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business-on.de Redaktion
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24. April 2022

Warum ist Arbeitszeiterfassung wichtig und was sind die Vorteile digitaler Zeiterfassung?

Sie sind Besitzer einer großen Firma oder aktuell der Manager eines Unternehmens? Was es auch sein mag, sobald Sie über eine große Gruppe an Mitarbeitern bestimmen, kann es schwer werden, die Übersicht zu behalten. Vor allem, wenn es um die Arbeitszeiterfassung geht, kann es rasch zu Problemen kommen. Eine Person wünscht sich Urlaub zu einem bestimmten Zeitpunkt, eine andere hat sich krankgemeldet und natürlich ist da immer noch der Dienstplan. Wie kann ein Manager hier die Übersicht behalten? Diese Frage und mehr möchten wir gerne hier beantworten.

Was genau ist Arbeitszeiterfassung?

Ein Arbeitnehmer ist meist vertraglich verpflichtet für einen bestimmten Zeitraum pro Tag, pro Woche und auch pro Monat zu arbeiten. In manchen Fällen bestimmt dies sogar direkt den Lohn, wenn es sich um eine stündliche Abrechnung handelt. Aus diesem Grund ist es so wichtig, eine funktionierende Arbeitszeiterfassung für das Unternehmen zu entwickeln. Hier wird nicht nur bestimmt, wie viele Stunden ein Mitarbeiter pro Tag/Woche/Monat arbeitet, sondern es kann auch am Ende des Monats bei den Abrechnungen helfen. Statt nämlich alle Stunden manuell zu zählen, kann ein gutes Programm dies automatisch für Sie machen.

Darum ist Arbeitszeiterfassung wichtig

Die Arbeitszeiterfassung kann ein langer und ermüdender Prozess sein, sodass mehr und mehr Unternehmen auf die digitale Option setzen. Hier können die Mitarbeiter einfach ihre Stunden angeben und am Ende des Monats zählt dieses Programm die Stunden zusammen. Statt also Stunden um Stunden selber die Arbeitszeiten zu zählen und so viel Zeit zu investieren, können Sie einfach solch ein Programm nutzen. Es ist einfach, kann schnell umgesetzt werden und auch Ihre Mitarbeiter werden schnell verstehen, wie es genutzt wird. Sie können unter anderem in nur wenigen Schritten die Zeiterfassung digitalisieren auf Papershift.com/.

Verschiedene Arbeitszeitmodelle

Nicht nur hilft ein digitales Programm Ihnen die Stunden zu zählen, sondern zugleich können so die verschiedene Arbeitszeitmodelle Ihren Mitarbeiter eingehalten werden. So gibt es zum Beispiel das Prinzip Teilzeit, hierbei entspricht die Stundenzahl pro Woche oftmals zwischen 15 und 20 Stunden. Dabei ist es nicht wichtig, wie viele Stunden am Tag, beziehungsweise wie viele Tage die Woche gearbeitet wird, sondern lediglich, dass in der Woche eine bestimmte Stundenzahl eingehalten werden muss. Die Gleitzeit ist ein Modell, welches beschreibt, dass die Mitarbeiter selber bestimmen können, wann sie die Arbeit beginnen und wann sie aufhören. Dies gibt viel Freiheit und kann zudem ideal durch ein digitales Arbeitszeiterfassungsprogramm umgesetzt werden.

Zudem gibt es auch die Jahresarbeitszeit. Hier gibt der Arbeitgeber eine bestimmte Stundenzahl vor, welche das Jahr über abgearbeitet werden muss. Statt also wöchentlich die gleichen Stunden zu arbeiten, kann der Arbeitnehmer selber entscheiden wie viel er oder sie pro Woche arbeiten möchte. Dies erlaubt eine Freiheit, sich den Arbeitstag selber zu gestalten. Es gibt auch noch die Abrufzeit, diese erlaubt dem Arbeitgeber seine Arbeitnehmer flexibel zu kontaktieren, je nachdem wie viel Hilfe er benötigt. Dies heißt allerdings auch, dass der Arbeitnehmer immer auf Abruf bereitstehen muss.

Liberaler geht es da bei der Vertrauenszeit her, hier kann sich der Arbeitnehmer die Stunden selbst einteilen und bekommt pro Monat einen Pauschalbetrag gezahlt, egal, wie viele Stunden dieser arbeitet. Dieses Modell ist sinnvoll, wenn es nicht auf die Stunden, sondern mehr die Leistung ankommt. Soll unter anderem ein Software-Ingenieur eine bestimmte Liste an Aufgaben bis zu einem bestimmten Zeitpunkt abarbeiten, dann kommt es nicht darauf an, wie lange er für diese Aufgaben gebraucht hat, sondern dass diese bis zu dem bestimmten Zeitpunkt erledigt wurden.

Vorteile der digitalen Zeiterfassung

Es gibt viele Vorteile, die mit der digitalen Zeiterfassung einhergehen. Vor allem aber die Arbeits- und Zeitersparnis ist ein wichtiger Punkt. Statt nun alle Stunden manuell einzutragen und am Ende des Monats zu zählen, geht dies mit wenigen Klicks. Zudem ist solch ein Programm sehr flexibel einsetzbar und demnach je nach Arbeitszeitmodell umsetzbar. Sie können auch schnell auf die Daten Ihrer Mitarbeiter zugreifen und auch diese können ihre aktuellen Stunden problemlos einsehen.

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