IT Sicherheit: Die Grundlagen für kleine und mittlere Unternehmen

Cyberkriminalität wächst rasant
Das Problembewusstsein in KMUs dafür, Opfer von Cyberkriminellen zu werden, steigt insgesamt in den vergangenen fünf Jahren. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Versicherers Gothaer. Mittlerweile fürchten mehr KMUs die Gefahr von Cyberangriffen als die von greifbaren Gefahren, wie Einbrüchen oder Bränden. Experten schätzen, dass die Kriminalität im Internet mittlerweile fünf Mal so lukrativ ist wie andere grenzübergreifende Verbrechen.
Umsetzung von IT Sicherheit in kleinen und mittelständischen Unternehmen
Ein falscher Klick auf einen Link oder Anhang in einer E-Mail kann weitreichende Folgen haben. Cyberkriminelle können sich nahezu unbemerkt Zugang zum Firmennetzwerk und allen Daten verschaffen. So wie man auch die Haustür abschließt, müssen KMUs es Cyberkriminellen möglichst schwer machen und ausreichend Verteidigungslinien einziehen.
Notfallpläne haben
Ist ein Unternehmen Ziel eines Cyberangriffs geworden, muss schnell gehandelt werden. Es ist daher eine zentrale Aufgabe der Verantwortlichen für Informationssicherheit einen Notfallplan zu erarbeiten. Dieses Konzept regelt im Fall der Fälle alles. Es beschreibt beispielsweise die richtigen Verhaltensweisen bei Hackerangriffen oder dem Ausfall der IT. Gehen Daten verloren, ist es wichtig einen Partner für professionelle Datenrettung im Rahmen des Notfallplans definiert zu haben.
Bewusstsein schaffen
Umso besser Mitarbeiter auf mögliche Angriffsszenarien vorbereitet sind, desto eher können sie abgewehrt werden. Alle IT-Lösungen nützen wenig, wenn das Personal auf Links in Phishing-Mails klickt und damit Kriminellen Tür und Tor ins Unternehmen bereitwillig öffnet. Die Konsequenzen eines Hackerangriffs können für klein- und mittelständische Unternehmen schnell existenziell werden können. Dieses und weiteres Wissen kann Mitarbeitern in digitalen Schulungen einfach vermittelt werden.
IT Sicherheit zur Chefsache machen und weitere Verantwortlichkeiten definieren
Die Geschäftsführung betont die Wichtigkeit der IT-Sicherheit, indem sie das Thema zur Chefsache macht und IT Teams direkt sie berichten. Um kleinere und mittlere Firmen ausreichend vor Attacken zu schützen, sind finanzielle und personelle Ressourcen nötig. Je nach Größe des Unternehmens sollte ein Informationssicherheitsteam berufen werden. Die Beauftragung eines Informationssicherheitsverantwortlichen ist für die Geschäftsleitung allerdings Pflicht. Dass aber darüber hinaus jeder Einzelne im Unternehmen zur IT-Sicherheit beiträgt, muss Teil der Schulungen für alle Mitarbeiter sein.
Sicherheitskonzepte für kleine Unternehmen und den Mittelstand
Der Plan für die IT Sicherheit fasst in klein- und mittelständischen Unternehmen die zentralen Punkte zur Vermeidung von Cyberangriffen zusammen. Mithilfe von existierenden Richtlinien für KMUs, beispielsweise vom größten Institut für Unternehmenssicherheit VdS, können Schwachstellen aufgedeckt und Maßnahmen identifiziert werden. Die Erfüllung solcher Standards sichert ein Mindestmaß an IT Sicherheit. Die in der Leitlinie für Informationssicherheit zusammengefassten Erwartungen an jeden Einzelnen und die Ziele der IT-Sicherheit sollten jedem Mitarbeiter bekannt und frei zugänglich sein. Außerdem ist eine regelmäßige Überprüfung und Anpassung an die sich ändernden Gegebenheiten ratsam. Die Vorgaben müssen im Unternehmen anschließend auf die Nutzung der IT-Infrastruktur und Prozesse innerhalb der Firma konkretisiert werden. Dabei sollten Beziehungen mit Lieferanten und Auftragnehmern nicht außer Acht gelassen werden.
Fazit
Heutzutage ist nicht mehr die Frage, ob Unternehmen Opfer von Cyberangriffen werden, sondern nur wann. IT-Sicherheit minimiert die Risiken in einer digitalen, vernetzten Welt. Sicherheitskonzepte in KMUs konsequent umzusetzen und Notfallpläne zu haben, ist daher kritisch und wichtig.
BusinessWie kleine und mittlere Unternehmen mit der Digitalisierung ihrer Bestände Bürofläche, Mietkosten und Suchzeiten senken. Wenn Unternehmen ihre Flächen neu bewerten, geht der Blick meist zuerst auf das Offensichtliche: Büroräume, die seit der Einführung hybrider Arbeitsmodelle nur noch teilweise genutzt werden, Lagerflächen, die nicht mehr zum aktuellen Sortiment passen, oder Besprechungsräume, die häufig leer stehen. Ein Bereich bleibt dabei oft außen vor: das Archiv. Es liegt im Keller, im Zwischengeschoss oder im hinteren Teil der Halle, verursacht im Alltag kaum Aufmerksamkeit und steht deshalb selten auf der Agenda. Dabei bindet ein Papierarchiv dauerhaft Fläche, die anderweitig genutzt werden könnte. In diesem Beitrag geht es darum, welche Kosten ein analoger Aktenbestand tatsächlich verursacht, was bei der Aufbewahrung und Vernichtung von Unterlagen rechtlich zu beachten ist und wie sich die Digitalisierung strukturiert angehen lässt, statt sie weitere Jahre aufzuschieben.
BusinessEine Wohnungsauflösung ist selten eine Angelegenheit, die sich nebenbei erledigen lässt. Oft stehen hinter ihr ein Umzug, ein Todesfall oder die Entscheidung, eine Immobilie zu verkaufen. Dann müssen innerhalb kurzer Zeit Möbel ausgeräumt, persönliche Gegenstände gesichtet und mitunter Jahrzehnte an Hausrat sortiert werden. Gerade in München kommt eine ganz praktische Schwierigkeit hinzu: Wie lässt sich eine komplette Wohnung räumen, wenn der nächste Parkplatz weit entfernt ist und das Treppenhaus kaum Platz für sperrige Möbel bietet? Levis Entrümpelung hat sich auf solche Aufgaben spezialisiert. Das Unternehmen übernimmt Entrümpelungen und Haushaltsauflösungen im Großraum München und in Oberbayern und verbindet die Räumungsarbeiten mit der Bewertung und Verwertung gebrauchter Gegenstände. Ein regionales Unternehmen mit Erfahrung in der Wohnungsauflösung Hinter Levis Entrümpelung steht Marko Levis Lukacevic, der das Unternehmen gemeinsam mit seinem Team führt. Seit mehr als zehn Jahren ist der Betrieb nach eigenen Angaben in der Region tätig. Penzberg ist der Hauptsitz, hinzu kommt eine Niederlassung in der Münchner Maxvorstadt. Von dort aus betreut das Unternehmen Privatkunden, Hausverwaltungen, Immobilienbesitzer und gewerbliche Auftraggeber. Auch Erbengemeinschaften und Nachlassverwalter gehören zum Kundenkreis.
BusinessWenn eine Ehe oder Partnerschaft endet, denken die meisten zuerst an das Sorgerecht für die Kinder, die Wohnung oder die Aufteilung des Hausrats. Wer ein Unternehmen führt oder selbstständig tätig ist, muss jedoch noch eine zweite Ebene bedenken: die eigene Firma. Wie wirkt sich die Trennung auf den Betrieb aus, welche Rolle spielt der Unternehmenswert bei der Vermögensauseinandersetzung, und wie lässt sich der Geschäftsbetrieb stabil halten? Diese Fragen sind für Unternehmer, Selbstständige und Gesellschafter keine Randnotiz, sondern entscheiden im Ernstfall über die wirtschaftliche Zukunft des Betriebs. Warum eine Trennung für Unternehmer mehr als eine private Angelegenheit ist Bei Angestellten lässt sich das Einkommen vergleichsweise klar beziffern. Bei Selbstständigen und Firmeninhabern sind private und betriebliche Finanzen dagegen oft eng verflochten: Einzelunternehmen, Gesellschaftsbeteiligungen, betrieblich genutzte Immobilien, Darlehen und private Entnahmen können für die rechtliche Einordnung im Trennungsfall relevant werden. Hinzu kommt, dass der Wert eines Unternehmens selten auf den ersten Blick erkennbar ist Bilanzen, stille Reserven und Verbindlichkeiten müssen einzeln betrachtet werden.
