuft. Weitere Informationen zu dem Thema Auto verkaufen.

Vorteile in einem Leben ohne Auto

Sofern diese Möglichkeit besteht, werden die Kosten für andere Transportmittel fast notwendigerweise geringer ausfallen. Neben dem Kostenvorteil schont man mit seinem Verzicht auf ein eigenes Auto die Umwelt. So lässt sich nicht nur Treibstoff, sondern auch Platz für alle anderen Verkehrsteilnehmer. Ein ganz wichtiger Punkt sind die gesundheitlichen Vorteile, die sich aus dem Autoverkauf ergeben können. Derzeit stellen die Übergewichtigen in entwickelten Ländern eine absolute Mehrheit. Die Darstellung dieses Problems als Frage der Diversität ändert nichts an den negativen Auswirkungen auf die Gesundheit. Ohne Auto werden die meisten Menschen zwangsweise mehr zu Fuß gehen und mit dem Fahrrad fahren – sei es nur zum Bahnhof oder zur Bushaltestelle.

Was, wenn ein Auto regelmäßig gebraucht wird?

Natürlich gibt es dennoch Fälle, in denen es sein kann, dass aufgrund des Wohnortes und der Arbeitsstelle ein Auto nahezu unverzichtbar ist. Auch dann gibt es aber Möglichkeiten, Kosten zu sparen und umweltfreundlicher zu werden. Statt das beste Auto zu kaufen, das man sich gerade noch leisten kann, ist auch das minimale Auto eine Möglichkeit. So lässt sich weiterhin wie gewohnt zur Arbeit fahren, allerdings zu den geringsten möglichen Kosten. Möchte man in den Urlaub fahren oder steht ein anderer besonderer Anlass bevor, gibt es zahlreiche Angebote, verschiedene Autos zeitlich befristet in Anspruch zu nehmen.

Ein Auto nur dann, wenn es wirklich gebraucht wird

Verzichtet ein durchschnittlicher Autofahrer auf ein eigenes Auto, spart er jeden Tag Geld. Dieser Punkt ist wichtig und gilt eingeschränkt auch dann, wenn er sich nur das minimal ausreichende Auto leistet. Mit diesen Voraussetzungen kann man nämlich relativ hohe Kosten stemmen, wenn zeitlich befristet doch einmal ein Auto in Anspruch genommen wird. Optionen dafür werden immer zahlreicher und neben einer Automiete oder dem Taxi gibt es heute auch Angebote zum Car-Sharing. Viele sehen sich nur die Kosten für eine solche zeitlich beschränkte Verfügbarkeit eines Autos an und vergleichen damit die Ausgaben für ein eigenes Fahrzeug. Nicht beachtet wird dabei oft, dass die Kosten für Car-Sharing nur selten anfallen werden. Es ist gerade der Punkt, dass man ohne eigenes Auto nur dann für ein Auto zahlen muss, wenn es genutzt wird. In den meisten Fällen stehen Privatautos 95 Prozent der Zeit.

Dazu kommt noch ein Vorteil, der gerade begeisterte Autofahrer ansprechen dürfte. Will man einmal Autofahren, hat man eine beträchtliche Auswahl. Je nach Gelegenheit kann, lässt sich ein Sportwagen, eine Limousine oder ein Kombi in Anspruch nehmen. Umweltfreundlichkeit und attraktive Mobilität schließen sich also keineswegs aus, wenn man sich dafür entscheidet, sein Auto zu verkaufen.

Bildquellen:
Teilen:
Weitere Artikel
Planungssicherheit trotz Krise: Wege zur zukunftssicheren Energieversorgung
Business
Planungssicherheit trotz Krise: Wege zur zukunftssicheren Energieversorgung

Die globale Energielandschaft befindet sich in einem tiefgreifenden Transformationsprozess, der besonders den deutschen Mittelstand vor enorme Herausforderungen stellt. Schwankende Preise an den Börsen und politische Unwägbarkeiten machen eine verlässliche Kalkulation der Betriebskosten für viele Unternehmen schwierig. Dennoch bleibt eine stabile Versorgung das Rückgrat jeder wirtschaftlichen Tätigkeit. Die aktuelle Marktsituation als Weckruf für Entscheider In den vergangenen Jahren hat sich gezeigt, dass bewährte Bezugsmodelle allein oft nicht mehr ausreichen. Die Abhängigkeit von einzelnen Energieträgern oder kurzfristigen Spotmarkt-Entwicklungen hat viele Betriebe in Bedrängnis gebracht. Daher setzen immer mehr Firmen auf Diversifikation und eine schrittweise Eigenversorgung durch erneuerbare Quellen.

5 Min. LesezeitLesen
Digitale Präsenz aufbauen: Warum Unternehmen 2026 mehr brauchen als nur eine Website
Business
Digitale Präsenz aufbauen: Warum Unternehmen 2026 mehr brauchen als nur eine Website

Kleine und mittelständische Unternehmen stehen heute vor einer paradoxen Situation: Noch nie war es einfacher, eine Website zu erstellen – und noch nie war es schwieriger, damit tatsächlich Kunden zu erreichen. Die Zeiten, in denen eine hübsche Homepage ausreichte, sind längst vorbei. Wer heute im digitalen Raum Fuß fassen will, braucht eine durchdachte Strategie, die alle Kanäle miteinander verbindet. Viele Unternehmen entscheiden sich daher, eine Full-Service Digitalagentur anfragen zu können, die nicht nur Websites baut, sondern ganzheitliche digitale Ökosysteme entwickelt. Der Unterschied zwischen Online-Präsenz und digitaler Sichtbarkeit Eine Website zu haben bedeutet nicht automatisch, gefunden zu werden. Tausende Unternehmen investieren in ansprechende Webdesigns, nur um festzustellen, dass ihre Seiten in den Suchergebnissen auf Seite fünf oder sechs landen – ein digitales Niemandsland, das praktisch unsichtbar ist. Die Herausforderung liegt darin, Präsenz in Sichtbarkeit zu verwandeln.

5 Min. LesezeitLesen
Die besten Verbraucherportale im Vergleich: Orientierung im Informationsdschungel
Ratgeber
Die besten Verbraucherportale im Vergleich: Orientierung im Informationsdschungel

Verbraucher stehen heute vor einer Vielzahl an Entscheidungen – vom Kauf technischer Produkte über Vertragsabschlüsse bis hin zu Fragen rund um Energie, Haushalt oder Digitalisierung. Gleichzeitig wächst das Angebot an Informationen im Internet stetig. Vergleichsportale, Testberichte und Ratgeber versprechen Orientierung, doch nicht alle Inhalte sind gleich zuverlässig oder hilfreich. Gerade in Zeiten, in denen Kaufentscheidungen zunehmend online getroffen werden, gewinnen Verbraucherportale eine zentrale Rolle. Sie bündeln Informationen, bereiten komplexe Themen verständlich auf und helfen dabei, fundierte Entscheidungen zu treffen. Doch welche Plattformen überzeugen wirklich durch Qualität, Transparenz und Mehrwert? Die Unterschiede sind oft größer, als es auf den ersten Blick scheint. Während einige Portale auf oberflächliche Vergleiche setzen, bieten andere tiefgehende Analysen, unabhängige Bewertungen und praxisnahe Empfehlungen. Für Nutzer wird es daher immer wichtiger, die Qualität eines Portals richtig einschätzen zu können.

8 Min. LesezeitLesen
Zur Startseite