#1 Eine überzeugende Internetseite
Die überwiegende Mehrzahl aller Konsumentscheidungen beginnt heute online. Zu Beginn einer Onlinesuche ist die Entscheidung dabei für etwa 90 Prozent der Menschen vollkommen offen. Die Entscheidung fällt dann überwiegend für solche Angebote, die in Suchergebnissen auf den ersten Plätzen angezeigt werden. Alles dahinter bleibt überwiegend unbeachtet. Deswegen ist zuerst eine gute Suchmaschinenoptimierung der eigenen Internetseite für einen prominenten Platz in den Suchergebnissen notwendig. Mit der Optimierung geht ein ansprechendes, modernes Webseitendesign Hand in Hand. 75 Prozent nennen es als Grundvoraussetzung, damit sie länger auf einer Seite verweilen. Verschiedene günstige und leicht zu bedienende Homepage-Baukästen überzeugen mit ihren fertigen Webseiten am Ende beide – Seitenbesucher wie Suchmaschinen.
#2 Expertenruf
Guter Rat muss nicht teuer sein: Das beweisen unzählige Blogs im Netz. Viele Autorinnen und Autoren haben sich dadurch schon Expertenruf erworben. Erfolgreiche Blogs funktionieren als eigenes Geschäftsmodell, im Zusammenspiel mit einer Unternehmenswebseite stärken sie aber genauso Onlinemarketing, die eigene Sichtbarkeit in Suchmaschinen und letztlich den Unternehmenserfolg. Wichtig dabei: Jeder Blogtext muss Mehrwert rund um das eigene Geschäftsfeld bieten – zum Beispiel häufig gestellte Fragen oder wichtige Hintergründe ausführlich behandeln. Der Zeitaufwand für die Erstellung solcher Ratgeber ist gering, ihre langfristige Marketingwirkung dafür umso größer.
#3 E-Mail-Marketing und Mailings
Sammeln sich nun langsam E-Mail-Adressen und andere Kundendaten, können diese immer wieder zur gezielten Ansprache mit Angeboten und Informationen genutzt werden. E-Mail-Marketing oder Mailings mit Postkarten sind dabei keineswegs so angestaubt, wie ihr Ruf glauben lässt. Ganz im Gegenteil können gut gemachte Newsletter und personalisierte Werbebriefe aus dem Lettershop immer gut noch alte Kunden binden oder neue gewinnen. Der Lettershop kümmert sich dabei um alles von der Gestaltung über den Druck bis hin zu Frankierservice und Versand. Das macht diese Werbung bequem und einfach wie kaum eine andere Marketingmaßnahme. Zuletzt ist sie längst nicht mehr auf den Print begrenzt. Personalisierte Links oder QR-Codes verbinden das Papier direkt mit der eigenen Unternehmensseite oder einem Onlineshop. Der Vorteil: Während ein Newsletter im E-Mail-Postfach eher einmal gelöscht wird, weckt ein kreativ gestaltetes Mailing in der Hand regelmäßig mehr Aufmerksamkeit.
#4 Google My Business
Der kostenlose Service Google My Business lenkt das Interesse der Internetnutzer auf Unternehmen in unmittelbarer Nähe. Das Geschäft erscheint jetzt in Google Maps oder bei lokalen Suchen nach bestimmten Angeboten. Außerdem kann das Google-Bewertungssystem angeschlossen werden. Wer jetzt mit Bewertungsmarketing aktiv Bewertungen von überzeugten Kundinnen oder Kunden einholt, gewinnt zusätzlich schnell an positiver Außendarstellung.
#5 Social Media
Soziale Medien von Facebook bis YouTube sind optimale Kanäle für günstiges oder sogar kostenfreies Onlinemarketing. Es sollte nicht jeder Kanal bedient werden. Stattdessen erhält das Medium, wo sich die eigene Zielgruppe tummelt, umso mehr Aufmerksamkeit. Die Reichweite ist enorm und wächst durch hochwertige Inhalte laufend. Das lockt dann zunehmend Neugierige auf die eigene Internetseite oder in einen Onlineshop und steigert sukzessive Umsatz sowie Unternehmenserfolg.
BusinessReinheit und Prozessstabilität gehören in vielen Industrie- und Verarbeitungsbetrieben zu den Voraussetzungen für eine zuverlässige Produktion sensibler und hochwertiger Güter. Ob bei der Verpackung frischer Lebensmittel unter Schutzatmosphäre, bei der Tablettierung in der Pharmaindustrie oder bei der Beschichtung von Halbleiterkomponenten: Verunreinigungen, Druckschwankungen oder unerwünschte Einträge können die Produktqualität beeinträchtigen und im Einzelfall ganze Chargen gefährden. Für Geschäftsführer, Betriebsleiter und Produktionsingenieure stellt sich daher nicht allein die Frage, wie an einer einzelnen Arbeitsstation der benötigte Unterdruck erzeugt wird. Entscheidend ist vielmehr, wie die Vakuumversorgung in die Produktionsabläufe eingebunden wird. Neben der erforderlichen Leistung zählen dabei Hygieneanforderungen, Energieeffizienz, Wartung, räumliche Gegebenheiten und spätere Erweiterungsmöglichkeiten. Trockenlaufende Vakuumtechnik für sensible Produktionsbereiche
BusinessWer in Bau, Planung oder Handwerk arbeitet, kennt das Bild: Zollstock, Lasermessgerät und eine handschriftliche Skizze gelten seit Jahrzehnten als Standardwerkzeuge bei der Bestandserfassung. Doch gerade bei komplexen Räumen, verwinkelten Gebäuden oder großen Außenanlagen stößt das klassische Aufmaß immer häufiger an Grenzen. Maße fehlen, Nachmessungen werden nötig, und Unsicherheiten tauchen oft erst auf, wenn die Planung schon fortgeschritten oder die Ausführung angelaufen ist. Immer mehr Betriebe setzen deshalb auf 3D-Scanner, um Bestandsdaten vollständig und digital zu erfassen und genau auf diesen Wandel hat sich Scanflow Solutions spezialisiert. Warum klassisches Aufmaß an seine Grenzen stößt Das manuelle Aufmaß ist in der Theorie einfach: Vor Ort messen, Werte notieren, im Büro übertragen. In der Praxis zeigen sich jedoch wiederkehrende Schwachstellen. Bei unregelmäßigen Grundrissen, schrägen Wänden oder technisch dicht belegten Räumen lassen sich relevante Maße leicht übersehen. Fehlt später ein Wert für die Planung, bedeutet das häufig einen zweiten Vor-Ort-Termin mit entsprechendem Zeit- und Kostenaufwand.
Guide'sIn Büros, Praxen, Verkaufsflächen und Eingangsbereichen prägt die Raumgestaltung maßgeblich, wie ein Standort genutzt wird und wie er auf Kunden, Patienten und Mitarbeitende wirkt. Glas kann dabei eine besondere Rolle spielen: Es trennt Bereiche, ohne Räume optisch zu verkleinern, lässt Tageslicht tief ins Gebäude und wirkt wertig, ohne aufdringlich zu sein. Die kurze Antwort auf die Frage, worauf Unternehmen bei Planung und Umsetzung achten sollten, lautet deshalb: Funktion schlägt Optik. Eine Glaslösung erfüllt ihre Aufgabe im Alltag nur dann zuverlässig, wenn Konstruktion, Ausführung und Einbausituation zur konkreten Nutzung passen und wenn Maße, Anschlüsse und Sicherheitsanforderungen früh mit einem Fachbetrieb geklärt werden. Dieser Beitrag ordnet die wesentlichen Überlegungen ein, bevor Unternehmen ein Glasbauteil neu planen, modernisieren oder reparieren lassen. Warum Glas im Gewerberaum mehr als Gestaltung ist Glas wird in gewerblichen Räumen häufig zuerst als gestalterisches Element wahrgenommen. Tatsächlich ist der Werkstoff vor allem eine funktionale Entscheidung. Eine Glastrennwand grenzt Arbeitsbereiche ab, ohne die Sichtachsen im Raum zu unterbrechen. Große Fensterflächen und verglaste Eingangsbereiche bringen Tageslicht in Zonen, die sonst künstlich beleuchtet werden müssten. Mattierte oder strukturierte Ausführungen schaffen Sichtschutz, wo Vertraulichkeit nötig ist, etwa in Besprechungs- oder Behandlungszimmern. Je nach Aufbau kann eine Verglasung auch die Geräuschübertragung dämpfen oder kaum, wenn die Konstruktion nicht dafür ausgelegt ist. Zudem lassen sich Glasflächen in der Regel unkompliziert reinigen, was in Praxen und stark frequentierten Empfangsbereichen ein praktischer Vorteil ist.

