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IG Metall Küste und Senat fordern Perspektive für Blohm + Voss

Arbeitnehmervertreter und Senat sind sich einig, dass auch ein möglicher neuer Investor eine mittel- und langfristige Perspektive für die Blohm + Voss-Betriebe in Hamburg bieten muss.

Das ist das Ergebnis eines Gesprächs von Betriebsräten sowie Vertretern der IG Metall Küste mit Stadtentwicklungssenatorin Jutta Blankau und dem Staatsrat der Wirt- schaftsbehörde, Bernd Egert.

„Arbeitnehmervertreter und Senat erwarten von einem möglichen neuen Investor, dass er die Standorte sichert und den Beschäftigten eine Perspektive bietet“, sagte der IG Metall-Schiffbauexperte Heino Bade nach dem Gespääch. Der Senat habe sich darüber hinaus bereit erklärt, gegebenenfalls mit Bürgschaften und Garantien behilflich zu sein sowie die Neuausrichtung zu begleiten. „Wir sehen den ThyssenKrupp-Konzern in der Verantwortung und erwarten eine enge Abstimmung mit Arbeitnehmervertretern und Senat bei den weiteren Verkaufsgesprächen“, so der Gewerkschafter.

(Redaktion)


 


 

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