Metaverse: Große Neugier auf das Unbekannte

Fortnite und Roblox gelten als mögliche Vorläufer, Microsoft plant eines für die Wirtschaft zu entwickeln und Facebook hat sich bei seiner Umbenennung in Meta daran orientiert: Kaum eine Idee treibt derzeit die Digital-Wirtschaft so an wie das sogenannte Metaverse. Dabei handelt es sich um eine Verbindung der realen und virtuellen Welt zu einem neuartigen Raum, in dem Menschen auf unterschiedlichste Weise miteinander interagieren können. Die Idee des Metaverse trifft auch bei den Deutschen auf großes Interesse: So kann sich bereits mehr als jeder dritte Deutsche (35 Prozent) über 16 Jahren vorstellen, zukünftig das Metaverse zu nutzen. Das entspricht über 24 Millionen Menschen. So lauten die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag des game – Verband der deutschen Games-Branche. Dabei fällt die Nutzungsbereitschaft noch sehr unterschiedlich aus: 7 Prozent der Deutschen wollen das Metaverse dabei auf jeden Fall nutzen, 15 Prozent wollen zuvor noch etwas mehr darüber erfahren, sind dann aber bereit, die virtuelle Welt zu betreten. Weitere 13 Prozent würden es nutzen, sobald es sich etabliert hat. Doch so neugierig viele Deutsche bereits auf das Metaverse sind, so unbekannt ist die Idee gleichzeitig für viele andere: So haben rund 6 von 10 Deutschen bisher noch nichts vom Metaverse gehört.
„Das Metaverse ist eine der spannendsten Visionen der Digitalwirtschaft. Nicht zuletzt die Corona-Pandemie hat deutlich gemacht, welchen Stellenwert heute schon digitale Räume im Leben von Millionen Menschen einnehmen. Oft wird dabei noch an Messenger, Soziale Netzwerke oder Video-Calls gedacht, aber Games zeigen bereits heute, wie der Austausch mit anderen auch aussehen kann, nämlich interaktiv, sozial und immersiv. Daher spielen sowohl Unternehmen als auch Technologien aus der Games-Branche bei den Metaverse-Ideen eine zentrale Rolle. Neben 3D-Engines, Virtual- und Augmented-Reality-Brillen kommen hier auch Netzwerk-Technologien und Konzepte aus dem Game Design zusammen und füllen Schritt für Schritt das für viele Menschen interessiert bis skeptisch beobachtete oder auch noch gänzlich unbekannte Konzept des Metaverse“, sagt game-Geschäftsführer Felix Falk.
Ob privat oder sogar beruflich: Diejenigen, die dem Metaverse grundsätzlich offen gegenüberstehen, interessieren sich für ganz unterschiedliche Möglichkeiten: Am häufigsten wird die Option genannt, mit anderen zu kommunizieren. Rund jeder Dritte (30 Prozent), der dem Metaverse offen gegenübersteht, würde sich dort gerne mit anderen austauschen. Aber auch das gemeinsame Spielen (26 Prozent), der Besuch von virtuellen Events wie Konzerten oder Ausstellungen (24 Prozent) treffen ebenso auf großes Interesse wie gemeinsam Filme und Serien im Metaverse zu schauen (17 Prozent) oder zu shoppen (15 Prozent). Selbst berufliche Meetings sind für rund jeden Siebten (14 Prozent), der das Metaverse nicht ablehnt, eine spannende Nutzungsmöglichkeit.
Unter dem Begriff Metaverse werden Ideen für Weiterentwicklung des Internets verstanden. Die verschiedenen Konzepte hierfür umfassen in der Regel eine Verbindung von virtueller und realer Welt, die dauerhaft, ohne Obergrenze hinsichtlich der Anzahl der Nutzenden, in Echtzeit stattfindet und die ein eigenes Wirtschaftssystem hat. Das Metaverse soll eine hohe Interoperabilität bieten und die unterschiedlichsten Anwendungen ermöglichen. Der Begriff des Metaverse wurde erstmals 1992 im Science-Fiction-Roman „Snow Crash“ von Neal Stephenson verwendet und findet sich seitdem in unterschiedlichsten kulturellen und technologischen Kontexten wieder.
(ots)
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
ExpertentalkDie deutsche Wirtschaft befindet sich an einem Wendepunkt. Während Themen wie Fachkräftemangel und steigender Kostendruck den Alltag in vielen Betrieben bestimmen, rückt eine Technologie immer stärker in den Fokus: die Künstliche Intelligenz. Was vor kurzem noch nach ferner Zukunftsmusik klang, ist heute längst in der Realität der Unternehmen angekommen. Doch der Weg vom bloßen Ausprobieren hin zu einer Lösung, die echten wirtschaftlichen Mehrwert bietet, ist oft steinig. Viele Firmen stehen vor der Herausforderung, aus der Flut an Möglichkeiten genau die Anwendungen herauszufiltern, die ihre Prozesse spürbar entlasten und die Wettbewerbsfähigkeit langfristig sichern. Hier setzt die Arbeit von neura7 einer Marke der CodeArchitekten GmbH an. Das Team unterstützt Unternehmen dabei, die Brücke zwischen komplexer Technik und praktischem Nutzen zu schlagen. Dabei geht es nicht um abstrakte Algorithmen, sondern um Werkzeuge, die Mitarbeitern den Rücken freihalten und Routineaufgaben automatisieren.
RatgeberDer Arbeitsalltag ist meist von Effizienz, Zielen und Terminen geprägt. In dieser dynamischen Welt scheint für tiefes Mitgefühl und Stillstand oft kein Platz zu sein. Doch das Leben hält sich nicht an Dienstpläne. Wenn ein Mitarbeiter einen geliebten Menschen verliert oder das Team durch den Tod eines Kollegen erschüttert wird, ändert sich die Atmosphäre im Büro von einer Sekunde auf die andere. Plötzlich wirken die anstehenden Projekte unwichtig, und eine spürbare Betroffenheit legt sich über den Flur. In solchen Momenten zeigt sich die wahre Qualität einer Führungskraft. Es geht dann nicht mehr darum, Prozesse zu steuern, sondern für den Menschen da zu sein, der gerade den Boden unter den Füßen verloren hat. Ein richtiger Umgang mit Trauer im Unternehmen ist kein Hindernis für den Erfolg, sondern ein essenzieller Teil einer gesunden Unternehmenskultur. Wer als Chef in der Krise Menschlichkeit zeigt, schafft ein Fundament aus Vertrauen und Loyalität, das weit über den Moment hinaus Bestand hat.
