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business-on.de Redaktion
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2. November 2022

Unternehmenstransformation: Dem Wandel eine Chance geben

In den letzten Jahren und Monaten wurde vor allem der Digitalisierungsgrad Deutschlands heiß diskutiert. Zahlreiche Schlagzeilen standen im Zentrum der medialen Berichterstattung, Deutschland hat schlicht und einfach die Digitalisierung verschlafen. Doch ist die Situation wirklich so dramatisch? Ist der Vorsprung der IT-Unternehmen und Softwareentwickler im kalifornischen Silicon Valley oder in Israel tatsächlich so uneinholbar groß?

Corona brachte Schwung, aber nicht den Durchbruch für die Digitalisierung

Auch Corona war nicht der Digitalisierungstreiber – trotz Homeoffice und den damit einhergehenden Möglichkeiten digitaler Zusammenarbeit. Die Corona-Pandemie hat der digitalen Transformation in Deutschland keinen nachhaltigen Schub gegeben. Das geht aus der Studie „Digital Transformer of the Year 2022“ des Unternehmens Culcha hervor. An der Studie haben im Frühjahr 2022 150 Fach- und Führungskräfte aus den Branchen Automobil, Industrie, Medien und Gesundheit teilgenommen.

Immerhin: 80 Prozent aller Befragten bejahen die Chance, durch die digitale Transformation die Zukunftsfähigkeit des eigenen Unternehmens zu sichern. Deshalb, so das Fazit der Studie, steht der Ansatz weiterhin ganz oben auf der Agenda der Entscheider.

Nur SAP reicht nicht aus für die Exportnation

Das Thema Digitalisierung wird Deutschland in den kommenden Jahren weiter massiv beschäftigen. Will das Land seinen Status als Export- und Wissensnation behaupten, gibt es keine Alternative zur Digitalisierung. Viele innovative Unternehmen arbeiten bereits täglich daran, Deutschland auch im Bereich der Digitalisierung wieder ganz nach vorn zu bringen. Denn nur SAP, wenn auch mit Weltstatus im Bereich der B2B-Software, genügt auf Dauer nicht.

Start-ups sorgen für neuen Schwung am Software-Markt

Für den neuen Schwung und Innnovationsgeist sorgen vor allem viele kleinere Schnellboote – mit pfiffigen Innovationen und schlanken Strukturen. Ein Paradebeispiel ist das Hamburger Start-up Nordantech. Es wurde 2016 von Dr. Jonas Steeger, Christian Kuhs und Arne Brenneisen gegründet und beschäftigt heute rund 15 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – Tendenz weiter steigend.

Nordantech hat sich auf einen feinen, zukunftsreichen Nischenmarkt spezialisiert – mit der Chance im Verborgenen zu wachsen und zu gedeihen. Zusammen starteten die Gründer mit Falcon – einer Projektmanagement-Software. Die Vision der Gründer lautet auf den Punkt gebracht: „Hört auf, Excel für eure Projekte zu nutzen. Transformationsprozesse sind zu komplex, als dass diese in einer Liste abgebildet werden können. Nur mit dem richtigen Steuerungstool gelingt nachhaltige Veränderung.

Die Rolle des Projektmanagements ist bereits heute nicht groß genug einzuschätzen: Ohne gewissenhaftes und gut strukturiertes Projektmanagement kommen euphorisch gestartete Projekte irgendwann an den Punkt, wo die Zeit fehlt oder das Geld sowie andere Ressourcen erschöpft sind.

Falcon: Die neue digitale Ära im Projektmanagement

Extrem hoher administrativer Aufwand, oftmals frustrierende Arbeit mit Excel, fehlende Informationen und keine Transparenz: Dr. Jonas Steeger und Christian Kuhs haben durch langjährige Projekterfahrung als Berater am eigenen Leib erfahren, dass großartige Konzepte kein Garant für den Erfolg von Transformationen sind, wenn das richtige Werkzeug für die Umsetzung fehlt. Als
Serial Entrepreneur mit einem umfassenden Entwickler-Trackrecord ergänzte Arne Brenneisen das Gespann und ließ die Idee Wirklichkeit werden.

Falcon ist eine Transformationsmanagement-Software, für die es aktuell am deutschen Markt nur einen nennenswerten Wettbewerber gibt. Ganz gleich, wie viele Projekte, Maßnahmen oder Ideen die Kunden bei ihrer Unternehmenstransformation verfolgen: Falcon hält sie alle zusammen und hilft dabei, Vorhaben auf Knopfdruck zu planen, zu messen, zu analysieren und zu berichten. Besonders ist Falcon für die Umsetzung langfristiger Transformationsstrategien geeignet. Seine Baumstruktur und die umfassenden integrierten Funktionen ermöglichen eine flexible Zusammenarbeit in größeren Teams.

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