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IT & Software

Die Rubrik IT & Telekommunikation informiert über interessante Themen aus den Bereichen Telekommunikation, Telefon, Internet, IT, EDV und Computer.

180Artikel
E-Commerce3 Min.

SEO-Grundlagen für Unternehmer: So startest du erfolgreich mit Suchmaschinenoptimierung

SEO ist für Unternehmer eine der nachhaltigsten Methoden, online gefunden zu werden – ohne dauerhaft für jeden Klick zu bezahlen. Wenn du wenig Zeit hast, kann eine SEO Agentur helfen, die wichtigsten Hebel schnell zu identifizieren und strukturiert umzusetzen. Aber auch ohne großes Budget kannst du mit einem klaren Plan die Basis schaffen, um bei Google sichtbar zu werden und mehr Anfragen oder Verkäufe zu generieren. Was SEO ist – und warum es sich für dein Unternehmen lohnt SEO (Suchmaschinenoptimierung) umfasst alle Maßnahmen, die deine Website in den organischen Suchergebnissen nach vorne bringen. Der Vorteil: Wer dich über Google findet, hat oft ein konkretes Problem oder Bedürfnis. Gute Rankings bringen dir also nicht nur Besucher, sondern passende Interessenten.

business-on.de Redaktion·3. März 2026
Business5 Min.

Der smarte Weg zur Softwarelizenzierung: Wie gebrauchte Software Ihr Unternehmensbudget entlastet

In einer digitalisierten Geschäftswelt stellen Softwarelizenzen einen erheblichen und stetig wachsenden Kostenfaktor dar. Unternehmen stehen vor der permanenten Herausforderung, ihre IT-Infrastruktur modern und leistungsfähig zu halten, ohne das Budget zu sprengen. Während Investitionen in neue Technologien unerlässlich sind, gibt es einen oft übersehenen, aber hochwirksamen Hebel zur Kostensenkung: der strategische Einsatz von gebrauchter Software. Dieses Modell bietet nicht nur erhebliche finanzielle Vorteile, sondern ist auch eine rechtlich absolut sichere und etablierte Praxis. Für viele Firmen ist der Erwerb von Pre-Owned-Lizenzen der Schlüssel, um technologisch wettbewerbsfähig zu bleiben und gleichzeitig finanzielle Ressourcen für andere strategische Initiativen freizusetzen. Die rechtliche Grundlage: Warum der Handel mit gebrauchter Software absolut sicher ist Die größte Hürde im Kopf vieler Entscheidungsträger ist die Frage der Legalität. Diese Bedenken sind jedoch unbegründet und basieren auf veralteten Annahmen. Der Handel mit gebrauchter Software ist durch wegweisende Urteile des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) aus dem Jahr 2012 und nachfolgende Bestätigungen durch den Bundesgerichtshof (BGH) in Deutschland vollständig legitimiert. Das entscheidende Prinzip ist der sogenannte Erschöpfungsgrundsatz. Sobald ein Softwarehersteller eine Lizenz erstmalig innerhalb der EU verkauft hat, ist sein Verbreitungsrecht für diese spezifische Kopie „erschöpft“. Er kann den Weiterverkauf nicht mehr verbieten. Für Unternehmen bedeutet dies, dass sie beim Erwerb von Second-Hand-Lizenzen dieselben Nutzungsrechte erhalten wie der Ersterwerber, einschließlich Updates und Support, sofern diese Teil des ursprünglichen Vertrags waren.

business-on.de Redaktion·19. Februar 2026
Arbeitsleben3 Min.

Zeiterfassung der Zukunft: Wie KI und Automatisierung KMUs transformieren

Neue Perspektiven für die digitale Arbeitszeiterfassung Die digitale Zeiterfassung entwickelt sich rasant weiter. Während grundlegende Funktionen wie die mobile Erfassung und eine rechtssichere Dokumentation mittlerweile Standard sind, eröffnen künstliche Intelligenz, Automatisierung und innovative Integrationskonzepte völlig neue Möglichkeiten. Für kleine und mittlere Unternehmen bedeutet dies neben Effizienzgewinnen auch strategische Vorteile in einer zunehmend komplexen Arbeitswelt. KI-gestützte Zeiterfassung – vom Dokumentieren zum Optimieren

business-on.de Redaktion·23. Januar 2026
Arbeitsleben2 Min.

Vom Compliance-Frust zum Rendite-Hebel: Warum sich digitale Zeiterfassung bar auszahlt

Seit dem wegweisenden Urteil des Bundesarbeitsgerichts ist das Thema Zeiterfassung in deutschen Chefetagen omnipräsent. Doch während viele Unternehmen die Dokumentationspflicht lediglich als administrative Last betrachten, übersehen sie das enorme wirtschaftliche Potenzial. Eine aktuelle Datenauswertung zeigt: Digitale Zeiterfassung ist kein Kostenfaktor, sie ist ein Effizienz-Treiber. Die versteckten Kosten der analogen Welt In vielen Betrieben dominiert noch immer das „Zettel-Chaos“ oder die isolierte Excel-Tabelle. Der wirtschaftliche Schaden entsteht dabei selten beim Mitarbeiter, der seine Zeiten einträgt, sondern in der nachgelagerten Kette. Manuelle Übertragungsfehler, Rückfragen wegen unleserlicher Handschrift und die mühsame Konsolidierung von Abwesenheiten binden Kapazitäten in der Verwaltung, die für wertschöpfende Aufgaben fehlen. Diese Kosten bleiben oft unsichtbar, da sie im Grundrauschen der Administration untergehen.

business-on.de Redaktion·21. Januar 2026
E-Commerce23 Min.

Was muss im Impressum stehen? So erfüllen Unternehmen die neuen Pflichten nach dem Digitale-Dienste-Gesetz

Ein Impressum ist heute mehr als eine Formalie. Es entscheidet mit darüber, ob ein Online-Auftritt rechtssicher ist, ob Websitebesucher Vertrauen fassen – und ob Wettbewerber oder Verbände Ansatzpunkte für Abmahnungen finden. Kernfrage ist deshalb: Was muss im Impressum stehen, damit die Anforderungen des modernen Rechtsrahmens für digitale Dienste erfüllt sind? Was muss im Impressum stehen? Seit dem 14. Mai 2024 wird die Impressumspflicht nicht mehr im Telemediengesetz, sondern in § 5 Digitale-Dienste-Gesetz (DDG) geregelt. Inhaltlich knüpft die Norm an die frühere Vorschrift des § 5 TMG an, spricht aber nicht mehr von Telemedien, sondern von digitalen Diensten.

business-on.de Redaktion·2. Januar 2026
Business3 Min.

Wie Unternehmen mit dem E-Check Ausfallrisiken senken und die Betriebssicherheit stärken

Regelmäßige elektrische Prüfungen sind entscheidend, um die Betriebssicherheit in Unternehmen langfristig zu gewährleisten. Standardisierte Sicherheitsprüfungen nach anerkannten Normen dienen der frühzeitigen Erkennung potenzieller Störungen in elektrischen Anlagen. Besonders in industriellen Umgebungen, in denen Maschinen, Steuerungen und Netzwerke zuverlässig funktionieren müssen, tragen solche Prüfungen dazu bei, Risiken wie Kurzschlüsse, Überhitzungen oder Isolationsfehler zu reduzieren. Durch vorbeugende Wartung können Ausfallwahrscheinlichkeiten deutlich gesenkt werden, während die Sicherheit von Mitarbeitenden und Anlagen steigt. Eine strukturierte Elektroprüfung unterstützt so die betriebliche Stabilität und schützt vor kostspieligen Stillständen. Die folgenden Abschnitte zeigen auf, worauf es zu achten gilt.

business-on.de Redaktion·25. Dezember 2025
Business3 Min.

Wie Kosmetik‑Tech wie LPG Endermologie das Beauty‑Business neu definiert

Kosmetiktechnologien verändern die Schönheitsbranche grundlegend. Verfahren wie die LPG Endermologie, ein mechanisches Verfahren zur Hautstimulation, zeigen, dass Hightech und Ästhetik harmonisch zusammenwirken können. Statt invasiver Eingriffe stehen heute sanfte, wissenschaftlich fundierte Methoden im Mittelpunkt, deren Wirkung durch Studien belegt ist. Diese Ansätze prägen Standards in Spas, Dermatologie-Praxen und Kosmetikstudios weltweit. Der Trend zu natürlicher, individueller Pflege stärkt das Vertrauen in technische Lösungen. LPG Endermologie verdeutlicht, wie evidenzbasierte Hautpflege Effektivität und Wohlbefinden verbinden kann und ein modernes Verständnis von Schönheit unterstützt. Die folgenden Abschnitte zeigen, wie sich die modernen Verfahren auf das Beauty-Business auswirken. LPG Endermologie: Eine sanfte Option in der Hautpflege

business-on.de Redaktion·25. Dezember 2025
Arbeitsleben3 Min.

IT-Abteilung entlasten: Vorteile eines zentralen Service-Desks für Ihr Team

Unternehmen jeder Größe stehen heute unter dem Druck, ihre IT stabil, sicher und effizient zu betreiben. Gleichzeitig wächst die Zahl der Anwendungen, Endgeräte und Supportanfragen. Viele interne IT-Teams geraten dadurch an Belastungsgrenzen. Ein zentraler IT-Service-Desk gilt zunehmend als Schlüsselkomponente, um Supportprozesse zu bündeln und Mitarbeiter zu entlasten. Wer sich mit der Strukturierung solcher Supportmodelle beschäftigt, findet über spezialisierte Anbieter leicht Orientierung – etwa wenn Unternehmen in Krefeld IT-Service-Desk-Experten finden möchten, um typische Rollen, Aufgaben und Prozessstrukturen moderner Service-Desk-Modelle besser zu verstehen. Im Kern geht es darum, den IT-Support so zu organisieren, dass Störungen schnell behoben, Anfragen priorisiert und wiederkehrende Aufgaben strukturiert abgearbeitet werden können. Warum viele interne IT-Teams überlastet sind

business-on.de Redaktion·12. Dezember 2025
Arbeitsleben3 Min.

Welcher Kopierer passt ins Büro… und warum das passende Modell die Effizienz pusht

Ein passender Büro-Kopierer steigert Effizienz und Produktivität, weil er den Dokumentenfluss verbessert und Wartezeiten reduziert. Moderne Multifunktionssysteme vereinen Druck-, Scan- und Speicherfunktionen in einem kompakten Gerät und lassen sich flexibel an unterschiedliche Arbeitsumgebungen anpassen vom Großraumbüro bis zum kleinen Team. Entscheidend ist die richtige Abstimmung auf das tatsächliche Arbeitsvolumen, etwa durch variable Papierformate, modulare Erweiterungen oder komfortable Netzwerkanbindung. Eine durchdachte Wahl spart Zeit, senkt laufende Kosten und stärkt langfristig die Organisation. So entsteht eine stabile Grundlage für zuverlässige Abläufe und nachhaltige Effizienz im Büroalltag. Die folgenden Abschnitte zeigen, worauf man auf der Suche nach dem passenden Modell achten sollte. Druckvolumen und Teamgröße: Zwei entscheidende Faktoren

business-on.de Redaktion·12. Dezember 2025
Business3 Min.

Was Handwerksbetriebe jetzt bei Trockenbau und Dämmung beachten müssen

Der Trockenbau gehört zu den dynamischsten Bereichen des Bauhandwerks. Steigende energetische Anforderungen, neue Materialien, strengere Normen und veränderte Erwartungen auf Kundenseite beeinflussen heute nahezu jedes Projekt vom privaten Innenausbau bis zur gewerblichen Gebäudemodernisierung. Betriebe, die hochwertige Ergebnisse liefern wollen, müssen sich kontinuierlich weiterentwickeln und technische Entwicklungen frühzeitig integrieren. Orientierung bieten häufig spezialisierte Unternehmen, wie etwa eine Trockenbau Firma in Kitzingen, die zeigt, wie moderne Ausbautechniken, Dämmkonzepte und Qualitätsstandards zusammenspielen. Energieeffizienz als neuer Maßstab Die energetische Sanierung prägt den Markt wie kaum ein anderes Thema. Mit der Weiterentwicklung der Gebäudeenergiegesetze steigen die Anforderungen an Innen- und Außendämmungen kontinuierlich. Für Handwerksbetriebe bedeutet das:

business-on.de Redaktion·12. Dezember 2025
Innovation3 Min.

Die Integration eines LMS mit bestehenden HR-Softwarelösungen Herausforderungen und Best Practices

Die Integration von Lernmanagementsystemen (LMS) in bestehende HR-Softwarelösungen gewinnt zunehmend an Bedeutung. Unternehmen erkennen den Mehrwert, Lernprozesse direkt mit Personalstrategien zu verknüpfen. Diese Verbindung schafft eine einheitliche Datenbasis und verbessert die Abstimmung zwischen Weiterbildung und Mitarbeiterentwicklung. Ein modernes HR-System profitiert besonders, wenn Lernfortschritte, Kompetenzen und Leistungsdaten in Echtzeit erfasst werden. Dadurch sinkt der Verwaltungsaufwand, und HR-Verantwortliche können gezielt auf Qualifikationsbedarfe reagieren. So entsteht eine transparente, digitale Weiterbildungskultur, die nachhaltige Entwicklung fördert und den Grundstein für die Digitalisierung im Personalwesen legt. In den nächsten Abschnitten wird die Rolle eines professionellen LMS noch detaillierter betrachtet.

business-on.de Redaktion·9. Dezember 2025
Business5 Min.

Typische Gründe für den Wechsel eines ERP-Systems

Die Entscheidung fällt selten über Nacht: Ein ERP-Wechsel ist für jedes Unternehmen ein großer Schritt. Doch manchmal führt kein Weg daran vorbei. Die Signale sind oft subtil, manchmal überdeutlich – aber immer wichtig. Woran erkennen Sie, dass es Zeit für ein neues System ist? Und was sind die häufigsten Auslöser, die Unternehmen zum Handeln bewegen? Wenn der Erfolg zum Problem wird: Wachstum sprengt Systemgrenzen Es klingt paradox, ist aber Realität: Eine aktuelle microtech-Studie* zeigt, dass für 53 % der befragten Unternehmen der eigene Erfolg zum Wechselgrund wird. Das System, das bei 20 Mitarbeitern perfekt lief, kollabiert bei 50. Die Software, die 1.000 Artikel verwaltete, ächzt bei 10.000. Die Lösung, die einen Standort abbildete, versagt bei drei Niederlassungen.

business-on.de Redaktion·3. Dezember 2025
Arbeitsleben13 Min.

So gelingt moderner Wissenstransfer: Die effektivsten Lernformate für Unternehmen

Wissen ist längst mehr als nur eine Ressource – es ist der zentrale Wettbewerbsvorteil eines Unternehmens. Prozesse, Tools und Produkte lassen sich kopieren, aber gelebtes Know-how, Erfahrungswissen und eine starke Lernkultur sind schwer nachzuahmen. Genau hier setzt ein durchdachter Wissenstransfer an: Er sorgt dafür, dass neues Wissen nicht irgendwo in Folien, E-Learning-Kursen oder Köpfen einzelner Expert:innen liegen bleibt, sondern im Arbeitsalltag ankommt. Damit das gelingt, reicht es nicht, sporadisch eine Schulung zu organisieren. Es braucht ein Zusammenspiel aus verschiedenen Lernformaten, klaren Zielen und einer Haltung, die Lernen nicht als Pflichtübung, sondern als integralen Bestandteil der täglichen Arbeit versteht. Gerade in dynamischen Umfeldern mit regelmäßigen Produktupdates, neuen gesetzlichen Anforderungen oder wechselnden Tools ist es entscheidend, Lernprozesse planbar und skalierbar zu gestalten. Eine Mitarbeiter Schulung kann dabei ein wichtiges Element sein, aber sie ist nur ein Baustein in einem größeren System: vom Onboarding über Microlearning bis hin zu informellem Lernen im Team. Entscheidend ist, dass Unternehmen die passenden Formate für ihre Ziele, Zielgruppen und Rahmenbedingungen auswählen. Manche Inhalte benötigen Tiefe, Austausch und Übung, andere lassen sich in kurzen Lernimpulsen abbilden, die flexibel in den Alltag integriert werden können. Wer Wissenstransfer strategisch denkt, stellt sich weniger die Frage „Welches Tool ist das beste?“, sondern eher: „Wie lässt sich Lernen so gestalten, dass Menschen es tatsächlich nutzen, behalten und anwenden?“ Genau diese Perspektive bildet den roten Faden für die folgenden Abschnitte: von den Grundlagen über konkrete Lernformate bis hin zu Trends wie KI-gestützten Lernpfaden und einer langfristigen Lernkultur.

business-on.de Redaktion·3. Dezember 2025
Business12 Min.

Vom Pflichtprogramm zum Erfolgsfaktor: Wie moderne Compliance-Strukturen Unternehmen zukunftssicher machen

Lange Zeit galt Compliance in vielen Unternehmen als notwendiges Übel: ein Stapel Richtlinien, ein jährliches Pflichttraining, ein Häkchen im Auditbericht – mehr nicht. Inzwischen haben sich die Rahmenbedingungen grundlegend verändert. Regulierungen werden dichter, Lieferketten komplexer, gesellschaftliche Erwartungen an Transparenz und Verantwortung wachsen. Gleichzeitig steigt der Druck, sich im Wettbewerb klar zu positionieren und Vertrauen aufzubauen. Genau an dieser Stelle wird sichtbar, warum professionelle Compliance-Unterstützung für Unternehmen immer mehr zum Wettbewerbsfaktor wird: Es geht nicht nur darum, Sanktionen und Imageschäden zu vermeiden, sondern darum, handlungsfähig zu bleiben, neue Märkte zu erschließen und langfristig glaubwürdig aufzutreten. Wer Compliance heute rein reaktiv versteht, läuft Gefahr, Entwicklungen immer hinterherzulaufen. Unternehmen, die Compliance hingegen strategisch denken, lassen klare Strukturen, Verantwortlichkeiten und Prozesse entstehen – und nutzen sie, um Entscheidungen fundierter zu treffen, Risiken bewusster zu steuern und Chancen schneller zu ergreifen. Externe Expertise, etwa in Form spezialisierter Compliance Services, kann dabei helfen, den eigenen Status quo kritisch zu prüfen, Lücken zu identifizieren und Best Practices systematisch in die Organisation zu bringen. Gleichzeitig sorgt professionelle Unterstützung dafür, dass Compliance nicht isoliert in der Rechtsabteilung versandet, sondern mit Geschäftsstrategie, Einkauf, Vertrieb, HR und IT verzahnt wird. Ein moderner Compliance-Ansatz bedeutet damit immer auch Übersetzungsarbeit: komplexe regulatorische Anforderungen werden in verständliche, praxistaugliche Regeln und Prozesse übersetzt, die im Alltag wirklich gelebt werden können. Das gelingt nur dann, wenn Compliance nicht als Blockierer wahrgenommen wird, sondern als Partner, der Orientierung bietet und Handlungsoptionen eröffnet. Das ist die Grundlage dafür, dass Compliance vom Kostenfaktor zum echten Differenzierungsmerkmal im Markt werden kann – gerade in Branchen, in denen Auftraggeber, Investoren und Geschäftspartner zunehmend darauf achten, wie ernst ein Unternehmen seine Verantwortung tatsächlich nimmt.

business-on.de Redaktion·3. Dezember 2025
Business8 Min.

Warum der deutsche Mittelstand so attraktiv für Hacker ist – und was das für Sie bedeutet

Der deutsche Mittelstand gilt als Rückgrat der Wirtschaft: innovativ, spezialisiert, oft weltweiter Hidden Champion in einer Nische. Genau diese Stärke macht ihn gleichzeitig verwundbar. Während Großkonzerne seit Jahren mit eigenen Security-Teams, SOCs und hohen Budgets aufgerüstet haben, kämpfen viele mittelständische Unternehmen mit knappen Ressourcen, überlasteten IT-Abteilungen und einem Alltag, der selten Raum für strategische Sicherheitsarbeit lässt. Angreifer wissen das. Und sie handeln zunehmend industriell: automatisierte Scans, standardisierte Exploit-Ketten und hochskalierbare Erpressungsmodelle treffen auf Unternehmen, die häufig nicht mit der gleichen Abwehrhärte rechnen wie große Player. Dazu kommt ein psychologischer Effekt: Mittelständler sehen sich oft nicht als „interessant genug“ für Cyberkriminelle. Dieses Gefühl ist nachvollziehbar – aber gefährlich. Denn im digitalen Zeitalter ist Größe nicht der entscheidende Faktor, sondern Angriffsfläche, Zahlungsbereitschaft und operative Kritikalität. Wer hochspezialisierte Produkte entwickelt, viele Partner- und Kundenschnittstellen pflegt und zugleich mit historisch gewachsenen Systemlandschaften arbeitet, bietet Kriminellen ein attraktives Verhältnis von Aufwand zu Ertrag. Im Folgenden schauen wir uns detailliert an, warum mittelständische Unternehmen besonders häufig Ziel von Attacken werden – und was das konkret für Strategie, Prioritäten und Schutzmaßnahmen bedeutet. Der Mittelstand im Fadenkreuz: Angreifer denken in Geschäftsmodellen

business-on.de Redaktion·3. Dezember 2025
Business9 Min.

IT-Support vs. Managed Services: Vor- und Nachteile

Wenn in einem Betrieb plötzlich die Bildschirme dunkel bleiben oder der Zugriff auf das zentrale Laufwerk verweigert wird, herrscht Alarmstimmung. In diesen Momenten wird die Informationstechnologie, die meist unsichtbar im Hintergrund werkelt, plötzlich zur wichtigsten Abteilung des Hauses. Jahrelang galt hier das Prinzip der schnellen Reaktion: Etwas geht kaputt, man ruft einen Techniker, der Fehler wird behoben. Doch die Komplexität moderner IT-Infrastrukturen hat dieses Modell an seine Grenzen geführt. Die Diskussion um IT Support vs Managed Services ist daher längst keine bloße Begriffsdefinition mehr, sondern eine fundamentale Frage der betriebswirtschaftlichen Risikovorsorge. Es geht nicht mehr nur darum, wer den Computer repariert, sondern wer garantiert, dass er gar nicht erst ausfällt. Paradigmenwechsel in der IT-Infrastruktur Die Art und Weise, wie Organisationen ihre technische Basis verwalten, hat sich massiv gewandelt. Früher reichte es, einen kompetenten Ansprechpartner für Notfälle zu haben. Heute verlangen IT Services eine permanente Überwachung, da die Abhängigkeit von funktionierenden Netzwerken existenziell geworden ist. Hier scheiden sich die Geister zwischen dem klassischen reaktiven Modell und der proaktiven Betreuung.

business-on.de Redaktion·24. November 2025
Arbeitsleben10 Min.

Friseur Terminplaner App und Co. – Digitale Tools für effiziente und kundenorientierte Salons

Während handwerkliche Exzellenz, Kreativität und Empathie weiterhin das unverrückbare Fundament eines jeden erfolgreichen Friseur- oder Kosmetiksalons bilden, verschieben sich die administrativen und betriebswirtschaftlichen Anforderungen massiv. Der wirtschaftliche Druck wächst: Steigende Energiekosten, höhere Mieten, ein akuter Fachkräftemangel und eine Inflation, die die Kaufkraft der Verbraucher schmälert, zwingen Betreiber zum Umdenken. In diesem Spannungsfeld zeigt sich: Wer heute noch ausschließlich auf Stift, Papier und das Gedächtnis seiner Rezeptionskraft setzt, lässt nicht nur potenziellen Umsatz liegen, sondern riskiert langfristig die Wettbewerbsfähigkeit des eigenen Unternehmens. In diesem Artikel soll es daher um die Vorteile von Online Terminplaner Apps gehen. Online Terminplaner: Warum analoge Planung ausgedient hat Jahrzehntelang war das große, oft abgegriffene Terminbuch aus Papier das Herzstück am Empfangstresen. Doch die Romantik des händischen Eintragens mit Bleistift und Radiergummi weicht der harten Realität der Effizienznotwendigkeit. Ein analoger Kalender ist statisch. Er kann nicht proaktiv kommunizieren, er synchronisiert sich nicht mit den privaten Kalendern der Belegschaft und er bietet keinerlei statistische Auswertungen über die tatsächliche Auslastung oder Wirtschaftlichkeit einzelner Tage. Das größte Problem ist jedoch der Zeitfaktor. Jede Terminvereinbarung, jede Verschiebung und jede Absage erfordert einen Griff zum Hörer, eine Unterbrechung der Arbeit am Kunden und oft langwierige Absprachen, bis ein passender Slot gefunden ist.

business-on.de Redaktion·24. November 2025
Business13 Min.

KI Protokoll schreiben: Wie Unternehmen Meetings effizienter dokumentieren und auswerten

Künstliche Intelligenz verändert die Art, wie Unternehmen Informationen erfassen, auswerten und weiterverarbeiten. Gerade in Besprechungen entstehen täglich enorme Datenmengen: Entscheidungen, Aufgaben, Diskussionen, Prioritäten und Argumentationslinien. Lange Zeit war das alles abhängig von handschriftlichen Notizen oder knappen Zusammenfassungen. Heute ermöglichen KI Protokolle eine deutlich präzisere Dokumentation, da sie Gespräche in Echtzeit erfassen, automatisch in Text umwandeln und anschließend intelligent strukturieren. Warum verändern KI Protokolle gerade die Unternehmenswelt? Der Druck auf Unternehmen, effizienter zu arbeiten, wächst. Meetings dauern häufig länger als geplant, und wesentliche Punkte geraten schnell in Vergessenheit. KI Tools bieten eine Lösung, indem sie Inhalte automatisch analysieren und in klarer Form zur Verfügung stellen. Dadurch verbessert sich die Qualität der Protokolle und gleichzeitig sinkt der Aufwand. Ein KI Protokoll wird zu einem Bestandteil moderner Arbeitsprozesse, weil es zuverlässig und objektiv festhält, was besprochen wurde.

business-on.de Redaktion·20. November 2025
Business6 Min.

Das Ende der Hardware-Ära: wie cloudbasierte Telefonanlagen die Business-Kommunikation flexibler und sicherer machen

Die Art und Weise, wie Unternehmen kommunizieren, hat sich in den letzten Jahren dramatisch verändert. Der finale Abschied von veralteten Technologien wie ISDN markiert den vollständigen Übergang in eine digitale Ära, in der die Kommunikation fast ausschließlich über das Internet abläuft. Für mittelständische Firmen bedeutet dies eine große Chance, aber auch die Notwendigkeit, ihre interne Infrastruktur kritisch zu überprüfen. Die Herausforderung im modernen Business besteht darin, Mitarbeiter überall erreichbar zu machen ob im Homeoffice, auf Dienstreise oder im Büro und dabei die Betriebskosten transparent zu halten. Eine physische Telefonanlage, die teure Wartung benötigt und nur schwer skaliert, bremst viele Unternehmen aus. Experten sehen die Lösung in einem System, das maximale Freiheit und Sicherheit bietet. Um die strategischen Vorteile dieser Lösungen zu erörtern und zu klären, warum eine zuverlässige cloudbasierte Telefonanlage für den Mittelstand unverzichtbar geworden ist, haben wir den Telekommunikationsspezialisten blueants zum Gespräch gebeten.

business-on.de Redaktion·18. November 2025
Business3 Min.

Vom Meisterbetrieb zum digitalen Vorreiter – ein Handwerksunternehmen aus Meerbusch im Porträt

Tradition trifft Innovation in Meerbusch Im Herzen von Nordrhein-Westfalen hat sich ein Handwerksbetrieb etabliert, der exemplarisch zeigt, wie traditionelle Handwerkskunst und moderne Technologie erfolgreich verschmelzen. Das Unternehmen aus Meerbusch verkörpert die Transformation eines klassischen Meisterbetriebs zu einem digitalen Vorreiter der Branche. Die Geschichte beginnt mit einer klaren Vision: erstklassige Handwerksleistungen für die Region zu erbringen. Was als kleiner Familienbetrieb startete, entwickelte sich zu einem angesehenen mittelständischen Unternehmen. Die Heizungsprofis aus Meerbusch haben dabei stets die Balance zwischen bewährten Methoden und innovativen Ansätzen gefunden.

business-on.de Redaktion·15. November 2025
Business5 Min.

Die digitale Ader des Mittelstands: Hoffmann Elektrotechnik im Gespräch über Innovation und Handwerk

Das deutsche Handwerk bildet seit jeher das stabile Rückgrat unserer Wirtschaft. Aber in Zeiten der Energiewende, des Smart Home und der fortschreitenden Digitalisierung ändert sich die Rolle traditioneller Gewerke grundlegend. Wer heute erfolgreich sein will, muss nicht nur ein exzellenter Handwerker sein, sondern auch ein Innovator und digitaler Vordenker. Unsere Redaktion möchte Unternehmen beleuchten, die diese Transformation vorleben. Im Fokus steht heute die Firma Hoffmann Elektrotechnik. Das Unternehmen hat sich nicht nur in seiner Kernregion einen Namen gemacht, sondern steht exemplarisch für die Fusion von traditioneller Servicequalität und modernster Technik. Die steigende Komplexität der Gebäudeautomatisierung, von Photovoltaik bis hin zu intelligenten Netzwerken, erfordert ein Höchstmaß an Expertise. Gerade in Zeiten, in denen es schwer ist, schnell qualifizierte Hilfe zu finden, sind Unternehmen wie Hoffmann Elektrotechnik ein wichtiger Anker. Sie demonstrieren, wie erfahrene Bayreuther Elektriker und Handwerker aus anderen Regionen durch kontinuierliche Weiterbildung und kundenorientiertes Denken den Weg in die Zukunft weisen.

business-on.de Redaktion·13. November 2025
Business10 Min.

WordPress vs. andere CMS – welcher Weg ist für dein Unternehmen richtig?

Die Website ist das digitale Aushängeschild jedes modernen Unternehmens – oft der erste Berührungspunkt zwischen Marke und Kunde. Sie vermittelt Kompetenz, Vertrauen und Identität, steht für Service, Innovation und Erreichbarkeit – rund um die Uhr und über geografische Grenzen hinweg. Eine professionelle Onlinepräsenz entscheidet heute darüber, wie ein Unternehmen wahrgenommen wird und ob Interessenten zu Kunden werden. Was viele dabei unterschätzen: Der langfristige Erfolg einer Website hängt nicht allein von Design oder Inhalten ab, sondern maßgeblich von der Wahl des richtigen Content-Management-Systems (CMS). Es bildet das technische Rückgrat der Seite und bestimmt, wie einfach Inhalte gepflegt, wie sicher Daten verarbeitet und wie flexibel neue Funktionen integriert werden können. Ob junges Start-up, wachsender Mittelständler oder international agierender Konzern – die Entscheidung für das passende CMS ist eine strategische Weichenstellung. Systeme wie WordPress, Typo3, Drupal, Joomla oder moderne Website-Baukästen wie Wix und Squarespace decken unterschiedliche Bedürfnisse ab, von maximaler Flexibilität bis hin zu vollständiger Einfachheit. Doch worin liegen die Unterschiede wirklich, und welches System erfüllt die Anforderungen Ihres Unternehmens am besten?

business-on.de Redaktion·10. November 2025
E-Commerce8 Min.

Die besten Online-Dating-Plattformen für Männer

Die Digitalisierung hat die Partnersuche nachhaltig transformiert; Online-Dating ist heute ein etablierter Bestandteil der modernen Gesellschaft. Speziell für Männer stellt sich der digitale Markt dynamisch dar, oft geprägt von hoher Konkurrenz und einer unübersichtlichen Angebotsvielfalt. Die Wahl der richtigen Plattform ist daher ein entscheidender Faktor für den Erfolg. Unser Redaktionsteam hat die 6 führenden Plattformen für Männer analysiert. michverlieben.com – moderne Ansätze für die Partnersuche michverlieben.com positioniert sich als eine zeitgemäße Plattform im Dating-Segment. Der Dienst legt Wert auf eine intuitive Nutzerführung und moderne Interaktionsmöglichkeiten. Die Zielgruppe ist breit gefächert, wobei der Fokus auf einer digital-affinen Nutzerschaft liegt, die sowohl Unterhaltung als auch ernsthafte Kontakte sucht.

business-on.de Redaktion·10. November 2025
Innovation4 Min.

Wie funktioniert ein Balkonkraftwerk mit Speicher?

Die Idee, Strom direkt auf dem eigenen Balkon zu erzeugen, begeistert immer mehr Menschen. Mini-Solaranlagen, auch bekannt als Balkonkraftwerke, ermöglichen es, erneuerbare Energie im kleinen Maßstab zu nutzen und den eigenen Stromverbrauch zu senken. Doch besonders spannend wird es, wenn ein Speicher ins Spiel kommt – denn damit lässt sich der erzeugte Solarstrom auch dann verwenden, wenn die Sonne längst untergegangen ist. Wer sich für ein modernestepto Balkonkraftwerk mit Speicher interessiert, profitiert von einer durchdachten Kombination aus Solartechnik, intelligenter Steuerung und Energiemanagement. Doch wie genau funktioniert das System, und worin unterscheidet es sich von herkömmlichen Anlagen? Aufbau eines Balkonkraftwerks

business-on.de Redaktion·28. Oktober 2025
Business4 Min.

Bauen in der Transformation: neue Geschäftsmodelle sichern die Zukunft im Bausektor

Der Bausektor in Deutschland steht vor einer der größten Transformationen seiner Geschichte. Wirtschaftliche Unsicherheiten und hohe Baukosten stellen traditionelle Geschäftsmodelle vor enorme Herausforderungen. Unternehmen, die sich lange Zeit auf bewährte, aber starre Prozesse verlassen haben, geraten zunehmend unter Druck. Gleichzeitig fordern der Klimawandel und strengere gesetzliche Vorgaben nach mehr Nachhaltigkeit und Effizienz. Die Branche ist damit gezwungen, sich neu zu erfinden. Der Schlüssel zur Zukunftsfähigkeit liegt in der Abkehr von der reinen Bauausführung als Dienstleistung hin zu innovativen, datengetriebenen und serviceorientierten Geschäftsmodellen.

business-on.de Redaktion·22. Oktober 2025
Arbeitsleben3 Min.

Arbeitsrechtliche Risiken bei Remote Work: Das sollten Arbeitgeber beachten

Homeoffice, mobile Arbeit und Remote Work sind längst fester Bestandteil der modernen Arbeitswelt. Sie bieten Flexibilität, sparen Pendelzeiten und ermöglichen Unternehmen, Talente unabhängig vom Standort zu beschäftigen. Doch die neuen Arbeitsformen bringen auch arbeitsrechtliche Herausforderungen mit sich. Wer hier als Arbeitgeber keine klaren Regelungen trifft, riskiert rechtliche Unsicherheiten – von Arbeitszeiterfassung bis Datenschutz. In solchen Fragen kann ein kompetenter Anwalt in Freilassing wertvolle Unterstützung bieten, um rechtssichere Verträge zu gestalten und Risiken frühzeitig zu vermeiden. Arbeitszeit und Erreichbarkeit: klare Grenzen schaffen

business-on.de Redaktion·17. Oktober 2025
Business5 Min.

Sicherheit neu definiert: strategische Auswahl von Schließanlagen für den Unternehmenserfolg

Die Schließanlage eines Unternehmens ist oft ein unsichtbarer, aber kritischer Bestandteil der gesamten Sicherheitsstrategie. Sie ist mehr als nur ein Mittel, um Türen zu verschließen; sie regelt den Zutritt, schützt sensible Daten und wertvolles Inventar. Für Entscheider bedeutet die Wahl der richtigen Anlage daher eine wichtige strategische Entscheidung, die weit über den bloßen Schutz vor Einbruch hinausgeht. Eine moderne Schließanlage beeinflusst direkt die Organisation der täglichen Abläufe und hat Auswirkungen auf die Versicherbarkeit des Unternehmens. In den letzten Jahren hat sich dieser Bereich stark gewandelt. Die klassische Mechanik bekommt starke Konkurrenz von digitalen und elektronischen Systemen. Dieser Wandel stellt Unternehmen vor die Wahl: Ist der traditionelle Schlüssel noch zeitgemäß oder bietet die digitale Zukunft mehr Flexibilität und Kontrolle? Wir beleuchten die wichtigsten Faktoren, die bei dieser Entscheidung berücksichtigt werden müssen.

business-on.de Redaktion·16. Oktober 2025
Innovation4 Min.

Effizienz als Wettbewerbsvorteil: was moderne, wartungsarme Techniklösungen für den Mittelstand leisten

Der Mittelstand bildet das Rückgrat der Wirtschaft, steht jedoch vor ständigen Herausforderungen. Steigender internationaler Wettbewerb, hohe Energiekosten und der akute Fachkräftemangel fordern Unternehmen heraus, ihre Prozesse radikal zu optimieren. In diesem Umfeld wird die Wahl der richtigen Techniklösungen zu einem entscheidenden Faktor für den Unternehmenserfolg. Lange Zeit stand bei Investitionen in Technologie oft die bloße Leistungssteigerung im Vordergrund. Heute ist jedoch eine Eigenschaft mindestens ebenso wichtig: Wartungsarmut. Denn jede ungeplante Stillstandzeit in der Produktion oder Verwaltung kostet nicht nur Geld, sondern bindet auch dringend benötigtes Fachpersonal. Moderne Lösungen, von mechanischen Komponenten bis hin zu Cloud-Systemen, sind darauf ausgelegt, zwei Ziele gleichzeitig zu erreichen:

business-on.de Redaktion·8. Oktober 2025
Innovation4 Min.

Von der Barriere zur Schnittstelle: intelligente Vorhanglösungen als aktive Elemente der Industrie 4.0

Die Industrie 4.0 hat die Fertigung revolutioniert. Maschinen, Systeme und Prozesse sind heute miteinander vernetzt und können intelligent auf Veränderungen reagieren. Doch dieser Wandel beschränkt sich nicht nur auf die Produktionslinien selbst. Er umfasst die gesamte Hallen-Infrastruktur. Eine moderne, effiziente Fabrik muss flexibel sein. Starre Mauern und unflexible Abtrennungen sind in Zeiten sich schnell ändernder Produktionsbedürfnisse ein Hindernis. Hier setzen intelligente Vorhanglösungen an, die aus passiven Barrieren aktive, steuerbare Elemente machen. Sie sind nicht mehr nur einfache Trennwände, sondern auch funktionale Schnittstellen, die zur Steuerung von Energie, Klima und Materialfluss beitragen. Sie helfen Unternehmen dabei, eine Umgebung zu schaffen, die:

business-on.de Redaktion·8. Oktober 2025
Business4 Min.

Das System-Puzzle: Warum deutsche Unternehmen an ihren IT-Landschaften scheitern

In den IT-Landschaften deutscher Unternehmen herrscht oft das Chaos: Systeme, die nicht miteinander kommunizieren, Datensilos, die Innovationen blockieren, und Schnittstellen, die mehr Probleme schaffen als lösen. Während Führungskräfte von digitaler Transformation sprechen, kämpfen IT-Teams täglich mit einer Realität aus fragmentierten Systemlandschaften, die wie ein schlecht zusammengesetztes Puzzle arbeiten – jedes Teil einzeln funktional, aber insgesamt entsteht ein chaotisches Gesamtbild. Die versteckte Krise: Wenn Systeme zum Flaschenhals werden Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Laut aktueller McKinsey-Studie schätzen CIOs, dass technische Schulden 20 bis 40 Prozent des Wertes ihres gesamten IT-Bestands ausmachen. Der Grund ist alarmierend: Veraltete Systemlandschaften und hohe Komplexität bremsen Digitalisierungsprojekte systematisch aus. Was auf den ersten Blick wie ein Budget-Problem aussieht, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als fundamentales Architektur-Dilemma.

business-on.de Redaktion·2. Oktober 2025
Expertentalk8 Min.

KI-Server: Das Rückgrat der intelligenten Zukunft – Ein Gespräch mit Firat Güney von Happyware Server Europe GmbH

Was braucht es, damit künstliche Intelligenz nicht nur als Vision funktioniert, sondern verlässlich arbeitet? Rechenleistung – massiv, schnell, skalierbar. Und genau hier beginnt die Arbeit von Unternehmen wie Happyware Server Europe GmbH. In einem Markt, in dem Buzzwords kursieren, aber nur wenige echte Lösungen liefern, hat sich das norddeutsche Unternehmen auf die solide Infrastruktur im Hintergrund spezialisiert: Serverlösungen, die rechenintensive Anwendungen nicht ausbremsen, sondern befeuern. Firat Güney steht an der Spitze von Happyware. Der Anbieter ist Server-Experte für Rechenzentren und Unternehmen. Hier gibt es nicht nur Lösungen für KI-Server – das Unternehmen hat sich mit Open Compute Platform (OCP), GPU Computing, High Performance Clustern und energieeffizienten Infrastrukturen eine technologische Nische geschaffen, die zunehmend zum zentralen Nerv moderner IT-Architekturen wird. Wir haben mit ihm gesprochen; nicht über theoretische Zukunftsszenarien, sondern über ganz konkrete Fragen, die sich Unternehmen heute stellen: Wie baue ich eine performante, nachhaltige und flexible Infrastruktur für KI? Was leisten moderne GPU‑Server? Und was kommt eigentlich nach Luftkühlung im Rechenzentrum? Ein Gespräch über Hardware, die sonst selten Schlagzeilen macht – und doch über vieles entscheidet, was unternehmerisch möglich ist.

business-on.de Redaktion·1. Oktober 2025
Arbeitsleben3 Min.

Shared Desk im Mittelstand: Die größten Chancen und Stolpersteine

Angesichts der steigenden Energiepreise stehen mehr und mehr Unternehmen vor der Aufgabe, ihre Flächen sinnvoller und effizienter zu nutzen. Durch zunehmende Homeoffice-Regelungen und flexible Arbeitszeiten bleiben vor allem beheizte Büroflächen oft ungenutzt und es entsteht eine enorme finanzielle Belastung. Shared-Desk-Systeme kommen deshalb auch für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) immer mehr infrage, um den verfügbaren Platz möglichst effizient zu nutzen. Was dabei beachtet werden muss, sehen wir uns genauer an. Höhere Effizienz ebnet den Weg zu besseren Chancen

business-on.de Redaktion·24. September 2025
Business4 Min.

Warum IO-Link für Unternehmen ein Gamechanger ist

Wartungsstau, Intransparenz und Ausfälle kennst du aus dem Alltag der Produktion.Was wäre, wenn jedes Bauteil mit dir kommunizieren könnte, präzise, digital und in Echtzeit? IO-Link ermöglicht genau das: eine smarte, durchgängige Kommunikation bis auf Sensor-Ebene. So erkennst du Probleme, bevor sie auftreten, und steuerst aktiv statt reaktiv. Das Ergebnis: weniger Stillstand, geringere Kosten und mehr Kontrolle über deine Prozesse. Was ist IO-Link und wie funktioniert es? IO-Link ist ein international standardisiertes Kommunikationssystem (IEC 61131-9), das die Schnittstelle zwischen Sensoren, Aktoren und der Steuerungsebene grundlegend verändert. Die Io Link Funktionsweise basiert auf einem bidirektionalen Austausch: Geräte senden nicht nur Prozessdaten, sondern empfangen auch Konfigurations- und Steuerbefehle in Echtzeit und ohne proprietäre Einschränkungen.

business-on.de Redaktion·22. September 2025
IT & Software4 Min.

Datensicherung für Unternehmen: Strategien, Tools und Zukunftstrends

Wenn Ransomware zuschlägt oder eine Datenbank abstürzt, sind Backups die letzte Barriere zwischen Geschäftskontinuität und Chaos. Dennoch behandeln viele Unternehmen Datensicherung noch immer als nachrangige IT-Aufgabe. Spätestens in der Krise zeigt sich dann: „Eine Kopie haben“ ist nicht gleichbedeutend mit Wiederherstellbarkeit. Für moderne Unternehmen ist Datensicherung längst keine optionale Versicherung mehr, sondern ein zentraler Bestandteil von Betriebsresilienz, regulatorischer Compliance und Risikomanagement. Die Kosten für Ausfallzeiten, DSGVO-Strafen und Reputationsschäden können in die Millionen gehen. Die gute Nachricht: Mit der richtigen Strategie und den passenden Tools lässt sich eine Datensicherung für Unternehmen aufbauen, die nicht nur zuverlässig ist, sondern auch Ransomware trotzt.

business-on.de Redaktion·10. September 2025
Expertentalk6 Min.

Smarte Häuser, smarte Köpfe: wie KNX-Trainingcenter.com die Zukunft der Gebäudesteuerung gestaltet

Die Vision vom intelligenten Zuhause ist heute mehr als nur eine Idee – sie ist Wirklichkeit. Vom Licht, das sich automatisch an die Tageszeit anpasst, bis hin zu Heizsystemen, die autonom auf das Wetter reagieren: Moderne Gebäude sind vernetzt und intelligent. Doch diese Komplexität erfordert umfassendes Fachwissen. Die Planung und Installation solcher Systeme ist eine Aufgabe für Spezialisten, die mit den neuesten Technologien vertraut sind. Genau hier setzt KNX-Trainingcenter.com an. Das Unternehmen hat sich darauf spezialisiert, Fachkräfte auszubilden, die diese intelligenten Gebäude Wirklichkeit werden lassen. Ob für die Architektenfortbildung oder die Weiterbildung von Elektrikern – das Trainingcenter bietet das nötige Know-how. Wir von business-on.de haben mit den Experten von KNX-Trainingcenter.com gesprochen, um mehr über die Zukunft der Gebäudetechnik und die Bedeutung von fundierten Schulungen zu erfahren.

business-on.de Redaktion·1. September 2025
Business3 Min.

Effektive Malware-Scans für Unternehmensnetzwerke: Strategien & Best Practices

In einer Zeit, in der Cyberangriffe immer raffinierter und gezielter werden, ist der Schutz von Unternehmensnetzwerken wichtiger denn je. Ein Malware Scan ist dabei ein zentraler Bestandteil jeder umfassenden IT-Sicherheitsstrategie. Unternehmen müssen ihre Netzwerke kontinuierlich überwachen, um Bedrohungen frühzeitig zu erkennen und Schäden zu verhindern. Dieser Artikel beleuchtet die größten Herausforderungen, zeigt bewährte Strategien und Best Practices und gibt einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen im Bereich IT-Sicherheit. Warum Malware-Scans für Unternehmen unverzichtbar sind Unternehmensnetzwerke sind heute komplexer und stärker vernetzt als je zuvor. Daten werden in Echtzeit ausgetauscht, Mitarbeiter arbeiten von verschiedenen Standorten und Cloud-Lösungen sind fester Bestandteil des Arbeitsalltags. Diese Vernetzung erhöht jedoch auch die Angriffsfläche für Cyberkriminelle.

business-on.de Redaktion·1. September 2025
Innovation4 Min.

Die unsichtbare Bedrohung: Wie Alarmanlagen im smarten Zuhause vor digitalen Einbrechern schützen

Früher dachte man bei Einbruchsschutz vor allem an robuste Türen und klassische Alarmanlagen, die bei verdächtigen Geräuschen Alarm schlagen. Doch mit dem Einzug des Internets in unsere Häuser hat sich die Bedrohungslage verändert. Heute ist das Eigenheim nicht nur physisch, sondern auch digital verwundbar. Smarte Schlösser, vernetzte Überwachungskameras und intelligente Beleuchtungssysteme machen unser Leben bequemer. Gleichzeitig eröffnen sie aber auch neue, unsichtbare Türen für digitale Eindringlinge. Ein Hacker kann genauso viel Schaden anrichten wie ein Einbrecher – und das oft, ohne überhaupt vor Ort zu sein. Dieser Artikel beleuchtet, warum moderne Alarmanlagen heute eine doppelte Aufgabe erfüllen müssen: Sie schützen unser Zuhause nicht nur vor physischen, sondern auch vor digitalen Bedrohungen, um die Sicherheit in unserer vernetzten Welt zu gewährleisten.

business-on.de Redaktion·22. August 2025
Business7 Min.

Wie das richtige Bewerbermanagement-Tool zum Wettbewerbsvorteil wird

Der Umschwung auf dem Arbeitsmarkt zeigt längst seine Auswirkungen. Unternehmen stehen heute mehr denn je unter Druck, qualifizierte Mitarbeiter zu finden – und vor allem auch zu halten. Der klassische Bewerbungsprozess mit Excel-Tabellen, unübersichtlicher E-Mail-Korrespondenz und manueller Bewerberverwaltung stößt dabei schnell an seine Grenzen. Genau hier kommen moderne Bewerbermanagement Tools und Recruiting Software ins Spiel. Sie helfen nicht nur dabei, den Überblick über eingehende Bewerbungen zu behalten, sondern gestalten den gesamten Recruiting Prozess effizienter – von der Veröffentlichung der Stellenanzeigen bis zur finalen Entscheidung. Wer heute auf eine leistungsstarke Bewerbermanagement Software oder sogar eine ganzheitliche Talent Acquisition Suite setzt, schafft nicht nur Ordnung, sondern verschafft sich auch einen echten Vorsprung im Wettbewerb um die besten Talente. Denn guter Service beginnt längst nicht erst beim Onboarding – sondern schon beim ersten Kontakt mit dem Bewerber. Ein professionelles Bewerbermanagementsystem ist damit weit mehr als ein Verwaltungswerkzeug: Es ist ein strategischer Erfolgsfaktor.

business-on.de Redaktion·20. August 2025
Business5 Min.

Effiziente Drucklösungen im Unternehmensalltag – Warum die Wahl der Druckerpatrone mehr zählt, als viele denken

In nahezu jedem Büro gehören Drucker zu den unverzichtbaren Arbeitsmitteln. Ob Verträge, Rechnungen, Präsentationen oder interne Auswertungen – der Bedarf an hochwertigen Ausdrucken ist nach wie vor hoch. Gleichzeitig steigen die Anforderungen: Ausdrucke sollen professionell aussehen, schnell verfügbar sein und möglichst kosteneffizient entstehen. Doch während die Gerätewahl oft sorgfältig getroffen wird, wird ein entscheidender Kosten- und Qualitätsfaktor häufig unterschätzt: die Druckerpatrone. Hier liegen große Optimierungspotenziale – sowohl für die Betriebskosten als auch für die Nachhaltigkeitsstrategie eines Unternehmens. Gerade in einem wettbewerbsintensiven Umfeld lohnt es sich, diesen Aspekt nicht dem Zufall zu überlassen. Wer die Beschaffung strategisch angeht, auf geprüfte Qualität setzt und moderne Drucktechnologien nutzt, kann die Ausgaben spürbar reduzieren, Arbeitsprozesse verbessern und gleichzeitig einen Beitrag zum Umweltschutz leisten.

business-on.de Redaktion·18. August 2025
Business5 Min.

Cashflow Management Software nutzen: Finanztools für Unternehmer

Max Schneider, Geschäftsführer eines mittelständischen IT-Unternehmens, stand vor einem Problem, das viele Unternehmer kennen: Obwohl die Auftragslage gut war und die Umsätze stimmten, geriet er regelmäßig in Liquiditätsengpässe. Während ein großer Kunde seine Rechnung um Wochen verzögerte, standen gleichzeitig Lohnabrechnungen und Lieferantenrechnungen zur Zahlung an. Erst als er begann, Cashflow Management Software nutzen zu können, erkannte er die tieferen Zusammenhänge seiner Finanzströme und konnte proaktiv agieren statt nur zu reagieren. Moderne Unternehmen benötigen mehr als nur eine Übersicht über ihre Bankkonten. Sie brauchen intelligente Lösungen, die komplexe Finanzströme in verständliche Erkenntnisse verwandeln, zukünftige Engpässe vorhersagen und strategische Entscheidungen unterstützen. Digitale Finanztools für Unternehmer sind dabei der Schlüssel zu einer vorausschauenden Unternehmensführung, die nicht mehr vom Zufall abhängt, sondern auf fundierten Daten basiert. Warum herkömmliche Finanzplanung an ihre Grenzen stößt

business-on.de Redaktion·14. August 2025
Business3 Min.

E-Procurement Software Vergleich 2025: Optimieren Sie Ihre Beschaffung digital

Digitale Beschaffung verändert die Art, wie Unternehmen heute einkaufen. Immer mehr Mitarbeitende bestellen Waren und Dienstleistungen eigenständig – oft über unterschiedliche B2B eCommerce-Plattformen. Das bringt Vorteile in Geschwindigkeit und Flexibilität, führt aber auch zu neuen Herausforderungen bei internen Prozessen, Kostenkontrolle und Budgetmanagement. Hier setzt Hivebuy an: Als spezialisierter Anbieter für E-Procurement Software begleitet Hivebuy Unternehmen dabei, ihren indirekten Einkauf transparent, effizient und kostensicher zu gestalten – ganz ohne aufwändige IT-Implementierung. In nur wenigen Stunden ist die Lösung einsatzbereit, verbindet gängige B2B-Shops und bringt Freigaben, Budgets und Richtlinien in Echtzeit in den operativen Ablauf. Platz 1 – Hivebuy: Anbieter für E-Procurement Software

business-on.de Redaktion·6. August 2025
Business5 Min.

KI in Unternehmen: darum ist es in Unternehmen unverzichtbar

Digitale Technologien entwickeln sich rasant weiter und verändern die Grundlagen unternehmerischen Handelns. In vielen kleinen und mittleren Unternehmen ist der Druck groß, diesen Wandel nicht nur zu begleiten, sondern aktiv zu gestalten. Künstliche Intelligenz, Automatisierung und vernetzte Systeme eröffnen neue Möglichkeiten, um Geschäftsprozesse effizienter zu gestalten und wettbewerbsfähig zu bleiben. Frühzeitiges Handeln zahlt sich aus Unternehmen, die frühzeitig auf digitale Technologien setzen, verschaffen sich klare Wettbewerbsvorteile. Künstliche Intelligenz wirkt dabei als Beschleuniger: Sie hilft, Prozesse zu verschlanken, Entscheidungen datenbasiert zu treffen und Kundenbeziehungen gezielter zu gestalten, während sie zunehmend die Geschäftswelt verändert und neue Anforderungen an Unternehmen stellt.

business-on.de Redaktion·5. August 2025
IT & Software9 Min.

Unterwegs vernetzt bleiben: Die führenden eSIM-Anbieter für internationale Reisen im Überblick

In einer globalisierten Geschäftswelt ist eine stabile und kosteneffiziente Internetverbindung auf Reisen unerlässlich. Ob für Videokonferenzen, den Zugriff auf Cloud-Dokumente oder die einfache Navigation in einer fremden Stadt – die Abhängigkeit von mobilen Daten ist größer denn je. Traditionelle Lösungen wie teures Roaming oder der umständliche Kauf lokaler SIM-Karten vor Ort stoßen dabei schnell an ihre Grenzen. Hier etabliert sich die eSIM-Technologie als moderner und flexibler Standard für internationale Reisende. Eine eSIM (embedded SIM) ist ein fest im Gerät verbauter Chip, der die Funktion einer physischen SIM-Karte digital abbildet. Der entscheidende Vorteil: Sie können Datentarife verschiedener Anbieter direkt auf Ihr Smartphone oder Tablet laden, ohne eine Karte wechseln zu müssen. Dies ermöglicht einen nahtlosen Wechsel zwischen Ihrem Heimatanbieter und einem günstigen lokalen Datentarif im Reiseland. Der Markt für eSIM-Anbieter ist in den letzten Jahren stark gewachsen und bietet eine Vielzahl von Optionen. Um Ihnen die Auswahl zu erleichtern, haben wir uns die führenden Anbieter genauer angesehen und deren Angebote analysiert. Unsere Übersicht stellt Ihnen die Merkmale und Stärken der jeweiligen Dienste vor, damit Sie die passende Lösung für Ihre nächste Geschäfts- oder Privatreise finden.

business-on.de Redaktion·1. August 2025
Business11 Min.

CRM System – Vorteile im Überblick: Was leistet ein CRM-System vom ersten Tag an?

Effizienz – kaum ein anderes Schlagwort beschreibt prägnanter, weshalb Customer-Relationship-Management-Software inzwischen zum Kern jeder Wachstumsstrategie gehört. Sobald Vertrieb, Marketing und Service ihre Informationen in einer einzigen Anwendung bündeln, verschwinden doppelte Datensätze, Rückfragen per E-Mail werden seltener, Forecasts wirken weniger wie optimistische Annahmen und nähern sich verlässlichen Prognosen. Interessant dabei: Es geht nicht allein um digitale Ablage. Ein modernes CRM strukturiert Prozesse neu – von der Lead-Erfassung bis zum Vertragsabschluss – und setzt ein klares Zeichen, dass Entscheidungen künftig auf Fakten und nicht auf Bauchgefühl basieren. Auf den ersten Blick zeigt sich der Mehrwert in drei Dimensionen. Erstens verkürzt sich die Reaktionszeit im Vertrieb, weil Terminprotokolle, aktuelle Angebote und offene Service-Tickets unmittelbar greifbar sind. Zweitens steigt die Datenqualität; Dubletten-Checks, Pflichtfelder und automatisierte Workflows verwandeln unverbundene Kontaktlisten in eine konsistente Datenbasis. Drittens wird Kennzahlen-Reporting zur Routine: Umsätze, Konversionsraten, Ticketdauer – all das steht im Dashboard bereit, ohne Excel-Sonderbehandlung in der Nacht vor dem Monatsmeeting. Warum erfährt der CRM-Markt gerade einen Aufschwung?

business-on.de Redaktion·23. Juli 2025
Business4 Min.

IT-Partner auf Augenhöhe: warum externe Betreuung Unternehmen wirklich weiterbringt

IT läuft meistens im Hintergrund. Solange alles funktioniert, denkt kaum jemand darüber nach. Doch sobald der Server ausfällt, ein Update schiefläuft oder Daten verloren gehen, wird plötzlich klar: Ohne verlässliche IT steht vieles still. In vielen Unternehmen ist genau das ein Problem. Denn IT wird immer komplexer. Sicherheitsanforderungen steigen, neue Tools kommen laufend dazu und der Fachkräftemangel macht es schwer, intern alles abzudecken. Gleichzeitig wächst der Wunsch nach Lösungen, die einfach funktionieren – und nach Menschen, die sich wirklich auskennen. Gerade dann wird IT zur Vertrauenssache. Nicht jeder Fehler lässt sich per Hotline lösen. Wer mitten im Arbeitsalltag steht, braucht jemanden, der schnell reagiert, persönlich erreichbar ist und das Unternehmen kennt – nicht nur die Technik, sondern auch die Abläufe dahinter.

business-on.de Redaktion·15. Juli 2025
Aktuell6 Min.

Die besten IT-Dienstleister für den Mittelstand: Ein umfassender Vergleich

Kurzüberblick: Das bietet der Artikel auf einen Blick Überblick über die 5 besten IT-Dienstleister für mittelständische Unternehmen Fokus auf Servicequalität, Erfahrung und passgenaue Lösungen

business-on.de Redaktion·10. Juli 2025
Business3 Min.

Wartung, Reinigung und Inspektion als Dauergeschäft: Wie TCR Reinigungstechnik Effizienz und Werterhalt sichert

In Zeiten wachsender Investitionen in Photovoltaik, Industrieanlagen und komplexe Gebäudetechnik wird ein Aspekt oft unterschätzt: Die laufende Pflege und Kontrolle der Systeme. Wartung, Reinigung und Inspektion gelten dabei längst nicht mehr als nachgelagerte Dienstleistungen – sie entwickeln sich zunehmend zu einem eigenständigen Dauergeschäft mit wirtschaftlicher Tragweite. Ein Unternehmen, das diesen Wandel frühzeitig erkannt hat, ist die TCR Reinigungstechnik aus Michelfeld. Kontinuierliche Pflege statt sporadischer Einsätze Was früher oft als einmaliger Reinigungsauftrag betrachtet wurde, ist heute Teil langfristiger Betreuungskonzepte. Gerade bei Photovoltaikanlagen zeigen Studien, dass bereits leichte Verschmutzungen die Leistung um bis zu 20 Prozent mindern können. Die Folge: sinkende Energieerträge, verlängerte Amortisationszeiten und unnötige Verluste. Eine regelmäßige Reinigung wird somit zur zentralen Voraussetzung für nachhaltige Rentabilität – sowohl bei gewerblichen Dachanlagen als auch bei privaten PV-Systemen oder großflächigen Solarparks.

business-on.de Redaktion·9. Juli 2025
Innovation23 Min.

ERP-Systeme im Zeitalter der Agilität: Standardisierung und Flexibilität im Gleichgewicht

Die digitale Transformation ist längst keine Frage mehr des Ob, sondern des Wie. Unternehmen aller Branchen setzen auf ERP-Systeme, um Abläufe zu zentralisieren, Datenflüsse zu harmonisieren und Entscheidungen auf solider Informationsbasis zu treffen. Doch genau in dieser Harmonisierung liegt ein Dilemma: Während moderne Organisationen zunehmend agil arbeiten wollen – flexibel, teamorientiert, iterativ – beruhen klassische ERP-Modelle auf standardisierten Prozessen, fixen Abläufen und klaren Zuständigkeiten. Ein Widerspruch? Tatsächlich wächst mit jeder Anpassung die Gefahr, das System zu überfrachten oder seine Updatefähigkeit zu verlieren. Gleichzeitig reicht ein rigides Standard-ERP kaum noch aus, um auf volatile Märkte, kurze Innovationszyklen oder individuelle Kundenanforderungen zu reagieren. Der Spagat zwischen Standardisierung und Flexibilität ist damit keine rein technische, sondern eine strategische Herausforderung. Wer heute ein ERP-System einführt oder modernisiert, muss nicht nur Software evaluieren, sondern auch Unternehmenskultur, Entscheidungsprozesse und Führung reflektieren. Die zentrale Frage lautet: Wie lässt sich ein System implementieren, das klare Regeln vorgibt – und zugleich offen bleibt für Wandel?

business-on.de Redaktion·18. Juni 2025
IT & Software3 Min.

Wie digitale Ausbildungssoftware Ausbilder entlastet

Gute Ausbildung ist das Rückgrat jeder zukunftsfähigen Organisation. Doch während sich Fachkräfte immer schwerer finden lassen, wird auch das Ausbilden selbst zunehmend komplex. Papierbasierte Prozesse, Excel-Listen, handschriftliche Berichtshefte – in vielen Unternehmen läuft die Verwaltung der Ausbildung noch immer aufwendig und fehleranfällig ab. Dabei bieten moderne Softwarelösungen längst effektive Alternativen. Digitale Ausbildungsmanagementsysteme helfen Ausbildern dabei, den Überblick zu behalten, Azubis besser zu betreuen und den bürokratischen Aufwand zu reduzieren. Doch wie sieht das konkret aus? Und worauf kommt es bei der Einführung solcher Tools wirklich an? Typische Herausforderungen in der Ausbildungsorganisation

business-on.de Redaktion·3. Juni 2025
Arbeitsleben4 Min.

Digitale Entscheidungen smarter treffen: KI und Nutzerverhalten

Künstliche Intelligenz ist längst nicht mehr nur ein Schlagwort, sondern ein integraler Bestandteil der Unternehmensstrategie. Besonders im Bereich des Nutzerverhaltens eröffnen neue KI-Tools und datenschutzkonforme Lösungen Unternehmen vielfältige Möglichkeiten, ihre Zielgruppen besser zu verstehen und gezielt anzusprechen.​ Wie informieren sich Konsumenten 2025? – Ein datenbasiertes Zielgruppenporträt im Wandel Im Jahr 2025 ist der digitale Informationskonsum so differenziert wie nie zuvor. Während neue KI-Technologien wie Google AI Overviews und prädiktive Ads das Nutzererlebnis personalisieren, bleibt der Medienkonsum klar generationsabhängig. Für Unternehmen ergibt sich daraus eine klare Herausforderung: Die richtige Information, im richtigen Format, auf dem richtigen Kanal – abhängig von Alter, Vertrauen, Mediennutzung und Kontext ergeben sich verschiedene Tendenzen.

business-on.de Redaktion·2. Mai 2025
Arbeitsleben11 Min.

PC-Überwachung am Arbeitsplatz erkennen: So funktioniert’s!

Die digitale Arbeitswelt bringt zahlreiche Vorteile mit sich, doch sie geht auch mit bestimmten Risiken einher. Eines dieser Risiken ist die Mitarbeiterüberwachung des Arbeits-PC durch den Arbeitgeber. Viele Unternehmen setzen Software zur Mitarbeiterkontrolle ein, um Produktivität zu messen oder sicherzustellen, dass Sicherheitsrichtlinien eingehalten werden. Dennoch kann eine zu umfassende Überwachung die Privatsphäre verletzen und das Vertrauen im Arbeitsverhältnis gefährden. Daher ist es sinnvoll zu wissen, welche Anzeichen auf eine Überwachung des eigenen Computers am Arbeitsplatz hindeuten. Warum sollte man einen Computer am Arbeitsplatz überwachen? Arbeitgeber haben verschiedene Gründe, die Nutzung von Computern am Arbeitsplatz zu überwachen. Einer der Hauptgründe ist die Einhaltung von Unternehmensrichtlinien und Sicherheitsvorgaben. In sensiblen Branchen wie dem Finanz- oder Gesundheitswesen ist es essenziell, dass Mitarbeitende keine vertraulichen Informationen weitergeben oder missbrauchen.

business-on.de Redaktion·14. April 2025
Business9 Min.

Verwaltungssoftware für Unternehmen: Was Odoo & Alternativen bieten

Als modernes Unternehmen reicht es längst nicht mehr aus, ein paar Tabellen in Excel zu pflegen und Aufgaben per E-Mail zu verteilen. Firmen brauchen strukturierte Abläufe, smarte Tools und eine zuverlässige ERP Lösung, um mit der Dynamik des Marktes Schritt zu halten. Genau hier kommt Verwaltungssoftware ins Spiel. Sie hilft dabei, Geschäftsprozesse zu automatisieren, Informationen zu zentralisieren und verschiedene Teams besser miteinander zu vernetzen. Ob CRM, Buchhaltung, Produktion oder Projektmanagement – moderne Business Software deckt heute viele Bereiche in einem einzigen System ab. Ein bekanntes Beispiel ist Odoo, das als ERP System mit vielseitigen Funktionen überzeugt. Doch bei der Suche nach der passenden Lösung zeigt sich schnell: Es gibt nicht nur Odoo, sondern auch zahlreiche Alternativen, darunter viele spannende Open Source Optionen. Ein Vergleich lohnt sich – denn je nach Größe, Branche und Anforderungen unterscheidet sich, welche Software wirklich zu den Bedürfnissen eines Unternehmens passt. Odoo: Das Schweizer Taschenmesser für Unternehmen

business-on.de Redaktion·4. April 2025
E-Commerce11 Min.

Expertentalk mit Jörg Madloch Geschäftsführer der ISC it & software consultants GmbH

Das Nürnberger Unternehmen ISC business technology GmbH hat sich als zentraler Partner von SugarCRM auf die Bereitstellung und Anpassung von innovativen CRM-Lösungen spezialisiert. Unter der Leitung von Geschäftsführer Jörg Madloch unterstützt ISC Unternehmen dabei, ihre Kundenbeziehungen effizient zu gestalten und Geschäftsprozesse zu optimieren. Mit einem breiten Angebot an maßgeschneiderten SugarCRM-Paketen sowie umfassendem Support deckt ISC die Anforderungen von Vertrieb, Marketing und Kundenservice ab. Besonders die Flexibilität und Skalierbarkeit der Lösungen heben das Unternehmen in der Branche hervor. Im Gespräch mit Jörg Madloch möchten wir nicht nur die Leistungen und Erfolgsstrategien von ISC näher beleuchten, sondern auch über aktuelle Trends und Herausforderungen im CRM-Bereich sprechen. Wie beeinflussen digitale Transformation und künstliche Intelligenz den Markt? Und welche Rolle spielt die Individualisierung von CRM-Lösungen für den zukünftigen Erfolg der Unternehmen? Business-On: Herzlich Wilkommen, Jörg Madloch. Sie sind Geschäftsführer der ISC it & software consultants GmbH und bieten unter anderem eine SugarCRM Beratung inklusive umfassender Supportleistungen an. Können Sie unseren Lesern kurz erläutern, was SugarCRM als Plattform auszeichnet und welchen Mehrwert durch Ihre Unterstützung aus der Software ziehen können? Jörg Madloch:

business-on.de Redaktion·20. März 2025
Innovation4 Min.

Digitalisierung im Erotiksektor: Wie KI, VR & Blockchain die Erotikbranche verändern

Die Digitalisierung macht vor keiner Branche halt – auch nicht vor der Erotikindustrie. Künstliche Intelligenz, Virtual Reality und Blockchain-Technologie treiben eine Entwicklung voran, die weit über klassische Online-Plattformen hinausgeht. Während KI personalisierte Erlebnisse schafft und VR neue Dimensionen der Interaktion eröffnet, sorgt Blockchain für mehr Transparenz und Sicherheit. Doch welche Chancen und Herausforderungen bringt diese digitale Evolution mit sich? Wie verändern technologische Innovationen Geschäftsmodelle, Konsumverhalten und den Markt selbst? Rolle der KI in der Erotikindustrie

business-on.de Redaktion·19. März 2025
E-Commerce5 Min.

Cybersquatting: wie schädliche Domänen Marken im Jahr 2025 angreifen

Derzeit ist Cybersquatting (CS) ein dringendes Problem, das Unternehmen schwere Schäden verursacht. CS betrifft große, mittlere und kleine Unternehmen sowie Einzelpersonen. Es gibt jedoch Möglichkeiten, diese illegale Praxis zu kämpfen. Heute sprechen wir über dieses Thema und erklären Ihnen, wie Sie die Betrügern widerstehen können. Zuerst müssen Sie herausfinden, was CS ist und warum Angreifer es im Jahr 2025 so gerne verwenden. Bevor wir anfangen, müssen wir sagen, dass Cybersquatting nicht zu verwechseln mit Domaining ist: die Registrierung von Domainnamen um er später mit Gewinn zu verkaufen ist nicht verboten und legal – in diesem Fall werden niemandes Rechte verletzt. Sprechen wir ein bisschen über den Ursprung des Begriffs. „Squatting“ ist eine illegale Siedlung, die ohne Benachrichtigung der Behörden und ohne Registrierung stattfindet. Heute wird dieser Begriff (CS) im digitalen Umfeld verwendet, aber mit einer anderen Bedeutung. Übrigens, wenn Sie am Partnerprogramm teilnehmen und Schutz vor den schädlichen Auswirkungen der Partner und Wettbewerber erhalten möchten, können Sie sich an Bluepear wenden und Markenschutz erhalten. Versuchen Sie die Testversion kostenlos und bewerten Sie die Wirksamkeit des Überwachungstools. Definition von Cybersquatting

business-on.de Redaktion·27. Februar 2025
Business4 Min.

Dinu Manns über die Brücke zwischen Mensch und KI: Wie künstliche Intelligenz Unternehmen in die Zukunft führt

Die Diskussion um künstliche Intelligenz wird häufig von zwei Extremen dominiert: Euphorie auf der einen, Skepsis auf der anderen Seite. Während die einen KI als bahnbrechende Revolution preisen, befürchten die anderen Kontrollverlust oder den Wegfall von Arbeitsplätzen. Dazwischen steht jemand wie Dinu Manns: Als Berater, Trainer und Coach für menschzentrierte KI begleitet er Unternehmen durch die digitale Transformation und setzt dabei auf einen pragmatischen Ansatz: Technologie soll den Menschen nicht ersetzen, sondern befähigen. Mit mehr als 25 Jahren Erfahrung im IT-, Agentur- und Beratungsumfeld hat er mit Konzernen wie Boeing, Porsche oder REWE gearbeitet und dabei einen klaren Blick dafür entwickelt, was Unternehmen wirklich brauchen. Seine Kernbotschaft: KI ist kein Selbstzweck. Sie entfaltet ihr volles Potenzial erst, wenn sie sinnvoll in bestehende Prozesse integriert wird – und genau hier setzt die KI-Beratung von Dinu Manns an. Dabei geht es nicht nur um technische Lösungen, sondern um eine äußerst menschliche Herausforderung: Widerstände abbauen, Denkweisen verändern und Mitarbeitende befähigen, KI als Werkzeug zu begreifen. Doch was sind die größten Stolpersteine für Unternehmen? Laut Manns fehlt es oft an einer klaren Strategie, an Ressourcen oder an Wissen über die Funktionsweise von KI-Tools. Genau hier setzt sein strukturiertes Trainingsprogramm an: Vom Verständnis für die Grundlagen bis hin zur Automatisierung ganzer Workflows. Unternehmen, die den Sprung wagen, profitieren von gesteigerter Produktivität und niedrigeren Kosten.

business-on.de Redaktion·21. Februar 2025
Business2 Min.

Consent Manager: Datenschutzkonformität und Vertrauen sichern

Was ist ein Consent Manager? Ein Consent Manager ist ein Tool oder eine Softwarelösung, die Unternehmen dabei unterstützt, die Einwilligungen von Nutzern zur Datenverarbeitung zu verwalten. Besonders in Zeiten strenger Datenschutzgesetze wie der DSGVO und dem CCPA ist der Einsatz eines Consent Managers essentiell, um rechtskonform zu agieren und das Vertrauen der Kunden zu stärken. Die rechtlichen Rahmenbedingungen

business-on.de Redaktion·19. Februar 2025
IT & Software4 Min.

Gebrauchte Software-Lizenzen: Kostengünstige und nachhaltige Alternative für Mittelständler und Großunternehmen

In der heutigen digitalen Welt ist Software ein unverzichtbarer Bestandteil des privaten und beruflichen Alltags. Ob Büro Anwendungen, Grafik Programme Betriebssysteme – ohne Software läuft fast nichts mehr. Doch die Anschaffung neuer Software Lizenzen kann insbesondere für Unternehmen schnell ins Geld gehen, insbesondere bei hochwertigen Produkten von Microsoft Office. Ei zunehmend beliebte Alternative ist Gebrauchtsoftware. Doch was genau verbirgt sich hinter diesem Konzept, und worauf sollte man achten? Was sind eigentlich gebrauchte Software-Lizenzen? Gebrauchte Software Lizenzen sind Lizenzen, die bereits von einem vorherigen Nutzer erworben und genutzt wurden. Diese können weiterverkauft werden, sofern die Nutzungsbedingungen des Softwareherstellers dies zulassen. Der Verkauf gebrauchter Lizenzen kommt insbesondere dann zum Tragen, wenn Unternehmen ihre IT-Infrastruktur umstellen, verkleinern oder ganz einfach bestimmte Software nicht mehr benötigen.

business-on.de Redaktion·6. Februar 2025
IT & Software9 Min.

Lizenzen verstehen: Was sind Lizenzen?

Unternehmen, die ihre Software und andere immaterielle Güter und Dienstleistungen schützen und verwalten wollen, kommen nicht umhin, sich intensiv mit dem Thema Lizenzen zu beschäftigen. Doch was ist eine Lizenz genau? Der Begriff stammt vom lateinischen Wort „licentia“, was „Erlaubnis“ oder „Genehmigung“ bedeutet. Lizenzen bieten Unternehmen die Freiheit, ihre Rechte an Produkten, Dienstleistungen und geistigem Eigentum an Dritte zu übertragen, zu nutzen und davon zu profitieren. Sie stellen sicher, dass die ursprünglich geschaffenen Inhalte weiterhin unter Kontrolle bleiben und rechtlich abgesichert sind. In diesem Artikel wird der Begriff „Lizenz“ detailliert erklärt und dessen Bedeutung für Unternehmen analysiert.

business-on.de Redaktion·2. Dezember 2024
E-Commerce11 Min.

Managed Windows Terminalserver: Vorteile und Alternativen in der Übersicht

In der digitalen Arbeitswelt des 21. Jahrhunderts ist eine effiziente IT-Infrastruktur für Unternehmen unverzichtbar. Der Windows Terminal Server bietet eine zentrale Lösung, mit der Anwendungen und Daten für Mitarbeiter an jedem Ort zugänglich gemacht werden können. Besonders für kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) eröffnet diese Technologie zahlreiche Möglichkeiten: von der Kostenersparnis durch geringere Hardwareanforderungen bis hin zur verbesserten Sicherheit sensibler Daten. Gleichzeitig lassen sich IT-Prozesse zentral steuern und flexibel an die Bedürfnisse des Unternehmens anpassen. Doch wie funktioniert ein Terminalserver genau, welche Vorteile bringt er, und welche potenziellen Herausforderungen sind zu beachten? Dieser Artikel beleuchtet alle wichtigen Aspekte eines Managed Windows Terminalservers, bietet einen Überblick über alternative Lösungen und zeigt auf, wann sich diese IT-Lösung besonders lohnt. So erhalten Unternehmen die nötigen Informationen, um eine fundierte Entscheidung für ihre digitale Infrastruktur zu treffen. Windows Terminal Server: Definition und technische Grundlagen Ein Terminalserver ist ein zentralisierter Server, der Anwendungen und Daten bereitstellt und den Zugriff auf diese über Remote-Clients ermöglicht. Anders als klassische Arbeitsplatz-PCs, bei denen Daten und Anwendungen lokal gespeichert werden, stellt der Terminalserver eine zentrale Instanz dar. Nutzer greifen über ein Netzwerk oder das Internet auf den Server zu, um Programme auszuführen oder Dateien zu bearbeiten.

business-on.de Redaktion·26. November 2024
Arbeitsleben8 Min.

Home Office VPN: Was sieht der Arbeitgeber?

Die Nutzung von VPN-Verbindungen im Home Office gehört mittlerweile zum Standard in vielen Unternehmen. VPNs, kurz für Virtuelle Private Netzwerke, ermöglichen es Mitarbeitenden, sicher auf das Firmennetzwerk zuzugreifen – selbst wenn sie von zu Hause arbeiten. Dies stellt sicher, dass sensible Daten geschützt und die Kommunikation verschlüsselt bleibt. Doch diese Technologie wirft auch eine wichtige Frage auf: Was kann der Arbeitgeber tatsächlich sehen, wenn Mitarbeitende über VPN arbeiten? Im Zuge der Digitalisierung wächst das Bedürfnis nach Datensicherheit, aber auch die Sorge vor Überwachung und Kontrolle durch den Arbeitgeber. Viele fragen sich, ob ihre IP-Adresse sichtbar ist oder ob der Chef gar ihre Online-Aktivitäten nachverfolgen kann. Dieser Artikel zeigt, wie VPNs funktionieren, welche Daten wirklich privat bleiben und welche Informationen theoretisch für den Arbeitgeber einsehbar sind. Zudem werden praktische Tipps für eine reibungslose VPN-Nutzung im Home Office gegeben, VPN im Homeoffice: So funktioniert die Verbindung reibungslos

business-on.de Redaktion·7. November 2024
Growing Business14 Min.

Green IT: Nachhaltige IT-Lösungen für eine umweltfreundliche Zukunft

Unser geschäftlicher und privater Alltag ist immer stärker von Technologie geprägt – darum wird auch Nachhaltigkeit immer wichtiger. Die IT-Branche spielt eine zentrale Rolle in der modernen Gesellschaft, hat jedoch einen hohen Ressourcenverbrauch und verursacht erhebliche CO₂-Emissionen. Genau hier setzt Green IT an: Der Begriff steht für den bewussten Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologie, um deren ökologische Auswirkungen zu minimieren und die Umwelt zu schonen. Green IT ist nicht nur ein Schlagwort, sondern umfasst konkrete Maßnahmen zur Senkung des Energieverbrauchs, der Reduzierung von Elektroschrott und der schonenden Nutzung von Ressourcen wie seltenen Erden und Wasser. Mit Lösungen, die von energieeffizienter Hardware über umweltfreundliche Software bis hin zu innovativen Kühltechniken für Rechenzentren reichen, zeigt Green IT, dass Technologie und Umweltschutz keine Gegensätze sein müssen. Diese Bewegung legt den Grundstein für eine nachhaltigere digitale Zukunft und öffnet neue Wege für ein umweltfreundliches Wirtschaften und Leben.

business-on.de Redaktion·6. November 2024
Business11 Min.

Die Vorteile von ERP-Software: Effizienzsteigerung und Kostensenkung im Unternehmen

Unternehmen sind ständig auf der Suche nach Möglichkeiten, um effizienter zu arbeiten und Kosten zu senken. Viele Unternehmen stoßen jedoch an ihre Grenzen, wenn es darum geht, komplexe Abläufe, Daten und Abteilungen miteinander zu vernetzen. Genau hier kommt ERP-Software (Enterprise Resource Planning) ins Spiel. Sie unterstützt Unternehmen dabei, ihre Geschäftsprozesse zu optimieren und ihre Ressourcen besser zu nutzen. ERP-Software ist eine integrierte Lösung, die es ermöglicht, verschiedenste Bereiche wie Finanzen, Lagerverwaltung, Personal und Produktion in einem zentralen System zu steuern. Das Ergebnis? Weniger Fehler, schnellere Abläufe und niedrigere Kosten. In diesem Artikel geht es um die wichtigsten Vorteile von ERP-Systemen, insbesondere im Hinblick auf Effizienzsteigerung und Kostensenkung. Denn wer seine Abläufe optimiert und Kosten senkt, hat im heutigen Wettbewerb klare Vorteile – und genau das bietet eine gut implementierte ERP-Lösung.

business-on.de Redaktion·18. Oktober 2024
Finanzen2 Min.

Versicherungs-Apps: Digitale Hilfen für mehr Komfort und Übersicht

Die zunehmende Digitalisierung verändert auch die Versicherungswirtschaft nachhaltig. Dabei versprechen spezielle Apps Verbraucherinnen und Verbrauchern eine einfachere Verwaltung ihrer Policen und bieten zahlreiche Vorteile bei der Inanspruchnahme von Leistungen. Datei statt Papier Ein Hauptvorteil der Versicherungs-Apps ist die zentrale Bündelung aller Versicherungsinformationen. Statt Ordner voller Papierunterlagen zu durchsuchen, haben Nutzerinnen und Nutzer alle ihre Policen, Vertragsdetails und wichtigen Dokumente digital an einem Ort verfügbar.

business-on.de Redaktion·17. Oktober 2024
E-Commerce10 Min.

PayPal Konkurrenz

Die Zahlungsmethode PayPal ist inzwischen in nahezu jedem Onlineshop weltweit verbreitet. Allerdings ist PayPal längst nicht mehr das einzige Bezahlsystem für sichere Online-Transaktionen. Mittlerweile gibt es zahlreiche PayPal Alternativen, die dem Online-Bezahldienst in nichts nachstehen. Doch was genau ist PayPal überhaupt? Welche Vorteile bietet der bekannte Zahlungsanbieter für Unternehmen und Onlinehändler und welche alternativen Online-Bezahldienste kommen infrage? PayPal – eine moderne Zahlungsmethode

business-on.de Redaktion·9. September 2024
Business9 Min.

Factoring einfach erklärt: So funktioniert die Liquiditätssicherung für Unternehmen

Unternehmen müssen immer stärker auf ihre Liquidität achten – so ist es nicht verwunderlich, dass alternative Finanzierungslösungen wie Factoring an Bedeutung gewinnen. Besonders kleine und mittelständische Unternehmen sehen sich häufig mit Liquiditätsengpässen konfrontiert, da ihre Kunden lange Zahlungsziele in Anspruch nehmen. Factoring stellt in einer solchen Situation eine Möglichkeit dar, um diesen Engpässen entgegenzuwirken und gleichzeitig das Risiko von Zahlungsausfällen zu reduzieren. Aber was genau verbirgt sich hinter diesem Begriff, wie funktioniert Factoring und für wen ist es geeignet? In diesem Artikel wird der gesamte Prozess einfach und verständlich erklärt. Was ist Factoring? Factoring ist eine Finanzierungsmethode, bei der ein Unternehmen seine Forderungen an einen spezialisierten Dienstleister, den sogenannten Factor, verkauft. Das Ziel dabei ist, die eigene Liquidität zu verbessern, indem der Factoring-Anbieter – beispielsweise eine Factoringgesellschaft – einen Großteil des Rechnungsbetrags sofort auszahlt. In der Regel passiert dies innerhalb von 24 bis 48 Stunden. Der Factor übernimmt dann die Aufgabe, die Forderung beim Kunden des Unternehmens einzuziehen.

business-on.de Redaktion·5. September 2024
Business9 Min.

Wie funktioniert ein Passwort Manager?

Mit dem Aufkommen immer ausgeklügelterer Cyberangriffe wächst der Druck auf Unternehmen und Einzelpersonen, ihre sensiblen Daten effektiv zu schützen. Ein besonders kritischer Bereich ist dabei die Verwaltung von Passwörtern: Schwache oder mehrfach verwendete Passwörter stellen ein Risiko dar und können weitreichende Konsequenzen nach sich ziehen, wenn sie in die falschen Hände geraten. Angesichts der zunehmenden Anzahl an Online-Diensten und der damit verbundenen Passwortanforderungen ist es nahezu unmöglich geworden, starke und einzigartige Passwörter ohne Unterstützung zu verwalten. In diesem Kontext gewinnt der Einsatz von Passwort-Managern zunehmend an Bedeutung. Sie bieten eine effiziente und sichere Lösung, um die Verwaltung von Passwörtern zu vereinfachen und gleichzeitig ein hohes Maß an Sicherheit zu gewährleisten. Dieser Artikel beleuchtet die Funktionsweise von Passwort-Managern, deren Vorteile und mögliche Risiken sowie Kriterien, die bei der Auswahl des richtigen Tools berücksichtigt werden sollten. Ziel ist es, ein tiefgehendes Verständnis für diese Technologie zu vermitteln und ihre Relevanz für den Schutz digitaler Identitäten in der Geschäftswelt zu unterstreichen. Was ist ein Passwort Manager?

business-on.de Redaktion·4. September 2024
Arbeitsleben3 Min.

Wie Shopware Schnittstellen Prozesse im Unternehmen vereinfachen

In der heutigen digitalen Welt sind effiziente Prozesse ein entscheidender Wettbewerbsfaktor für Unternehmen. Ein wesentliches Instrument, das Unternehmen dabei hilft, ihre Abläufe zu optimieren, sind Shopware Schnittstellen. Diese Schnittstellen spielen eine zentrale Rolle bei der Verbindung verschiedener Systeme und der Automatisierung von Geschäftsprozessen. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Shopware Schnittstellen die Prozesse in Ihrem Unternehmen vereinfachen können und welche Vorteile sie bieten. Einführung in Shopware Schnittstellen Shopware ist eine der führenden E-Commerce-Plattformen, die Unternehmen vielfältige Möglichkeiten bietet, ihren Online-Handel zu gestalten. Doch erst durch die Nutzung von Shopware Schnittstellen wird das volle Potenzial dieser Plattform ausgeschöpft.

business-on.de Redaktion·2. September 2024
Growing Business5 Min.

ISMS im Unternehmen: Grundlagen und Möglichkeiten der Implementierung

In der heutigen Geschäftswelt ist der Schutz von Informationen eine der größten Herausforderungen, denen Unternehmen gegenüberstehen. Datenlecks, Cyberangriffe und unerlaubter Zugriff auf vertrauliche Informationen können nicht nur finanzielle Verluste verursachen, sondern auch den Ruf eines Unternehmens erheblich schädigen. Um solchen Bedrohungen effektiv entgegenzutreten, setzen immer mehr Organisationen auf ein Informationssicherheitsmanagementsystem (ISMS). Ein ISMS bietet eine systematische Herangehensweise an den Schutz sensibler Daten und hilft Unternehmen, sich gegen diverse Sicherheitsrisiken zu wappnen. In diesem Artikel erfahren Sie, warum ein ISMS für Ihr Unternehmen von entscheidender Bedeutung ist und welche Rolle der internationale Standard ISO 27001 dabei spielt. Die Rolle von ISO 27001 in der Informationssicherheit

business-on.de Redaktion·1. August 2024
Arbeitsleben4 Min.

Innovative Telefonie für Unternehmen: Die Macht der VoIP-Technologie

Die Telefonie-Branche hat sich in den letzten Jahren rasant weiterentwickelt, insbesondere im Geschäftsumfeld. Mit dem Aufstieg des Internets und der Digitalisierung hat die VoIP-Technologie (Voice over Internet Protocol) eine Schlüsselrolle übernommen, um traditionelle Kommunikationsmethoden zu revolutionieren. Diese Veränderungen haben erhebliche Auswirkungen auf den Geschäftssektor, indem sie Kosteneffizienz, Flexibilität und verbesserte Funktionalität bieten. Erfahren Sie hier, wie Ihr Unternehmen von diesen Innovationen profitieren kann. Was ist VoIP und wie funktioniert es? Telefonieren über Internet ermöglicht die Übertragung von Sprachkommunikation über das Internet anstelle herkömmlicher Festnetzleitungen. Dies wird durch die Konvertierung analoger Audiosignale in digitale Datenpakete erreicht, die dann über Netzwerke übertragen werden. Ein wesentliches Element dieser Technologie ist die SIP (Session Initiation Protocol), die Sitzungen zwischen Endpunktgeräten wie Computern, Smartphones und IP-Telefonen initiiert, modifiziert und beendet.

business-on.de Redaktion·15. Juli 2024
Guide's3 Min.

Aktuelle Software-Trends und was noch auf uns zukommen kann

Die Software-Industrie entwickelt sich rasant weiter und bringt ständig neue Trends hervor, die unser digitales Leben prägen. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die aktuellsten Entwicklungen und was wir in naher Zukunft erwarten können. Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen Künstliche Intelligenz (KI) und Maschinelles Lernen (ML) sind zwei der am schnellsten wachsenden Bereiche in der Software-Entwicklung. Unternehmen investieren massiv in diese Technologien, um Prozesse zu automatisieren und personalisierte Erlebnisse zu schaffen. Anwendungen reichen von Sprachassistenten wie Alexa und Siri bis hin zu komplexen Datenanalysen, die Unternehmen dabei helfen, fundierte Entscheidungen zu treffen.

business-on.de Redaktion·2. Juli 2024
Business8 Min.

Lizenzmanagement in Unternehmen: Der Schlüssel zur Kosteneffizienz und Compliance

Mittlerweile spielt Software eine entscheidende Rolle in nahezu jedem Bereich eines Unternehmens. Ob es sich um Microsoft Windows, spezielle ERP-Systeme oder cloudbasierte Anwendungen handelt – die Nutzungsrechte dieser Softwareprodukte müssen effektiv verwaltet werden. Dies gelingt durch ein gutes Lizenzmanagement. Unternehmen, die ihre Softwarelizenzen vernünftig verwalten, sparen Kosten und schützen sich zudem vor rechtlichen Problemen. In diesem Artikel soll es daher darum gehen, welche Herausforderungen es in diesem Bereich gibt und wie man ihnen begegnet. Grundlagen des Lizenzmanagements

business-on.de Redaktion·28. Juni 2024
Business9 Min.

Wie viel kostet ein hochwertiges Webdesign?

Die Online-Präsenz ist für Unternehmen die Visitenkarte im Internet. Hier kommen Kunden mit dem Marktakteur in Berührung, hier wickeln sie ihre Käufe ab, hier erwarten sie Qualität. Dass das Webdesign für den Kundeneindruck von entscheidender Bedeutung ist, das belegt eine Studie der Universität Surre, in der die Forscher zum Ergebnis kamen, dass die Glaubwürdigkeit von Unternehmen zu 75 Prozent auf dem Webdesign basiert. Die visuelle Anziehungskraft einer Business-Website kann für die Reputation, Markenidentität und Attraktivität eines Unternehmens nicht hoch genug eingeschätzt werden. Erst die perfekte Domain rückt die eigene Marke ins rechte Licht und sorgt für eine Top-Platzierung in den Suchmaschinenergebnisseiten (SERPs) von Google und Co. Während ein professioneller Auftritt Seriosität ausstrahlt und Vertrauen schafft, kann eine künstlerisch wertvolle und kreative Grafik mit eindrucksvollen Gestaltungselementen an das Unterbewusstsein appellieren und Kunden tief in der Seele berühren. All diese Faktoren spielen für das Projekt eine wichtige Rolle.

business-on.de Redaktion·19. Juni 2024
Business2 Min.

Warum Windows nach wie vor das von Unternehmen am meisten genutzte Betriebssystem ist

Microsoft behauptet seine Spitzenposition auf dem globalen Softwaremarkt mit beeindruckender Beständigkeit. Nicht nur im privaten Bereich ist Windows das am meisten verwendete Betriebssystem. Auch Unternehmen setzen auf den Marktführer, um ihre geschäftlichen Abläufe zu organisieren und zu optimieren. Diese Vorherrschaft verdankt Microsoft nicht nur seiner langjährigen Erfahrung und Verlässlichkeit, sondern auch den zahlreichen professionellen Anwendungen und Diensten, die für Windows verfügbar sind. Auch wenn so mancher Anwender hin und wieder über Windows flucht: Letztendlich ist das Betriebssystem für die meisten Unternehmen alternativlos. Kontinuierliche Innovationen und eine hohe Anpassungsfähigkeit sorgen dafür, dass Windows für nahezu alle Aufgaben bestens geeignet ist.

business-on.de Redaktion·29. April 2024
IT & Software3 Min.

Nutzung von CRM-Systemen zur Lead-Generierung und Kundenpflege

In der heutigen wettbewerbsorientierten IT- und SaaS-Branche sind effiziente Customer Relationship Management (CRM)-Systeme unerlässlich. Sie spielen eine zentrale Rolle bei der Automatisierung von Vertriebsprozessen, der Verbesserung der Kundenbeziehungen und letztlich der Steigerung der Umsätze. Dieser Artikel bietet einen umfassenden Einblick in die Nutzung von CRM-Systemen zur Optimierung der Lead-Generierung und Kundenpflege. Überblick über CRM-Systeme und ihre Bedeutung für IT- und SaaS-Unternehmen

business-on.de Redaktion·24. April 2024
Influencer3 Min.

Werbung in der IT-Branche: Wie kleine Unternehmen die Gunst der Stunde nutzen

Als IT-Experte ist der eigene Bekanntheitsgrad wichtig für den Unternehmenserfolg. Ein Betreiber für Verwaltungssoftware lebt ebenso von Empfehlungen der Kundschaft wie ein Webdesigner oder ein freiberuflicher Programmierer. Aber welche Arten von Werbung versprechen Erfolg? Unser Ratgeber gibt einen Überblick. Social-Media-Marketing ist unverzichtbar Soziale Netzwerke sind für Werbung heutzutage unverzichtbar. Eine sinnvolle Idee in diesem Zusammenhang: echte Follower kaufen. Der Reichweitenaufbau auf Plattformen wie Instagram gestaltet sich für Betriebe nämlich schwierig. Ein Grund dafür liegt im Algorithmus der Plattformbetreiber. Langfristiges Wachstum gelingt leichter, wenn eine große Anhängerschaft für den Account existiert. Die gekauften Follower steigern das Interesse bei weiteren Nutzern und verleiten dazu, dem eigenen Account ebenfalls zu folgen. So erhöht sich das Interesse für den Kanal bei weiteren Anwendern. Die auf diese Weise gesteigerte Reichweite bringt mehr Klickzahlen und Kommentare. Letztlich gelten diese Faktoren als die bedeutsamsten Ressourcen für erfolgreiche Kundenakquise in den sozialen Netzwerken. Wem eine Firma sympathisch erscheint, neigt eher zum Kauf von Waren. Zugleich sollte sich ein IT-Unternehmen nicht allein auf dieses Vorhaben verlassen. Sondern es mit einer ambitionierten Werbestrategie verbinden. Der Entwickler eines Datenbereinigungstools könnte etwa in wöchentlichen Posts über spannende Themen wie die Gefahren von nicht gelöschten Daten sprechen – und die eigene Marke als Lösungsvorschlag in den Mittelpunkt rücken.

business-on.de Redaktion·19. April 2024
IT & Software15 Min.

Legacy-System: modernisieren oder nicht?

Legacy-Systeme sind ein zweischneidiges Schwert: Sie bieten Stabilität und unterstützen kritische Prozesse, aber ihre Nachteile können die Agilität und Innovationsfähigkeit eines Unternehmens einschränken. Die Erstellung einer Legacy-System-Modernisierungsstrategie ist eine wichtige, aber herausfordernde Aufgabe, die strategische Planung und sorgfältige Durchführung erfordert. In diesem Artikel soll es daher darum gehen, mit welchen Methoden Legacy-Systeme modernisiert werden können und welche Vor- und Nachteile die unterschiedlichen Ansätze zur Altsystem-Modernisierung haben. Was sind Legacy-Systeme? Der Begriff Legacy-System steht in der IT (Informationstechnologie) für veraltete Software, Hardware, Systeme oder Technologien, die immer noch im Einsatz sind, oft weil sie kritische Geschäftsprozesse unterstützen oder schwer zu ersetzen sind. Diese Systeme wurden seit Jahren, manchmal Jahrzehnten, nicht mehr aktualisiert und erfüllen immer noch einen bestimmten Zweck, stellen jedoch oft eine Reihe von Herausforderungen und Einschränkungen für Unternehmen dar.

business-on.de Redaktion·11. April 2024
IT & Software3 Min.

Herausforderung des NAS-Backups

Bedingt durch die weit fortgeschrittene Digitalisierung wächst das Volumen an Daten in fast jedem Unternehmen beständig heran. Für die Datenspeicherung haben sich NAS-Sicherungssysteme als hilfreich etabliert. Damit die wertvollen und wichtigen Informationen den bestmöglichen Schutz erhalten, sind innovative Lösungen im Hinblick auf das Backup erforderlich. Jedoch gehen diese mit gewissen Herausforderungen einher, damit eine umfassende Sicherheit herrscht. Zuverlässige Datensicherung mit NAS Unternehmen können dank NAS (Network Attached Storage) alle ihre Daten in einer sicheren Umgebung speichern. Dabei sind den Nutzern ein einfacher Zugriff und niedrige Kosten garantiert, in Verbindung mit einer hohen Speicherkapazität. NAS führt den Speicher an einem einzigen Ort zusammen, dazu unterstützt es gängige Cloud-Funktionen wie Archivierung und Backup. Dieses Sicherungssystem ist auf ein spezielles NAS-Gerät angewiesen, welches im Aufbau einem kleinen Computer ähnelt. Dazu gehören die folgenden Einheiten:

business-on.de Redaktion·10. April 2024
IT & Software3 Min.

Schnell und einfach HTML Formulare erstellen

Webseiten basieren bekanntlich zu einem großen Teil auf der Programmiersprache HTML. Sie ermöglicht das Erstellen von Onlineformularen, mit denen letztlich der Webseitentext dargestellt, Leads erfasst, Kontakte geknüpft, Links zu Studien gesetzt und Kundenfeedback aufgenommen werden. HTML ist das Kürzel für „HyperText Markup Language“. Es handelt sich mithin um eine Auszeichnungssprache, welche die Struktur der Webseite vorgibt. Ihre Dateien enthalten den Text der Webseite und Codes, welche die Ausgabe dieses Textes im Webbrowser definieren. Auch Tags für die Suchmaschinenoptimierung sind enthalten. Mit HTML lassen sich überdies Textpassagen fetten, unterstreichen oder kursiv anzeigen sowie Grafiken, Bilder, Audios und Videos einbinden.

business-on.de Redaktion·8. April 2024
IT & Software3 Min.

Datenverarbeitung – der Gamechanger im digitalen Zeitalter

Daten sind das Öl des 21. Jahrhunderts – so heißt es oft. Doch während Öl erst raffiniert werden muss, um seinen Wert zu entfalten, müssen Daten verarbeitet werden. Datenverarbeitung ist der Prozess, der aus dem Rohstoff Daten wertvolle Erkenntnisse und Wettbewerbsvorteile schafft. Unternehmen, die ihre Daten effektiv nutzen, treffen bessere Entscheidungen, optimieren ihre Prozesse und verstehen ihre Kunden besser. Kurz, sie sind erfolgreicher. Aber: Was ist Datenverarbeitung? Künstliche Intelligenz und Big Data Zwei Begriffe, die eng mit moderner Datenverarbeitung verbunden sind, sind künstliche Intelligenz (KI) und Big Data. KI-Algorithmen sind in der Lage, riesige Datenmengen in Sekundenschnelle zu analysieren und Muster zu erkennen, die Menschen verborgen bleiben würden. Sie können Vorhersagen treffen, Anomalien erkennen und komplexe Entscheidungen unterstützen.

business-on.de Redaktion·5. April 2024
IT & Software3 Min.

DDoS-Schutz in der Praxis: Fallstudien und Lösungen

DDoS-Attacken verursachen Schäden in Millionenhöhe Bei dieser Angriffsart werden eine Website, ein Netzwerk oder eine Cloud-Plattform mit so vielen Netzwerkanfragen bombardiert, dass die dortigen Dienste und Unternehmensnetzwerke für legitime Nutzer schwer erreichbar, stark verzögert oder sogar vollständig lahmgelegt werden. Dies kann für viele Unternehmen, die stark von Netzwerk- und Serviceanbietern abhängig sind und keinen performanten DDoS-Schutz besitzen, katastrophale Folgen haben. Es wird geschätzt, dass der durchschnittliche finanzielle Schaden eines DDoS-Angriffs im Jahr 2017 etwa 2,3 Millionen US-Dollar betrug. Wachsendes Angebot an DDoS-Diensten

business-on.de Redaktion·26. Januar 2024
IT & Software1 Min.

Weltweite Bitdefender-Studie zu SMS-Betrug

SMS-Dienste sind gefährliche Telekommunikationskanäle. Sie erfordern keinen Internetzugang und viele Unternehmen, in anderen Ländern sogar Behörden, sprechen ihre Kunden damit an. Das ist ein enormer Nutzen für Cyberkriminelle und auch neue Standards wie RCS werden daran nichts ändern. Um den Schaden zu kalkulieren, geht Bitdefender davon aus, dass 15 Prozent der SMS eine Person veranlassen, eine URL anzuklicken. Von diesen Nutzern geben rund 10 % tatsächlich persönliche Details ein, die im Schnitt einen finanziellen Schaden von 1.000 US-Dollar verursachen. So liegt konservativ geschätzt der erzielte Ertrag für die Hacker bei rund 40 Millionen US-Dollar in drei Monaten. In Deutschland dienen die SMS dabei vor allem als Mittel zum Finanzbetrug. Generell adressieren die Angreifer ihre Opfer in Europa vor allem mit Nachrichten zu Finanzen, Paketversand oder auch vermeintlich im Namen von Behörden. In der Türkei liegen Inhalte zu falschen Gewinnspielen an der Spitze. Adressaten in Deutschland, Frankreich und Großbritannien erhalten doppelt so viele SMS wie im europäischen Durchschnitt. In anderen Ländern kontaktieren vermeintliche Krankenversicherungen ihre Kunden. Finanzämter versprechen Steuerrückzahlungen.

business-on.de Redaktion·26. Januar 2024
IT & Software7 Min.

Beetronics‘ Displays: Ein neues Kapitel in der Industrieautomation und Digitalisierung

Die Produkte von Beetronics sind nicht nur für ihre Vielseitigkeit und Anpassungsfähigkeit bekannt, sondern auch für ihre Robustheit und Zuverlässigkeit. Sie sind speziell für den professionellen Einsatz konzipiert und unterstützen einen weiten Betriebstemperatur- und Feuchtigkeitsbereich, was sie ideal für anspruchsvolle Umgebungen macht. Von der Industrie über den Transport- und Schienenverkehr bis hin zu Automobil, Broadcasting und Office-Anwendungen – Beetronics hat sich als unverzichtbarer Partner in einer Vielzahl von Branchen und Sektoren etabliert. Geschichte und Wachstumsperspektive Seit seiner Gründung hat Beetronics einen beeindruckenden Weg zurückgelegt. Aus bescheidenen Anfängen heraus hat sich das Unternehmen zu einem globalen Akteur in der Display-Technologie entwickelt. Dieser Erfolg ist nicht nur auf die Qualität der Produkte, sondern auch auf die Innovationskraft und die Firmenphilosophie des Unternehmens, stets an der Spitze der technologischen Entwicklung zu stehen, zurückzuführen.

business-on.de Redaktion·19. Januar 2024
IT & Software4 Min.

Cyber-Crime kann großen Schaden anrichten – So können sich Unternehmen am besten schützen

Schließlich verfügen Cyber-Kriminelle über unterschiedliche Möglichkeiten, die sie nutzen können, um ihren Opfern zu schaden, sodass eine nicht seltene Folge die Insolvenz von Unternehmen darstellt, nachdem sie Opfer eines Cyber-Angriffs geworden sind. Allerdings sind Unternehmen und auch Privatpersonen den Cyber-Kriminellen nicht hilflos ausgeliefert. In der Tat verfügen sie über einige wichtige Maßnahmen, die sie ergreifen können, um sich vor den vielen unterschiedlichen Attacken schützen zu können. Deshalb ist der Schutz so wichtig

business-on.de Redaktion·13. Dezember 2023
IT & Software4 Min.

In die Offensive gehen: Sechs Argumente für Pen-Testing, Red Teaming und eine proaktive Abwehr

Traditionell haben sich große Unternehmen vor allem auf defensive Cybersicherheitsstrategien verlassen, und zwar aus mehreren Gründen. Erstens vermindert die Defensive am unmittelbarsten das Risiko, indem sie die Wahrscheinlichkeit erfolgreicher Cyberangriffe verringert und den potenziellen Schaden an Daten und Systemen minimiert. Zweitens klagen allgemeine und branchenspezifische gesetzliche Vorschriften häufig eine stärkere Konzentration auf defensive Maßnahmen zum Schutz sensibler Informationen ein, sodass neben Datenschutz für eine Offensive keine Ressourcen mehr übrigbleiben. Drittens ist für viele Entscheider der Schutz des guten Rufs eines Unternehmens vorrangig. Cyberangriffe können durch Datenoffenlegung aber das Vertrauen in das Unternehmen erschüttern, sodass eine Abwehr möglicher Attacken Priorität hat. Insofern beansprucht die Defensive viele Mittel für sich. Wer nur hinterherrennt, kommt zu spät Sich ständig wandelnde Cyberrisiken und kompetent agierende Hacker machen es aber notwendig, über eine rein defensive Cybersicherheitsstrategie hinauszugehen. Insbesondere setzen Angreifer zunehmend evasive und adaptive Techniken ein, um herkömmliche Abwehrmaßnahmen zu umgehen. Nach erfolgter Infiltration über einen Endpunkt tarnen sie zum Beispiel ihre Seitwärtsbewegungen häufig als legitimen Datenverkehr oder „normales“ Verhalten.

business-on.de Redaktion·23. November 2023
IT & Software6 Min.

Phishing & Co: Wie man sich vor Cyberattacken schützen kann

206 Milliarden Euro Schaden entstehen der deutschen Wirtschaft jährlich durch Diebstahl von IT-Ausrüstung und Daten sowie digitale und analoge Industriespionage und Sabotage. Das sind Ergebnisse einer Studie im Auftrag des Digitalverbands Bitkom, für die mehr als 1.002 Unternehmen quer durch alle Branchen repräsentativ befragt wurden. Rund drei Viertel (72 Prozent) aller Unternehmen waren in den vergangenen zwölf Monaten von analogen und digitalen Angriffen betroffen, weitere 8 Prozent vermuten dies, ohne entsprechende Angriffe zweifelsfrei nachweisen zu können. Doch auch Einzelpersonen werden zunehmend zum Angriffsziel von Cyberkriminellen. Denn diese sind oftmals nicht so wachsam wie Unternehmen, deren Mitarbeiter regelmäßig über die Bedrohungen sensibilisiert werden. Privatpersonen sorgen sich meist lediglich um den Diebstahl ihrer Finanzdaten, allerdings sind diese nicht das einzige, was für Cyberkriminelle interessant ist. Cyberkriminalität ist facettenreich und komplex – es entstehen immer neue Bedrohungen, auf die reagiert werden sollte. Die größten Cyber-Bedrohungen & wie man sich davor schützen kann

business-on.de Redaktion·11. November 2023
IT & Software2 Min.

IT-Sicherheit im Business-Alltag

Typische Sicherheitsprobleme bei geschäftlich genutzter Hardware & Software Um das Netzwerk in vollem Umfang zu schützen, ist es notwendig, die Schwachstellen des hauseigenen IT-Systems zu kennen. Eine erste Angriffsfläche bietet die Firewall. Es gilt, sie stets auf dem aktuellsten Stand zu halten, gegebenenfalls mit Updates zu versorgen und auf eine renommierte Lösung zurückzugreifen. So kann eine externe Hardware-Firewall einen wirksamen Schutz bieten. Es lohnt sich, mit dem Anbieter einen Wartungsvertrag zur Pflege der Firewall abzuschließen. Wichtig hierbei ist, dass auch mobile Remote-Lösungen wie Smartphones und Tablets in den Schutz einbezogen werden. Des Weiteren kann es zu groß angelegten Hackerangriffen auf die IT-Netzwerke von Firmen kommen. Dass es sich um einen solchen handelt, ist an falschen Warnungen zu eingefangenen Computerviren oder an einer Lösegeldforderung zu erkennen. Letztere ploppt meist auf dem Bildschirm auf. Legt sich über die Internetseite ein bedrohlich wirkendes Pop-up-Fenster, wird die Suchanfrage im Netz auf eine andere Seite fehlgeleitet oder installiert sich eine Toolbar im Browser von selbst, ist ein Hackerangriff nicht auszuschließen.

business-on.de Redaktion·26. Oktober 2023
IT & Software4 Min.

Warum ist eine E-Mail Validierung hilfreich?

Seit die erste E-Mail im Jahr 1971 von ihrem Erfinder Ray Tomlinson bei seinen Mitarbeitern ankam, hat sich dieses Kommunikationsinstrument überaus erfolgreich etabliert – und zwar in aller Welt. Die Zahlen sind hier eindeutig, es wird auch in den kommenden Jahren ein weiterer Zuwachs im E-Mail-Verkehr erwartet. Vor allem im Marketing eröffnet sich hier ein spannendes Potenzial – sofern die E-Mail-Adressen korrekt sind. E-Mail-Validierung – was ist das genau? Als E-Mail-Validierung bzw. -Verifizierung wird eine Bestätigung bezeichnet, dass die relevante E-Mail-Adresse korrekt geschrieben und aktiv ist. Um diese wichtige Aufgabe zu erfüllen, lässt sich eine Verifizierungs-Software einsetzen. Unternehmen stellen so sicher, dass E-Mails an die gewonnenen Kontakte auch wirklich zugestellt werden können. Andernfalls steigt die Gefahr, dass derartige Sendungen in Spam-Ordnern landen oder grundsätzlich abgelehnt werden, weil die Datenqualität zu schlecht ist.

business-on.de Redaktion·17. Oktober 2023
IT & Software2 Min.

Smart City Index 2023: Karlsruhe, Osnabrück und Ulm rücken in die Top 10 vor

Die folgenden Städte haben es unter die Top 10 geschafft und machen den Gewinner unter sich aus. Sie sind hier in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt: Aachen Dresden

business-on.de Redaktion·9. Oktober 2023
IT & Software2 Min.

Digitalisierung vereinfacht die Kommunikation in Unternehmen

Effiziente Kommunikation E-Mails sind seit Jahren ein beliebtes Kommunikationsmittel zwischen Mitarbeitern. Binnen weniger Augenblicke lässt sich ein kurzer Text tippen. Noch schneller ist die E-Mail versendet und schon weiß der Kollege zwei Stockwerke höher über den Status des Projektes Bescheid. Der fortschreitende Prozess der Digitalisierung bietet aber noch ganz andere Lösungen. Videomeetings gehören mittlerweile auch in weniger internetaffinen Branchen zum Alltag, denn sie machen es möglich, dass Personen, die sich an ganz unterschiedlichen Orten befinden, an einer Besprechung teilnehmen können. Das funktioniert nicht immer reibungslos. Oft funken technische Probleme oder die Unwissenheit der Mitarbeiter hinein. Um möglichst effektive Meetings realisieren zu können, sollten also gewisse Vorkehrungen getroffen werden. Ausrüstung und IT-Wissen müssen vorhanden sein

business-on.de Redaktion·28. September 2023
IT & Software2 Min.

Preisprognose: Nach einem halben Jahr könnte das neue iPhone 15 bis zu 20 Prozent günstiger sein

Grundlage für die Preisprognose ist die tatsächliche Marktpreisentwicklung der Vorgängermodelle aus der iPhone-14- und iPhone-13-Reihe. Dabei hat idealo jeweils die beliebteste Farb- und kleinstmögliche Speichervariante betrachtet. [1] Die Prognose basiert auf der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers: iPhone 15: ab 949 Euro iPhone 15 Pro: ab 1.199 Euro

business-on.de Redaktion·16. September 2023
IT & Software2 Min.

PR & Marketing meets KI: ChatGPT ist noch nicht im Arbeitsalltag angekommen

„Die Umfrage zeigt, dass der große mediale Hype bis jetzt nicht in den Unternehmen angekommen ist. Ein plausibler Grund dafür könnte paradoxerweise sein, dass Tools wie ChatGPT vom Start weg so beeindruckende Inhalte liefern. Das hat die Erwartungen in die Höhe geschraubt. Bei intensiverer Arbeit mit den Tools stellt sich dann aber heraus, dass Premium-Inhalte auch mit KI nicht auf Knopfdruck entstehen. Jetzt müssen die Fachleute lernen, die KI-Tools besser zu nutzen (Prompting) und zu verstehen, wofür sie am besten eingesetzt werden können“, erklärt Studieninitiator Weber. René Weber und Civey haben in Kooperation eine Umfrage mit direktem Bezug zum praktischen Arbeitsalltag durchgeführt. Dabei wird die Gruppe der allgemeinen Berufstätigen ausgewertet und der spezifischen Gruppe der Kommunikations-, PR-, Medien- und Marketingprofis gegenübergestellt. Schon hier zeigen sich deutliche Unterschiede. Die Ergebnisse im Detail

business-on.de Redaktion·15. September 2023
IT & Software9 Min.

Deutsche Wirtschaft drückt bei Künstlicher Intelligenz aufs Tempo

„Zwar setzt nur jedes fünfte Unternehmen, das KI als wichtigste Zukunftstechnologie sieht, selbst auch KI ein. Aber die deutsche Wirtschaft drückt beim Thema Künstliche Intelligenz seit diesem Jahr stärker aufs Tempo. An der Diskrepanz zwischen Wissen und Handeln müssen wir dauerhaft arbeiten“, sagt Bitkom-Präsident Ralf Wintergerst. „Damit Deutschland bei KI Fahrt aufnehmen kann, müssen die Unternehmen ihre Anstrengungen und auch Investitionen weiter verstärken. Zugleich ist aber auch die Politik gefordert dafür zu sorgen, dass es nicht bei Absichtserklärungen und Strategien zur KI-Förderung bleibt, sondern die Nutzung und Entwicklung von KI in Deutschland deutlich erleichtert wird. Insbesondere die Nutzung wenig sensibler Daten muss erleichtert werden.“ Unternehmen trauen KI bei Sprache mehr zu – und nutzen ChatGPT & Co. nicht Unternehmen trauen verglichen mit dem Vorjahr KI vor allem rund um Text und Sprache mehr zu. So sprechen 84 Prozent KI sehr großes oder eher großes Potenzial für Textanalyse und Textverständnis im eigenen Unternehmen zu, vor einem Jahr waren es erst 74 Prozent. Spracherkennung hat für 74 Prozent großes Potenzial (2022: 66 Prozent), für generative KI zur Erstellung von Texten, Bildern oder Musik sagen das 70 Prozent. Die Einstellung zu dieser neuen Form der KI wurde erstmals abgefragt. Auch den anderen Arten von KI spricht die Mehrheit der Unternehmen großes Potenzial zu, etwa für Gesichtserkennung (68 Prozent, 2022: 61 Prozent), Prognosen (67 Prozent, 2022: 71 Prozent), Mustererkennung (67 Prozent, 2022: 66 Prozent) und Bilderkennung (60 Prozent, 2022: 57 Prozent). „ChatGPT war für viele Menschen ein Eye Opener und hat auch in den Unternehmen intensive Diskussionen ausgelöst. Damit bekommt das Thema Künstliche Intelligenz die breite Aufmerksamkeit, die es verdient“, so Wintergerst.

business-on.de Redaktion·15. September 2023
IT & Software2 Min.

PwC-Experte: „Disruptive Kraft von KI wird bisherige Verwaltungsreformen in den Schatten stellen“

Künstliche Intelligenz (KI) birgt enormes Potential für den öffentlichen Sektor, wird bisher aber nur unzureichend genutzt. Derzeit werden vor allem Chatbots und Robotic Process Automation (RPA) zur Service- und Prozessautomatisierung eingesetzt. „Klar ist: Die disruptive Kraft von KI wird bisherige Verwaltungsreformen in den Schatten stellen. Jetzt gilt es, diesen Wandel proaktiv zu gestalten. Denn die Disruption durch KI kann zahlreiche Problemstellungen wie den Fachkräftemangel in der Branche lösen“, sagt Dr. Mario Walther, Partner bei PwC Deutschland und Experte für Digitalisierung in der Verwaltung. Es sei höchste Zeit, dass der öffentliche Dienst aktiv die Chancen von KI auslote, um einerseits den Mitarbeitenden in der Verwaltung die Arbeit zu erleichtern und andererseits in ganz praktischen Anwendungsfeldern Nutzen daraus zu ziehen – ob im Verkehrs- und Gesundheitswesen, bei Umwelt und Nachhaltigkeit, Steuern und Finanzen oder Arbeit und Sozialem. „Für all diese Felder lassen sich konkrete Anwendungsszenarien skizzieren, die einen direkten Einfluss auf die tägliche Arbeit in den Verwaltungen versprechen, auch unter Berücksichtigung der Nutzerperspektive und der regulativen Rahmenbedingungen“, sagt Walther. Beispiel 1: ÖPNV bedarfsgerecht planen durch Bewegungsdaten in Echtzeit Um die Mobilitätswende zu realisieren, soll der öffentliche Nahverkehr bestmöglich ausgebaut werden. Bisher dienen vor allem periodische Fahrgastzählungen als Grundlage, um den Bedarf zu ermitteln und hochzurechnen. Durch aktuelle Bewegungs- und Mobilitätsdaten der Bürgerinnen und Bürger, die DSGVO-konform erhoben werden, kann eine KI in Echtzeit die Bewegungspfade von Menschenmengen, Mobilitätsarten, Trends und Anomalien erkennen. Dank dieser Daten können Stadtverwaltung und Nahverkehrsanbieter das ÖPNV-Angebot gezielt an den Bedarf der Bevölkerung anpassen, sodass der Individualverkehr reduziert werden kann.

business-on.de Redaktion·8. September 2023
IT & Software2 Min.

Egos behindern die Digitalisierung – Es mangelt an Reflexionsfähigkeit und Flexibilität

„Diejenigen, die die Fachkompetenz besitzen, sind extern, und die, die das Sagen haben, sind fachfremd. Beide treffen auf Mitarbeiter, die neue Technologien nicht unbedingt herbeisehnen“, beschreibt Oliver Meinecke eine häufige Situation aus seiner beruflichen Praxis. Meinecke ist IT-Projektmanager und gilt als Experte für Effizienz in der IT. Seine These: Viele Projekte scheitern an Egos. Egos behindern nicht selten die Digitalisierung ganzer Sparten und Behörden. „Hierarchische Vorgaben und Autorität, die auf dem Erfahrungswissen der analogen Welt fußt, ersetzen nicht die Expertise, die es braucht, um eine neue Software einzuführen oder komplexe Prozesse digital abzubilden“, ist Meinecke überzeugt. „Meinen ist nicht Wissen. Technische Abläufe lassen sich nicht per Dekret verändern.“ Es werde, so der IT- und Digitalisierungsprofi, gerade in der Verwaltung und auf der Managementebene nicht selten sehr viel Papier produziert, in dem steht, wie die Welt zu sein hat: von Security-Themen über Funktionalitäten bis hin zum minutiösen Projektablauf von der Beschaffung bis zur Implementierung. Mit der Macht der Funktion würden diese Vorgaben dann durchgesetzt, nicht selten entgegen fachlichem und technologischem Sachverstand und ohne Beteiligung der späteren Anwender. „So müssen am Ende alle mit den Konsequenzen leben, sowohl die Projektverantwortlichen als auch die Beteiligten und späteren Anwender.“

business-on.de Redaktion·7. September 2023
IT & Software2 Min.

Was ist Ransomware und wie sollte Ihr Unternehmen auf einen Ransomware-Angriff reagieren?

Unternehmen sind darauf angewiesen, dass sie effektiv arbeiten, denn nur so ist sichergestellt, dass sie auch wirtschaftlich sind. Das setzt allerdings voraus, dass sie jederzeit vollen Zugriff auf alle Dateien haben. Bei einem Ransomware-Angriff werden die Daten jedoch verschlüsselt, sodass sie nicht mehr verwendet werden können. Es dürfte sich von selbst verstehen, dass solch ein Umstand erhebliche Nachteile mit sich bringt. Zum einen, weil oftmals ein Lösegeld gefordert wird, was sich negativ auf die Bilanz des Unternehmens auswirkt, wenn man darauf eingeht. Außerdem dauert es dann eine gewisse Zeit, bis die Daten wieder freigegeben sind – falls die Erpresser mitspielen, anstatt sich einfach nur mit dem Geld aus dem Staub zu machen. Zum anderen, weil die Angreifer zudem Zugriff auf Daten haben, die sie immer noch veröffentlichen oder auf andere Art weitergeben können. Um also solche Nachteile zu vermeiden, ist ein umfassender Ransomware-Schutz unumgänglich. Ein Ransomware-Angriff ist mehr als nur ärgerlich Neben den bereits genannten Nachteilen ist es natürlich auch schlecht für die Reputation eines Unternehmens, wenn öffentlich bekannt wird, dass Fremde Zugriff auf seine Daten haben. Zudem können Strafzahlungen fällig werden, weil das Unternehmen sich nur unzureichend um die Datensicherheit gekümmert hat.

business-on.de Redaktion·27. August 2023
IT & Software2 Min.

IT-Unternehmen in Deutschland – verzweifelt auf der Suche nach Mitarbeitern

Die Entwicklung der Stellenangebote im IT-Sektor Die IT-Branche ist der Sektor mit dem wohl größten Wachstum in der deutschen Wirtschaft. Bei einer Betrachtung der letzten 20 Jahre zeigt sich, dass die Zahl der offenen Stellen für IT-Fachkräfte in Deutschland faktisch von Jahr zu Jahr deutlich ansteigen. Waren es im Jahr 2009 nur rund 20.000 unbesetzte Stellen, gab es 2022 bereits 137.000 offene Arbeitsplätze für IT-Fachkräfte. Auch der DEKRA Arbeitsmarkt-Report 2022 zeigt auf, dass Berufe aus dem Bereich IT zu den am häufigsten gesuchten gehören. Besonders groß ist die Nachfrage nach Programmierern und IT-Administratoren. Hier zeigt sich der Trend, dass es vor allem Personen mit hoher Qualifikation sind, die der Arbeitsmarkt dringend benötigt.

business-on.de Redaktion·13. August 2023
IT & Software4 Min.

Magento 2 Onlineshop: Warum eine Zusammenarbeit mit einer Magento Agentur Sinn macht

Mit seiner Vielseitigkeit, unzähligen Anpassungsmöglichkeiten und der Fähigkeit, diverse Schnittstellen anzubinden, bietet Magento 2 Onlinehändlern eine optimale Grundlage für den Erfolg. Doch eine Zusammenarbeit mit einer spezialisierten Magento Agentur kann den Erfolg und die Effizienz eines Magento 2 Onlineshops noch weiter steigern. Die erfahrene Magento Agentur Magnific Media GmbH ist spezialisiert auf die Entwicklung und Optimierung von Magento Onlineshops und kann auf eine beeindruckende Erfolgsgeschichte von über 10 Jahren zurückblicken. Magento 2 und seine Vorteile: Leistung und Skalierbarkeit: Magento 2 ist für seine hohe Leistungsfähigkeit und Skalierbarkeit bekannt, die es ermöglicht, mit einem wachsenden Kundenstamm und steigenden Bestellvolumen Schritt zu halten. Die Plattform kann problemlos auf individuelle Bedürfnisse eines Unternehmens angepasst werden und unterstützt den Onlinehandel auch in Zeiten starken Kundenaufkommens.

business-on.de Redaktion·9. August 2023
IT & Software5 Min.

Warum Cybersicherheitsschulungen zum Standard in Unternehmen werden sollten

Diese Entwicklung hat allerdings auch die Relevanz der Cybersicherheit ins Rampenlicht gerückt. Verschiedene jüngste Datenschutzverletzungen haben Zweifel an der Unversehrtheit unseres digitalen Umfelds aufkommen lassen. Es liegt also auf der Hand: Unsere Abhängigkeit von Digitaltechnologien wächst stetig. Damit einher geht die zunehmende Bedeutung der Cybersicherheit. Unternehmen müssen diese Bedrohungen erkennen, verstehen und angemessen darauf reagieren, um ihr digitales Kapital zu schützen. Eine Möglichkeit ist die Schulung der Mitarbeiter zu Cybersicherheitsverfahren. Hier werden wir ergründen, warum solche Cybersicherheitsschulungen zum Standard in Unternehmen werden sollten: Im digitalen Zeitalter gewinnt die Cybersicherheit immer mehr an Relevanz

business-on.de Redaktion·1. August 2023
IT & Software2 Min.

Wie man PDF-Formulare für mobile Endgeräte optimiert

Responsives Design für verschiedene Bildschirmgrößen Ein wichtiger Aspekt bei der Optimierung von PDF-Formularen für mobile Endgeräte ist ein responsives Design. Das bedeutet, dass die Formulare so gestaltet werden sollten, dass sie sich automatisch an verschiedene Bildschirmgrößen anpassen. Die ist insbesondere dann wichtig, wenn mehrere Parteien PDf zusammenfügen und die PDFs auf unterschiedlichen mobilen Geräten dargestellt werden. Dadurch wird sichergestellt, dass die Formulare auf kleinen Smartphone-Bildschirmen genauso gut funktionieren wie auf größeren Tablets. Elemente wie Textfelder, Schaltflächen und Dropdown-Menüs sollten entsprechend skaliert und angeordnet werden, um eine optimale Lesbarkeit und Benutzerfreundlichkeit zu gewährleisten. Touch-optimierte Bedienelemente

business-on.de Redaktion·25. Juli 2023
IT & Software3 Min.

Digitaler Workplace: So gelingt der Büroalltag einfacher

Wie sieht ein digitaler Workplace aus? Es ist tatsächlich möglich, dass Büros aus unterschiedlichen Branchen Bereichen dank technologischem Fortschritt ihren Arbeitsalltag vereinfachen können. Der digitale Workplace ist demnach sowohl in kleinen als auch in großen Büros möglich. Entsprechend lässt sich die Work-Life-Balance deutlich verbessern, was sich natürlich auf das Wohlbefinden und die Arbeitsweise von Angestellten auswirkt. Zum Vergleich: Büromitarbeiter verbringen im Durchschnitt ungefähr 25 Stunden jede Woche mit Drucken und Scannen von Schriftstücken sowie dem Versenden von Mails. Läuft die Arbeit nicht reibungslos, entstehen Verzögerungen und oftmals sogar auch Überstunden. Mit ein paar digitalen Veränderungen kann diese Maßgabe jedoch verändert werden. Elektronische Unterschriften

business-on.de Redaktion·17. Juli 2023
IT & Software3 Min.

Fachkräftemangel in der IT: Das können Unternehmen tun

Zum einen führt der demographische Wandel dazu, dass insgesamt mehr Arbeitnehmende in Rente gehen als junge Fachkräfte neu in den Arbeitsmarkt einsteigen. Zum anderen wächst und entwickelt sich der IT-Sektor seit Jahren so stark, dass bisweilen sehr spezifische Fähigkeiten gefragt sind. Nicht immer findet man auf Anhieb Mitarbeitende, die diese Fähigkeiten mitbringen und verfügbar sind. Zuletzt gibt es mittlerweile kaum noch Unternehmen, die im Zeitalter der Digitalisierung noch ohne IT-Sektor auskommen. Kurzum: Der Fachkräftemangel in der IT ist eine Herausforderung, die viele Firmen beschäftigt und mit dem es einen Umgang zu finden gilt. Glücklicherweise gibt es eine Reihe von Maßnahmen, die Unternehmen ergreifen können, um an dieser Stelle auf neue Lösungen hinzuarbeiten. Dritte mit der Vermittlung beauftragen Der Pool an Fachkräften ist – global gesehen – immer noch riesig. Doch wie schafft man es, die passende Person für eine Stelle zu finden, ohne ein hohes Maß an kostbarer Arbeitszeit zu investieren? Eine Möglichkeit ist es, ein Dienstleistungsunternehmen mit dieser Aufgabe zu betrauen. Diese haben oft einen großen Pool an qualifizierten Fachkräften, welche an die passenden Unternehmen vermittelt werden können. So entsteht eine Win-Win-Situation für beide Seiten: Die Mitarbeitenden müssen sich wenig mit der langwierigen Jobsuche beschäftigten, die Unternehmen haben weniger Verdienstausfall durch fehlende Fachkräfte.

business-on.de Redaktion·14. Juli 2023
IT & Software4 Min.

Die unsichtbare Bedrohung: IT-Sicherheit in der Wirtschaft

Interview mit Oliver Heer über die Relevanz von IT-Sicherheit Oliver Heer, Geschäftsführer der NIC Systemhaus GmbH, einem führenden Anbieter von IT-Sicherheitslösungen in der Metropolregion Stuttgart, spricht über die Bedeutung der IT-Sicherheit in der heutigen Geschäftswelt: „IT-Sicherheit ist mehr als nur ein Technikthema. Sie ist ein strategisches Thema, das direkt die Geschäftsziele eines Unternehmens beeinflusst“, erklärt Heer. IT-Sicherheit als Chefsache

business-on.de Redaktion·7. Juli 2023
IT & Software1 Min.

IT-Experten starten AImpacts, um AI für Unternehmen nutzbar zu machen

„Wir starten mit AImpacts als Projekt, um schneller am Markt zu sein. Unser Ziel ist es, den Unternehmen die Angst vor der neuen Technologie zu nehmen“, beginnt Julius Käck. Der IT-Experte weiß, wovon er spricht, ist er seit 25 Jahren als IT-Berater erfolgreich auf dem Markt. „Viele Unternehmen wollen AI nutzen, aber das Wissen darüber, welche Modelle und Dienstleistungen am besten geeignet sind, fehlt in vielen Fällen“, erläutert Käck. Der Mix aus Erfahrung und Enthusiasmus machts, will man im AI-Umfeld erfolgreich sein. Diese Maxime gilt auch für AImpacts und findet sich entsprechend in der Teamzusammensetzung wieder. AI-Enthusiasten beschäftigen sich mit modernsten AI-Tools, während Käck seine Markterfahrungen einbringt. AImpacts bietet zwei Kernleistungen an. Erstens, strategische Beratungen zur Weiterentwicklung von Geschäftsmodellen mit Blick auf AI. „Hier beschäftigen wir uns mit Fragestellungen, wie sich die jeweiligen Geschäftsmodelle unserer Kunden in fünf oder zehn Jahren verändern werden. Im Fokus unserer Szenario-Analyse steht dabei natürlich der Einfluss von AI auf die jeweiligen Modelle und Angebote“, erläutert Käck.

business-on.de Redaktion·5. Juli 2023
IT & Software5 Min.

Domain kaufen: Bestpreise, Tipps und Infos

Domain – was ist das eigentlich? Mittlerweile gibt es weltweit etliche Millionen Domains, die sowohl von Privatpersonen als auch von Unternehmen genutzt werden. Bei einer Domain handelt es sich um das Herzstück einer jeden Internetadresse. Es ist das Schlüsselwort, das uns zu einer einzigartigen Ecke des weltweiten Webs (World Wide Web) führt. Vergleichen Sie es mit einem eindeutigen Rufnamen, der genau eine Website identifiziert, ähnlich wie www.beispieladresse.com. Aber was steckt hinter diesem Konzept? Wenn Sie eine Domain kaufen bei hosttech.at, erhalten Sie nicht nur einen Namen im World Wide Web. Denn die Domain ist nicht nur ein Name, sie ist Teil des komplexen Uniform Resource Locators (URL), der den Ort einer Ressource im verschachtelten Labyrinth des Domain Name Systems (DNS) bestimmt.

business-on.de Redaktion·5. Juli 2023
IT & Software4 Min.

Verschiedene Arten der WLAN-Verschlüsselung: Welche ist die beste?

Die meisten Menschen nutzen das WLAN in ihrem Zuhause, um online zu sein, sind sich aber nicht bewusst, dass Netzwerke eines der ersten Dinge sind, die sie schützen müssen. Erfahre deshalb mehr über die WLAN-Verschlüsselung und warum Netzwerksicherheitsmaßnahmen so wichtig sind. Was ist WLAN-Verschlüsselung? Ganz einfach ausgedrückt, ist die WLAN-Verschlüsselung der Prozess, bei dem lesbare Daten in ein unlesbares Format umgewandelt werden. Dies geschieht durch Algorithmen und mathematische Gleichungen, die Informationen verschlüsseln und entschlüsseln.

business-on.de Redaktion·23. Juni 2023
Innovation3 Min.

Shopware enthüllt bahnbrechende AI-Innovationen beim SCD: „AI Copilot“ veröffentlicht

Flexible Lösungen gegen wachsende Komplexität In seiner fesselnden Keynote gewährte Shopware Co-CEO Sebastian Hamann informative Einblicke in die dynamische Welt des Onlinehandels. Er betonte, dass die Covid-Pandemie und die zunehmende Bedeutung der jüngeren Generation als Konsumenten den E-Commerce nachhaltig verändert haben. „Um diese Komplexität zu bewältigen, sind pragmatische Lösungen gefragt. Hier kommen AI-gestützte Tools ins Spiel, die es Mitarbeitern ermöglichen, eigenständig effiziente Lösungswege zu finden und so ihre Unternehmen an die Spitze des Wettbewerbs zu katapultieren“, hob Hamann hervor. AI im E-Commerce — die nächste große Revolution

business-on.de Redaktion·26. Mai 2023
IT & Software5 Min.

IT-Karriere als Quereinsteiger: So meistert man den Einstieg und baut seine Fähigkeiten aus

Warum ist Weiterbildung für Quereinsteiger in der IT-Branche wichtig? Eine IT-Karriere als Quereinsteiger kann eine Herausforderung sein. Die Branche verändert sich schnell und erfordert ständige Weiterbildung, um auf dem neuesten Stand zu bleiben. Eine geeignete Weiterbildung ist daher von großer Bedeutung, um als Quereinsteiger in der Branche erfolgreich zu sein. Eine solide Weiterbildung bietet die Möglichkeit, technologische Fähigkeiten zu verbessern und sich mit neuen Technologien vertraut zu machen. Dabei kann man sowohl grundlegendes als auch spezielles Wissen erwerben. Eine solche Weiterbildung kann dazu beitragen, dass man auf dem neuesten Stand der Entwicklungen bleibt und den technischen Anforderungen der Branche gerecht wird.

business-on.de Redaktion·22. Mai 2023
IT & Software4 Min.

Ultimative Anleitung zur Verbesserung Ihrer Cybersicherheit mit einem VPN

Was ist ein VPN? Ein VPN (Virtual Private Network) ist eine Technologie, die eine sichere und verschlüsselte Verbindung zwischen Ihrem Gerät und dem Internet herstellt. Wenn Sie sich mit einem VPN verbinden, wird Ihr Datenverkehr über einen verschlüsselten Tunnel geleitet und Ihre Identität und Daten bleiben privat und geschützt. Das VPN funktioniert als Übermittlung zwischen Ihrem Computer und dem Internet und maskiert Ihre IP-Adresse, um Ihre Identität zu verschleiern und sie online komplett anonym und unsichtbar zu halten. Falls Sie noch mehr Fragen zu VPNs haben oder auf der Suche nach zusätzliche Informationen zu den verschiedenen VPN-Anbietern sind, finden Sie bei VPNpro ausführliche Beschreibungen, Bewertungen und Vergleiche. Wie trägt ein VPN zur Verbesserung Ihrer Cybersicherheit bei?

business-on.de Redaktion·2. Mai 2023
IT & Software3 Min.

Holen Sie das Beste aus Ihrer DSL-Verbindung heraus: So wählen Sie den richtigen Router

“Router gibt es wie Sand am Meer.” sagt auch Marketing Leiter Toni Freiberg von der nowenergy GmbH, einem DSL-Anbieter aus Berlin. Bei dieser Vielfalt stellt sich schnell die Frage: Welches ist der beste Router für mich und meinen DSL-Tarif? Router-Spezifikationen und -Funktionen verstehen Ein Router ist ein Gerät, das dazu dient, mehrere Netzwerkgeräte miteinander zu verbinden und den Internetzugang zu ermöglichen. Dabei leitet der Router Datenpakete zwischen den Geräten und dem Internet hin und her. Um den richtigen Router für Ihre Bedürfnisse zu finden, sollten Sie die verschiedenen Spezifikationen und Funktionen von Routern kennen und verstehen. Dazu gehören unter anderem die LAN- und WLAN-Funktionen, die Kompatibilität mit Ihrer DSL-Verbindung sowie die Unterschiede und Spezifikationen der verschiedenen Routermodelle.

business-on.de Redaktion·23. April 2023
IT & Software3 Min.

Gebrauchte Softwarelizenzen: Tipps für den Kauf und die Nutzung

Klare Bestätigung der Lizenz Quelle Ein entscheidender Punkt beim Kauf von gebrauchter Software ist die klare Bestätigung der Lizenz Quelle. Das bedeutet, dass der Verkäufer in der Lage sein sollte, die Herkunft der Lizenz zweifelsfrei nachzuweisen. Hierzu sollte der Verkäufer Dokumente, wie beispielsweise Rechnungen oder Lizenzverträge, vorlegen können, die den rechtmäßigen Erwerb der Software belegen. Vollständige Dokumentation der Lizenzübertragungen bis zum ursprünglichen Besitzer

business-on.de Redaktion·21. April 2023
IT & Software1 Min.

Samsung zu Bing? Google-Mitarbeiter in Panik

Alphabet-Aktionskurs fiel kurzzeitig um 4,5 Prozent Mit Bekanntgabe der Überlegungen gerieten laut der New York Times einige Google Mitarbeiter in Panik. Google zahlt jährlich bis zu 3,5 Milliarden US-Dollar, um die Standardsuchmaschine auf Samsung-Geräten zu sein. Der Aktienkurs von Googles Muttergesellschaft Alphabet fiel um 4,5 Prozent, erholte sich später jedoch.

business-on.de Redaktion·19. April 2023
IT & Software2 Min.

Wissensaustausch auf höchster Ebene: die „Cyber Security Conference by Schwarz“

Der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine findet in hybrider Form mit Auswirkungen in ganz Europa statt. Hinter jeder Manipulation, jeder Sabotage, jeder Software stehen Menschen. Und wir als Gemeinschaft können und müssen uns gemeinsam gegen diese Menschen wehren“, so Wladimir Klitschko. Für das Jahr 2023 erwarten Experten einen weltweiten Schaden durch Cyberangriffe in Höhe von insgesamt 10,3 Billionen Euro. Darin eingerechnet auch staatliche Hacker-Angriffe. Jeder einzelne Vorfall kostet dabei im Schnitt zwischen drei und vier Millionen Euro. Tenor der Konferenz war: Vor unseren Behörden stehen große Herausforderungen. Auch CEOs und Unternehmenseigentümer müssen Cybersicherheit ganz oben auf der Agenda haben. „In vielen Unternehmen gibt es eine große kommunikative Lücke zwischen CEO und IT: Die ITler müssen um Budget für die Cyber Sicherheit kämpfen, der CEO möchte oft nur hören, dass alles gut ist“, so Christian Müller, Vorstandsvorsitzender der Schwarz IT. Mit der Cyber Security Conference by Schwarz haben wir daher gezielt Eigentümer und CEOs mit Experten aus Wissenschaft, staatlichen Behörden, Cyber Security Unternehmen und Nachrichtendiensten zusammengebracht“, ergänzt Rolf Schumann, Vorstandsvorsitzender von Schwarz Digital. „Damit überwinden wir diese Lücke und tragen zu einer gesteigerten Cyber Sicherheit in der Gesellschaft bei.“

business-on.de Redaktion·24. März 2023
IT & Software2 Min.

Die verschiedenen Office Programme im Überblick

Was sind Office-Programme und warum sind sie wichtig? Microsoft Office-Programme wurden entwickelt, um Produktivität und Zusammenarbeit zu fördern. Sie bieten eine Vielzahl von Anwendungen wie Textverarbeitung, Tabellenkalkulationen, Präsentationen und Datenbanken. Diese Programme ermöglichen es, einfache Dokumente mit vielfältigem Inhalt und komplexen Tabellen zu erstellen, ansprechende Präsentationen mit Animationen zu produzieren oder detaillierte Analysen von umfangreichen Datensätzen durchzuführen. Dank der Office-Programme können wir jederzeit mit anderen Menschen auf dem gleichen Stand zusammenarbeiten. Das erleichtert die Kommunikation und stellt sicher, dass alle Beteiligten effizient arbeiten können. Die Programme sind heutzutage für verschiedene Branchen unverzichtbar und sind mittlerweile ein fester Bestandteil in unserer modernen Arbeitsumgebung geworden. Welche Programme gehören zur Office-Suite?

business-on.de Redaktion·15. März 2023
IT & Software2 Min.

Smart telefonieren im Zeitalter des „New Work“

Die gute alte Festnetzanlage gehört in Deutschlands Büros zu den aussterbenden Sauriern. Smartphone oder die Telefonie über Teams haben dem Festnetztelefon vielerorts den Rang abgelaufen. Doch längst nicht alle Unternehmen sind bereits fertig auf ihrem Weg ins neue digital-mobile Zeitalter. Das gilt besonders für Unternehmen, die gerade keinen hohen Prozentsatz an „Schreibtischarbeiter:innen“ beschäftigen, sondern überwiegend Fabrikarbeiter:innen, Handwerker:innen oder Krankenpfleger:innen. Für sie alle müssen smarte, aber zugleich bezahlbare Kommunikationslösungen gefunden werden – und das oft innerhalb einer Organisation. Zwischen Büro und Remote Work darf kein Bruch entstehen Die wohl größte Herausforderung besteht darin, die Ansprüche der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, ihre Tätigkeiten und die vorhandene TK-Anlage sowie andere Kommunikationsgeräte miteinander in Einklang zu bringen. Erschwerend kommt hinzu, dass die Erwartungen an die Kommunikation immer höher werden: zwischen Remote- und Büro-Arbeit darf kein technischer Bruch entstehen. Zudem müssen die Systeme die immer höhere Zahl an Videomeetings auch mit Hunderten an Teilnehmer:innen locker und sicher stemmen können.

business-on.de Redaktion·27. Februar 2023
IT & Software8 Min.

Bandbreite im Homeoffice: Welche Internetgeschwindigkeit ist empfehlenswert?

Was ist Bandbreite und warum ist sie wichtig? Die Bandbreite beschreibt die Menge an Daten, die pro Sekunde übertragen werden können. Je höher die Bandbreite, desto mehr Daten können gleichzeitig übertragen werden und desto schneller können Aufgaben erledigt werden. Eine niedrige Bandbreite kann jedoch zu Verzögerungen bei der Datenübertragung und damit zu einer schlechteren Nutzererfahrung führen. Wie kann ich meine Bandbreite messen?

business-on.de Redaktion·7. Februar 2023
IT & Software2 Min.

TYPO3 vs. weitere Content-Management-Systeme

Übersicht über CMS-Lösungen Eines der wichtigsten Dinge, die Sie berücksichtigen sollten, wenn Sie ein CMS auswählen, ist, wie es mit Ihren Anforderungen und Zielen übereinstimmt. Jedes CMS hat seine eigenen Stärken und Schwächen, und es ist wichtig, diese genau zu verstehen, bevor Sie eine Entscheidung treffen. WordPress

business-on.de Redaktion·5. Februar 2023
IT & Software2 Min.

Fast drei Millionen unsichere Windows-Rechner aus Deutschland im Netz

„Fast drei Millionen unsichere Windows-Computer sind allein von Deutschland aus im Netz unterwegs. Das sind tickende Zeitbomben, denn: Für Cyberkriminelle sind diese Rechner einfach zu attackierende Ziele. Eine bekannte und nicht geschlossene Sicherheitslücke genügt – und die Computer sind schlimmstenfalls offen wie ein Scheunentor. Dennoch unterschätzen weiterhin viele Anwender das Sicherheitsrisiko einer veralteten Windows-Version. Gerade Betriebssystem-Dinosaurier wie Windows 7, deren offizielles Support-Ende bereits mehrere Jahre zurückliegen, sollten endgültig in Rente geschickt werden. Das gleiche gilt ab 10. Januar 2023 für Windows 8.1. Denn auch hier endet der Support und es wird für Privatanwender keine kostenlosen Sicherheitsupdates mehr geben. Ich rate dringend zum Wechsel auf aktuelle Windows-Versionen“, sagt Thorsten Urbanski, IT-Sicherheitsexperte bei ESET. Fast drei Millionen veraltete Windows-PCs im Netz unterwegs Der Großteil der Privatanwender in Deutschland setzt auf ein modernes Betriebssystem (47 Millionen). Dennoch sind rund sechs Prozent der Nutzer mit einem veralteten System im Internet unterwegs (2,95 Millionen). Allein 2021 wurden 1.212 Sicherheitslücken in Programmen von Microsoft entdeckt. Bei einem veralteten Betriebssystem werden diese jedoch gar nicht mehr von offiziellen Stellen dokumentiert. „Informationen über solche Sicherheitslücken verbreiten sich in Untergrundforen rasant und werden für eine Vielzahl von Angriffsszenarien verwendet. Im Schadensfall ist es fraglich, ob Versicherungen beim Einsatz veralteter Software überhaupt einspringen und nicht ganz die Leistung verweigern, da diese nicht mehr dem verlangten Stand der Technik entsprechen. Ein Umstieg auf ein aktuelles Betriebssystem ist nicht nur wünschenswert, sondern unausweichlich. Alles andere wäre im Zweifelsfall sogar grob fahrlässig,“ erklärt Urbanski weiter.

business-on.de Redaktion·5. Januar 2023
IT & Software2 Min.

Relevanz von Server- und Datenstrukturen für die Cyber- und Datensicherheit

Es gibt Medienberichte über Sicherheitslücken bei sogenannter Kollaborations-Software. Solche Programme für Office- und Telekommunikationsanwendungen in der Cloud sind vor allem seit der Corona-Pandemie aus Unternehmen nicht mehr wegzudenken. Allerdings haben sich zahlreiche Unternehmen bei der Auswahl nur oberflächlich mit der Datensicherheit beschäftigt. Das geschah vor allem aufgrund des damals herrschenden Zeitdrucks, die Unternehmensabläufe mittels Homeoffice und Remote Work aufrechtzuerhalten. Die Frage der Sicherheit von Daten bei der Nutzung entsprechender Programme war zweitrangig. Eine eng damit verbundene Frage ist, wie relevant Server- und Datenstrukturen für die Sicherheit sind. Zwei verschiedene Dinge – Sicherheitslücken & Datenschutz-Risiken Beim Thema Sicherheitslücken geht es um klassische Server- und NAS-Lösungen. NAS- und Datei-Server erhöhen zwar durch Redundanzen die Ausfallsicherheit von Daten (etwa durch fehlerhafte Laufwerke), sind aber gleichzeitig anfälliger für Ransomware-Attacken.

business-on.de Redaktion·20. Dezember 2022
IT & Software2 Min.

IT Sicherheit: Die Grundlagen für kleine und mittlere Unternehmen

Cyberkriminalität wächst rasant Das Problembewusstsein in KMUs dafür, Opfer von Cyberkriminellen zu werden, steigt insgesamt in den vergangenen fünf Jahren. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Versicherers Gothaer. Mittlerweile fürchten mehr KMUs die Gefahr von Cyberangriffen als die von greifbaren Gefahren, wie Einbrüchen oder Bränden. Experten schätzen, dass die Kriminalität im Internet mittlerweile fünf Mal so lukrativ ist wie andere grenzübergreifende Verbrechen. Umsetzung von IT Sicherheit in kleinen und mittelständischen Unternehmen

business-on.de Redaktion·8. Dezember 2022
IT & Software4 Min.

Per Knopfdruck zum Erfolg

Unternehmen lassen sich hinsichtlich ihres Ressourcenmanagements in drei Kategorien einteilen: Da ist der kleine Anteil, der sowohl über eine geeignete Software als auch über methodisch gut ausgebildete Mitarbeiter verfügt – hier stimmen die Prozesse. Eine zweite Gruppe setzt auf semiprofessionelle Werkzeuge: Hier wird mit einfachen Tools gearbeitet und geplant. Woran es dort oft hapert, ist das komplexe Ressourcenmanagement. Die weitaus größte Gruppe der Unternehmen schließlich arbeitet mit einfachsten Tools wie Excel oder gar selbstgestrickten Werkzeugen. Hier ist der Druck besonders groß: Diese Firmen haben meist sehr viel mehr Arbeit oder sehr viel mehr Projekte, als fachkundige Mitarbeiter erfolgreich bearbeiten könnten, und entsprechend gibt es dauernd Verschiebungen. Eines aber haben die Unternehmen aller Kategorien gemein: Das Problem liegt beim Management, nicht bei den Mitarbeitern. Nur Manager, die selbst in der Lage sind, mit modernen Simulationswerkzeugen Portfolios zu erstellen, können auf Basis aussagekräftiger Analysen solide Entscheidungen treffen. Genau damit aber sind viele Führungskräfte heute noch heillos überfordert. Die Planung und Begleitung von Tätigkeiten und Menschen in Projekten ist ein organischer Vorgang. Aufgaben und Rollen müssen immer wieder an den jeweils aktuellen Stand der Prozesse angepasst werden. Dadurch entsteht eine gigantische Kombinatorik mit einer unglaublichen Fülle an Möglichkeiten. Dabei ist es absolut illusorisch, zu glauben, dass derartige Wahrscheinlichkeitsszenarien ohne den Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) berechnet werden können. Es braucht starke Algorithmen, die alle etwaigen Szenarien, mögliche Probleme und deren Lösung in Betracht ziehen können. Je aufwändiger das Projekt und je größer der Pool an Mitarbeitern, die darin involviert sind, desto wichtiger ist der Einsatz eines lernenden Systems, das Muster erkennt und die Anwender auf etwaige Engstellen hinweist. Die nächste Stufe der Entwicklung wird eine Künstliche Intelligenz sein, die Ressourcenüberlastungen nicht nur erkennt, sondern auch selbständig löst. All dies ist in einem mittelständischen oder großen Unternehmen ohne KI nur mit extremem Aufwand und hoher Fehleranfälligkeit möglich. KI-gestütztes Ressourcenmanagement ermöglicht auf Basis von Kapazitäten, Rollen und Skills des Personals die perfekte Zusammenstellung eines Teams für jedes Projekt auf Basis der verfügbaren Ressourcen. Intelligente Software erlaubt zu jeder Zeit einen umfassenden Überblick darüber, welche Fähigkeiten in einem Team bereits vorhanden sind und welche im Unternehmen noch fehlen, um künftige Aufgaben zu meistern. Gleiches gilt für die Auslastung und Zuweisung der Mitarbeiter in Bezug auf anstehende Projektaufgaben oder Projektphasen. Durch die kombinierte Planung der zeitlichen Verfügbarkeit von Mitarbeitern mit den benötigten Fähigkeiten können Projekte bedarfsgerechter besetzt werden.

business-on.de Redaktion·17. November 2022
IT & Software2 Min.

WordPress oder Hubspot – welche Templates eignen sich für die eigene Webseite?

Bei den vielen Anbietern wird es aber oft schwierig, den richtigen für die eigene Webseite zu finden. Wir haben daher ein paar Informationen über die Anbieter „WordPress“ und „Hubspot“ zusammengestellt. Wer braucht eine eigene Webseite? Kurz gesagt: eigentlich jeder. Egal ob Freelancer, Wirtschaftsunternehmen oder Arzt. Kunden und Klienten orientieren sich heute bei der Auswahl der für sie passenden Dienstleistung in den meisten Fällen an den Informationen im Internet. Ein entsprechender Auftritt wird fast schon vorausgesetzt. Wer eine Webseite betreibt, muss sich aber auch auf laufende Arbeit einstellen. Auch dabei helfen heute die Anbieter, die fertige Templates zur Verfügung stellen. Dies muss nicht einmal unbedingt etwas kosten. Viele Anbieter stellen ihre Website Templates kostenlos zur Verfügung.

business-on.de Redaktion·12. Oktober 2022
IT & Software6 Min.

Digitale Signaturen 2022

Wenn Sie Dokumente rechtsverbindlich unterschreiben wollen, sind elektronische Signaturen eine gute Wahl. Diese sind genauso rechtsverbindlich wie die herkömmliche Unterschrift auf Papier. Die Vereinigten Staaten haben den Uniform Electronic Transactions Act erlassen, der diesen digitalen Signaturen die gleiche Rechtskraft verleiht wie einer handschriftlichen Unterschrift. Einige Dokumente, wie z. B. Testamente, können jedoch nicht elektronisch unterzeichnet werden. Es gibt viele verschiedene Arten von elektronischen Signaturen. Obwohl viele von ihnen ähnlich sind, gibt es einige wichtige Unterschiede zwischen ihnen. So werden bei digitalen Signaturen Algorithmen und Verschlüsselung verwendet, um die Identität des Unterzeichners zu garantieren. Während alle elektronischen Signaturen denselben Zweck erfüllen, sind nicht alle elektronischen Signaturen sicher. In einigen Branchen ist ein höheres Maß an Sicherheit für die Unterzeichnung von Dokumenten erforderlich. Dies ist jedoch nicht immer der Fall, und Unternehmen sollten das Sicherheitsniveau berücksichtigen, das zur Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften erforderlich ist. Vorteile elektronischer Signaturen

business-on.de Redaktion·6. September 2022
IT & Software5 Min.

Umfrage in DACH: IT-Sicherheit ist keine Chefsache

Angefangen bei einer fortschreitenden Komplexität der Unternehmens-IT, Datenschutzregularien, Homeoffice, mobilem Arbeiten und Einbindung von IOT (Internet of Things) über prominente Cyberattacken auf Großunternehmen oder Einflussnahmen von Hackergruppen auf politische Entwicklungen bis hin zu spezialisierten Cyberangriffen auf kritische Infrastrukturen oder vulnerable Branchen wie das Gesundheitswesen. Dies sind einige willkürlich gewählte Beispiele, die Liste ist lang. Zunehmend wird ergo auch aus Fachkreisen gefordert, den Schutz der Unternehmens-IT zum Managementthema zu machen. Welche Bedeutung hat das Thema IT-Sicherheit aber tatsächlich ganz oben in den Chefetagen deutscher, österreichischer und Schweizer Unternehmen? Wie hoch schätzen die Unternehmensführungen die Gefahr cyberkrimineller Angriffe ein und welche Folgen für das operative Geschäft aufgrund von Hacker-Attacken erwarten sie am ehesten? Hat die aktuelle weltpolitische Lage einen Einfluss auf Wahrnehmung und Entscheidungen hinsichtlich der IT-Sicherheit? Diese und eine Reihe weiterer Aspekte wollte das IT-Sicherheitsunternehmen Sophos in einer breit angelegten Studie herausfinden. Das Meinungsforschungsinstitut Ipsos hat hierfür im Frühsommer dieses Jahres hohe und höhere Führungskräfte (C-Level) in den drei Ländern befragt. IT-Personal wurde hierbei ausdrücklich ausgenommen.

business-on.de Redaktion·1. September 2022
IT & Software3 Min.

HDI Studie sieht Optimierungspotenzial beim Cyberschutz

Die Studie zum Thema Cybersicherheit erstellte das Forschungs- und Beratungsinstitut Sirius Campus im Auftrag der HDI Versicherung. Dazu befragte das Institut Ende letzten Jahres Freiberufler sowie IT- und Versicherungs-Entscheider von mehr als 500 kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU). Ein Ergebnis der Studie: Viele Unternehmen können durch die Kombination von Präventionsmaßnahmen ihren Cyberschutz wirksam erhöhen. Technische Maßnahmen an erster Stelle Technische Maßnahmen sind die gängigsten Vorkehrungen, mit denen sich Unternehmen gegen Bedrohungen aus dem Cyber-Raum schützen. Firewalls, Spam-Schutz und automatische Datensicherungen durch Backups werden laut HDI Studie am häufigsten verwendet. So gaben 83 Prozent der Befragten an, dass sie Firewalls installiert hätten, 81 Prozent nannten Spam-Schutz und 80 Prozent automatisierte Backups. Seltener eingesetzt werden zum Beispiel Multi-Faktor Authentifizierungen (55%) oder verschlüsselte Zugänge zum Unternehmensnetzwerk zum Beispiel über VPN (66%).

business-on.de Redaktion·30. August 2022
IT & Software3 Min.

Wie die Cloud das Arbeitsleben verändert 

Wie funktioniert die Cloud? Im klassischen On-Premise Modell baut das Anwenderunternehmen eigene Rechen- und Speicherkapazitäten sowie eigene, autonome Netzwerke in eigenen Rechenzentren auf. Darüber hinaus werden Teams und Ausrüstung unterhalten, um den Betrieb der gesamten IT-Infrastruktur sicherzustellen. Mit der Cloud wird versucht, diese „Fertigungstiefe“ zu reduzieren. Dazu gibt es verschiedene Ausführungsmodelle, angefangen von der Nutzung der IT-Infrastruktur (Infrastructure as a Service) bis zu fertigen Softwarelösungen aus der Cloud (Software as a Service) zu nutzen. Da nicht jeder Anbieter alle Services anbieten kann, bedeutet dies, dass ein Unternehmen von mehreren Cloud-Anbietern Dienste nutzt und seinerseits möglicherweise auch wieder eigene Dienste für Dritte (Partner, Kunden) bereitstellt.

business-on.de Redaktion·8. August 2022
IT & Software13 Min.

CRM-Tools – Effiziente Lösungen zur Kontaktverwaltung und -pflege

Eine große Hilfe sind Customer-Relationship-Management-Systeme – kurz CRM-Systeme. Sie fokussieren sich auf die Organisation und Pflege der Kundenbeziehungen und sorgen dafür, dass der Kunde sich stets wie ein König fühlt. Im folgenden Artikel wird das Customer-Relationship-Management-System genau unter die Lupe genommen und von allen Seiten beleuchtet. Was ist Customer-Relationship-Management (CRM)? Das Customer-Relationship-Management ist der Unternehmensbereich, der die Kommunikation mit dem Klienten nicht dem Zufall überlässt, sondern aktive Schritte einleitet, um eine permanente Kundenbindung herbeizuführen. Der strategische Ansatz beschäftigt sich mit der Planung, Steuerung, Durchführung und Kontrolle von Prozessen, die sich auf das Kundenmanagement beziehen.

business-on.de Redaktion·29. Juli 2022
IT & Software2 Min.

Demokratisierung der IT – Sysparency macht Algorithmen transparent

„Das Vertrauen in IT und digitale Prozesse kann nur mit Transparenz gelingen. Algorithmen dürfen keine Blackbox bleiben“, erklärt Sysparency-Geschäftsführer Abdula Hamed. „Unternehmen und Manager müssen wissen, wie ihre betriebsinterne Software funktioniert und was mit den produzierten Daten eines Unternehmens geschieht. So können Redundanzen reduziert werden, was sowohl CO2, Energie als auch Managementkosten spart und Risiken minimiert“, so der Software-Experte. Doppelte Prozesse, Datenlecks, IT-Sicherheit, Krisenprävention, das alles hänge davon ab, ob man Subjekt oder Objekt der eigenen Software-Anwendungen sei und diese transparent durchdrungen habe. Das sei die eine Seite. „Die andere Seite sind Fragen des Daten- und Verbraucherschutzes und der Wunsch von immer mehr Kunden zu wissen, was mit ihren Daten und persönlichen Informationen auf Unternehmensseite geschieht und wie diese genutzt werden.“ In einer Welt, in der wir Software vertrauen müssen, ja sogar von dieser abhängig sind, darf deren Funktionsweise nicht geheim bleiben. „Wenn Entscheidungen von Software getroffen werden, dann muss deutlich werden, auf welchen Annahmen und Berechnungen diese Entscheidungen basieren“, ist Abdula Hamed überzeugt. Verbraucher kennen das etwa von der Schufa oder von Kreditentscheidungen. „Da wird schon heute vollautomatisiert entschieden.“ Und dieser Weg gehe weiter: „Wir entwickeln uns hin zum ‚selbstfahrenden Unternehmen‘ und zur ‚selbstfahrenden Organisation‘. Es wird nicht mehr lange dauern, dann werden die meisten unternehmerischen und Management-Entscheidungen von künstlicher Intelligenz (KI) getroffen. Das wird die Zukunft sein. Verlässlichkeit und Vertrauen bedingt aber Transparenz. Die Codes, die zum Ergebnis führen, müssen bekannt sein, Diskriminierung ausschließen und sowohl gesetzlich-regulatorischen als auch sozial-ethischen Normen standhalten“, macht Hamed deutlich. KIs dürfen nicht sich selbst überlassen werden. Damit dies gelinge, sei es für Unternehmen wichtig, sich mit ihren eigenen IT-Prozessen auseinanderzusetzen – umso mehr cloudbasiert, dezentral und vernetzt gearbeitet werde und je mehr Software-Tools mit Schnittstellen zueinander im Einsatz seien, desto wichtiger sei es, dem Code und den Algorithmen auf den Grund zu gehen. So lassen sich Krisen vermeiden, Risiken und Sicherheitslücken minimieren und Kosten sparen. Und zu guter Letzt wird der am Markt die besten Chancen haben, der seine Software überlegen aufstellt und Daten als Kapital begreift“, zeigt sich der Sysparency-Geschäftsführer überzeugt. Transparenz sei hier das Zukunftsthema. Am Ende sei dies die Demokratisierung der IT.

business-on.de Redaktion·18. Juli 2022
IT & Software2 Min.

90 Prozent der Topführungskräfte sehen Cyber Security als aktuelle Kernherausforderung

„Steigende Cyberrisiken sind ein negativer Effekt der digitalen Transformation, die wiederum Voraussetzung für nachhaltigen Erfolg ist. Dieser Effekt schlägt erst jetzt langsam durch und kann gerade bei Industrieunternehmen existenzbedrohlich werden – vor allem dann, wenn das Thema in der Vergangenheit vernachlässigt wurde oder aufgrund der Bewältigung von Krisenfolgen einfach nicht mit der notwendigen Priorität verfolgt werden konnte“, so Ralf Sauter, Studienleiter und Partner bei der Managementberatung Horváth. „Mit zunehmender Vernetzung und intelligenter Steuerung steigt das Risiko von Cyberattacken, die die Produktion für mehrere Tage stilllegen könnte.“ Preissteigerungen für die Unternehmen verkraftbar, solange die Nachfrage nicht einbricht Industrieunternehmen sind darüber hinaus in besonderem Maße von den massiven Preissteigerungen bei Roh- und Grundstoffen betroffen, und können diese nur teilweise an ihre Kunden weitergeben, wie die Studie weiter zeigt. Die höchsten Faktorkostensteigerungen im Vergleich zu 2021 mussten die Branchen Öl und Chemie (+31 Prozent), Energie (+30 Prozent) sowie Handel & Konsumgüter (+19 Prozent) verkraften. „Unsere Studie zeigt, dass gestiegene Faktorkosten nur zur Hälfte bis maximal zwei Dritteln durchgereicht werden können“, sagt Horváth-Experte Sauter. „Die verbleibenden Mehrkosten gehen zulasten der Marge, was das Gesamtergebnis um bis zu 50 Prozent drücken kann. Das geht nur eine gewisse Zeit gut. Sinken die Margen aufgrund rückläufiger Kaufkraft und Nachfrage durch eine weiterhin hohe Inflationsrate oder steigende Zinsen, bricht das Kartenhaus zusammen.“

business-on.de Redaktion·27. Juni 2022
IT & Software3 Min.

Warum deutsche Unternehmen auf IIoT setzen

Das sehen auch deutsche Unternehmer und Entscheider so. Laut einer Studie* des Marktforschungsinstituts Forsa und Relayr, einem auf IIoT-Lösungen spezialisierten Start-up, setzen die Hälfte der Befragten auf die Anwendung von IIoT. Zwei Drittel der Firmenchefs, die IIoT noch nicht nutzen, planen die Einführung. Die Pandemie und der Ukrainekrieg verzögern diesen Prozess, sodass noch einige Luft nach oben ist. Was bedeutet IIoT? Als IIoT wird eine Unterkategorie des IoT (Internet of Things) beschrieben. Der Schwerpunkt richtet sich dabei an Spezialisten und Entscheider im industriellen Umfeld und hat weniger die verbraucher- und anwenderorientierten Konzepte im Fokus. IIoT befasst sich vornehmlich mit den für das Konzept Industrie 4.0 wesentlichen Belange. Grundprinzip ist die Vernetzung und Automatisierung der Produktionsabläufe. Dabei macht IIoT nicht vor dem Fabriktor halt. Es bezieht Zulieferer mit ein, umschließt die gesamte Lieferkette und wendet sich auch an die Kunden.

business-on.de Redaktion·7. Juni 2022
IT & Software3 Min.

Wider die Prozesshektik: Warum es sich lohnt, einen Gang zurückzuschalten

Wo gearbeitet wird, passieren Fehler, heißt es in einem bekannten Sprichwort – das gilt umso mehr dort, wo Dinge unter Druck erledigt werden müssen. Oftmals ist schlicht keine Zeit, Entscheidungen und Prozesse bis zu Ende und in die letzte Verästelung zu denken, bevor sie auf den Weg gebracht werden. Das aber birgt großes Fehlerpotenzial. Fachleute wissen: Es ist um ein Vielfaches sinnvoller, sich zu überlegen, wo genau es eigentlich hingehen soll, bevor etwaige Prozesse ans Laufen gebracht werden. Eine gezielte Absprache der einzelnen Verantwortlichen darüber, welche Themen ein Unternehmen wirklich bewegen, welche Umstände es blockieren oder gar am Vorwärtskommen hindern, findet allerdings in vielen Fällen gar nicht erst statt. Experten, die dann von extern gerufen werden, um das vielleicht schon sinkende Schiff wieder auf Kurs zu bringen, stellen schnell fest: Fragt man zehn verschiedene Manager oder Abteilungsleiter zu ihrer Vision für das Unternehmen, erhält man nicht selten zehn verschiedene Antworten. Meist will einfach jeder irgendwie sein eigenes Ziel erreichen. Dass das nicht zielführend ist, versteht sich von selbst. Genau an dieser Stelle lohnt es sich, einen Gang zurückzuschalten und das Führungsteam wieder aufeinander zu eichen – etwa in einem professionellen Coaching. Auch beim Coaching handelt es sich um einen Prozess, in dem es darum geht, das Wichtige vom Unwichtigen zu trennen, um mehr Achtsamkeit, Klarheit und Wahrheit in die Führung zu bringen. Nur so lässt sich das große Ganze auf ein gemeinsames Ziel hin ausrichten. Dafür aber braucht es Ruhe und Raum, sich auf die wesentlichen Dinge zu konzentrieren. Tatsächlich ist es so, dass die Menschen in Mitteleuropa zu 90 Prozent im Außen handeln und nur zehn Prozent ihrer Energie darauf verwenden, sich Gedanken, um ihre Ziele und ihre Motivation zu machen. So sind die meisten Menschen einfach damit befasst, irgendwie voranzukommen – was auch immer „voran“ bedeutet, koste es, was es wolle. Das aber ist genau der falsche Weg. Vielmehr braucht es Ent- statt Beschleunigung, um wesentliche Dinge wie etwa die Kommunikation untereinander zu verbessern. Nur dort, wo Mitarbeiter und Führungskräfte so kommunizieren, dass sie sich gegenseitig fördern und ihre Stärken zeigen können, führt die Motivation automatisch zum Ziel. Es lohnt sich also für alle, einen Ganz zurückzuschalten und regelmäßig an die Feinabstimmung zu gehen.

business-on.de Redaktion·2. Mai 2022
IT & Software2 Min.

Bundeswehr übt gemeinsam mit Österreich für die Cyber-Abwehr

Cyber-Verteidigung in hoher Intensität Gemeinsam mit der Republik Österreich beteiligte sich die Bundesrepublik Deutschland als „Blue Team 04“ an der Übung. Aus den Standorten Wien, München und Euskirchen verteidigte das internationale und behördenübergreifende Team kritische zivile und militärische Infrastrukturen gegen Cyber-Angriffe im und aus dem Cyberraum: Wasserkraftwerke, Stromversorgung, Satellitenkommunikation, 5G-Funknetze, Forschungseinrichtungen. Diese Cyber-Attacken wurden durch das CCDCOE, welchem Mitgliedstaaten und Partnernationen des nordatlantischen Bündnisses, aber auch Wirtschaftsunternehmen, Forschungseinrichtungen und Think Tanks angeschlossen sind, in hoher Frequenz und mit steigender Intensität eingespielt. Das „Blue-Team 04“ bestand aus 44 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus insgesamt acht Bundeswehrdienststellen und 13 Experten von sechs Behörden. Aus Wien waren 28 Teilnehmer des Österreichischen Bundesheeres dazu geschaltet; sechs Partnerfirmen nahmen mit 12 Personen teil.

business-on.de Redaktion·28. April 2022
IT & Software2 Min.

Fast jeder zweite Deutsche nimmt Cookies blind an und macht sich angreifbar

„Browser-Cookies sind im Netz unverzichtbar, aber sie stellen auch eine Schwachstelle für die Privatsphäre der Menschen dar. Als notwendiger Bestandteil des Surfens im Internet helfen Cookies, den Besuch von Webseiten angenehmer zu gestalten. Dank Cookies erinnern sich Webseiten an uns, unsere Log-ins, unseren Warenkorbinhalt und vieles mehr. Aber sie können auch eine Menge privater Daten über uns preisgeben, die Kriminelle zu ihren Zwecken nutzen“, erklärt Daniel Markuson, Experte für digitale Privatsphäre bei NordVPN. Die Folgen von unachtsamen Cookie-Einstellungen Wie die Studie weiter zeigt, spüren die befragten Personen die Auswirkungen von datensammelnden Cookies. Knapp 70 Prozent geben an, dass sie das Gefühl haben, ihre Online-Daten würden für gezielte Werbung genutzt. Etwa die Hälfte ist der Überzeugung, dass ihnen vor allem auf Social-Media-Plattformen ganz individuelle Inhalte aufgrund ihres Surfverhaltens zugespielt werden. 65 Prozent sind der Meinung, dass Dritte ihre Daten ohne ihr Wissen kaufen und für werbliche Zwecke nutzen.

business-on.de Redaktion·11. April 2022
IT & Software3 Min.

Das „digitale Amt“ reicht nicht

In den aktuellen Krisen machen viele politische Entscheidungen einen eher willkürlichen Eindruck. Den Zustand der Bundeswehr müsse man erst „analysieren“, die Zahlen im Impfdashboard des RKI sind wohl fünf Prozent niedriger als die Realität, vermutet man zumindest. Genau wissen kann man es nicht. Dabei gibt es in Deutschland wohl keinen Mangel an Bürokratie und Verwaltung. Bürger und Unternehmen können ein Lied davon singen. Ob Staatshilfe, Antrag auf Sozialleistungen, Teilnahme an einer Ausschreibung, die Verlängerung des Personalausweises oder der Umtausch der Führerscheine – alles sehr aufwendig, langwierig und mitunter anstrengend. Der Grund für all das ist eine mangelnde Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung. Deutschland hängt hinterher und ist für die Zukunft nicht gewappnet. „Wo die Datenbasis fehlt, kann nicht sinnvoll entschieden werden“, macht Sven Jung deutlich. Jung ist Experte für die Digitalisierung von Verwaltungen und öffentlichen Unternehmen. Er arbeitet als Manager Public Sector Deutschland bei ReqPOOL, der führenden Managementberatung für Software im deutschsprachigen Raum. Das Unternehmen beschäftigt sich mit Fragen der Software-Strategie, Software-Beschaffung und Software-Innovation sowie mit der technologischen Transformation. „Im OZG, dem Online-Zugangs-Gesetz, ist häufig vom ‚digitalen Amt‘ die Rede. Kommunen, Landkreise und staatliche Verwaltungen arbeiten daran, viele Prozesse digital zu ermöglichen. Leider ist das wenig konzertiert und viel Stückwerk“, so Jung. Man sei hierzulande gut darin, Prozesse administrativ zu entwickeln, nutze aber nicht die eigentlichen Chancen der Digitalisierung. Statt komplexe Verwaltungsabläufe jeweils einzeln und ebenso komplex online zu gestalten, müsste vielmehr ganzheitlich gedacht werden. Digitalisieren bedeute nicht, das, was man bislang offline mit viel Personal und Papier erledigt habe, nun online abzubilden. Die Kultur der Verwaltung setzt sich im Netz fort. Gefragt sei aber eine Kultur der Dienstleistung und der strategischen Vernetzung von Daten, Informationen und Zielvorgaben.“ Entscheidungen müssten zukünftig schneller getroffen werden. Das habe man in den aktuellen Krisen gesehen. Auch die Wirtschaft drehe sich immer schneller. Zu lang dauernde Ausschreibungsverfahren, monatelange Prüfungen und ausbleibende Genehmigungen bremsen Staat und Wirtschaft aus. Wer einen Antrag auf Corona-Hilfen gestellt oder den Bau eines Windrates beantragt hat, hat entsprechende Erfahrungen gemacht. „Da nutzt es nichts, wenn der Antrag digital eingereicht wird. Es müsste auch unmittelbar digital entschieden werden – in Kenntnis aller Faktoren und Rahmenbedingungen“, verdeutlicht Jung. Das „digitale Amt“ bleibe ein Amt, de facto und in der Wahrnehmung der Bürger und Unternehmen. Das „digitale Amt“ wird der notwendigen Handlungsgeschwindigkeit jedoch nicht gerecht. „Dabei wäre man froh, das ‚digitale Amt‘ wäre bereits Realität.“ Selbst davon sei man aber in der Regel noch weit entfernt.

business-on.de Redaktion·11. April 2022
IT & Software1 Min.

IT-Sicherheitsexperten warnen vor dauerhaften Cyberbedrohungen

Die Entwicklungen in der Ukraine offenbaren, dass Konfliktparteien das Internet parallel zu den kriegerischen Auseinandersetzungen zu Boden, Luft und Wasser nutzen. Der digitale Raum dient dabei insbesondere für klassische Kriegsstrategien wie gezielte Desinformation, Propaganda, Spionage und Aufklärung. Experten sprechen aus diesem Grund von hybrider Kriegsführung. Regierungen, Unternehmen, aber auch die Bevölkerung müssen diese Entwicklung verstehen, um sich vor den drohenden Gefahren schützen zu können. Der digitale Raum wird auf lange Sicht zu einem wichtigen Austragungsort für internationale, aber auch zivile Konflikte. Umkämpftes Internet als neue Realität Unabhängig vom Ausgang des Konflikts in der Ukraine hat Russland den Zustand eines permanenten Cyberkonflikts eingeleitet. Selbst wenn es Vereinbarungen gibt, selbst wenn die Dinge zu einem Anschein von Normalität zurückkehren, hat sich das Internet verändert. Und das hat Auswirkungen auf jeden einzelnen Nutzer: Die bisher bestehenden Probleme hinsichtlich der Sicherheit verstärken sich, jeder ist ein potentielles Ziel – nicht nur für Kriminelle. Die möglichen Konsequenzen dieser Entwicklungen können schnell zur Verwirklichung einer dystopischen Welt führen, wenn Regierungen zum Schutz vor Angriffen auf eine allumfassende Überwachung und weitreichende Kontrollmechanismen setzen. Auch ist der Weg zu Walled Gardens kurz, also geschlossenen Plattformen, auf denen nur vom Hersteller zugelassene Anwendungen nutzbar sind.

business-on.de Redaktion·31. März 2022
IT & Software5 Min.

Die Digitalisierung selbst stemmen oder auslagern?

Gründe für eine effiziente Digitalisierung Eine effiziente Digitalisierung ist aus zahlreichen Gründen wichtig. Auf der einen Seite sind potenzielle Käuferschichten vermehrt online unterwegs. Die Möglichkeit, über einen PC, Laptop oder das Smartphone immer und überall einzukaufen, kommt bei vielen Menschen hervorragend an. Sie müssen nicht in die Läden gehen, sondern bekommen ihre Wunschprodukte bis an die Haustür geliefert. Wer sich hier Marktanteile sichern möchte, muss unbedingt mit einem ansprechenden und professionellen Webauftritt online präsent sein. Auf der anderen Seite optimiert die Digitalisierung viele Arbeitsprozesse. Es ist möglich, wiederkehrende Aufgaben zu automatisieren und so Mitarbeiterkapazitäten freizusetzen. Die Belegschaft kann sich dann auf ihre Kernkompetenzen fokussieren und Ideen und Strategien entwickeln, um das Unternehmen voranzutreiben und für die Zielgruppe ansprechend zu machen. Gerade künstliche Intelligenz und smarte Technologien helfen dabei, diese Ziele zu erreichen.

business-on.de Redaktion·22. März 2022
IT & Software1 Min.

Welt-Recycling-Tag: Die Green-IT-Allianz

Ressourcen schonen und nicht mehr benötigte Elektro-Geräte wiederverwerten. Dafür arbeitet Boehringer Ingelheim seit einigen Jahren mit dem anerkannten Inklusionsunternehmen AfB zusammen, das gebrauchte IT-Hardware wieder aufbereitet und in den Wirtschaftskreislauf zurückführt. Darunter PCs, Notebooks, Monitore und Mobiltelefone. Allein 2021 konnten so rund 37 Tonnen Elektroschrott vermieden werden. 66 Prozent der 2021 übergebenen Geräte konnte AfB durch Datenvernichtung, Hardware-Tests, Ersatzteilbeschaffung, Reparatur, Aufrüstung und Reinigung wieder vermarkten. Bei den ausgemusterten Notebooks betrug dieser Anteil sogar 96 Prozent. 34 Prozent der Geräte wurden zwecks Rohstoffgewinnung durch Recycling zerlegt. Energie und Rohstoffe gespart Mit der Abgabe ausgemusterter IT-Geräte hat Boehringer Ingelheim laut AfB* allein im vergangenen Jahr bewirkt, dass 3,39 Millionen Kilowattstunden Energie eingespart wurden. Der Ausstoß von Treibhausgasen reduzierte sich um rund 924 Tonnen CO2-Äquivalente, der Wasserverbrauch um mehr als 7,15 Millionen Liter.

business-on.de Redaktion·19. März 2022
IT & Software1 Min.

Nach BSI-Warnung: Deutsche Verbraucher:innen rücken von russischer Kaspersky-Software ab

Nachdem das BSI vor wenigen Tagen Zweifel an den Cyber-Security-Systemen des russischen Herstellers Kaspersky geäußert hatte, hat die Preisvergleichsplattform idealo im Bereich Antivirenprogramme und PC-Sicherheit einen Nachfrageanstieg von rund 590 Prozent beobachtet: Wie die Analyse von idealo zeigt, folgen deutsche Verbraucher:innen der Warnung des BSI und suchen vermehrt nach alternativen Programmen anderer Hersteller. Während Kaspersky im Februar 2022 noch der beliebteste Hersteller für Antivirenprogramme auf idealo war, brach die Nachfrage infolge der BSI-Warnung um mehr als 40 Prozent ein. Davon profitieren vor allem konkurrierende Hersteller wie Bitdefender, NortonLifeLock und McAfee. Hier ist das Kaufinteresse seit der Meldung am 15. März im Vergleich zum Vortag um bis zu 1.630 Prozent gestiegen. (ots)

business-on.de Redaktion·19. März 2022
IT & Software3 Min.

Alles „compliant“ – oder nicht?

„Ich habe mich doch exakt an den vorgegebenen Ablauf gehalten“, lautet nicht selten die Ausrede, wenn innerhalb eines Prozesses mal wieder etwas gründlich schief gegangen ist. Klar: Es gibt für die meisten Fälle vordefinierte Schritte und Checklisten à la „wenn, dann…“, die eindeutig regeln, was wann zu tun oder zu lassen ist. Da hat sich also bereits im Vorfeld ein kluger Kopf Gedanken dazu gemacht, wie sich beliebte Fehler möglichst effektiv vermeiden lassen. Und trotzdem handelt es sich bei allen Prozessen auch um dynamische Lagen, die mitunter an verschiedenen Stellschrauben ein sachverständiges Eingreifen erfordern. Als Führungskraft hat man in dem Fall, dass ein Prozess trotz klarer Regelungen aus der Spur gelaufen ist, meist wenig Argumente: Natürlich hat sich der Mitarbeiter im Grunde genommen nichts zuschulden kommen lassen, wenn er sich an die bewährten Abläufe gehalten hat. „Aber ist es wirklich zu viel verlangt, zu erwarten, dass Fachkräfte im Ernstfall ein wenig mitdenken?“, mag sich jetzt die ein oder andere Führungskraft fragen. Tatsache ist: Es ist nicht zuletzt Aufgabe des Managements, den Mitarbeitern klarzumachen, dass es in jedem Ablauf einen gewissen Spielraum gibt, ja sogar geben muss, in dem man sich bewegen kann und auch sollte, ohne einen Compliance-Verstoß zu riskieren. Fachkräfte sollten aktiv dazu ermuntert werden, Unregelmäßigkeiten aktiv zu melden. Um Prozesse kontinuierlich weiter zu optimieren, empfiehlt sich der Aufbau einer guten Feedback-Kultur. Das gilt nicht nur für die unternehmensinternen Richtlinien, sondern auch für die Compliance-Vorschriften, die externe Services wie etwa Cloud-Anbieter aufstellen. Cloud-Lösungen erfreuen sich wachsender Beliebtheit: Wer seine IT in die Cloud auslagert, profitiert schließlich gleich in mehrfacher Hinsicht. Zu den Vorteilen zählen unter anderem eine bessere Effizienz mit weniger Mitteln sowie der Zugriff auf wichtige Geschäftsanwendungen ohne zusätzliche Kosten für regelmäßige Wartungsarbeiten oder Upgrades. Eines ist aber ebenso Fakt: Firmen, die auf Cloud-Lösungen setzen, haben sich an ein sehr strenges Regelwerk zu halten, das der Anbieter in Sachen Compliance auferlegt. Je nachdem, wie umfangreich die Vorschriften ausfallen, kann das nicht nur zeitintensiv, sondern auch ziemlich zermürbend sein. Cloud-Dienstleister am Markt rühmen sich oft damit, besser zu sein als das Unternehmen, um dessen IT-Systeme es geht. Sie werben mit Zertifikaten nach ISO 27001 und anderen und stellen mit BSI-Reports sowie regelmäßigen Audits die Sicherheit in den Vordergrund. Dabei setzen sie auf starre Prozesse, die für die Einhaltung der Regeln und dementsprechend für Compliance sorgen. Solche Auszeichnungen machen sich insbesondere bei Wirtschaftsprüfungsgesellschaften gut, die Unternehmen auf kritische Punkte hin überprüfen. Auch werden die Prozesse der Dienstleister regelmäßig von den Wirtschaftsprüfungsgesellschaften geprüft. Ein Prozess ist dann „compliant“, wenn die Wirtschaftsprüfer zu dem Ergebnis kommen, dass er eingehalten wird. Worauf die Prüfer allerdings nicht achten, ist die Frage, ob der definierte Prozess überhaupt funktioniert. Solange der Prozess nur eingehalten wird, ist die Tatsache, dass er eventuell fehlerhaft ist, egal. Ein Kunde, der seine Compliance nicht verlieren will, muss sich also an die Spielregeln seines Anbieters halten – völlig unabhängig davon, ob diese Sinn machen oder nicht. Die Frage, warum ein Unternehmen seinen Dienstleister in diesem Fall nicht einfach wechselt, ist schnell beantwortet: Auch der neue Anbieter wird wieder Compliance-Vorgaben machen, die es einzuhalten gilt. Dass dies erneut mit großem Aufwand für den Kunden verbunden ist, versteht sich von selbst. Ob der Service und die Compliance dann aber tatsächlich besser sind, ist derweil fraglich.

business-on.de Redaktion·15. März 2022
IT & Software3 Min.

Moderne Verifizierungsverfahren für die Telekommunikationsbranche: So lässt sich Betrug umgehen und verhindern

Wie funktionieren moderne Verifikationsverfahren? Moderne Methoden digitalisieren praktisch die analogen Prüfungen. Wichtig für ein Unternehmen ist, dass es sicherstellen kann, dass es sich bei dem potenziellen Kunden tatsächlich um die von ihm genannte Person handelt. Um dies zu bestätigen, ist es im analogen Betrieb üblich, den Personalausweis oder Reisepass des Kunden mit der vor dem Verkäufer stehenden Person abzugleichen. Je nach Auftrag wird zugleich die Personalausweisnummer notiert. Diese Schritte werden dank neuer KYC-Lösungen und -Services für die Telekommunikationsbranche digitalisiert, wobei es verschiedene Möglichkeiten gibt: Via NFC-Chip – dieser Weg funktioniert ausschließlich bei Personen, die bereits über einen elektronischen Personalausweis verfügen und die zusätzlich das entsprechende Lesegerät oder Smartphone besitzen. Allerdings kann die Verifizierung via Chip dennoch ein Sicherheitsrisiko beinhalten, denn ist der Ausweis gestohlen, so kann ihn jeder auf diesem Wege nutzen, der auch die PIN-Codes besitzt. Eine visuelle Überprüfung ist zusätzlich ratsam.

business-on.de Redaktion·14. März 2022
IT & Software3 Min.

Mit diesen wertvollen Tipps sorgen Unternehmen für umfassenden IT-Sicherheit

Tipp 1: Cyber-Sicherheit beginnt in der Chefetage Unternehmer, die von der Digitalisierung profitieren – und damit arbeiten wollen – müssen Datenschutz und Informationssicherheit als grundlegende Basis und Voraussetzungen verstehen und diese Elemente auch umsetzen. Die Datensicherheit fällt unter strategische Thematiken und obliegt somit den Aufgaben des Managements eines Unternehmens. Tipp 2: Die Cyber-Resilienz sollte erhöht werden

business-on.de Redaktion·28. Februar 2022
IT & Software3 Min.

Cloud-Telefonie für Unternehmen – komfortabel und kostengünstig

Was ist Cloud-Telefonie? Bei der Cloud-Telefonie kommt Voice-over-IP (VoIP) zum Einsatz. Sprachsignale werden via IP-Protokoll übermittelt. Die Kommunikation ist verschlüsselt, dank SRTP (Secure Real-Time Transport Protocol). Die Cloud-Telefonie ist über viele internetfähige Endgeräte möglich, nicht nur über VoIP-Telefongeräte, beispielsweise über Computer, Tablet oder Smartphone. Dazu ist nur die Software oder die entsprechende App notwendig und unter Umständen ein Headset.

business-on.de Redaktion·22. Februar 2022
IT & Software3 Min.

5G führt Unternehmen in ein neues Zeitalter

Wenn Unternehmen Geschäftsmodelle oder Prozesse realisieren wollen, die bei niedriger Latenz hohe Datenmengen verarbeiten müssen, sind sie auf 5G angewiesen. Von Entwicklung bis Produktion, von Logistik bis Vertrieb – potenzielle Anwendungen gibt es fast überall. Gerade im industriellen Umfeld helfen Campus-Netze mit einem großen Ökosystem an Anbietern, bisherige technologische Hindernisse zu beseitigen. Aus Sicht von NTT kann die 5G-Technologie Innovationen in folgenden Bereichen vorantreiben: Smart City. Intelligente Parksysteme, Real-Time-Diagnosen bei Stromausfällen oder eine optimierte Müllentsorgung – das sind nur einige Beispiele, die in einer vernetzten Stadt möglich sind. Basis dafür ist 5G, denn die Vernetzung einer ganzen Stadt erfordert das schnelle Versenden und Auswerten riesiger Datenmengen. Ein anderer Anwendungsbereich für 5G sind Smart Grids. Diese intelligent gesteuerten Stromnetze sorgen dafür, dass zu jeder Zeit die exakt benötigte Menge Strom erzeugt wird – im Idealfall bis auf das Watt genau. Voraussetzung ist, dass die unzähligen, räumlich weit verteilten Sensoren, Geräte und Systeme in Echtzeit vernetzt sind, was mit der 5G-Technologie möglich ist. Gleichzeitig ist 5G im Einsatz verglichen mit den vorherigen Mobilfunkgenerationen deutlich energieeffizienter.

business-on.de Redaktion·17. Februar 2022
IT & Software3 Min.

Sensoren lernen das Denken

Im Fraunhofer-Leitprojekt NeurOSmart forscht das Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme IPMS zusammen mit vier weiteren Instituten (ISIT, IMS, IWU, IAIS) unter Leitung des Fraunhofer ISIT gemeinsam an besonders energieeffizienten und intelligenten Sensoren für die nächste Generation autonomer Systeme. Dabei werden die Brücken zwischen Wahrnehmung und Informationsverarbeitung durch innovative Elektronik neu definiert. Intelligente Maschinen werden zunehmender Bestandteil unseres Alltages. Naheliegende Beispiele sind das autonome Fahren oder etwa moderne Roboter-Staubsauger im Haushalt. Doch auch dort, wo wir nicht direkt mit ihnen in den Kontakt kommen, sind selbstständig arbeitende Roboter zunehmend unerlässlich: Als flinke und unermüdliche Helfer in Logistikzentren oder als präzise und starke Partner in Fertigungsumgebungen. Um in diesen Anwendungen autonom, also möglichst eigenständig ohne Überwachung durch Menschen, arbeiten zu können, sind diese Roboter mit Sensoren und Elektronik gespickt, die es ihnen ermöglichen, ihre Umgebung wahrzunehmen und auch unvorhergesehene Situationen eigenständig zu bewältigen. Je komplizierter das Aufgabengebiet, desto intelligenter und agiler muss die Maschine sein. Dies führt dazu, dass immer mehr und verschiedene Sensoren, etwa für die Abstandmessung, für die Bewegungserfassung oder die Druckbestimmung bei Berührungen, kombiniert werden und die Elektronik und Computertechnik für die Erfassung und Verarbeitung der Daten immer leistungsstärker sein muss.

business-on.de Redaktion·10. Februar 2022