Energiewirtschaft: Nirgendwo sonst sind digitale Lösungen dringender

Die Digitalisierung ist kein vorübergehender Hype. Sie ist die Fortsetzung der Industrialisierung mit innovativer Technologie“, erklärt Andreas Viehhauser, Geschäftsführer der Energie-Sparte bei ReqPOOL. Roboter, Künstliche Intelligenz, Algorithmen und modernste Software-Interaktionen werden auch Energieunternehmen mittelfristig zu „selbstfahrenden Unternehmen“ machen, in denen viele Entscheidungen autonom IT-basiert gefällt werden. „Software, IT und vollautomatisierte Prozesse werden weite Teile der Strukturen von der Beschaffung bis zum Vertrieb steuern, nahezu ohne menschliche Eingriffe, aber dennoch transparent“, ist Viehhauser überzeugt. Die Digitalisierung werde Hand in Hand mit der staatlichen Regulierung gehen, aber auch mehr Service-Optionen für die Verbraucher ermöglichen. „Digitalisierung muss den Menschen dienen. Sie ist kein Selbstzweck. Nur dort, wo Mitarbeiter, Kunden und Stakeholder einen Mehrwert erhalten und wo Unternehmenswerte und unternehmerische Ethik gewahrt werden, ist Digitalisierung ein echter Fortschritt“, so der ReqPOOL-Geschäftsführer und Energieexperte.
Über neueste Technologien und Möglichkeiten sowie den Weg zum „selbstfahrenden Unternehmen“ möchten die ReqPOOL-Experten im Rahmen der E-world energy & water vom 21.-23. Juni informieren. Roboter im Vertrieb und deren Einsatz von Automatisierung in Vertriebsprozessen, der Weg zum Management von nicht managebaren IT-Landschaften, Legacy-Host-Anwendungen als Problemfeld in der Digitalisierung, die schnelle Entwicklung von Software-MVPs und Services sowie die Frage nach der Nutzung von Automatisierungsmöglichkeiten bei Code- und Process-Mining sind nur einige Themen, zu denen die ReqPOOL-Experten Rede und Antwort stehen werden. Ebenso werden eine Unterstützung bei Ausschreibungen und optimierte Software-Projekte eine Rolle spielen. „Es wird demnächst nicht nur um Köpfe gehen, sondern auch um Codes und Algorithmen“, meint Andreas Viehhauser. Wer jetzt nicht den Wandel wage, riskiere seine Zukunft.
Wer sich für ein Gespräch über die genannten Themen oder andere Bereiche der digitalen Transformation in der Energiewirtschaft interessiert, kann noch einen Termin am ReqPOOL-Stand 4-419 vereinbaren. Auch nach der Messe stehen die ReqPOOL-Experten für individuelle Gespräche und Lösungen zur Verfügung.
PersonalWenn ein Mensch stirbt, bleibt den Angehörigen neben der Trauer kaum Zeit zum Innehalten. Ein Arzt muss benachrichtigt werden, Dokumente sind bereitzulegen, Behörden warten auf Meldungen und all das fällt in eine Phase, in der die wenigsten Menschen belastbar entscheiden können. Wie viel organisatorische Arbeit hinter einem würdevollen Abschied steckt und warum es dabei auf Erfahrung und regionale Nähe ankommt, zeigt das Beispiel von Bestattung Haagn, einem Familienbetrieb mit Standorten in Bad Reichenhall und Freilassing. Ein Familienbetrieb mit Wurzeln in der Region
BusinessReinheit und Prozessstabilität gehören in vielen Industrie- und Verarbeitungsbetrieben zu den Voraussetzungen für eine zuverlässige Produktion sensibler und hochwertiger Güter. Ob bei der Verpackung frischer Lebensmittel unter Schutzatmosphäre, bei der Tablettierung in der Pharmaindustrie oder bei der Beschichtung von Halbleiterkomponenten: Verunreinigungen, Druckschwankungen oder unerwünschte Einträge können die Produktqualität beeinträchtigen und im Einzelfall ganze Chargen gefährden. Für Geschäftsführer, Betriebsleiter und Produktionsingenieure stellt sich daher nicht allein die Frage, wie an einer einzelnen Arbeitsstation der benötigte Unterdruck erzeugt wird. Entscheidend ist vielmehr, wie die Vakuumversorgung in die Produktionsabläufe eingebunden wird. Neben der erforderlichen Leistung zählen dabei Hygieneanforderungen, Energieeffizienz, Wartung, räumliche Gegebenheiten und spätere Erweiterungsmöglichkeiten. Trockenlaufende Vakuumtechnik für sensible Produktionsbereiche
BusinessWer in Bau, Planung oder Handwerk arbeitet, kennt das Bild: Zollstock, Lasermessgerät und eine handschriftliche Skizze gelten seit Jahrzehnten als Standardwerkzeuge bei der Bestandserfassung. Doch gerade bei komplexen Räumen, verwinkelten Gebäuden oder großen Außenanlagen stößt das klassische Aufmaß immer häufiger an Grenzen. Maße fehlen, Nachmessungen werden nötig, und Unsicherheiten tauchen oft erst auf, wenn die Planung schon fortgeschritten oder die Ausführung angelaufen ist. Immer mehr Betriebe setzen deshalb auf 3D-Scanner, um Bestandsdaten vollständig und digital zu erfassen und genau auf diesen Wandel hat sich Scanflow Solutions spezialisiert. Warum klassisches Aufmaß an seine Grenzen stößt Das manuelle Aufmaß ist in der Theorie einfach: Vor Ort messen, Werte notieren, im Büro übertragen. In der Praxis zeigen sich jedoch wiederkehrende Schwachstellen. Bei unregelmäßigen Grundrissen, schrägen Wänden oder technisch dicht belegten Räumen lassen sich relevante Maße leicht übersehen. Fehlt später ein Wert für die Planung, bedeutet das häufig einen zweiten Vor-Ort-Termin mit entsprechendem Zeit- und Kostenaufwand.
