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Immanuel Albertinen Diakonie verstärkt Konzerngeschäftsführung

Mit Matthias Blum und Peter Kober hat der Aufsichtsrat der Immanuel Albertinen Diakonie zwei weitere Konzerngeschäftsführer berufen. Sie werden ab 1. September 2019 Matthias Scheller, den künftigen Vorsitzenden der Konzerngeschäftsführung, unterstützen.

Matthias Scheller, ehemaliger Klinikumsdirektor der Berliner Uniklinik Charité und zuletzt einer der beiden gleichberechtigten Geschäftsführer der Immanuel Albertinen Diakonie gGmbH, wird den zum Jahresbeginn fusionierten Konzern am 1. September als Vorsitzender der Konzerngeschäftsführung leiten. Udo Schmidt, Geschäftsführer der Immanuel Albertinen Diakonie, geht laut Unternehmensmitteilung am 30. September 2019 nach mehr als 33 Jahren Tätigkeit in der Immanuel (Albertinen) Diakonie in den Ruhestand.

Unterstützt wird Matthias Scheller dann von Matthias Blum und Peter Kober, die der Aufsichtsrat Mitte August zum 1. September als weitere Konzerngeschäftsführer bestellt hat.

Berufung aus eigenen Reihen

Matthias Blum ist seit 17 Jahren in der Immanuel (Albertinen) Diakonie übergreifend tätig und leitet seit fünf Jahren die Abteilung Controlling und Finanzen. Er ist Prokurist der Immanuel Albertinen Diakonie gGmbH, der Immanuel Dienstleistungen GmbH sowie der Krankenhaus Bernau GmbH.

Peter Kober ist seit zehn Jahren Geschäftsführer der Albertinen-Zentrale Dienste GmbH, der Albertinen-Services Hamburg ASH-GmbH und weiterer Konzerngesellschaften der Immobilienentwicklung.

Mit der Berufung der zwei weiteren Konzerngeschäftsführer aus den eigenen Reihen setze der Aufsichtsrat „ein besonderes Zeichen des Vertrauens und der Kontinuität in die eigene Entwicklungskraft”, heißt es in der Unternehmensmitteilung. Dr. Manfred Radtke, Vorsitzender des Aufsichtsrates, sagt: „Beide neuen Geschäftsführer bringen umfassende langjährige Führungs- und Fachkompetenzen auf Basis klarer Werteorientierung mit.”

Hintergrund Konzernhistorie

Die Immanuel Albertinen Diakonie beschäftigt 6.800 Mitarbeitern und erwirtschaftet nach eigenen Angaben einen Jahresumsatz von knapp 600 Millionen Euro. Der Konzern ist im Januar 2019 aus dem Zusammenschluss der Albertinen Diakonie in Hamburg und der Immanuel Diakonie in Berlin hervorgegangen. Unter den 87 Standorten in sieben Bundesländern gibt es neben Krankenhäusern und Medizinischen Versorgungszentren unter anderem auch Einrichtungen der Altenhilfe, Behindertenbetreuung, Suchtkrankenhilfe, Kinder- und Jugendhilfe sowie Hospize.

(Redaktion)


 


 

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