News·
business-on.de Redaktion
business-on.de Redaktion
·
15. Januar 2024

Smartphone generalüberholt kaufen – funktioniert das?

Rund um diesen Neukauf setzt heute jedoch verstärkt ein Umdenken ein. Anstatt teure neue Modelle einzukaufen, erstehen Kundinnen und Kunden – übrigens sowohl B2B als auch B2C – das passende Gerät auch generalüberholt. Dieser Beitrag beschreibt, was generalüberholte Laptops und Handys ausmacht, welche Vorteile diese bieten und was man rund um den Kauf beachten sollte.

Generalüberholt: Wie gut ist das?

Natürlich sind es gebrauchte Smartphones, die nach dem Check und dem Ausbessern angeboten werden. Das Gleiche gilt sinngemäß auch für andere Geräte wie das iPhone oder den Laptop. Doch deswegen sind diese Geräte keineswegs schlechter als Neuware. Denn nicht selten sind es angekaufte Geräte aus Beständen von Unternehmen, die die Teams jährlich neu ausrüsten. Solche Handys oder Laptops sind zwar benutzt, aber meist auch gepflegt.

Firmen, die solche Geräte ankaufen, unterziehen diese einem gründlichen Check. Verschleißteile werden ersetzt, Kratzer poliert, die Software upgedatet. Optisch sind solche Geräte durch den Laien kaum von einem Neugerät zu unterscheiden. Und – das A und O – auch die Funktionsweise ist genauso wie die der Neugeräte. Die Werkstätten der Unternehmen, die Geräte aufkaufen und dann generalüberholt anbieten, nehmen die Funktionalität ganz genau unter die Lupe. Funktioniert die Kamera des iPhones? Lädt der Akku des Laptops? Erst dann, wenn generalüberholte iPhones oder andere Geräte die perfekte Performance aufweisen, werden diese auch verkauft.

Was ist besser – generalüberholt oder neu?

Natürlich, das Neugerät, werden nun viele sagen, wenn ihnen diese Frage gestellt würde. Doch so leicht und so pauschal kann man das gar nicht beantworten. Denn gerade Neugeräte haben anfangs ein paar Startschwierigkeiten. Manches läuft noch nicht so rund, wie die Nutzerinnen und Nutzer des Smartphones oder des Laptops, das eigentlich schätzen würden. Erst das Aufspielen geeigneter Software, das Nutzen der Tasten oder ähnliche Tätigkeiten machen aus dem Neugerät den Gebrauchsgegenstand, der den hohen Nutzen bietet. Den Nutzen, den ein Gerät, das generalüberholt ist, seinen Anwendern verspricht.

Warum generalüberholt?

Generalüberholte Laptops und generalüberholte Handys – auch unter der Kategorie „refurbished“ bekannt – sind ein echter Trend unter den Nutzern. Das aus guten Gründen.

Zunächst ist es natürlich der niedrigere Preis, der ein gutes Argument darstellt, um statt dem neuen Gerät aus dem Shop eines zu kaufen, das von einem echten Profi aufgekauft und generalüberholt wurde. Gerade wenn man unter die Lupe nimmt, was neue iPhones kosten, stellt man fest, wie lohnend solche Anschaffungen aus dem Sektor generalüberholt sind.

Ein weiterer Vorteil, der nicht selten das Motiv darstellt, generalüberholte iPhones oder Android Smartphones anzuschaffen: die Gewohnheit. Nutzt man jahrelang dasselbe Gerät, beherrscht man dessen Funktionen natürlich aus dem FF – gerade wenn es um den beruflichen Einsatz der Geräte geht, stellt das einen echten Wettbewerbsvorteil dar. Doch gerade Handys sind schnell aus den Regalen, wenn das neue Modell einzieht. Wer ein defektes Gerät 1:1 ersetzen will, hat es deswegen nicht leicht. Natürlich erhält man solche Geräte auch privat, doch diese bieten nicht die Sicherheit, die der Verbraucher schätzt. Ein Modell, das von Experten generalüberholt angeboten wird, bietet diese Sicherheit aber.

Generalüberholte Handys oder Laptops sind aber auch noch aus einem anderen Grund lohnenswert. Diese Geräte vermeiden Elektroschrott, der heute die Umwelt ebenfalls belastet. Viele Teile der alten Handys und Laptops sind noch einsetzbar und nutzbar. Generalüberholt – das spart Ressourcen und schont unsere gemeinsame Umwelt. Gerade junge Leute schätzen es, durch generalüberholte iPhones & Co. den eigenen grünen Fußabdruck zu verbessern.

Gibt es für generalüberholte Geräte eine Garantie?

Diese Frage beschäftigt Interessenten von Geräten, die generalüberholt angeboten werden, natürlich. Tatsächlich haben solche Geräte aufgrund der jahrelangen Nutzung keine Herstellergarantie. Doch die Anbieter, die solche Smartphones aufkaufen und aufpolieren, bieten ihren Kundinnen und Kunden meist eigene Garantien. So bieten sie dennoch gute Sicherheit rund um den Kauf eines Geräts, das generalüberholt wurde. Meist sind sie auch kulant, wenn noch ein Teil auszutauschen ist oder etwas unrund läuft.

Handys und Laptops generalüberholt – jetzt ausprobieren!

Geräte aus dem Bereich generalüberholt sind heute bereits Standard. Ein Risiko, durch gebrauchte Geräte weniger Nutzen zu haben, besteht kaum. Empfehlungen aus dem Kollegen- und Bekanntenkreis, aber auch einschlägige Bewertungsportale aus dem Internet bieten den Interessenten wertvolle Unterstützung rund um das Entdecken eines passenden und seriösen Anbieters solcher Geräte.

Der Test lohnt. Viele, die Handy und Laptop generalüberholt ausprobiert haben, nutzen solche Angebote weiter. Denn die Vorteile – Sparen von Kosten, Nutzen eines gewohnten Geräte und umweltfreundliche Art der Handynutzung – sind gute Argumente. Jetzt Geräte generalüberholt testen!

Bildquellen:
Teilen:
Weitere Artikel
Heizung und Klimaanlage gemeinsam planen: So optimieren Unternehmen ihre Gebäudetechnik
IT & Software
Heizung und Klimaanlage gemeinsam planen: So optimieren Unternehmen ihre Gebäudetechnik

Heizkosten im Winter, überhitzte Büroräume im Sommer und steigende Anforderungen an die Energieeffizienz: Für Unternehmen wird die Gebäudetechnik zunehmend zu einem wirtschaftlichen Faktor. Wer eine Heizungsmodernisierung plant oder über die Anschaffung einer Klimaanlage nachdenkt, sollte deshalb beide Bereiche berücksichtigen. Eine abgestimmte Planung hilft, Investitionen sinnvoll zu verteilen, technische Schnittstellen zu berücksichtigen und die laufenden Betriebskosten langfristig im Blick zu behalten. Warum sich eine gemeinsame Planung von Heizung und Kühlung lohnt

6 Min. LesezeitLesen
Abfluss verstopft im Betrieb: So vermeiden Unternehmen teure Folgeschäden
Verbraucher
Abfluss verstopft im Betrieb: So vermeiden Unternehmen teure Folgeschäden

Ein verstopfter Abfluss kann den Betriebsalltag erheblich beeinträchtigen. Wenn Toiletten nicht mehr nutzbar sind, Wasser in Geschäftsräumen zurückstaut oder Abwasserleitungen Probleme verursachen, müssen Verantwortliche schnell reagieren. Neben den unmittelbaren Reinigungskosten drohen Nutzungsausfälle, Wasserschäden und zusätzlicher organisatorischer Aufwand. Mit einem klaren Vorgehen lassen sich viele Folgen begrenzen. Entscheidend ist, Warnsignale früh zu erkennen, im Ernstfall richtig zu handeln und wiederkehrende Probleme gezielt untersuchen zu lassen. Warum Rohrverstopfungen für Unternehmen zum Problem werden Funktionierende Abwasserleitungen gehören zur grundlegenden Infrastruktur eines Gebäudes. Gerade in Unternehmen, gastronomischen Betrieben, Praxen und gewerblich genutzten Immobilien können Störungen weitreichende Konsequenzen haben.

6 Min. LesezeitLesen
Total Cost of Ownership im Fuhrpark: So berechnen Unternehmen die tatsächlichen Fahrzeugkosten
Business
Total Cost of Ownership im Fuhrpark: So berechnen Unternehmen die tatsächlichen Fahrzeugkosten

Ein niedriger Kaufpreis oder eine günstige Leasingrate allein sagt wenig über die Wirtschaftlichkeit eines Firmenwagens aus. Erst unter Einbeziehung laufender Ausgaben wie Kraftstoff, Versicherung, Wartung und Reparaturen werden die tatsächlichen Kosten sichtbar. Bei gekauften Fahrzeugen muss außerdem der spätere Restwert berücksichtigt werden. Die Total Cost of Ownership (TCO) fasst diese Faktoren zusammen und schafft eine fundierte Grundlage für die wirtschaftliche Fuhrparkplanung. Was Total Cost of Ownership im Fuhrpark bedeutet Mit der Total Cost of Ownership (TCO) ermitteln Unternehmen, welche Gesamtkosten ein Fahrzeug innerhalb eines festgelegten Nutzungszeitraums verursacht. In die Berechnung fließen nicht nur der Kaufpreis oder die Leasingraten ein, sondern auch Betriebskosten, Wartung, Reparaturen und weitere fahrzeugbezogene Ausgaben. Das Ergebnis zeigt die finanzielle Belastung insgesamt, pro Monat oder pro gefahrenem Kilometer.

5 Min. LesezeitLesen
Zur Startseite