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Rosé-Sekt und -Wein – „Drink Pink“ ein neuer Trend?

Die drei besten Rosé-Weine und Sekte deutscher Winzer wurden auf der ProWein prämiert.

Ist es die frische Farbe? Ein besonderer Geschmack oder schlichtweg die steigende Qualität durch gezielten Anbau? Ganz gleich – Rosé-Sekt und -Wein stehen derzeit beim Verbraucher hoch im Kurs. Unter dem Claim „Drink Pink“ wurden deswegen nun die besten drei deutschen Vertreter auf der ProWein in der jeweiligen Kategorie prämiert. Das Erfreuliche: Die Gewinner beim Wein liegen im Preis bei 7,90 bis 8,90 Euro.

Rose´ – Weinliebhaber verzogen früher allein bei dem Begriff schon spöttisch die Nase. Konnte man in der Vergangenheit auch, denn Roséwein war schlichtweg ein „Abfallprodukt“ der Rotweintraube und deswegen zum Teilen wirklich ungenießbar. Doch das hat sich geändert. Zunehmend entdecken deutsche Winzer die Trauben, aus denen ein echter Rosé gekeltert werden kann. Bei den Weinen schloss der 2021 Cabernet Franc Rosé trocken Tradition III vom Weingut Bergdolt-Reif & Nett aus der Pfalz am besten ab. Auf Platz zwei folgt der 2021 Spätburgunder Rosé trocken vom Weingut & Privatkellerei Bimmerle aus Baden und von der Nahe stammt mit dem 2021 Spätburgunder Rosé trocken vom Weingut Jakob Schneider der Drittplatzierte.

Während es beim Wein ein hartes Ringen um den ersten Platz gegeben haben soll, stand der Sieger beim Rosésekt unangefochten auf der obersten Stufe des Treppchens. Manch einer sprach bei der Prämierung des deutschen Weininstituts sogar von einer „Champagnerqualität“. Mit diesem kleinen Ritterschlag und dem ersten Platz tritt der pfälzische 2014 Reichsrat von Buhl Rosé Prestige brut Spätburgunder vom Weingut Reichsrat von Buhl (52 Euro) die Heimreise an. Das Weingut Franz Keller folgt mit dem 2018 Pinot Rosé brut (18 Euro) auf Platz zwei. Dahinter platzierte sich der 2019 Rosé brut Pinot Meunier & Spätburgunder (15 Euro) vom Juliusspital Weingut.

 

Bildquellen

  • Rosé im Trend: Manfred Fammler
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