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Weihnachtsbaumverkäufer rechnen mit großer Nachfrage

Der Fachverband weist auf Schutz- und Hygienekonzepte für sicheren Vor-Ort-Kauf von Tannenbäumen für das Weihnachtsfest hin.

Für sicheren Vor-Ort-Verkauf setzen die Weihnachtsbaumverkäufer vor allem auf Frischluft, Abstand und Hygiene. Mund-Nasen-Schutz für jedermann gehört dazu.

Aufgrund der coronabedingten Kontakt- und Reisebeschränkungen werden in diesem Jahr vermutlich mehr Menschen als sonst das Weihnachtsfest im kleinen Kreis zu Hause feiern. Der Verband natürlicher Weihnachtsbaum e.V., Moisburg, rechnet daher mit einer großen Nachfrage nach Christbäumen im Endkundenbereich. Schutz- und Hygienekonzepte für die öffentlichen und privaten Verkaufsplätze sollen laut Mitteilung trotz des höheren Andrangs einen geregelten und sicheren Verkauf gewährleisten.

Damit der Verkauf in Städten und Gemeinden sicher abläuft, haben die Christbaumerzeuger, die die Bäume direkt am Hof vermarkten, und die Wiederverkäufer, die einen Stand vor Supermärkten und an verkehrsreichen Straßen unterhalten, Vorsorge getroffen. „Gemeinsam stellen wir nach den Vorgaben der Bundesländer und den aktuellen Einschätzungen der Kreis- und Stadtverwaltungen sicher, dass der Baumverkauf unter unbedenklichen Bedingungen stattfinden kann“, versichert Benedikt Schneebecke, Vorsitzender des Verbands natürlicher Weihnachtsbaum e.V.

Zum Schutz- und Hygienekonzept für die Verkaufsstellen gehören laut Mitteilung Handdesinfektionsstationen am Eingang, Abstandsregelungen und das Lenken der Kundenströme anhand von Markierungen und Absperrungen. Die Maßnahmenpapiere der im Verband organisierten Familienbetriebe liegen zur Einsicht der Behörden bereit. Mitinbegriffen sind auch Regelungen für Verzehr, Sanitäranlagen und Parkflächen, falls vorhanden.

Weihnachtsbaumexperten haben Tipps für ein sicheres Aufstellen und gute Pflege zusammengestellt

Pflichtprogramm: Mund-Nasen-Bedeckung für alle

Weite Teile des Verkaufs finden nach Angaben des Verbands natürlicher Weihnachtsbäume e.V. an Straßen oder Plätzen statt. Die Ansteckungsgefahr sei da vergleichsweise gering, so der Verband. Er verweist auf die Webseite der Deutschen Lungenstiftung e.V., auf der nachzulesen sei, dass Corona an der frischen Luft „fast kein Problem“ sei. Davon profitiere auch der Verkauf in weitläufigen, luftigen Gartencentern und Baumärkten. Mit viel Platz „und bereits seit Monaten erprobten Konzepten” wollen die Händler die Hygiene gewährleisten. Ungeachtet dessen bleibe eine Mund-Nasen-Bedeckung für jedermann Pflicht – für die Kunden ebenso wie für die Mitarbeiter vor und hinter den Kassen.

Bildquellen

  • tipps_weihnachtsbaum4_01: Verband natürlicher Weihnachtsbaum e.V.
  • weihnachtsbaumverkauf_foto_werderaner_tannenhof_1030x686: Werderaner Tannenhof
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