Wie sich Apotheken vor Ort für das E-Rezept rüsten

In Apotheken kommt neuerdings das E-Rezept zum Einsatz. Dieses ist mittlerweile gesetzlich vorgeschrieben und ersetzt das klassische Rezept vollständig. Die Vorteile des E-Rezepts liegen deutlich auf der Hand. Die überwiegende Mehrheit der Patienten nutzt mittlerweile das Smartphone. Das E-Rezept ermöglicht eine komplett digitale Abwicklung und ist dabei noch praktischer als das klassische Rezept. Fehlerquellen werden vermieden und die Geschwindigkeiten, was die Verwaltung und das Backoffice angeht, zeigen sich deutlich erhöht.
Eine kurze Phase der Eingewöhnung für lang anhaltenden Erfolg
Natürlich bedeutet die Umstellung auf das E-Rezept eine Umgewöhnung, nicht nur für die Patienten, sondern auch für die Apotheken, die mitunter ihre Systeme grundlegend umstellen müssen. Allerdings bedeutet es in diesem Fall auch die Chance, etwa die interne Verwaltung zu modernisieren. Der Apotheker Christoph Bertram von Sanicare geht genauer darauf ein, wie sich Apotheken auf das E-Rezept einstellen, welche Vorteile dieses bietet und welcher Software sich bedient wird, um reibungslose Abläufe zu garantieren.
Der erfahrene Apotheker möchte dabei gleichzeitig betonen, dass das E-Rezept niemanden ausschließen möchte. Natürlich darf und kann es nicht die Voraussetzung sein, dass jeder über ein geeignetes Smartphone verfügt. Das stellt auch weiterhin kein Problem dar, schließlich funktioniert das Herzstück des Rezepts, der Code, auch dann, wenn er in ausgedruckter Form vorliegt. Das E-Rezept verhindert fortan, dass die Handschrift mancher Ärzte nicht mehr entziffert werden kann und selbst, wenn einmal ein bestimmtes Präparat nicht vorrätig sein sollte, finden sich dank der Schnittstelle zum Digitalen schnell die passenden Lösungen. Vielleicht gibt es zu Beginn das ein oder andere Problem, das die Bedienung und die Nutzung der benötigten Software angeht, doch derartiges regelt sich schnell und schon nach Monaten wird es aufgrund der deutlichen Vorteile keine weiteren Diskussionen mehr geben. Der Verbrauch an Papier wird deutlich reduziert und der Aufwand der Apotheken reduziert sich deutlich.
Nachhaltigkeitsziele, die jeden betreffen
Aktuelle Studien zeigen, dass etwa Managementgehälter nicht immer an Nachhaltigkeitsziele gebunden sind. Gerade deshalb sind Projekte, wie die vorgeschriebene Umstellung auf das E-Rezept für alle gesetzlich Versicherten, zu begrüßen. Nachhaltigkeit, das geht nur in der breiten Masse und wer sich die Zahlen der größten Branchen in Deutschland und weltweit ansieht, der erkennt, welche Rolle die Pharmaindustrie und damit die Apotheken spielen.
Die Digitalisierung in der Medizin ist bereits spürbar, doch noch immer muss viel getan werden, bevor sich die positiven Effekte spüren lassen. Natürlich wird den Patienten bei einer Umstellung etwas abverlangt, doch ist das im Verhältnis zu den zu erwartenden Erfolgen zu verschmerzen. Bei der voranschreitenden Digitalisierung kommt es dennoch darauf an, dass dadurch niemand von guter Medizin und einer nachhaltigen Versorgung ausgeschlossen wird. Gerade hinsichtlich des demografischen Wandels, der eine immer ältere Bevölkerung bedeutet, gilt es, darauf zu achten, dass die eingeschlagenen Wege auch von den Ältesten mitgegangen werden können. Gerade diejenigen, die am stärksten von guter Versorgung und der Medizin abhängig sind, müssen am Ende von der Modernisierung und der schrittweisen Umstellung profitieren. Gelingt das, dann stehen die Zeichen für die Branche und die flächendeckende Versorgung gut.
VerbraucherEine gute Idee allein ist noch kein Vermögenswert. Erst wenn Erfindungen, Markennamen oder Produktdesigns rechtlich abgesichert sind, lassen sie sich wirtschaftlich nutzen und im Zweifel auch verteidigen. Genau das ist die Aufgabe einer Patentanwältin in Heidenheim: Sie prüft, welches Schutzrecht zu einer Entwicklung passt, begleitet die Anmeldung beim zuständigen Amt und hilft, die Rechte im Streitfall durchzusetzen. Viele Gründer und mittelständische Unternehmen unterschätzen, wie schnell eine ungeschützte Entwicklung von Wettbewerbern aufgegriffen wird. Gewerblicher Rechtsschutz sorgt dafür, dass aus geistigem Eigentum ein echter Wettbewerbsvorteil entsteht. Warum gewerblicher Rechtsschutz für Unternehmen zum Wettbewerbsfaktor wird Für viele Unternehmen gehört das eigene Know-how zum wichtigsten Kapital überhaupt. Eine neue Technik, ein prägnanter Markenname oder eine eigenständige Produktgestaltung entstehen durch erhebliche Investitionen in Entwicklung und Marktpositionierung. Ohne rechtlichen Schutz lässt sich dieser Wert jedoch nur schwer verteidigen: Wettbewerber können erfolgreiche Produkte imitieren, ähnliche Namen nutzen oder Gestaltungen übernehmen.
VerbraucherWenn Mutter, Vater oder Partner plötzlich nicht mehr allein zurechtkommen, beginnt für berufstätige Angehörige oft eine Doppelbelastung: Pflegegrad beantragen, Heime vergleichen, Besichtigungstermine koordinieren und all das neben Dienstterminen und Abgabefristen. Was viele nicht wissen: Der Gesetzgeber hat für genau diese Konstellation Freistellungsrechte geschaffen, die Beschäftigten Zeit verschaffen, ohne den Job aufzugeben. Dieser Beitrag erklärt, welche Ansprüche das Pflegezeitgesetz und das Familienpflegezeitgesetz vorsehen und wie Angehörige die freigewordene Zeit für die Organisation eines Heimplatzes nutzen können.
BusinessRollläden und Sonnenschutzsysteme gehören zu den unterschätzten Komponenten eines Gebäudes. In der Bauphase stehen Dämmung, Fenster und Heiztechnik im Vordergrund dabei beeinflusst die Beschattung maßgeblich, wie angenehm und energieeffizient ein Haus im Alltag funktioniert. Angesichts steigender Energiekosten und immer heißerer Sommer rückt sie auch bei der Sanierung älterer Gebäude stärker in den Blick. Ein gut geplanter Rollladen hält im Sommer die Hitze draußen, reduziert in der kalten Jahreszeit Wärmeverluste über die Fensterflächen, schirmt gegen neugierige Blicke und Straßenlärm ab und erschwert unbefugten Zutritt. Markisen und Fensterbeschattungen ergänzen diesen Schutz und machen Terrassen, Balkone und Arbeitsräume auch bei starker Sonneneinstrahlung nutzbar. Damit aus den einzelnen Komponenten ein stimmiges Gesamtsystem wird, braucht es fachkundige Beratung und sorgfältige Montage. Genau diesem Zusammenspiel hat sich die Christoph Trenkler GmbH verschrieben, ein Fachbetrieb für Rollladen- und Sonnenschutztechnik im Landkreis Ebersberg östlich von München. Ein Fachbetrieb im Landkreis Ebersberg
