Unternehmenstransformation: Dem Wandel eine Chance geben

In den letzten Jahren und Monaten wurde vor allem der Digitalisierungsgrad Deutschlands heiß diskutiert. Zahlreiche Schlagzeilen standen im Zentrum der medialen Berichterstattung, Deutschland hat schlicht und einfach die Digitalisierung verschlafen. Doch ist die Situation wirklich so dramatisch? Ist der Vorsprung der IT-Unternehmen und Softwareentwickler im kalifornischen Silicon Valley oder in Israel tatsächlich so uneinholbar groß?
Corona brachte Schwung, aber nicht den Durchbruch für die Digitalisierung
Auch Corona war nicht der Digitalisierungstreiber – trotz Homeoffice und den damit einhergehenden Möglichkeiten digitaler Zusammenarbeit. Die Corona-Pandemie hat der digitalen Transformation in Deutschland keinen nachhaltigen Schub gegeben. Das geht aus der Studie „Digital Transformer of the Year 2022“ des Unternehmens Culcha hervor. An der Studie haben im Frühjahr 2022 150 Fach- und Führungskräfte aus den Branchen Automobil, Industrie, Medien und Gesundheit teilgenommen.
Immerhin: 80 Prozent aller Befragten bejahen die Chance, durch die digitale Transformation die Zukunftsfähigkeit des eigenen Unternehmens zu sichern. Deshalb, so das Fazit der Studie, steht der Ansatz weiterhin ganz oben auf der Agenda der Entscheider.
Nur SAP reicht nicht aus für die Exportnation
Das Thema Digitalisierung wird Deutschland in den kommenden Jahren weiter massiv beschäftigen. Will das Land seinen Status als Export- und Wissensnation behaupten, gibt es keine Alternative zur Digitalisierung. Viele innovative Unternehmen arbeiten bereits täglich daran, Deutschland auch im Bereich der Digitalisierung wieder ganz nach vorn zu bringen. Denn nur SAP, wenn auch mit Weltstatus im Bereich der B2B-Software, genügt auf Dauer nicht.
Start-ups sorgen für neuen Schwung am Software-Markt
Für den neuen Schwung und Innnovationsgeist sorgen vor allem viele kleinere Schnellboote – mit pfiffigen Innovationen und schlanken Strukturen. Ein Paradebeispiel ist das Hamburger Start-up Nordantech. Es wurde 2016 von Dr. Jonas Steeger, Christian Kuhs und Arne Brenneisen gegründet und beschäftigt heute rund 15 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – Tendenz weiter steigend.
Nordantech hat sich auf einen feinen, zukunftsreichen Nischenmarkt spezialisiert – mit der Chance im Verborgenen zu wachsen und zu gedeihen. Zusammen starteten die Gründer mit Falcon – einer Projektmanagement-Software. Die Vision der Gründer lautet auf den Punkt gebracht: „Hört auf, Excel für eure Projekte zu nutzen. Transformationsprozesse sind zu komplex, als dass diese in einer Liste abgebildet werden können. Nur mit dem richtigen Steuerungstool gelingt nachhaltige Veränderung.“
Die Rolle des Projektmanagements ist bereits heute nicht groß genug einzuschätzen: Ohne gewissenhaftes und gut strukturiertes Projektmanagement kommen euphorisch gestartete Projekte irgendwann an den Punkt, wo die Zeit fehlt oder das Geld sowie andere Ressourcen erschöpft sind.
Falcon: Die neue digitale Ära im Projektmanagement
Extrem hoher administrativer Aufwand, oftmals frustrierende Arbeit mit Excel, fehlende Informationen und keine Transparenz: Dr. Jonas Steeger und Christian Kuhs haben durch langjährige Projekterfahrung als Berater am eigenen Leib erfahren, dass großartige Konzepte kein Garant für den Erfolg von Transformationen sind, wenn das richtige Werkzeug für die Umsetzung fehlt. Als
Serial Entrepreneur mit einem umfassenden Entwickler-Trackrecord ergänzte Arne Brenneisen das Gespann und ließ die Idee Wirklichkeit werden.
Falcon ist eine Transformationsmanagement-Software, für die es aktuell am deutschen Markt nur einen nennenswerten Wettbewerber gibt. Ganz gleich, wie viele Projekte, Maßnahmen oder Ideen die Kunden bei ihrer Unternehmenstransformation verfolgen: Falcon hält sie alle zusammen und hilft dabei, Vorhaben auf Knopfdruck zu planen, zu messen, zu analysieren und zu berichten. Besonders ist Falcon für die Umsetzung langfristiger Transformationsstrategien geeignet. Seine Baumstruktur und die umfassenden integrierten Funktionen ermöglichen eine flexible Zusammenarbeit in größeren Teams.
FirmenportraitFenster, Haustür und Sonnenschutz sind weit mehr als funktionale Bestandteile eines Gebäudes. Die Bauelemente beeinflussen Energieeffizienz, Wohnkomfort sowie den Wert einer Immobilie und damit auch die Wirtschaftlichkeit einer Investition. Der Markt ist vielfältig: Online-Anbieter, Baumärkte und regionale Fachbetriebe konkurrieren mit unterschiedlichen Konzepten und Preisstrategien. Worauf es bei der Auswahl tatsächlich ankommt und wie sich ein inhabergeführter Handwerksbetrieb mit eigener Fertigung in diesem Markt positioniert, zeigt ein Blick nach Reute bei Freiburg. Fenstertausch und Sanierung als Vertrauensfrage
BusinessKunden gewinnen innerhalb kurzer Zeit einen Eindruck von einem Unternehmen. Dabei zählen nicht allein Produkte und Dienstleistungen: Auch Mitarbeitende prägen die Wahrnehmung einer Marke – vor allem im direkten Kundenkontakt. Firmenkleidung kann diesen Eindruck gezielt unterstützen. Sie macht die Zugehörigkeit zum Unternehmen sichtbar, schafft ein einheitliches Erscheinungsbild und stärkt so den professionellen Markenauftritt. Wie stark Kleidung die Wahrnehmung beeinflussen kann, zeigt eine 2020 im Journal of Applied Social Psychology veröffentlichte Studie. In vier Experimenten wurden uniformierte Mitarbeitende im Durchschnitt positiver bewertet als ihre nicht uniformierten Kollegen. Bei schlechtem Service zeigte sich jedoch ein gegenläufiger Effekt: Die Verantwortung wurde häufiger dem Unternehmen zugeschrieben. Firmenkleidung kann die Wahrnehmung einer Marke sowohl positiv als auch negativ beeinflussen. Sie macht die Zugehörigkeit zum Unternehmen sichtbar und wird dadurch zu einem wichtigen Bestandteil des Markenauftritts.
VerbraucherEine gute Idee allein ist noch kein Vermögenswert. Erst wenn Erfindungen, Markennamen oder Produktdesigns rechtlich abgesichert sind, lassen sie sich wirtschaftlich nutzen und im Zweifel auch verteidigen. Genau das ist die Aufgabe einer Patentanwältin in Heidenheim: Sie prüft, welches Schutzrecht zu einer Entwicklung passt, begleitet die Anmeldung beim zuständigen Amt und hilft, die Rechte im Streitfall durchzusetzen. Viele Gründer und mittelständische Unternehmen unterschätzen, wie schnell eine ungeschützte Entwicklung von Wettbewerbern aufgegriffen wird. Gewerblicher Rechtsschutz sorgt dafür, dass aus geistigem Eigentum ein echter Wettbewerbsvorteil entsteht. Warum gewerblicher Rechtsschutz für Unternehmen zum Wettbewerbsfaktor wird Für viele Unternehmen gehört das eigene Know-how zum wichtigsten Kapital überhaupt. Eine neue Technik, ein prägnanter Markenname oder eine eigenständige Produktgestaltung entstehen durch erhebliche Investitionen in Entwicklung und Marktpositionierung. Ohne rechtlichen Schutz lässt sich dieser Wert jedoch nur schwer verteidigen: Wettbewerber können erfolgreiche Produkte imitieren, ähnliche Namen nutzen oder Gestaltungen übernehmen.
