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Erfolgreiches Start-Up: 10 Tipps für Unternehmensgründer

Wer möchte nicht gern einmal sein eigener Chef sein? Doch dieser Wunsch ist schneller geäußert, als gedacht. Es steckt viel Durchhaltevermögen und gute Planung hinter dem Gedanken, um dem Projekt „Start-Up“ zu viel Erfolg zu verhelfen.

Trueffelpix / Fotolia.com

Sie besitzen eine clevere Geschäftsidee? Sie denken Sie können auf dem Markt mit neuen Ideen begeistern? Dann ist die Verlockung, ein Start-Up zu gründen sicher recht groß. Doch die Rolle als eigener Chef bringt nicht nur gestiegene Verantwortung, mehr Flexibilität und Entscheidungsgewalt. Am Ende steht auch mehr finanzielle Aufwendung für den Unternehmer. Doch natürlich ist es ein langer Weg bis zum Erfolg und nicht jede gute Idee zahlt sich am Ende aus. Lediglich ein Viertel der Unternehmensgründer schafft es aus der Anfangsphase heraus und hinein in die Gewinnzone.

Am Ende des Prozesses steht das Ziel, mit dem entwickelten Konzept Geld umzusetzen und am Markt zu überleben. Unabdingbar sind hierfür gute Planung und allerhand Vorüberlegung. Überstürzte Gründungen ohne längerfristige Planung sind selten von Erfolg gekrönt. Konsequentes und permanentes Reflektieren des eigenen Verhaltens sowie der persönlichen Entscheidungen ist unverzichtbar. Ein Start-Up ist ein Prinzip, das flexibel ist und dabei kontinuierlicher Veränderung ausgesetzt ist.

Grundsätzlich sollten Sie von Ihrer Idee überzeugt sein und das nötige Maß an Leidenschaft mitbringen. Sollten Sie das Unternehmen nur gründen wollen, um einen schnellen Euro zu verdienen, dann lassen Sie es am besten gleich direkt sein. Ihr Antrieb sollte eine innere Überzeugung sein, basierend auf einer anfangs verhältnismäßig einfachen Grundidee. Auf dieser können Sie den Rest der Idee aufbauen. Die folgenden zehn Tipps helfen dabei, dass Sie als Unternehmer am Ende möglichst als Gewinner hervorgehen.

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10 Tipps für Unternehmensgründer
Tipp 1: Stellen Sie sich auf die Rolle des Unternehmers ein
Tipp 2: Halten Sie die Geschäftsidee simpel und konzeptorientiert
Tipp 3: Nichts ohne einen guten Businessplan
Tipp 4: Seien Sie flexibel
Tipp 5: Der richtige Weg zum Startkapital
Tipp 6: Versichern Sie sich gut
Tipp 7: Wählen Sie die richtige Rechtsform
Tipp 8: Organisieren Sie sich gut und geben sie notfalls Arbeit ab

Tipp 9: Gutes Marketing und Markenidentität schaffen

Tipp 10: Finden sie geeignetes und motiviertes Personal
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Tipp 1: Stellen Sie sich auf die Rolle des Unternehmers ein

Große Worte sind schnell gesprochen, die anschließenden Taten sind allerdings die, auf welche es ankommt. Die Selbstständigkeit unterscheidet sich vom Angestelltendasein ungemein. Als Unternehmensgründer halten Sie alle Fäden in der Hand. Sie kümmern sich um Planung, Termine, Buchhaltung, Auftragsakquise und Kontaktpflege, um nur ein paar Aspekte zu nennen. Ein hohes Maß and Selbstdisziplin und –organisation ist hier von Ihnen gefragt. Auch sollten sie nicht sehr anfällig gegenüber Stress sein, da gerade in der Anfangsphase viel von Ihnen verlangt wird. Arbeitswochen von 60 und 70 Stunden können da keine Ausnahme sein.

Dennoch sollte drauf geachtet werden, dass Ihr Privatleben nicht zu sehr darunter leidet. Gönnen Sie sich stets Ruhephasen und bedenken Sie, dass eine Unternehmensgründung (Unternehmensgründung Rechtsform) kein Sprint ist, sondern eher ein Dauerlauf, bei dem Sie auf mehrere Jahre hinaus den entsprechenden Atem besitzen sollten, um zum Erfolg zu gelangen. Auch der Level an Frustration kann da gelegentlich schon einmal recht hoch werden. Es gilt, dies auszuhalten und sich auch von Rückschlägen nicht entmutigen zu lassen. Und diese werden in jedem Fall kommen, also stellen Sie sich darauf ein. Unternehmensgründer müssen belastbar sein und ein hohes Maß an Geduld mitbringen

Tipp 2: Halten Sie die Geschäftsidee simpel und konzeptorientiert

Eine gute Idee ist die halbe Miete. Viele euphorisierte Unternehmensgründer machen dabei zu Beginn den Fehler, die Idee unnötig zu verkomplizieren. Die Idee sollte zu aller erst einmal recht einfach sein. Überfrachten Sie das Ausgangskonzept am Ende nicht mit unnötigen kleinen Ideen, die Ihnen zusätzlich kommen. Sorgen Sie dafür, dass das Ausgangskonzept einfach und verständlich ist, und bauen Sie den Businessplan um dieses herum. Die Idee sollte allerdings nicht ausschließlich einfach sein, sondern auch zu einem hohen Maße realistisch, damit Sie am Ende auch tatsächlich zum Erfolg führt.

Die Idee sollte dabei stets im Kontext Ihrer persönlichen Fähigkeiten gesehen werden. Sind Sie Experte auf dem Sektor, den Sie anstreben? Besitzen Sie die entsprechende Ausbildung, sowie die passenden Qualifikationen haben. Nur, wer gute Branchenkenntnisse besitzt, kann hier auch mithalten und das Start-Up zum Erfolg führen.

Wichtig ist, dass Sie sich mit ihrer Idee von der Konkurrenz abgrenzen und ihre eigene Nische finden. Letzteres ist ohne entsprechende Marktkenntnisse nicht möglich. Wichtig ist darüber hinaus, dass ihre Idee kein finanzielles Fass ohne Boden ist. Sie brauchen hierfür auch Verständnis darüber, ob Ihre Geschäftsidee sich finanziell selbstständig tragen kann. Refinanzierung (zur Refinanzierung Definition) sollte ohne viel Aufwand und nach absehbarer Zeit möglich sein.

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10 Tipps für Unternehmensgründer
Tipp 1: Stellen Sie sich auf die Rolle des Unternehmers ein
Tipp 2: Halten Sie die Geschäftsidee simpel und konzeptorientiert
Tipp 3: Nichts ohne einen guten Businessplan
Tipp 4: Seien Sie flexibel
Tipp 5: Der richtige Weg zum Startkapital
Tipp 6: Versichern Sie sich gut
Tipp 7: Wählen Sie die richtige Rechtsform
Tipp 8: Organisieren Sie sich gut und geben sie notfalls Arbeit ab

Tipp 9: Gutes Marketing und Markenidentität schaffen

Tipp 10: Finden sie geeignetes und motiviertes Personal
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Tipp 3: Nichts ohne einen guten Businessplan

Unternehmensgründung ohne Businessplan ist so gut wie nicht möglich. Nicht nur agiert dieser als eine Art verschriftlichte Roadmap für ihr Start-Up, er ist auch ein unschlagbares Argument, wenn es darum geht, potenzielle Geldgeber für Ihr Projekt zu gewinnen. In einem detaillierten Plan schlüsseln Sie auf, wie Ihre zukünftige Geschäftsplanung aussieht, wohin Sie planen, in naher Zukunft längerfristig mit dem Unternehmen zu kommen und wie die Finanzierungsmöglichkeiten aussähen. Beachten Sie beim Schreiben des Geschäftsplanes folgende Punkte:

  • Verfassen Sie den Plan sprachlich möglichst neutral
  • Konkrete und realistische Aussagen stehen im Vordergrund. Fakten sind sozusagen wichtiger, als Emotionen
  • Suchen Sie nach Belegen und Statistiken, um Ihre Ansichten zu unterfüttern
  • Probleme und Hindernisse sollten durchaus berücksichtigt und integriert werden, allerdings stets in Verbindung mit konkreten Lösungsvorschlägen.
  • Achten Sie auf Verständlichkeit und verlieren Sie sich dabei nicht in unnötigen Fachausdrücken und schwer verständlichen Floskeln.
  • Verschwenden Sie auch genug Zeit mit dem Layout des Businessplans. Auch hier gilt, dass der erste Eindruck der entscheidende ist.
  • Vermeiden Sie Wiederholungen, achten Sie auf gute Lesbarkeit.
  • Lassen Sie den Plan im Anschluss noch einmal von einer entsprechend qualifizierten Person gegenlesen.

Ein Businessplan beinhaltet dabei verschiedene Teilbereiche, wie Finanzplan, Marketingplan oder Personalplan. Eine möglichst gleichmäßige Auseinandersetzung mit allen Themen ist wichtig. Sollten Sie darüber hinaus wenig Ahnung von bestimmten Bereichen haben, gerade im Finanzsektor, dann empfiehlt es sich, im Vorfeld entsprechende Beratung zu holen. Besonders hilfreich ist es, sich eine Person an Bord des Unternehmens zu holen, welche sich in diesem Bereich auskennt.

Tipp 4: Seien Sie flexibel

Selbst der beste Businessplan und die genauste Vorüberlegung ist am Ende weitaus weniger wert, als ursprünglich gedacht, wenn es erst einmal an die Umsetzung in der Realität geht. Theorie ist Theorie, die Praxis verläuft meist ungeplanter. Haben Sie daher keine Scheuklappen auf, sondern gehen Sie stets offen an neue Ideen heran. Dabei ist es wichtig, sich seinen Eigensinn und die Überzeugung für das Projekt zu bewahren. Menschen, die Ihnen davon abraten werden, wird es immer geben. Wichtig ist es hier, die Balance zu bewahren. Lassen Sie sich Ihre Idee nicht madig reden, insofern Sie überzeugt sind.

Hören Sie auf der anderen Seite allerdings auch aufmerksam zu, wenn es darum geht, was Ihnen Bekannte oder gar Kunden an Feedback geben. Es gibt immer etwas zu verbessern, und nur weil eine Idee gut konzipiert ist, heißt dies noch lange nicht, dass diese sich auch immer problemlos im Unternehmensalltag umsetzen lassen. Scheuen Sie sich also nicht davor, bestehende Pfade zu verlassen und neue Denkweisen auszuprobieren. Anpassungsfähige Unternehmer sind meist jene, welche sich am Ende auf der Gewinnerstraße befinden.

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10 Tipps für Unternehmensgründer
Tipp 1: Stellen Sie sich auf die Rolle des Unternehmers ein
Tipp 2: Halten Sie die Geschäftsidee simpel und konzeptorientiert
Tipp 3: Nichts ohne einen guten Businessplan
Tipp 4: Seien Sie flexibel
Tipp 5: Der richtige Weg zum Startkapital
Tipp 6: Versichern Sie sich gut
Tipp 7: Wählen Sie die richtige Rechtsform
Tipp 8: Organisieren Sie sich gut und geben sie notfalls Arbeit ab

Tipp 9: Gutes Marketing und Markenidentität schaffen

Tipp 10: Finden sie geeignetes und motiviertes Personal
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Tipp 5: Der richtige Weg zum Startkapital

Egal, wie ambitioniert Ihre Pläne sind und wohin Sie mit der Firma wollen – KfW-Mittelstandsbank, welche Kredite an Kleinunternehmer vergibt. Aber auch Landesförderinstitute stellen hier einen Anlaufpunkt dar. Auch die Agentur für Arbeit bietet im Rahmen des Gründerzuschusses finanzielle Fördermittel, welche Sie dabei auch gut als Startkapital nutzen können. Und selbst die eigene Hausbank stellt durchaus eine Anlaufstelle dar. Beachten Sie aber dabei, dass jede Anstalt die Kreditvergabe an andere Bedingungen knüpft. Vor allem bei Verzinsung und Rückzahlungsbedingungen sollten Sie achtsam sein und die Variante wählen, welche im Kontext Ihres Unternehmens die beste darstellt.

Tipp 6: Versichern Sie sich gut

Schiefgehen kann immer etwas und ein Unternehmen zu gründen, ohne entsprechende Versicherungen abzuschließen, ist wahrlich fahrlässig. Ein großes Hindernis ist dabei häufig, dass gerade in der Anfangszeit nicht die finanziellen Mittel vorhanden sind, um sich eine entsprechende Versicherung zu leisten. Doch gerade auf Selbstständige besteht ein erhöhtes Risiko, da an Ihnen vielmehr Verantwortung hängt, als bei einem normalen Angestellten. Ein Ausfall kann dabei relativ weitreichende Konsequenzen haben. Gegen Krankheitsfälle und schwere Unfälle können Sie sich allerdings rechtzeitig absichern, sodass im Falle eines Ausfalls nicht gleich das komplette Unternehmen vor der Existenzkrise steht.

Wichtig ist dabei, dass sie den Versicherungsschutz in den richtigen Teilbereichen Ihres Unternehmens greifen lassen. Vergleichen Sie die Kosten, planen Sie diese in Ihre finanzielle Kalkulation ein und lassen Sie sich gegebenenfalls von einem Versicherungsfachmann beraten. Für Existenzgründer gibt es verschiedene Versicherungsformen. Zu den relevantesten zählen:

  • Krankenversicherung
  • Betriebshaftpflichtversicherung
  • Berufsunfähigkeitsversicherung, speziell für Existenzgründer
  • Altersvorsorge

Sobald Sie Ihren Stab um Mitarbeiter erweitern, ist außerdem eine Unfallversicherung ratsam. Auch eine Produkthaftpflichtversicherung bei Schäden durch fehlerhafte Waren ist ratsam. Die Versicherungsmodelle sollten dabei stets im Hinblick auf die eigene Kostenplanung Ihres Start-Ups betrachtet werden.

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10 Tipps für Unternehmensgründer
Tipp 1: Stellen Sie sich auf die Rolle des Unternehmers ein
Tipp 2: Halten Sie die Geschäftsidee simpel und konzeptorientiert
Tipp 3: Nichts ohne einen guten Businessplan
Tipp 4: Seien Sie flexibel
Tipp 5: Der richtige Weg zum Startkapital
Tipp 6: Versichern Sie sich gut
Tipp 7: Wählen Sie die richtige Rechtsform
Tipp 8: Organisieren Sie sich gut und geben sie notfalls Arbeit ab

Tipp 9: Gutes Marketing und Markenidentität schaffen

Tipp 10: Finden sie geeignetes und motiviertes Personal
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Tipp 7: Wählen Sie die richtige Rechtsform

Wenn es an die aktive Gründung Ihres Unternehmens geht, sollten Sie bereits frühzeitig festlegen, welche Rechtsform Sie anwenden möchten. Hierbei gibt es verschiedenste Formen, vom Kleinstunternehmen bis zur Aktiengesellschaft (Hier erfahren Sie, wie man eine Aktiengesellschaft gründen kann). Planen Sie die Firma allein auf sich und Ihren Namen zu gründen, dann wählen Sie aus einer der folgenden Varianten:

  • Einzelunternehmen
  • Ein-Personen-GmbH
  • Ein-Personen-Unternehmensgesellschaft
  • Ein-Personen-AG

Einzelunternehmen stellen dabei sicher den bequemsten Einstieg für Unternehmer dar, welche allein arbeiten. Sie benötigen kein Mindestkapital, die Gründung verläuft relativ unkompliziert und formlos ab. Das macht den Unternehmer allerdings auch vollständig haftbar und die Kapitalbeschaffung ist etwas komplizierter als bei einer AG.

Personengesellschaften sind hingegen die bessere Wahl, wenn es darum geht, Unternehmen mit mehr als nur einer Person zu gründen. Es reichen dabei schon zwei Personen aus, um gemeinsam ein Unternehmen zu gründen. Meist müssen die Betroffenen dabei kein Mindestkapital aufbringen, haften dafür allerdings mit ihrem eigenen Vermögen. Die GbR ist dabei die am häufigsten gewählte Einstiegsform. Zu den Formen gehören:

Die Kapitalgesellschaften stellen den dritten Bereich dar. Ihr wichtigster Vorteil ist, dass die Gesellschafter (Gesellschafter Definition) nur in der Höhe ihrer Einlage haftbar sind und sie nur für geschäftliche Aktivitäten haftbar gemacht werden können. Zur Gründung ist ein gewisses Mindestkapital Grundvoraussetzung. Zu den Formen zählen:

Die richtige Rechtsform ist sorgsam auszuwählen. Vor allem die Haftungskriterien und die finanziellen Grundvoraussetzungen spielen dabei eine wichtige Rolle. Außerdem sollten Sie vergleichende Beispiele heranziehen, wenn es darum geht, welche Form Sie auswählen. Orientieren Sie sich an anderen Unternehmensgründungen aus Ihrem Segment.

Tipp 8: Organisieren Sie sich gut und geben sie notfalls Arbeit ab

Nicht jeder ist ein geborenes Naturtalent in Sachen Organisation, allerdings ist dieser Punkt unabdingbar für das Funktionieren eines Start-Ups. Rechnungen müssen geschrieben und bezahlt werden, Termine müssen vorbereitet werden, Telefonate geführt werden. Und mit Ihrem Organisations- und Motivationsgrad steht und fällt auch der Erfolg Ihres Unternehmens. Während es sich normale Arbeitnehmer durchaus einmal leisten können, ineffektiv zu arbeiten und weniger zu machen als verlangt, tragen Sie als Unternehmensleiter wesentlich mehr Verantwortung. Als Selbstständiger sind Organisation und Disziplin Eckpfeiler Ihrer Arbeitsweise.

Am besten ist es, sich Tages-, Wochen und Monatspläne zu machen. Organisieren Sie Ihren Tag so gut Sie können. Ebenfalls wichtig ist die effektive Arbeitseinteilung für Ihre Aufgaben, vor allem, wenn Sie nicht allein arbeiten. Jeder Mensch hat seine Stärken und Schwächen. Einige sind brillante Analytiker und können gut planen, andere sind kontaktfreudiger und kommunikativer. Und vielleicht können wiederum andere Personen Ihnen bei Organisation und Marketing gut unter die Hand greifen. Gerade aufgrund des hohen Zeitpensums, welches ein Start-Up-Unternehmen mit sich bringt, ist effektive Zeiteinteilung ein wichtiges Hilfsmittel bei der Organisation des Firmenalltags. Treten Sie Verantwortung für bestimmte Bereiche ab und halsen Sie sich darüber hinaus nicht mit mehr Verantwortung zu, als Sie bewerkstelligen können.

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10 Tipps für Unternehmensgründer
Tipp 1: Stellen Sie sich auf die Rolle des Unternehmers ein
Tipp 2: Halten Sie die Geschäftsidee simpel und konzeptorientiert
Tipp 3: Nichts ohne einen guten Businessplan
Tipp 4: Seien Sie flexibel
Tipp 5: Der richtige Weg zum Startkapital
Tipp 6: Versichern Sie sich gut
Tipp 7: Wählen Sie die richtige Rechtsform
Tipp 8: Organisieren Sie sich gut und geben sie notfalls Arbeit ab

Tipp 9: Gutes Marketing und Markenidentität schaffen

Tipp 10: Finden sie geeignetes und motiviertes Personal
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Tipp 9: Gutes Marketing und Markenidentität schaffen

Eine gute Idee und ein spannendes Alleinstellungsmerkmal mögen schön und gut sein, aber solange davon niemand etwas mitbekommt, wird Ihnen das allein nicht ausreichen. Wenngleich einfache Werbemaßnahmen sicher noch einigermaßen gut zu bewerkstelligen sind, wird dies mit steigender Unternehmensgröße und Anspruch deutlich schwerer. Sie benötigen daher ausgeprägte Fähigkeiten im Bereich des Marketing und der Werbung. Größere Reichweite und bessere Verbreitung bedingen dabei wesentlich komplexere Marketingmaßnahmen. Suchen Sie nach Kooperationspartnern in Ihrem Segment und schrecken Sie nicht vor ambitionierten Anfragen zurück.

Ein hilfreiches Zauberwort in diesem Zusammenhang ist immer die sogenannte „ Corporate Identity .“ Ein möglichst markantes öffentliches Erscheinungsbild ist unabdingbar und wichtig. Dazu gehören Faktoren, wie Unternehmenskultur, Design und auch die externe und interne Kommunikation. Relativ schnell bildet sich eine öffentliche Meinung zu einem Unternehmen. Es liegt dann an Ihnen, diese ggf. zu verändern und von vornherein festzulegen. Ein gutes Image schafft Vertrauen, das gilt nicht nur bei der Außenwirkung. Auch der Umgang mit Kunden und Personal fällt in diesen Bereich. Ein guter Ruf kann förderlich sein, ein schlechter macht es sehr schwer, später noch einmal erfolgreich in der Branche Fuß zu fassen. Von Anfang an sollten Sie deshalb darauf achten, dass sie einheitlich und geschlossen als Unternehmer auftreten.

Tipp 10: Finden sie geeignetes und motiviertes Personal

Gutes Personal ist bekanntermaßen selten und schwer zu finden. Ganz ohne wird es aber vermutlich längerfristig nicht gehen. Sie sollten daher frühzeitig über Personalplanung nachdenken, am besten schon, wenn Sie den entsprechenden Businessplan formulieren. Über kurz oder lang sollten Sie daher darüber nachdenken, in entsprechendes Personal zu investieren. Egal, ob Marketing, Controlling (was ist Controlling?), Buchhaltung oder Vertrieb. Sollten Sie als Einzelunternehmer starten, benötigen Sie in diesen Bereichen erst fundamentale Kenntnisse.

Anfangs ist es dabei möglich, bestimmte Aufgaben extern abzutreten, längerfristig sollten Sie aber versuchen, das richtige Personal für ihre Unternehmensidee zu finden. Für Mitarbeiter, welche in einem Start-Up anfangen, gelten dabei ganz eigene Kriterien. Sie müssen eine stärkere Eigenmotivation mitbringen, als normale Angestellte und von Ihnen wird in der Regel auch gerade am Anfang mehr verlangt. Dies geschieht dann in der Anfangsphase auch oft mit einer noch nicht sehr reichhaltigen Bezahlung.

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10 Tipps für Unternehmensgründer
Tipp 1: Stellen Sie sich auf die Rolle des Unternehmers ein
Tipp 2: Halten Sie die Geschäftsidee simpel und konzeptorientiert
Tipp 3: Nichts ohne einen guten Businessplan
Tipp 4: Seien Sie flexibel
Tipp 5: Der richtige Weg zum Startkapital
Tipp 6: Versichern Sie sich gut
Tipp 7: Wählen Sie die richtige Rechtsform
Tipp 8: Organisieren Sie sich gut und geben sie notfalls Arbeit ab

Tipp 9: Gutes Marketing und Markenidentität schaffen

Tipp 10: Finden sie geeignetes und motiviertes Personal
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Planen Sie daher bereits frühzeitig weitere Mitarbeiter ein, in vielen Wirtschaftszweigen sind sie gar unverzichtbar für den Erfolg. Wählen Sie diese also vor allem nach den richtigen Beweggründen aus und schauen Sie, ob das Personal auch über die angegebenen Fertigkeiten hinaus Besonderheiten bietet. Bedenken Sie allerdings stets die zusätzlichen Kosten, welche für Sie als Arbeitgeber entstehen.

 

Christian Weis

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