Gründer warnt vor Abzocken: Wie bequemer und günstiger Transport möglich ist

Spätestens seit der Corona-Pandemie ist das Onlineshopping ein fester Bestandteil vieler Haushalte. Kleinere, lokale Unternehmen haben daher zunehmend Schwierigkeiten, mit großen Händlern im Netz Schritt zu halten. Auch das Möbelgeschäft verlagert sich in die virtuelle Welt: Haben die Menschen durch Pandemie und Homeoffice viel Zeit in den eigenen vier Wänden verbracht, stiegen die Pro-Kopf-Ausgaben für Wohnungsausstattung im letzten Jahr um acht Prozent auf über 400 Euro jährlich. Doch der Internet-Kauf ist nicht alles: dort kursieren auch Angebote dubioser Natur. Drittanbieter von Möbeltransporten können sich schnell als teure Angelegenheit mit dreistelligen Kostenpunkten herausstellen. Bei Lieferdiensten von Möbelgeschäften sind lange Wartezeiten oft die Regel. Eine Lösung bieten „Buy-for-Me“-Anwendungen, wie die von Tiptapp. Mit der „Einkaufshilfe“ aus der Community werden hohe Transportkosten und Lieferverzögerungen vermeidbar, da der Lieferpreis selbst festgelegt wird. „Wir verbinden Hilfsbedürftige mit Helfenden innerhalb von Sekunden und bieten eine günstige sowie schnelle Lösung“, erklärt Bjelkstam, die Unterstützung lokaler Unternehmen betonend. Man verknüpft also Online-Shopping mit der lokalen Wirtschaft – ganz nach dem Motto „support your locals“.
Steigende Lieferkosten belasten Kund:innen
Mit dem Aufschwung des Online-Handels kam es dennoch durch pandemiebedingte Einschränkungen, Personalmangel und hohe Energiepreise zu steigenden Lieferkosten. Mit häufigerem Mobiliarkauf im Internet legen die Deutschen auch Wert auf umfassende Produktbeschreibungen und die Lieferung an den Verwendungsort.1 Viele Möbelhäuser bieten zwar eigene Transporte, doch die Kosten variieren stark zwischen 55 und 195 Euro. Auch das kurzzeitige Anmieten von Leihwägen zum eigenen Transport birgt hohe Kosten. Wer Umzugs- oder Lieferunternehmen beauftragt, muss Entlohnung, Fahr- und Betriebskosten berücksichtigen und mit Preiserhöhungen aufgrund der Inflation rechnen. Für regionale Möbeltransporte bezahlt man durchschnittlich zwischen 39 und 59 Euro – pro Stunde. „Mit dem „Buy-for-Me“-Feature können User den Transportpreis bei Tiptapp selbst bestimmen“, so Bjelkstam. Durch das eigene Festlegen von Transportkosten, bekommen Nutzer:innen in der App schnell einen detaillierten Kostenüberblick, ohne Transportweg, Anzahl der Helfenden oder Schwierigkeit des Transports mit einberechnen zu müssen.
Verärgert über monatelange Lieferzeiten und versteckte Kosten
Im Möbelgeschäft ist es mittlerweile üblich, monatelang auf Lieferungen zu warten. Dazu kommt, dass Kund:innen oft mit Lieferzeitfenstern über einen ganzen Arbeitstag konfrontiert werden. Das lässt sich schwer mit gängigen Büroarbeitszeiten vereinbaren lässt. Auch unbeantwortete Anfragen und versteckte Kosten stimmen viele Verbraucher:innen unzufrieden.2 „Die Alternative ist leicht: Mit unserer Buy-for-me-Funktion werden Aufträge meist innerhalb von sieben Sekunden angenommen. Man kann genaue Zeitfenster angeben, sodass Auftraggeber wie Helfer bestens planen können“, erklärt Bjelkstam. „Lange Wartezeiten und unerwartete Kosten werden komplett vermieden,“ so der Gründer weiter, denn die Preise werden nicht wie in Lieferapps angehoben, sondern entsprechen den Ladenpreisen. Neben Möbeln sind auch kleine Dinge des Alltags und spontane Gebrauchsgegenstände beliebte Dauerbrenner: „Oft landen Lebensmittel-Großeinkäufe, Blumen oder Eis in den Buy-for-Me-Einkaufswägen“, so Bjelkstam. Zu später Stunde wird es gerne mal kurioser: „Ab und zu gibt es Anfragen für Kuchen, Take-Out-Essen von Restaurants, die nicht liefern, oder sogar Sexspielzeug“, berichtet der App-Betreiber.

Einkaufsstraßen und lokale Wirtschaft wiederbeleben
Die leergefegten Einkaufsstraßen Deutschlands häufen sich: Buy-for-Me-Angebote können die Leichtigkeit des Online-Shoppings mit dem Einkauf vor Ort und dem Support der ortsansässigen Wirtschaft verbinden. „Um die Brücke zwischen E-Commerce und lokaler Lieferungen zu schließen, verbindet die App die Personen, die schnell Hilfe brauchen mit denen, die momentan zur Verfügung stehen,“ skizziert Bjelkstam konkret die Funktions- und Anwendungsweise. So würden auch kleinere Unternehmen einen Online-Shop anbieten können, ohne dazu Transport organisieren zu müssen. Der eigenen Einkaufsliste sind dabei keine Grenzen gesetzt, auch Lieferungen unterschiedlicher Geschäfte sind möglich. Helfer:innen in der Nähe können die gewünschten Produkte bei den Läden abholen und bis zur Haustür bringen. Wo Kund:innen sich über die einfache und schnelle Lieferung freuen, erhalten die Helfer:innen einen Zuverdienst. Eine Win-Win-Situation für alle.
1 https://www.baumarktmanager.de/deutsche-kaufen-moebel-immer-oefter-im-netz-20102022
2 https://www.wiwo.de/unternehmen/handel/werner-knallhart-sind-die-da-bullarbullar/20526406-3.html
VerbraucherEine professionelle Fassadenreinigung in Berlin und Brandenburg ist mehr als Kosmetik: Sie schützt die Bausubstanz, erhält den Immobilienwert und beugt teuren Sanierungen vor. Graue Schleier auf dem Putz, grünliche Algen an der Wetterseite, dunkle Flecken unter den Fensterbänken wer Immobilien in der Region besitzt oder verwaltet, kennt diese Bilder. Was viele Eigentümer als rein optisches Problem abtun, kann in Wahrheit eine betriebswirtschaftliche Frage sein. Im Interview erklärt Ingo Reischuck, Stuckateurmeister aus Großbeeren, worauf Sie als Eigentümer bei der professionellen Fassadenreinigung in Berlin und Brandenburg achten sollten. Herr Reischuck, warum ist die Fassade aus Ihrer Sicht so entscheidend für den Werterhalt eines Gebäudes? „Die Fassade ist die größte zusammenhängende Fläche eines Gebäudes und gleichzeitig die exponierteste“, sagt Ingo Reischuck. Regen, Frost, UV-Strahlung, Feinstaub und biologischer Bewuchs setzen ihr dauerhaft zu. In Ballungsräumen wie Berlin kommen Verkehrsemissionen hinzu, im Brandenburger Umland eher Pollenflug, Pflanzensporen und Feuchtigkeit aus angrenzenden Grünflächen. „Eine Fassade altert nicht nur, sie wird aktiv angegriffen. Wer hier nicht turnusmäßig reinigt, verschiebt das Problem in die Bausubstanz“, so der Stuckateurmeister.
BusinessWer im Schadensfall schnell handeln muss, braucht einen Dienstleister, der rund um die Uhr erreichbar ist und die gesamte Schadensbearbeitung aus einer Hand abdeckt genau dafür steht AKTIVDRY. Ein gebrochenes Steigrohr, eine undichte Geschirrspüler-Zuleitung oder Starkregen, der durch das Kellerfenster drückt: Leitungswasserschäden zählen in Deutschland zu den häufigsten Ursachen für Gebäudeschäden. Egal, ob du als Mieter, Vermieter oder Eigentümer betroffen bist im Ernstfall ist nicht nur die Versicherung entscheidend, sondern vor allem ein Partner, der schnell, strukturiert und nachweisbar arbeitet. Genau in dieser Nische hat sich AKTIVDRY aus dem Dreiländereck etabliert. AKTIVDRY: Ein lokaler Spezialist mit klarer Ausrichtung AKTIVDRY ist als Experte für Gebäudetrocknung in Lörrach auf die schnelle Bearbeitung von Wasserschäden in Wohn- und Gewerbeimmobilien spezialisiert. Das Unternehmen positioniert sich konsequent als Notdienstleister: Unter dem Slogan „Niemand plant eine Panne" bietet AKTIVDRY nach eigenen Angaben einen Bereitschaftsdienst rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr. Erreichbar ist das Team unter +49 7763 92 76 136 sowie per E-Mail an kontakt@aktivdry.de. Der geografische Schwerpunkt liegt auf Lörrach und der angrenzenden Region Südbaden. Kurze Anfahrtswege und persönliche Ansprechpartner werden so zum echten Vorteil gegenüber überregionalen Sanierungsketten.
VerbraucherEin funktionaler Rollladen in Stuttgart kann Hitzeschutz, Wärmedämmung, Schallschutz und Einbruchhemmung in einem System vereinen. Gerade in der Kessellage ist er damit weit mehr als nur ein Sichtschutz. Im folgenden Interview erläutert ein Fachmann der hawo Sonnenschutztechnik GmbH, welcher Typ zu welchem Gebäude passt und worauf Sie bei Planung, Material und Montage achten sollten. Warum müssen Rollläden in Stuttgart mehr leisten als anderswo? Die Kessellage sorgt für Hitzestaus, dazu kommen dichte Bebauung und eine hohe Zahl an Bestandsgebäuden aus unterschiedlichen Bauepochen. Diese Mischung macht funktionale Beschattung in der Region anspruchsvoll. Ein Altbau in Heslach hat andere Anforderungen als ein Neubau in Vaihingen, und ein Reihenhaus in Bad Cannstatt verlangt andere Lösungen als ein freistehendes Einfamilienhaus auf den Fildern. Wenn Sie einen funktionalen Rolladen in Stuttgart planen, sollten Sie deshalb auf einen Fachbetrieb setzen, der sowohl die baulichen Gegebenheiten als auch die regionalen Klimabedingungen kennt.
