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Kulturwerbung in Hamburger U-Bahnen und U-/S-Bahnstationen

Ab sofort steht Hamburger Kulturveranstaltern ein innovatives und reichweitenstarkes Werbemedium mehr zur Verfügung: Die von der Freien und Hansestadt Hamburg und der Ströer Deutsche Städte Medien GmbH entwickelten „KulturSpots“ ermöglichen es Kulturkunden, ihre Werbung unkompliziert, preisgünstig und kurzfristig in der Hamburger U-Bahn sowie in U- und S-Bahnhöfen zu zeigen, mit Ermäßigungen bis zu 95 Prozent im Verhältnis zu den regulären Preisen.

Pressestelle des Senats/Gotthardt

Ab sofort steht Hamburger Kulturveranstaltern ein innovatives und reichweitenstarkes Werbemedium mehr zur Verfügung: Die von der Freien und Hansestadt Hamburg und der Ströer Deutsche Städte Medien GmbH entwickelten „KulturSpots“ ermöglichen es Kulturkunden, ihre Werbung unkompliziert, preisgünstig und kurzfristig in der Hamburger U-Bahn sowie in U- und S-Bahnhöfen zu zeigen, mit Ermäßigungen bis zu 95 Prozent im Verhältnis zu den regulären Preisen.

Die „KulturSpots“ laufen im Rahmen des Fahrgastfernsehens von Ströer auf 1.000 Bildschirmen in U-Bahn-Waggons und auf 30 großen Infoscreens in U- und S-Bahnhöfen. Mit rund 50.000 Ausstrahlungen erreichen sie täglich mehr als 500.000 Menschen. Die „KulturSpots“ sind ein festes Format und bestehen aus einem Intro-Trailer (5 Sekunden) sowie drei Standbildern (je 8 Sekunden) für Kulturkunden. Ihre digitalen Materialien (Texte und Bilder) können die Kunden nach Anmeldung eigenständig über einen personalisierten Internet-Link in verschiedene Layouts einfügen und hochladen. Die Buchung ist bis zu drei Tage vor dem erwünschten Termin möglich. Die Preise liegen zwischen 30 und 200 Euro pro Tag.

Staatsrat Dr. Nikolas Hill, Behörde für Kultur, Sport und Medien: „Gerade kleine Kulturveranstalter brauchen die Möglichkeit, kurzfristig möglichst viele Menschen auf ihre Angebote aufmerksam zu machen. Mit den ‚KulturSpots’ haben wir ein Medium entwickelt, das diesem Bedarf sehr gut entspricht: Sie sind preiswert in der Belegung wie in der Produktion, unkompliziert im Verfahren und haben eine extrem hohe Reichweite.“

Peter Kükenshöner, Leiter der Ströer DSM Regionalniederlassung Nord: „Mit Fahrgastfernsehen und Station-Infoscreens sind wir seit 10 Jahren ganz nah dran an den Hamburgern. Rund 500.000 Passanten sehen uns täglich. Wir freuen uns sehr, dass wir der Hamburger Kulturszene neben den klassischen 530 Kultursäulen nun zusätzlich dieses innovative, digitale Produkt preisgünstig zur Verfügung stellen können.“

Die Entwicklung eines innovativen, elektronischen Werbemediums, das speziell den Bedürfnissen der Kulturveranstalter entspricht, ist Teil des seit Januar 2009 laufenden neuen Werberechtsvertrages zwischen der Freien und Hansestadt Hamburg und der Ströer Deutsche Städte Medien GmbH. Weiterhin aufrecht erhalten werden die bestehenden Elemente der Kulturwerbung, wie zum Beispiel rund 6.000 Werbeflächen an Bauzäunen und 2.300 Werbeflächen an Schaltschränken sowie 530 Kultursäulen, an denen Kulturveranstalter stark ermäßigt werben können. Die Rabatte betragen 65 Prozent für Kulturveranstalter und 90 Prozent für Kleinstkulturveranstalter und Kinderkultur.

Behörde für Kultur, Sport und Medien

 

Bildquellen

  • kulturspots: Pressestelle des Senats/Gotthardt
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