Unternehmensumzug: Mitarbeiter unbedingt mit einbeziehen
Mitarbeiter in die Umzugsplanung einbeziehen
Tatkräftige und motivierte Mitarbeiter sind das Herz eines jeden Unternehmens. Deswegen ist es von elementarer Bedeutung, die Angestellten frühzeitig in die Umzugsplanung miteinzubeziehen und sie nicht hinterher einfach vor vollendete Tatsachen zu stellen. Menschen sind bekanntlich Gewohnheitstiere und sie tun sich mit Veränderungen schwer. Durch eine frühzeitige Einbindung können die Mitarbeiter schonend auf den Standortwechsel vorbereitet werden und es ist gewährleistet, dass sie sich nicht übergangen fühlen. Die Unternehmensleitung sollte im Rahmen des Umzugsprozesses also regelmäßig Meetings abhalten, bei denen je nach Größe des Betriebs entweder die gesamte Belegschaft oder ausgewählte Repräsentanten teilnehmen. Auch persönliche Gespräche mit einzelnen Mitarbeitern können sinnvoll sein, um diese für den geplanten Umzug zu gewinnen.
Vorteile des Umzugs benennen und Ängste abbauen
Damit die Firmenbelegschaft möglichst geschlossen hinter dem geplanten Umzug steht, ist es natürlich in erster Linie wichtig, die Gründe dafür zu kommunizieren. Vergessen Sie in dem Zusammenhang auch nicht, Vorteile aufzuzählen, die sich speziell für die Angestellten ergeben. Das können zum Beispiel komfortablere Büroräume, verbesserte Parkmöglichkeiten oder fortschrittlichere IT-Systeme sein. Beziehen Sie Ihre Mitarbeiter auch in die geplante Einrichtungsgestaltung der neuen Räumlichkeiten mit ein und berücksichtigen Sie in gewissem Maße ihre Bedürfnisse und Wünsche. Wichtig ist auch vorab gewisse Ängste unter den Mitarbeitern abzubauen, die ein Unternehmensumzug schnell hervorrufen kann. Mitunter ist dieser mit Angst um den Arbeitsplatz verbunden und wenn Sie Ihren Angestellten diese Angst nehmen können und die Vorteile des Umzugs hervorheben, gewinnen Sie sie für Ihr Vorhaben. Häufig ist ein Firmenumzug auch mit der Einführung modernerer Technik verbunden und manche Arbeitnehmer fürchten vielleicht damit überfordert zu sein. Beruhigen Sie Ihre Angestellten, indem Sie Mitarbeiterschulungen in Aussicht stellen.
Den Mitarbeitern den Umzug erleichtern
Besonders betroffen von einem Unternehmensumzug sind Mitarbeiter, die sich dafür selbst eine neue Wohnung suchen müssen. Lassen Sie Ihre Angestellten dabei nicht im Regen stehen und bieten Sie Ihre Hilfe an. Nutzen Sie Ihre Kontakte für die Wohnungssuche oder stellen Sie eventuell selbst einige Wohnungen für Mitarbeiter von außerhalb zur Verfügung. Sie können außerdem die Umzugskosten berechnen und übernehmen, um Ihren Angestellten den Standortwechsel so einfach wie möglich zu machen. Davon profitiert letztlich auch das Unternehmen, wenn die Angestellten ihre volle Energie für die Arbeit aufwenden können und sich nicht nebenher mit Umzugsstress plagen müssen. Professionelle Umzugsunternehmen kümmern sich vom Transport der persönlichen Sachen über den Möbelaufbau bis hin zur Reinigung der alten Wohnung auf Wunsch um alles, was mit einem Umzug einhergeht.
Den Umzug feiern
Ist der Umzug für Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeiter überstanden und hat sich alles in den neuen Firmenräumen eingespielt, ist es an der Zeit die gemeisterte Veränderung gebührend zu feiern. Bei einer Einweihungsparty können Sie sich bei Ihren Mitarbeitern bedanken, dass sie diesen Schritt mit Ihnen gegangen sind. Bei der Gelegenheit bietet es sich auch, Kunden und Geschäftspartnern den neuen Firmensitz vorzustellen.
ArbeitslebenDie Zahlen sind alarmierend: Laut dem Gallup-Engagement-Index haben in Deutschland nur noch 9 % der Beschäftigten eine hohe emotionale Bindung an ihren Arbeitgeber – der niedrigste Wert seit Beginn der Messung im Jahr 2001. Darüber hinaus sehen sich nur die Hälfte der Arbeitnehmer in einem Jahr noch beim aktuellen Arbeitgeber. Für Unternehmen stellt sich damit eine dringende Frage: Wie bindet man Mitarbeitende langfristig in einer Zeit, in der Wechselbereitschaft so hoch ist wie nie? Was ist die 7-Touchpoint-Strategie?
KarriereDer Polizeiberuf gehört in Deutschland zu den verantwortungsvollsten Tätigkeiten im öffentlichen Dienst. Polizisten sorgen im Polizeivollzugsdienst für Sicherheit und Ordnung, schützen die Bevölkerung und setzen geltenden Recht durch – in Großstädten ebenso wie in ländlichen Regionen. Wer diesen Beruf anstrebt, bewegt sich in einem stark regulierten Umfeld mit hohen Anforderungen an Persönlichkeit, Fitness und Zuverlässigkeit. Der Weg in den Polizeidienst führt über ein strukturiertes Bewerbungsverfahren, eine Ausbildung oder ein duales Studium. Weitere Qualifizierungen folgen im Laufe der Karriere. Je nach Bundesland und bei der Bundespolizei gelten unterschiedliche Regelungen, etwa bei Einstiegswegen, Besoldung und Auswahlverfahren. Im Folgenden wird Schritt für Schritt dargestellt, wie der Einstieg in den Polizeiberuf funktioniert, welche Voraussetzungen wichtig sind und wie sich Ausbildung, Studium und Karrierewege unterscheiden.
KarriereTechnische Sicherheit im Straßenverkehr ist ohne unabhängige Prüfstellen nicht denkbar. Ob Hauptuntersuchung, Abgasuntersuchung oder die Abnahme aufwendig umgebauter Fahrzeuge – hinter diesen Prüfungen stehen speziell qualifizierte Ingenieure. Wer sich fragt, wie man TÜV-Prüfer wird, stößt schnell auf den Begriff Prüfingenieur. Gemeint ist ein Ingenieur, der im Auftrag einer Überwachungsorganisation hoheitliche Prüfungen an Fahrzeugen durchführt und damit einen direkten Beitrag zu Verkehrssicherheit und zuverlässiger Mobilität leistet. Der Beruf bewegt sich an der Schnittstelle von Technik, Recht und Kundenkontakt. Prüfingenieure prüfen nicht nur Fahrzeuge, sondern treffen Entscheidungen mit unmittelbarer Wirkung: Ein Gutachten entscheidet beispielsweise darüber, ob ein Fahrzeug weiter am Straßenverkehr teilnehmen darf oder ob zusätzliche Reparaturen erforderlich sind. Entsprechend streng sind die Anforderungen an Ausbildung, Studium und persönliche Eignung. Zugleich bietet dieser Beruf langfristige Perspektiven und Spezialisierungsmöglichkeiten – sowohl im klassischen Kfz Bereich als auch in angrenzenden Feldern der Technik. Was macht ein TÜV-Prüfer im Alltag und was ist ein Prüfingenieur?
