Rekordinflation – Was müssen Sparer und Verbraucher*innen beachten?

Der hohen Inflation auf verschiedenen Ebenen begegnen
Eine hohe Inflation bedeutet vor allem, dass Produkte und Dienstleistungen teurer werden, dass man also weniger für das gleiche Geld erhält, als wenn die Inflationsrate niedrig wäre. Hier sollten Verbraucher nach Lösungen Ausschau halten, wie sie ihr Geld am effizientesten für sich arbeiten lassen können.
Am wichtigsten ist es, das eigene Risiko zu reduzieren. Das funktioniert am besten, indem man sein Geld langfristig investiert und breit streut. Wer über einen Zeitraum von 10 bis 15 Jahren investiert, wird erfahrungsgemäß mit der Wirtschaft und den Aktienmärkten Schritt halten können. Wer hingegen mit einem sehr kurzen, nur ein- oder zweijährigen Anlagehorizont investiert, kann nicht so gut abschätzen, wie sich die Dinge entwickeln werden. Plötzliche und unvorhersehbare Katastrophen könnten dafür sorgen, dass kurzfristige Investments zum Scheitern verurteilt sind und mehr Verlust einbringen als Gewinn. Legt man sein Geld aber mehrjährig an, kann man davon ausgehen, dass man renditetechnisch mit der Wirtschaft Schritt halten, die eigene Kaufkraft bewahren und vielleicht sogar Geld verdienen kann.
Innovative Ansätze für Investments
Auch beim Anlegen von Geld gilt es in der derzeitigen Situation, genau hinzuschauen und nach Investments zu suchen, bei denen sie eine adäquate Rendite erhalten bzw. der Aufbau von Vermögen möglich ist. Weil klassische Anlageformen trotz der Zinsanhebungen der EZB noch nicht wirklich ertragreich sind, versprechen Anlagen an den Börsen momentan mehr Erfolg.
Fabian Mohr, Co-Founder von UnitPlus beschreibt die von seinem Unternehmen neu entwickelte App folgendermaßen: „Wir sind der Auffassung, dass Geldanlage alternativlos ist. Daher haben wir die weltweit erste Anlage-Konto-App entwickelt, die eine professionelle Geldanlage mit der gewohnten Flexibilität im Zahlungsverkehr verbindet. So kann jeder für seine langfristigen Ziele anlegen, ohne dabei kurzfristig auf Flexibilität verzichten zu müssen. Wir führen damit nicht nur weltweit das erste Mal ETF-Portfolios in den weltweiten Zahlungsverkehr ein, sondern möchten auch eine Antwort auf die Billionen von ungenutzten Euro auf Giro- und Tagesgeldkonten anbieten.“
Bisher gab es Plattformen, über die man zwar sein Geld in ETFs und weitere Finanzinstrumente investieren konnte, die aber nicht die Möglichkeit boten, mit dem investierten Kapital auch an der Starbucks- oder McDonalds-Kasse seine Bestellung zu bezahlen. Das von Fabian Mohr mitgegründete FinTech UnitPlus möchte dies mit seiner eigens entwickelten Investment-App (Anlage-Konto-App) ändern und verknüpft das ETF-Sparen daher mit der Option, das Kapital jederzeit mit einer Mastercard auszugeben.
Kooperation zwischen UnitPlus und ETFmatic
Um seinen Kunden Investments in ETFs bei größter, auch kurzfristiger Verfügbarkeit zu ermöglichen, kooperiert UnitPlus mit der Technologieplattform ETFmatic. Die großen Vorteile dieser Kooperation liegen vor allem darin, dass ETFmatic speziell an die Bedürfnisse der UnitPlus Investment-App angepasste Webanwendungen bietet.
Zudem stellt der Kooperationspartner APIs zur Verfügung und bietet die Integration eines sogenannten White-Label-Robo-Advisors an, für dessen Nutzung kein zusätzliches Onboarding-Verfahren notwendig ist. Für UnitPlus entsteht so die Möglichkeit, die von ETFmatic angebotenen Lösungen in seine bereits bestehende Infrastruktur zu integrieren.
UnitPlus hat sich auch aufgrund von Überlegungen hinsichtlich einer Internationalisierung für die Aion Bank entschieden. Zu diesem Finanzinstitut gehört unter anderem das Unternehmen ETFmatic. Die Aion Bank sieht ihre Verantwortung als Anbieter darin, breit diversifizierte Portfolios mit einer konstanten und langfristigen Renditeerwartung aufzubauen, da man bestimmte Ereignisse nur sehr schwer vorhersehen kann.
Dazu sagt Fabian Mohr: „Diese einfachen Grundsätze zu befolgen, halten wir bei UnitPlus auch für sinnvoll. Gleichzeitig setzen wir darauf auf und bauen eine moderne Geldanlage auf, die so einfach und flexibel ist, wie heute Sparen ist. Das erreichen wir, indem wir herkömmliche Depot-Strukturen mit Konto-Funktionalitäten anreichern. Hier ist nicht nur der Zahlungsverkehr zu nennen, sondern beispielsweise auch der Datenaustausch, der es uns ermöglicht, bessere Anlagevorschläge für die Nutzer:innen zu entwickeln. Wir stellen also stets die Nutzer:innen mit ihren individuellen Bedürfnissen in den Fokus – von der Einzahlung bis zur Auszahlung.“
ArbeitslebenDer Berufsalltag verlangt oft volle Aufmerksamkeit: E-Mails im Minutentakt, knappe Fristen und ständige Erreichbarkeit gehören für viele Berufstätige zum Standard. Belastung wird dabei meist als reine Kopfsache abgetan als eine mentale Hürde, die mit etwas Disziplin genommen werden soll. Doch der Organismus funktioniert nicht in getrennten Abteilungen. Physische Reaktionen und seelisches Wohlbefinden sind untrennbar miteinander verknüpft. Was als Druck im Kopf beginnt, zeigt sich oft unbemerkt im Nacken, im Magen oder im allgemeinen Energielevel. Wer Stress am Arbeitsplatz nachhaltig verstehen will, muss das Zusammenspiel von Körper und Psyche als Ganzes betrachten.
BusinessSchmuck aus einem Nachlass, alte Münzen, eine hochwertige Uhr oder Porzellan vom Dachboden: Für Laien ist häufig schwer einzuschätzen, welchen Wert solche Gegenstände haben und welche Merkmale beim Ankauf eine Rolle spielen. Die Kortum GmbH beschäftigt sich mit dem Ankauf und Handel von Gold, Silber, Schmuck und Antikwaren. Bei dem Juwelier in Dresden und Chemnitz für Gold-, Silber- und Antiquitäten gehören neben Edelmetallen unter anderem Münzen, Brillanten, hochwertige Uhren, Porzellan und verschiedene Antiquitäten zum Geschäft. Im Interview spricht Geschäftsführer Klaus Kortum darüber, welche Stücke für eine Begutachtung infrage kommen, worauf bei der Einschätzung geachtet wird und was Verkäufer vor einem Ankauf wissen sollten. business-on.de: Herr Kortum, mit welchen Gegenständen kommen Menschen typischerweise zu Ihnen?
BusinessWenn aus einem Einzelunternehmen ein Team wird, steigen die Anforderungen an die digitale Kommunikation. Gemeinsame Postfächer, klare Zuständigkeiten und sichere Zugänge helfen dabei, Kundenanfragen zu koordinieren und Informationen zuverlässig verfügbar zu halten. Eine passende E-Mail-Infrastruktur unterstützt kleine und mittlere Unternehmen dabei, ihre Abläufe an neue Mitarbeiter und wachsende Aufgaben anzupassen. Am Anfang genügt häufig ein einzelnes E-Mail-Konto für Angebote, Rechnungen und Kundenkontakte. Mit jedem neuen Teammitglied wächst jedoch der Abstimmungsbedarf. Wer beantwortet eingehende Anfragen? Wie bleibt die Korrespondenz für Vertretungen zugänglich? Und wer verwaltet die Zugänge, wenn Beschäftigte das Unternehmen verlassen? Eine Business-E-Mail mit eigener Domain schafft eine einheitliche Grundlage. Damit sie im Alltag funktioniert, müssen Unternehmen auch die organisatorischen und technischen Rahmenbedingungen festlegen. Von der Einzelperson zur koordinierten Teamkommunikation
